{"id":2633,"date":"2011-03-19T06:46:42","date_gmt":"2011-03-19T05:46:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/?p=2633"},"modified":"2011-03-19T22:27:36","modified_gmt":"2011-03-19T21:27:36","slug":"tag-9-fortschritte-beim-kuhlen-im-akw-fukushima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/19\/tag-9-fortschritte-beim-kuhlen-im-akw-fukushima\/","title":{"rendered":"Tag 9: Arbeiter in Fukushima stark verstrahlt"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Domenika Ahlrichs (dah),  Alina Schadwinkel (asc), Tilman Steffen (tst) und Daniel Schlicht (ds)<br \/>\n<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #888888;\">Feuerwehr beendet nach 13 Stunden ihren Einsatz<\/span><span style=\"color: #808080;\"> <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Stromkabel an Reaktor 2 angelegt, Anschluss wird f\u00fcr Sonntag erwartet<\/span><span style=\"color: #808080;\"> <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Mehr Tote als beim Beben von Kobe<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">L\u00f6cher in D\u00e4cher der Reaktoren 5 und 6 gebohrt<\/span><\/li>\n<li> <span style=\"color: #808080;\">Sechs Arbeiter bekommen hohe Strahlenbelastung ab<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/themen\/gesellschaft\/erdbeben-tsunami-japan-2011\/index\">Alles zum Thema Erdbeben in Japan<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/12\/Begriffserklaerungen\">Alles \u00fcber die Strahlung und ihre Folgen<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>22.10<\/strong> F\u00fcr heute beenden wir das News-Blog. Wenn in den n\u00e4chsten Stunden etwas Wichtiges passiert, informieren wir Sie <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/zeitonline\">hier via Twitter<\/a>. (ds)<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Berichte w\u00e4hrend der Nacht hier der englischsprachige Livestream des japanischen TV-Senders NHK. Alternativ finden Sie den NHK-Livestream auch <a href=\"http:\/\/jibtv.com\/program\/?page=0\">hier<\/a>. (ds) <object id=\"utv438999\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"540\" height=\"303\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"flashvars\" value=\"autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=7497266&amp;v3=1\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.ustream.tv\/flash\/viewer.swf\" \/><param name=\"name\" value=\"utv_n_860931\" \/><\/object><\/p>\n<p><a style=\"padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;\" href=\"http:\/\/www.ustream.tv\/\" target=\"_blank\">Live TV by Ustream<\/a><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>22:05 <\/strong><a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/\" target=\"_blank\"><em>Kyodo<\/em><\/a> meldet, dass die Feuerwehr ihren Einsatz, den Fukushima-Reaktor mit Wasser zu k\u00fchlen, nach 13 Stunden beendet hat. (ds)<\/p>\n<p><strong>21:49 <\/strong>Russland hat Japan Hilfe bei der Energieversorgung angeboten: Man k\u00f6nne eigentlich f\u00fcr Europa bestimmtes Fl\u00fcssiggas mit Schiffen nach Japan transportieren. Im Gegenzug soll die \u00fcber Pipelines nach Europa str\u00f6mende Erdgas-Menge erh\u00f6ht werden. Das Vorhaben soll so schnell wie m\u00f6glich mit der EU besprochen werden. Au\u00dferdem hat Regierungschef Putin angeboten, Japan k\u00f6nne sich an zwei sibirischen \u00d6lfeldern beteiligen. (Reuters\/ds)<\/p>\n<p><strong>21.37<\/strong> Die Website <a href=\"http:\/\/www.esri.com\/services\/disaster-response\/japan-earthquake-tsunami-2011\/index.html\" target=\"_blank\">Esri.com<\/a> bietet einen guten geolokalen Service zur Lage in Japan an. Die Experten f\u00fcr Geoinformation haben auch eine <a href=\"http:\/\/www.esri.com\/services\/disaster-response\/japan-earthquake-tsunami-2011-map\/index.html\" target=\"_blank\">Social