{"id":2733,"date":"2011-03-20T10:19:56","date_gmt":"2011-03-20T09:19:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/?p=2733"},"modified":"2011-03-20T22:00:06","modified_gmt":"2011-03-20T21:00:06","slug":"angst-vor-strahlendem-regen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/20\/angst-vor-strahlendem-regen\/","title":{"rendered":"Tag 10: Immer mehr kontaminierte Lebensmittel"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Domenika Ahlrichs (dah), Tina Groll (tgr) und Alina Schadwinkel (asc)<br \/>\n<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Bl\u00f6cke 1, 2, 5 und 6 haben wieder Strom<\/span><span style=\"color: #808080;\"> <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Reaktoren 5 und 6 gelten als stabil<\/span><span style=\"color: #808080;\"> <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Mehr als 8400 Tote, mehr als 12.200 Vermisste<\/span><span style=\"color: #808080;\"> <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Regenwetter bereitet vielen Sorge<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/themen\/gesellschaft\/erdbeben-tsunami-japan-2011\/index\">Alles zum Thema Erdbeben in Japan<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/12\/Begriffserklaerungen\">Alles \u00fcber die Strahlung und ihre Folgen<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>22:00<\/strong> F\u00fcr heute beenden wir das News-Blog. Wenn in den n\u00e4chsten Stunden etwas Wichtiges passiert, informieren wir Sie <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/zeitonline\">hier via Twitter<\/a>. (dah)<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Berichte w\u00e4hrend der Nacht hier der englischsprachige Livestream des japanischen TV-Senders NHK. Alternativ finden Sie den NHK-Livestream auch <a href=\"http:\/\/jibtv.com\/program\/?page=0\">hier<\/a>. (dah) <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"540\" height=\"303\" id=\"utv438999\"><param name=\"flashvars\" value=\"autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=7497266&amp;v3=1\"\/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\"\/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.ustream.tv\/flash\/viewer.swf\"\/><\/object><br \/><a href=\"http:\/\/www.ustream.tv\/\" style=\"padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;\" target=\"_blank\">Live TV by Ustream<\/a><\/p>\n<p><strong>20:40<\/strong> Kurz-\u00dcberblick \u00fcber die Situation im AKW Fukushima-1:<\/p>\n<p>&#8211; Reaktor 5 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-1 ist wieder an das externe Stromnetz angeschlossen. Das K\u00fchlsystem des Reaktorblocks wurde bis dahin mit Notgeneratoren betrieben.<\/p>\n<p>&#8211; Rettungsmannschaften haben am sp\u00e4ten Sonntagabend (Ortszeit) noch einmal tonnenweise Wasser auf den Reaktorblock 3 gespr\u00fcht. Dieser Reaktor ist wegen seiner MOX-Brennelemente (Plutonium-Uran-Mischoxide) besonders gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>-Reaktoren 5 und 6 werden wieder gek\u00fchlt und sind in einer stabilen Lage (\u00abcold shutdown\u00bb). Das teilten am Sonntag die Beh\u00f6rden nach Angaben der Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em> mit. Die K\u00fchlung f\u00fcr beide Reaktorbl\u00f6cke konnte von den Rettungsmannschaften wieder in Gang gesetzt werden. Zuvor war eine Notstromleitung zu dem Kernkraftwerk gelegt worden. (dah)<\/p>\n<p><strong>20:20<\/strong> Zur Lage in Japan hat Sven Dokter von der Gesellschaft f\u00fcr Anlagen- und Reaktorsicherheit in K\u00f6ln im Gespr\u00e4ch mit dpa den Satz gesagt: \u00abDie Situation ist nicht stabil, aber es gibt positive Schritte.\u00bb Diese Schritte haben wir am heutigen Sonntag begleitet. Momentan ist keine schnelle Taktung der Aktualisierungen unseres Blogs notwendig. Wir melden die wichtigen Entwicklungen nat\u00fcrlich auch heute Abend zeitnah. (dah)<\/p>\n<p><strong>19:05<\/strong> Unter Erdbeben und Tsunamis k\u00f6nnen sich Kinder etwas vorstellen. Bei der Atomwissenschaft sieht das allerdings anders aus, dachte sich der japanische Medienk\u00fcnstler <a href=\"http:\/\/eyebeam.org\/people\/kazuhiko-hachiya\">Kazuhiko Hachiya<\/a> und entwarf einen Comic, um Kindern zu erkl\u00e4ren, was derzeit im Atomkraftwerk Fukushima-1 passiert.