{"id":14742,"date":"2018-05-09T15:29:05","date_gmt":"2018-05-09T13:29:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/?p=14742"},"modified":"2018-05-09T16:05:03","modified_gmt":"2018-05-09T14:05:03","slug":"die-buessertaktik-des-nsu-helfers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/2018\/05\/09\/die-buessertaktik-des-nsu-helfers\/","title":{"rendered":"Die B\u00fc\u00dfertaktik des NSU-Helfers"},"content":{"rendered":"<p><strong>Holger G. will nicht gewusst haben, dass er die Terroristen des NSU lange unterst\u00fctzte. Vor Gericht stellt sein Anwalt den Angeklagten als Opfer seiner eigenen Gutgl\u00e4ubigkeit dar.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_14744\" aria-describedby=\"caption-attachment-14744\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14744\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/files\/2018\/05\/102349737_lay.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/files\/2018\/05\/102349737_lay.jpg 600w, https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/files\/2018\/05\/102349737_lay-580x370.jpg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14744\" class=\"wp-caption-text\">Holger G. (rechts) neben seinem Anwalt Pajam Rokni-Yazdi \u00a9 Tobias Hase\/dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Holger G. geht zum Gericht wie andere zur Arbeit. Mit seinem Rollkoffer trottet er am Morgen auf den Betonkomplex in M\u00fcnchen zu, dr\u00fcckt vor dem Eingang seine Zigarette in einen Aschenbecher. Seit f\u00fcnf Jahren macht er das so. G. ist Angeklagter im NSU-Prozess, er soll Beate Zsch\u00e4pe, Uwe Mundlos und Uwe B\u00f6hnhardt beim Leben im Untergrund geholfen haben.<\/p>\n<p>Im Gerichtssaal sitzt der 43-J\u00e4hrige dann wie ein resignierter Angestellter auf der Anklagebank, versunken und ermattet. Selbst an diesem Tag, als sein Anwalt Stefan Hachmeister das Pl\u00e4doyer f\u00fcr G. h\u00e4lt. Dabei hat Hachmeister durchaus etwas zu bieten. Leidenschaftlich erkl\u00e4rt er, wieso die Vorw\u00fcrfe der Bundesanwaltschaft seiner Meinung nach falsch seien. Es sei zu f\u00fcrchten, \u201edass er hier als S\u00fcndenbock f\u00fcr das Unrecht der Verstorbenen herhalten muss\u201c, sagt der Verteidiger. Die Vertreter der Anklage hatten eine Strafe von f\u00fcnf Jahren Haft gefordert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr den Anwalt ist der Fall nicht klar<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber G.s Taten gibt es keine zwei Versionen. Er r\u00e4umte ein, dem NSU \u00fcber die Jahre seinen F\u00fchrerschein, eine ADAC-Karte, die Krankenkassenkarte einer Freundin und seinen Reisepass \u00fcberlassen zu haben \u2013 Letzteres noch im Jahr 2011, in dem die Terrorgruppe aufflog. Au\u00dferdem \u00fcberbrachte er Zsch\u00e4pe, Mundlos und B\u00f6hnhardt eine Pistole in einem Stoffbeutel. Diese Tat ist aber nicht angeklagt, weil sie verj\u00e4hrt ist und die Waffe nicht zum Einsatz kam.<\/p>\n<p>Mit der Strafforderung war G. bei der Bundesanwaltschaft bereits gut weggekommen, weil er von Beginn an mit den Ermittlern gesprochen hatte. Durch seine Aussagen habe die Anklage in der heutigen Form \u00fcberhaupt erhoben werden k\u00f6nnen, hatte Bundesanwalt Herbert Diemer bei seinem Schlussvortrag gesagt. Auch zu Anfang des NSU-Prozesses 2013 r\u00e4umte er die Vorw\u00fcrfe in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung ein.<\/p>\n<p>Doch damit ist der Fall f\u00fcr Anwalt Hachmeister l\u00e4ngst nicht gekl\u00e4rt. F\u00fcr die Anklagevertreter unterst\u00fctzte G. die drei untergetauchten Rechtsextremisten bewusst beim Leben in der Illegalit\u00e4t, damit sie ihre Morde und Anschl\u00e4ge begehen konnten. So mieteten sie mit dem F\u00fchrerschein immer wieder Autos und Wohnmobile, um zu Tatorten zu fahren. Doch der Anwalt findet, die Bundesanwaltschaft habe die Indizien gegen G. \u201eauf das \u00c4u\u00dferste negativ ausgelegt\u201c. Tats\u00e4chlich seien die Hilfeleistungen f\u00fcr den Angeklagten lediglich Freundschaftsdienste gewesen. Von den Terrortaten will G. nie etwas geahnt haben.