Media Map<\/a> zu den Ereignissen erstellt. (ds)<\/p>\n<p><strong>21:10<\/strong> Am Sonntag will der japanische Betreiber Tepco versuchen, Reaktor 2 des AKW Fukushima wieder an die Stromversorgung anzuschlie\u00dfen. Gelingt dies, k\u00f6nnte das K\u00fchlsystem des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden, mit dem die Kernbrennst\u00e4be gek\u00fchlt werden. Ob die Pumpen und Leitungen noch funktionieren, ist allerdings v\u00f6llig unklar. (dpa\/ds)<\/p>\n<p><strong>20:24<\/strong> Die Internationale Atom-Energiebeh\u00f6rde IAEA sieht die Lage in Fukushima unver\u00e4ndert kritisch. &#8222;Ich glaube nicht, dass ich jetzt schon sagen k\u00f6nnte, dass sich die Dinge in eine gute Richtung entwickeln oder nicht&#8220;, sagte IAEA-Chef Yukiha Amano. (Reuters\/ds)<\/p>\n<p><strong>20:10<\/strong> PR in eigener Sache oder berechtigte Sorge? Russlands Regierungschef Wladimir Putin hat heute eine russische Nachbarinsel von Japan besucht. Bei dem medienwirksamen Auftritt auf der Insel Sachalin beruhigte er seine Landsleute hinsichtlich einer radioaktiven Gefahr aus Japan: &#8222;Ich  bin hier, um das pers\u00f6nlich zu pr\u00fcfen&#8220;. Medien hatten zuletzt \u00fcber Panikk\u00e4ufe sowie \u00fcber eine zunehmende Flucht  der Bev\u00f6lkerung ins Landesinnere berichtet. Nach Angaben der Beh\u00f6rden  gibt es in der Region Russlands aber noch keine erh\u00f6hte Radioaktivit\u00e4t. (dpa\/ds)<\/p>\n<p><strong>20:00<\/strong> <em><a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/79635.html\" target=\"_blank\">Kyodo<\/a><\/em> meldet aktuelle Zahlen zu den Opfern des Tsunamis in Japan. Nach Polizeiangaben wurden inzwischen 7320 Leichen geborgen. 11.370 Menschen werden  noch vermisst. (ds)<\/p>\n<p><strong>19:30<\/strong> Offenbar ist der Verkauf von Lebensmitteln aus der Provinz Fukushima doch noch nicht gestoppt worden (siehe Eintrag von 13:31 Uhr). Die internationale Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA hat ihre Angaben dazu korrigiert. Das japanische Gesundheitsministerium pr\u00fcfe aber ein solches Verbot. (dpa\/ds)<\/p>\n<p><strong>19:10<\/strong> Angesichts erwarteter Regenf\u00e4lle mit einer m\u00f6glichen Belastung durch radioaktive Partikel hat die japanische Atomenergiekommission die Bev\u00f6lkerung der Krisenregion aufgerufen, in ihren H\u00e4usern zu bleiben, wie die Nachrichtenagentur <em>dpa<\/em> berichtet. Das B\u00fcro des Ministerpr\u00e4sidenten schrieb gleich <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/JPN_PMO\">mehrere Twitternachrichten<\/a> und r\u00e4t darin unter anderem, Haare und Haut so weit wie m\u00f6glich zu bedecken sowie Kleidung und Haut gr\u00fcndlich zu waschen, falls sie mit Regen in Ber\u00fchrung gekommen sein sollten. (asc)<\/p>\n<p><strong>18:58<\/strong> Beeindruckende Momentaufnahmen aus Fukushima: <em>Global Voices<\/em> hat die Twitternachrichten von <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/kir_imperial\">@kir_imperial<\/a>, einem japanischen Helfer vor Ort, in <a href=\"http:\/\/globalvoicesonline.org\/2011\/03\/19\/japan-tweeting-from-fukushima\/\">einem Blog<\/a> \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p><strong>18:11<\/strong> Dass die Fukushima-Helfer bis zu einem Grenzwert von 250 Millisievert an dem zerst\u00f6rten Kraftwerk arbeiten d\u00fcrfen, hat das japanische Gesundheitsministerium erst k\u00fcrzlich beschlossen. Zuvor lag das Maximum bei 100 Millisievert. In Deutschland gilt f\u00fcr Menschen, die beruflich, etwa in einem Atomkraftwerk, Strahlung ausgesetzt sind, ein Grenzwert von 20 Millisievert \u2013 pro Jahr. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:59<\/strong> Japan, S\u00fcdkorea und China streben eine engere Zusammenarbeit beim Katastrophenmanagement und der Nuklearsicherheit an. Mit seinen beiden Amtskollegen habe er sich darauf geeinigt, dass die drei L\u00e4nder bei ihrem n\u00e4chsten Dreier-Gipfeltreffen &#8222;sichtbare Ergebnisse&#8220; in diesem Bereich erzielen sollten, wurde S\u00fcdkoreas Au\u00dfenminister Kim Sung Hwan von der s\u00fcdkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap zitiert. Wie er sich die Zusammenarbeit vorstellt, sagte er nicht. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:48<\/strong> Russische Wissenschaftler empfehlen, die Wolken zu manipulieren, um die Ausbreitung radioaktiver Strahlung zu kontrollieren. Damit das funktioniere, seien genaue Angaben zur Menge des ausgetretenen Strahlenmaterials n\u00f6tig, sagt der Wetterexperte der Universit\u00e4t Moskau, Alexander Kislow. Tschernobyl habe gezeigt, dass radioaktiver Niederschlag &#8222;fleckenartig&#8220; auftrete &#8211; einige Stellen seien dann st\u00e4rker verseucht als andere. &#8222;Um den Niederschlag berechnen zu k\u00f6nnen, muss man die Menge des Austritts aus dem Kraftwerk kennen&#8220;, sagte Kislow. Diese Daten w\u00fcrde Japan aber nicht in ausreichendem Ma\u00dfe liefern. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:34<\/strong> Es war vorherzusehen: Bei den verzweifelten Rettungsarbeiten am schwer besch\u00e4digten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben sechs Arbeiter zu viel radioaktive Strahlung abbekommen. Bei den M\u00e4nnern wurden mehr als 250 Millisievert gemessen, wie die <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/79675.html\">Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em><\/a> am Samstag mit Verweis auf den Kraftwerksbetreiber Tepco mitteilte. Welche Aufgaben die Arbeiter hatten, teilte Tepco nicht mit.  (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>16:03<\/strong> Die Wassertemperatur im Reaktorblock 5 des AKW Fukushima-1 ist laut Tepco in den letzten Stunden gefallen. Wie die Betreiberfirma mitteilte, sei die Temperatur von 68.5 Grad Celsius um f\u00fcnf Uhr morgens (Ortszeit) auf 63.8 Grad Celsius um zwei Uhr Mittags gefallen, berichtet der TV-Sender <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/19_32.html\"><em>NHK World<\/em><\/a>. (asc)<\/p>\n<p><strong>15:36<\/strong> Die Fu\u00dfball-Bundesliga hat am Samstag der Opfer der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan gedacht. Vor dem Ansto\u00df zum 27. Spieltag versammelten sich die Spieler am Mittelkreis zu einer Schweigeminute. Die Akteure liefen zu allen Partien des Wochenendes mit Trauerflor auf (dpa\/asc):<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2683\" aria-describedby=\"caption-attachment-2683\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/bundesliga-schweigeminute-japan-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2683\" title=\"bundesliga-schweigeminute-japan-540x304\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/bundesliga-schweigeminute-japan-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2683\" class=\"wp-caption-text\">Der 1. FC K\u00f6ln w\u00e4hrend der Schweigeminute f\u00fcr die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan \u00a9 Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>15:00<\/strong> Die Helfer am AKW Fukushima-1 haben nicht nur mit der externen K\u00fchlung sondern auch mit der Stromversorgung zu k\u00e4mpfen. Nach tagelangen Arbeiten soll es mittlerweile gelungen sein, ein Stromkabel mit dem Reaktorblock 2 zu verbinden. Das berichtet die japanische Atomaufsicht. Mit der Leitung soll das K\u00fchlsystem des Reaktors wieder gestartet werden. Die Ger\u00e4te zur K\u00fchlung m\u00fcssten jedoch erst noch getestet werden, sagte der Kraftwerksbetreiber Tepco. (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><strong>14:36<\/strong> Die Regierung der Pr\u00e4fektur