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlt wird die Geschichte eines kleinen Reaktors, der Bauchschmerzen hat. Es droht schlimmer Durchfall \u2013 bislang entweichen jedoch nur unangenehme D\u00e4mpfe. Kindgerecht erkl\u00e4rt oder doch eher etwas zum Naser\u00fcmpfen? Entscheiden Sie selbst (asc):<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" width=\"540\" height=\"390\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/O1aH2-MhEko\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>18:50<\/strong> Umdenken bei der Atompolitik: Die franz\u00f6sische Umweltministerin schlie\u00dft nicht mehr aus, auf eine Laufzeitverl\u00e4ngerung bei \u00e4lteren Atomkraftwerken zu verzichten. Frankreich hat sich wie kein anderes Land von Atomenergie abh\u00e4ngig gemacht und nutzt zu etwa 80 Prozent Atomstrom. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:59<\/strong> Panzer der japanischen Streitkr\u00e4fte sollen am Montag helfen, Tr\u00fcmmer auf dem Gel\u00e4nde des besch\u00e4digten Atomkraftwerks Fukushima aus dem Weg zu r\u00e4umen. Dies berichteten japanische Medien unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Tokio. Die dicke Metallh\u00fclle der Panzer werde die Soldaten vor der gef\u00e4hrlichen Strahlung sch\u00fctzen, berichtete der Fernsehsender <em>NHK<\/em>. Mit montierten Bulldozerschaufeln sollen die verstrahlten Tr\u00fcmmer aus dem Weg ger\u00e4umt werden, um den Helfern den Zugang zu den Reaktorblocks zu erleichtern. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:39<\/strong> In den USA werden die Standorte f\u00fcr neue Atomkraftwerke \u00fcberpr\u00fcft. Mit Sicherheit w\u00fcrden die Bauorte zuk\u00fcnftiger AKW andere sein, &#8222;als wo wir sie fr\u00fcher gebaut h\u00e4tten&#8220;, sagte Energieminister Steven Chu dem Sender <em>Fox News<\/em>. Zudem m\u00fcsse gepr\u00fcft werden, ob bestehende Kernkraftwerke wie Indian Point im Bundesstaat New York weiter betrieben werden sollten. Die Entscheidung dar\u00fcber liege bei der Atomaufsicht NRC. (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><strong>17:07<\/strong> Bei R\u00fcckkehrern aus Japan sind auf dem Frankfurter Flughafen bisher keine \u00fcberh\u00f6hten Strahlenwerte gemessen worden. Dies berichtete der Sprecher des hessischen Umweltministeriums, Thorsten Neels. Insgesamt haben sich auf Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Airport am Freitag und Samstag 14 aus Japan ankommende Passagiere untersuchen lassen. &#8222;Es ist ein freiwilliges Angebot&#8220;, betonte Neels. R\u00fcckkehrern sollen damit \u00c4ngste genommen werden. Hessen handelt mit dem Angebot in Frankfurt auf Empfehlung des Bundesumweltministeriums. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>16:56<\/strong> Der Reaktorblock 5 ist wieder an das externe Stromnetz angeschlossen. Das teilten am Montag (Ortszeit) die Beh\u00f6rden nach Angaben der Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em> mit. Das K\u00fchlsystem des Reaktorblocks wurde zuvor mit Notgeneratoren betrieben. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>16:32<\/strong> Der japanische Autohersteller Nissan will in der kommenden Woche den Betrieb in Japan wieder anlaufen lassen. Die Herstellung von Ersatzteilen und von Teilen f\u00fcr die Fertigung im Ausland werde am Montag in f\u00fcnf Fabriken wieder aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Fahrzeugproduktion soll am Donnerstag beginnen. (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><strong>15:53<\/strong> Neun Tage haben sie gehofft und gewartet: Das Video zeigt die Rettung der 80-j\u00e4hrigen Sumi Abe und des 16-j\u00e4hrigen Jin Abe. Wie der Fernsehsender <em>NHK<\/em> berichtete, waren die beiden geschw\u00e4cht aber weitgehend unverletzt. (asc)<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" width=\"540\" height=\"390\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/df9JNXx-BDs\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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(dpa\/asc) <figure id=\"attachment_2768\" aria-describedby=\"caption-attachment-2768\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/spinat-japan-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/spinat-japan-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"spinat-japan-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2768\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/spinat-japan-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/spinat-japan-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2768\" class=\"wp-caption-text\">Ein