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Musiknerd statt Politikanh\u00e4nger&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist seine Rolle zwiesp\u00e4ltig: G. war spiels\u00fcchtig, nahm Drogen, trank. \u201eEher ein Musiknerd als ein \u00fcberzeugter Politikanh\u00e4nger\u201c, formuliert es der Anwalt. Damit war er ein Exot in der rechten Szene von Jena, wo er aufwuchs und die sp\u00e4teren NSU-Mitglieder kennenlernte. G. galt als Kantonist, auf den man sich lieber nicht verlie\u00df.<\/p>\n<p>Deshalb ist f\u00fcr Hachmeister auch klar, dass die Gruppe ihn keineswegs in die Mord- und Bombentaten einweihte. Kontakt gab es allerdings reichlich: Seit die drei 1998 nach einem Sprengstofffund in Zsch\u00e4pes Garage abgetaucht waren, trafen sie G. immer mal wieder, zum Beispiel im Urlaub. Zweck war, bei Nachfragen auf dem neuesten Stand ihres Legendengebers zu sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr G. ein Ausweis von Vertrauen und Freundschaft. Und als Freund wollte er helfen. \u201eEr konnte nicht Nein sagen\u201c, behauptet sein zweiter Verteidiger Pajam Rokni-Yazdi. Zumal ihm Uwe B\u00f6hnhardt ja versprach, dass mit seinen Papieren schon \u201ekein Schei\u00df\u201c passieren werde.<\/p>\n<p><strong>G. wollte angeblich nur helfen<\/strong><\/p>\n<p>Wer in der Illegalit\u00e4t lebt, kann nicht arbeiten. G. war klar, dass die drei sich mit Raub\u00fcberf\u00e4llen finanzierten, sagen auch die Anw\u00e4lte. Darum habe er sich auch nicht gewundert, dass die drei eine Sammlung von Waffen besa\u00dfen. Und die Rohrbomben aus Zsch\u00e4pes Garage? Die seien nur das ultimative Mittel der Drohung, habe ihm Uwe B\u00f6hnhardt gesagt. Dann war es ja gut.<\/p>\n<p>Und falls dies noch nicht \u00fcberzeugt, appelliert Hachmeister an die Richter und f\u00fchrt die Lebenserfahrung ins Feld: \u201eIst es wahrscheinlich, dass ich meine Identit\u00e4t zur Verf\u00fcgung stelle, damit schwerste Straftaten begangen werden?\u201c Kommt drauf an. Im Zweifel wei\u00df nur G. selbst, womit er gerechnet hat. Und im Zweifel ist f\u00fcr den Angeklagten zu sprechen.<\/p>\n<p>Daher meinen die Anw\u00e4lte, G. k\u00f6nne nur f\u00fcr den F\u00fchrerschein belangt werden, also nur f\u00fcr die Unterst\u00fctzung einer kriminellen Vereinigung, aber nicht einer terroristischen, wie von der Bundesanwaltschaft angeklagt. Er habe schlie\u00dflich nur mit den \u00dcberfallen gerechnet.<\/p>\n<p>War das Pl\u00e4doyer bis dahin reichlich mit Argumenten unterschiedlicher G\u00fcte unterf\u00fcttert, schl\u00e4gt es am Ende in eine sonderbare B\u00fc\u00dfertaktik um. Die Verteidigung halte eine Strafe von unter zwei Jahren f\u00fcr angemessen, sagt Anwalt Rokni-Yazdi. Doch Holger G. habe darum gebeten, keinen konkreten Antrag zu stellen, weil eine Freiheitsstrafe f\u00fcr ihn au\u00dfer Frage stehe. Er wolle f\u00fcr seine Tat geradestehen. Selbst die Aussetzung zur Bew\u00e4hrung halte ihr Mandant nicht f\u00fcr zwingend. Denn es m\u00fcsse deutlich werden, dass ein T\u00e4ter, der seine Identit\u00e4t hergibt, nicht mit einem blauen Auge davonkommt.<\/p>\n<p>Ob G. tats\u00e4chlich unbedingt ins Gef\u00e4ngnis will, das ist so unbewiesen wie seine Kenntnisse von den Taten des NSU. Hat er Pech, erf\u00fcllt ihm das Gericht seinen vorgeblichen Wunsch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Holger G. will nicht gewusst haben, dass er die Terroristen des NSU lange unterst\u00fctzte. Vor Gericht stellt sein Anwalt den Angeklagten als Opfer seiner eigenen Gutgl\u00e4ubigkeit dar. Holger G. geht zum Gericht wie andere zur Arbeit. 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