Iwate hat auf einem Schulgel\u00e4nde mit dem Bau von 200 provisorischen H\u00e4usern begonnen. Das berichtet die <a href=\"http:\/\/search.japantimes.co.jp\/cgi-bin\/nn20110319x2.html\">Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em><\/a>. Pro 30 Quadratmeter-Fertighaus sollen zwei bis drei Leute wohnen. Insgesamt sind 8800 Unterk\u00fcnfte in der Pr\u00e4fektur geplant. (asc)<\/p>\n<p><strong>14:34<\/strong> Sieben Stunden lang hat ein &#8222;Super Pumper&#8220; der Feuerwehr kontinuierlich Meerwasser zu einem unbemannten Einsatzwagen Nahe des Reaktors 3 gepumpt. Durch dessen Schlauch seien pro Minute drei Tonnen Wasser geflossen und aus einer H\u00f6he von 22 Metern auf das gef\u00e4hrdete Geb\u00e4ude getroffen, wie die <a href=\"http:\/\/search.japantimes.co.jp\/cgi-bin\/nn20110319x1.html\"><em>Japan Times<\/em><\/a> berichtet. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:31<\/strong> Japan stoppt nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde den Verkauf von Lebensmittelprodukten aus der Pr\u00e4fektur Fukushima. Radioaktives Jod in der Nahrung k\u00f6nnte kurzfristig die menschliche Gesundheit gef\u00e4hrden, hei\u00dft es. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:14<\/strong> Die Beh\u00f6rden haben im Leitungswasser von Tokyo erh\u00f6hte Werte von Radioaktivit\u00e4t nachgewiesen. Es handele sich um Spuren radioaktiven Jods, berichtet die <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/79661.html\">japanische Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em><\/a> unter Berufung auf einen Vertreter des Wissenschaftsministeriums. Allerdings l\u00e4gen die Werte in allen F\u00e4llen deutlich unter dem zul\u00e4ssigen Grenzwert. Ungew\u00f6hnlich hohe Werte seien zudem im Trinkwasser der zentraljapanischen Pr\u00e4fekturen Gunma, Tochigi, Saitama, Chiba und Niigata festgestellt worden. (asc)<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2665\" aria-describedby=\"caption-attachment-2665\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/trinkwasser-japan-kanal-540x3041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2665\" title=\"trinkwasser-japan-kanal-540x304\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/trinkwasser-japan-kanal-540x3041.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2665\" class=\"wp-caption-text\"> Eine Frau sammelt Wasser aus einem Kanalschacht in der Pr\u00e4fektur Miyagi  \u00a9 Kyodo\/Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>11.51<\/strong> Wie der <a href=\"http:\/\/earthquake.usgs.gov\/earthquakes\/recenteqsww\/Quakes\/quakes_big.php\">Amerikanische Erdbebendienst USGS meldet<\/a>, hatte das Beben eine St\u00e4rke von 6,1. Das Epizentrum im Meer nahe der Ostk\u00fcste Japans lag etwa 142 Kilometer nord\u00f6stlich von Tokyo und 98 Kilometer s\u00fcdlich der P\u00e4fektur Fukushima. (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><strong>11.09<\/strong> Tokyo wird von einem Nachbeben ersch\u00fcttert, Geb\u00e4ude wanken. Japanische Medien geben die St\u00e4rke zun\u00e4chst mit 6,1 an. Ein Tsunami werde nicht bef\u00fcrchtet. (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><strong>09.30<\/strong> Als vor knapp 25 Jahren Tage nach dem Super-GAU in Tschernobyl erste Nachrichten von dem Ungl\u00fcck in alle Welt gelangten, wurde schnell klar: Diese Katastrophe hatte zwar in der Ukraine stattgefunden, wirkte sich jedoch auf den Alltag von Menschen weit entfernt davon aus. In Deutschland etwa h\u00f6rten viele auf, frische Milch zu trinken und strichen Gem\u00fcse und Pilze vom Speiseplan. Nun gilt diese Vorsichtsma\u00dfnahme auch f\u00fcr die Menschen in der Region um Fukushima-1 in Japan. Spinat und Milch aus der Umgebung des defekten Atomkraftwerks seien radioaktiv verstrahlt, teilte Regierungssprecher Yukio