japanischer Bauer bei der Spinaternte in Moriya n\u00f6rdlich von Tokyo \u00a9 Jo Yong Hak\/Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>14:40<\/strong> Am Montag werden ab Frankfurt 20 Paletten mit Hilfsg\u00fctern, wie Spezialfiltern, Masken und Dosimetern, nach Japan geflogen. Das berichtet das <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/7675\">Deutsche Atomforum<\/a>. Die japanische Betreiberfirma des AKW Fukushima-1 hatte international um technische Hilfe gebeten. Weiteres kerntechnisches Spezialequipment sei zugesagt worden. (asc)<\/p>\n<p><strong>14:34<\/strong> Nach Informationen der Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em> wird der japanische Ministerpr\u00e4sident Naoto Kan am Montag die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>14:12<\/strong> <em>Kyodo<\/em> meldet, dass Rettungsmannschaften seit dem sp\u00e4ten Sonntagabend (Ortszeit) wieder Wasser auf den Reaktorblock 3 des Kernkraftwerkes Fukushima-1 spr\u00fchen. (asc)<\/p>\n<p><strong>14:05<\/strong> &#8222;\u00dcberall in der Nation tun die Menschen alles, um die durch das Beben verursachten Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen&#8220;, <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/JPN_PMO\">twittern<\/a> die Mitarbeiter des japanischen Ministerpr\u00e4sidenten. Dies reflektiere die St\u00e4rke Japans. &#8222;Allerdings ist es sehr bedauerlich, dass in den betroffenen Regionen einige Verbrechen, wie R\u00e4uberei, beobachtet worden sind.&#8220; (asc)<\/p>\n<p><strong>13:55<\/strong> Hamburg stellt wegen der Atomkatastrophe in Japan Seeleuten Jodtabletten zur Verf\u00fcgung. Damit sollen die Besatzungen von Schiffen ausger\u00fcstet werden, die in das Seegebiet vor Japan fahren, teilte die Innenbeh\u00f6rde am Sonntag mit. &#8222;Ebenfalls stellen wir aufgrund eines Hilfeersuchens Japans Wassercontainer, Kanister, Decken sowie mobile Toiletten zur Verf\u00fcgung&#8220;, sagte Staatsrat Stefan Schulz. (dpa\/tgr)<\/p>\n<p><strong>13:34<\/strong> Nach Angaben von Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa sollen die \u00fcberhitzten Reaktorbl\u00f6cke 1 bis 4 fortan &#8222;rund um die Uhr&#8220; mit Wasser bespr\u00fcht werden. Am Reaktor 3 wurden bei einem neuen K\u00fchleinsatz Spezialfahrzeuge der Feuerwehr in Tokio eingesetzt. Die Armee k\u00fchlte Reaktor 4 mit Hochdruck-Wasserschl\u00e4uchen. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>13:29<\/strong> Lebensmittelknappheit und kaltes Wetter: Die Lage in den Fl\u00fcchtlingslagern in Japan ist weiter angespannt. Nach neun Tagen sind die Menschen, vor allem die vielen Alten, sichtlich ersch\u00f6pft. Sie leiden weiter unter der bitteren K\u00e4lte. Zwar treffen allm\u00e4hlich Hilfsg\u00fcter ein und die Reparaturarbeiten unter anderem an den Gas- und Wasserleitungen sind im Gange, doch vielerorts mangelt es noch immer an ausreichend Heiz\u00f6l und \u00d6l\u00f6fen. Nach Angaben des japanischen Senders <em>NHK<\/em> fehlt es zudem vielerorts an Lebensmitteln. (dpa\/asc)<figure id=\"attachment_2756\" aria-describedby=\"caption-attachment-2756\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft-medizin-japan-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft-medizin-japan-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"notunterkunft-medizin-japan-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2756\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft-medizin-japan-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft-medizin-japan-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2756\" class=\"wp-caption-text\">Eine Frau bekommt medizinische Hilfe in einer Notunterkunft in Kamaishi \u00a9 Lee Jae Won\/Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>12:44<\/strong> Die Reaktorbl\u00f6cke 5 und 6 der havarierten Atomanlage Fukushima-1 sind nach einem &#8222;cold shutdown&#8220; in einer stabilen Lage. Das meldet die Nachrichtenagentur <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/79808.html\"><em>Kyodo<\/em><\/a>. So scheint die K\u00fchlung wieder zu funktionieren und die Temperatur des K\u00fchlwassers unter 