Edano am Samstag in Tokyo mit. Die Strahlenwerte f\u00fcr Spinat und Milch aus Fukushima \u00fcberschritten die zul\u00e4ssigen H\u00f6chstgrenzen. Auch in der s\u00fcdlicheren Pr\u00e4fektur Ibaraki sei belasteter Spinat entdeckt worden. Edano wies jedoch darauf hin, dass die Strahlenbelastung noch nicht akut gesundheitsgef\u00e4hrdend sei, selbst wenn jemand ein Jahr lang weiterhin Milch aus der Region trinken w\u00fcrde. Edano rief die Bev\u00f6lkerung zu Besonnenheit auf. (dah)<\/p>\n<p><strong>08.30<\/strong> Seit gut einer Woche muss Regierungssprecher Edano bei den t\u00e4glichen Pressekonferenzen best\u00e4tigen, dass die Lage im AKW Fukushima-1 bedrohlich ist. Das hat sich auch am Samstag nicht grunds\u00e4tzlich ge\u00e4ndert. Dennoch klang aus den S\u00e4tzen des Sprechers Hoffnung heraus: Am Reaktor 3 sei eine Verbesserung zu beobachten. \u00abWir glauben derzeit, dass sich die Situation stabilisiert hat\u00bb, so Yukio Edano. Die K\u00fchlaktionen von au\u00dfen h\u00e4tten eine Wirkung gehabt. Immerhin. (dah)<\/p>\n<p><strong>08.00<\/strong> Ein Ger\u00e4t, das in Deutschland zum Pumpen von fl\u00fcssigem Beton gebaut wurde, soll nun in Japan helfen. Das Spezialfahrzeug sei auf dem Weg zum AKW Fukushima-1, hie\u00df es im japanischen TV. Die Maschine soll Wasser aus sehr gro\u00dfer H\u00f6he verspr\u00fchen. Ein \u00e4hnliches Modell sei bereits beim Atomungl\u00fcck in Tschernobyl eingesetzt worden, so der Sender. (dah)<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2657\" aria-describedby=\"caption-attachment-2657\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/JapanhavarieDeutschlandGroessenvergleich2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2657\" title=\"JapanhavarieDeutschlandGroessenvergleich\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/JapanhavarieDeutschlandGroessenvergleich2.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"433\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2657\" class=\"wp-caption-text\">So gro\u00df ist das Katastrophengebiet in Japan.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>07:50<\/strong> Die Lage kurz im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>&#8211; Die Arbeiter im besch\u00e4digten Atomkraftwerk Fukushima-1 konzentrieren sich auf den Versuch, die K\u00fchlung mit Hilfe neu verlegter Stromkabel wiederherzustellen. Reaktor 2 k\u00f6nnte im Laufe des Tages an die Stromversorgung angeschlossen werden, hei\u00dft es. Danach braucht es laut der Betreiberfirma Tepco allerdings noch etwas Zeit, um die Ger\u00e4te zur K\u00fchlung des Reaktors wieder hochzufahren.<\/p>\n<p>&#8211; Feuerwehrleute und Milit\u00e4r haben damit begonnen, Wasser auf den Block 3 zu spr\u00fchen. Wegen der hohen Strahlung dauert der erste Einsatz jedoch wohl nur rund 30 Minuten.<\/p>\n<p>&#8211; Am Samstagmorgen japanischer Zeit flog laut der Nachrichtenagentur Kyodo ein Armeehubschrauber \u00fcber das Ungl\u00fccks-AKW. Das Verteidigungsministerium habe mitgeteilt, dass aus der Luft mit W\u00e4rmebildkameras die Temperatur gemessen werden sollte. Die Besatzung des Hubschraubers werde au\u00dferdem schauen, ob das Wasser im Abklingbecken des Blocks 4 ankam &#8211; dort liegen alte Brennst\u00e4be und es wird bef\u00fcrchtet, dass sie trockengefallen sind. Das k\u00f6nnte eine weitere nukleare Kettenreaktion ausl\u00f6sen. Die Folge w\u00e4re im schlimmsten Fall das massenhafte Auftreten radioaktiver Verstrahlung. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:45<\/strong> Da die Reaktoren 1, 2 und 3 des havarierten AKW Fukushima-1 durch Wasserstoffexplosionen stark besch\u00e4digt wurden, hat AKW-Betreiber Tepco nun veranlasst, dass in die D\u00e4cher der Bl\u00f6cke 5 und 6 L\u00f6cher gebohrt werden. Obwohl sie zum Zeitpunkt des Erdbebens abgestellt waren, stieg der Druck im Inneren der Reaktoren zuletzt stetig. Die wenige Zentimeter gro\u00dfen L\u00f6cher sollen die Ansammlung von Wasserstoff verhindern. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:40<\/strong> Ein Mann sei acht Tage nach dem Beben unter Tr\u00fcmmern lebend gefunden worden, meldeten die Nachrichtenagenturen in der Nacht. Sie nannten das Ereignis einen &#8222;Hoffnungsschimmer in einer Zeit voll d\u00fcsterer Nachrichten&#8220; (dpa), mussten dann aber wenig sp\u00e4ter ihre Angaben korrigieren. Tats\u00e4chlich war der Mann nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschlie\u00dfenden Tsunami wohl in einem Notlager untergekommen und am Freitag nach Hause zur\u00fcckgekehrt, \u00abum dort sauberzumachen\u00bb, meldet die Nachrichtenagentur Kyodo. Das Missverst\u00e4ndnis habe sich ergeben, weil der Mann zun\u00e4chst kein Wort gesagt habe. Er stehe unter Schock und sei in eine Decke gewickelt im zweiten Stockwerk seines Hauses fest. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:37<\/strong> Gut eine Woche nach der Naturkatastrophe wird die offizielle Zahl der Toten mit 7197 angegeben. Damit hat die Katastrophe mehr Menschen das Leben gekostet als das verheerende Erdbeben, das am 17. Januar 1995 die japanische Hafenstadt Kobe verw\u00fcstete. Damals starben etwas mehr als 6400 Menschen. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:35<\/strong> F\u00fcr Berichte direkt aus Japan ist hier der englischsprachige Livestream des TV-Senders NHK. Alternativ finden Sie den NHK-Livestream auch <a href=\"http:\/\/jibtv.com\/program\/?page=0\">hier<\/a>. (asc) <object id=\"utv438999\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"540\" height=\"303\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"flashvars\" value=\"autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=7497266&amp;v3=1\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.ustream.tv\/flash\/viewer.swf\" \/><param name=\"name\" value=\"utv_n_860931\" \/><\/object><br \/>\n<a style=\"padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;\" href=\"http:\/\/www.ustream.tv\/\" target=\"_blank\">Live TV by Ustream<\/a><\/p>\n<p><strong>07:30<\/strong> Auf einer wiederhergestellten Stromversorgung des AKW Fukushima-1 liegt die Hoffnung vieler im Kampf gegen die drohende radioaktive Verseuchung der Region. Strom ist n\u00f6tig, um die Pumpen wieder in Gang zu bringen, die die K\u00fchlung der Brennst\u00e4be gew\u00e4hrleisten. Doch die zu den Reaktoren 1 und 2 gelegte Leitung ist laut einem <a href=\"http:\/\/www.latimes.com\/news\/nationworld\/world\/la-sci-japan-reactor-damage-20110318,0,7832119.story\">Bericht der <em>L.A. Times<\/em><\/a> wom\u00f6glich wenig nutzbringend: Die K\u00fchlpumpen seien durch die Wasserstoffexplosion im AKW und das zur K\u00fchlung herangeschaffte Meerwasser extrem besch\u00e4digt, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Ingenieure. (dah)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Domenika Ahlrichs (dah), Alina Schadwinkel (asc), Tilman Steffen (tst) und Daniel Schlicht (ds) Feuerwehr beendet nach 13 Stunden ihren Einsatz Stromkabel an Reaktor 2 angelegt, Anschluss wird f\u00fcr Sonntag erwartet Mehr Tote als beim Beben von Kobe L\u00f6cher in D\u00e4cher der Reaktoren 5 und 6 gebohrt Sechs Arbeiter bekommen hohe Strahlenbelastung ab Alles zum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":283,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[8040,8030,10279,9961,379],"class_list":["post-2633","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-akw","tag-atomkraft","tag-fukushima","tag-gau","tag-japan"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Tag 9: Arbeiter in Fukushima stark verstrahlt - 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