100 Grad Celsius zu liegen. (asc)<\/p>\n<p><strong>12:27<\/strong> Seit rund einer Stunde gehen die K\u00fchlversuche am Reaktor 4 weiter. Auch die n\u00e4chsten  zwei Stunden will die Feuerwehr das Geb\u00e4ude wieder mit Wasser bespr\u00fchen. Zudem werde derzeit Meerwasser in das Becken im Reaktor 2 gepumpt, berichtet die Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em>. (asc)<\/p>\n<p><strong>12:05<\/strong> Die Atomkrise in Japan wird keine Auswirkungen auf Australiens Uran-Exporte haben: &#8222;Wir werden weiterhin Uran exportieren. Jedes Land entscheidet selbst, wie es seine Energie erzeugen will&#8220;, sagte Premierministerin Julia Gillard. In Australien lagern 40 Prozent der weltweiten Uranvorkommen. Das Land selbst hat keine Atomkraftwerke. Es erzeugt seine Energie \u00fcberwiegend mit Kohle. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>11:56<\/strong> Auch in Taiwan hat es am Sonntag Demonstrationen gegen Atomkraft gegeben. Tausende sind auf die Stra\u00dfen gegangen und haben die Abschaltung von drei AKW gefordert sowie den Baustopp einer vierten Anlage (asc):<figure id=\"attachment_2748\" aria-describedby=\"caption-attachment-2748\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/taiwan-protest-atomkraft-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/taiwan-protest-atomkraft-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"taiwan-protest-atomkraft-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2748\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/taiwan-protest-atomkraft-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/taiwan-protest-atomkraft-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2748\" class=\"wp-caption-text\">Eine Frau h\u00e4lt ein Plakat w\u00e4hrend sie in Taipei gegen Atomkraft protestiert \u00a9 Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>11:43<\/strong> Zum ersten Mal hat die japanische Regierung offiziell \u00fcber die Stilllegung von Fukushima-1 gesprochen. Das meldet die <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/79787.html\">Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em><\/a>. Unter keinen Umst\u00e4nden w\u00fcrde das AKW wieder in Betrieb genommen, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. (asc)<\/p>\n<p><strong>10:30<\/strong> In Taiwan sind radioaktiv belastete Bohnen aus Japan aufgetaucht. Bei einer Ladung von 14 Kilogramm Bohnen aus Kagoshima im S\u00fcden Japans seien erh\u00f6hte Strahlenwerte gemessen worden, teilten die taiwanesischen Beh\u00f6rden am Sonntag mit. Es ist das erste Mal seit dem Atomungl\u00fcck in der japanischen Anlage Fukushima 1, dass aus dem Ausland der Fund radioaktiv belasteter Lebensmittel aus Japan gemeldet wird. (dah)<\/p>\n<p><em><strong>10:15<\/strong> Hinweis an unsere User: Ein technisches Problem im Redaktionssystem hat eine neue Version dieses Blogs n\u00f6tig gemacht. M\u00f6glicherweise sind dabei User-Kommentare verloren gegangen. Dieses bedauern wir und entschuldigen uns.<\/em><\/p>\n<p><strong>10:00<\/strong> Reaktor 2 ist nun wieder ans Stromnetz angeschlossen ist. Das teilte der AKW-Betreiber Tepco mit. Nun gehe es darum auch die Funktion des Kontrollraums, die Beleuchtung sowie die K\u00fchlung im Reaktor 1 wiederherzustellen, der \u00fcber ein Stromkabel an Reaktor 2 angeschlossen ist. (dah)<\/p>\n<p><strong>09:55<\/strong> <figure id=\"attachment_2741\" aria-describedby=\"caption-attachment-2741\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japans-AKW1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japans-AKW1.jpg\" alt=\"\" title=\"japans AKW\" width=\"500\" height=\"281\" class=\"size-full wp-image-2741\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japans-AKW1.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japans-AKW1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2741\" class=\"wp-caption-text\">Japans Atomkraftwerke im \u00dcberblick<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>09:50<\/strong> Nachdem am Vortag irrt\u00fcmlich gemeldet worden war, dass ein Mann lebend aus Tr\u00fcmmern in Japans Nordosten gerettet werden konnte, reagieren Medien heute zur\u00fcckhaltend auf eine aktuelle Meldung des Sender NHK: Die japanischen Rettungskr\u00e4fte h\u00e4tten im Katastrophengebiet eine 80-j\u00e4hrige Frau und einen 16 Jahre alten Jungen aus Tr\u00fcmmern gerettet. Die beiden wurden demnach in Ishinomaki, in der mit am schwersten betroffenen Provinz Miyagi gefunden und ins Krankenhaus gebracht. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:40<\/strong> Die aktuelle Lage im AKW Fukushima-1 im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>&#8211; Im havarierten Atomkraftwerk bleibt die Lage weiter kritisch: In Block 3 sei der Druck am Sonntag (Ortszeit) gestiegen, teilte ein Sprecher der Reaktorsicherheitsbeh\u00f6rde im TV-Sender NHK mit. Die in Block 3 verwendeten Brennelemente sind gef\u00e4hrlich, weil es sich dabei um Plutonium-Uran-Mischoxide (MOX) handelt. Nun m\u00fcsse Luft mit radioaktiven Substanzen aus dem Reaktor abgelassen werden, um das Gefahr einer Explosion zu verringern.<\/p>\n<p>&#8211; Block 3 stand zuvor 13 Stunden lang unter dem Beschuss von Wasserwerfern. \u00abDas war eine sehr gef\u00e4hrliche und schwierige Aufgabe\u00bb, sagte einer der beteiligten Feuerwehrm\u00e4nner dem Sender NHK. \u00ab\u00dcberall lagen Tr\u00fcmmer herum. Den Mitgliedern des Teams war die Gefahr der Verstrahlung sehr bewusst.\u00bb <\/p>\n<p>&#8211; Auch Block 4 wurde kurz mit Wasser bespritzt, etwa eine Stunde lang. Eingesetzt wurden zehn Wasserwerfer der japanischen Streitkr\u00e4fte und ein Fahrzeug der US-Streitkr\u00e4fte. Dort muss dringend der Wasserstand des Abklingbeckens mit abgebrannten Kernbrennst\u00e4ben erh\u00f6ht werden, weil von diesen eine extreme Gefahr ausgeht, sollten sie weiterhin immer wieder in Brand geraten. Das Abklingbecken ist nicht ausreichend abgedeckt. (dah)<\/p>\n<p><strong>07:35<\/strong> Das Wetter in der Region um das havarierte AKW und in der Gro\u00dfregion Tokyo ist regnerisch. Was bis vor zwei Wochen h\u00f6chstens ein Thema f\u00fcr Small Talk gewesen w\u00e4re, ist nun ein Grund zur Sorge f\u00fcr viele: Ist der Regen wom\u00f6glich radioaktiv belastet? Wer sich Sorgen mache, solle einen Regenschirm benutzen, r\u00e4t der stellvertretende Kabinettschef. &#8222;Und wenn Sie nass werden, reinigen Sie sich.&#8220; (dah)<\/p>\n<p><strong>07:30<\/strong> F\u00fcr Fernsehnachrichten direkt aus Japan hier der englischsprachige Livestream des japanischen TV-Senders NHK. Alternativ finden Sie den NHK-Livestream auch <a href=\"http:\/\/jibtv.com\/program\/?page=0\">hier<\/a>. (ds) <object id=\"utv438999\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"540\" height=\"303\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"flashvars\" value=\"autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=7497266&amp;v3=1\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.ustream.tv\/flash\/viewer.swf\" \/><param name=\"name\" value=\"utv_n_860931\" \/><\/object><\/p>\n<p><a style=\"padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: none repeat scroll 0% 0% #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;\" href=\"http:\/\/www.ustream.tv\/\" target=\"_blank\">Live TV by Ustream<\/a><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>07:10<\/strong> Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es in Japan kein Ereignis gegeben, bei dem so viele Menschen starben oder als vermisst galten wie bei der aktuellen Katastrophe: Die Zahl der Toten und Vermissten ist auf mehr als 20.000 gestiegen. Die Polizeif\u00fchrung teilte am Sonntag nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo mit, dass mindestens 8133 Menschen bei dem Erdbeben der St\u00e4rke 9 und dem davon ausgel\u00f6sten Tsunami ums Leben kamen. 12.272 gelten offiziell als vermisst. (dah)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Domenika Ahlrichs (dah), Tina Groll (tgr) und Alina Schadwinkel (asc) Bl\u00f6cke 1, 2, 5 und 6 haben wieder Strom Reaktoren 5 und 6 gelten als stabil Mehr als 8400 Tote, mehr als 12.200 Vermisste Regenwetter bereitet vielen Sorge Alles zum Thema Erdbeben in Japan Alles \u00fcber die Strahlung und ihre Folgen 22:00 F\u00fcr heute [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":283,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[10279,9961,379],"class_list":["post-2733","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-fukushima","tag-gau","tag-japan"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Tag 10: Immer mehr kontaminierte Lebensmittel - 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