{"id":7863,"date":"2014-10-23T18:18:20","date_gmt":"2014-10-23T16:18:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/?p=7863"},"modified":"2014-10-23T18:18:20","modified_gmt":"2014-10-23T16:18:20","slug":"zschaepe-anwaelte-spielen-auf-risiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/2014\/10\/23\/zschaepe-anwaelte-spielen-auf-risiko\/","title":{"rendered":"Zsch\u00e4pe-Anw\u00e4lte spielen auf Risiko"},"content":{"rendered":"<p><strong>Beate Zsch\u00e4pes erster Anwalt sollte im NSU-Prozess als Entlastungszeuge aussagen. Doch nun scheint klarer als zuvor, dass die Angeklagte ihr Wohnhaus in Zwickau angez\u00fcndet hat.<\/strong><\/p>\n<p>Am Mittag des 8. November 2011 stolpert eine ausgezehrte Frau Mitte 30 in eine Jenaer Anwaltskanzlei. Sie ist m\u00fcde, hat Hunger und war beinahe vor eine Stra\u00dfenbahn gelaufen. Es ist das Ende einer viert\u00e4gigen Flucht: Die mutma\u00dfliche Rechtsterroristin Beate Zsch\u00e4pe ist mit dem Zug kreuz und quer durch Deutschland gefahren, ohne Ziel. Nun will sie sich in ihrer Geburtsstadt der Polizei stellen. Sie sucht Hilfe bei dem Rechtsanwalt Gerald Liebtrau.<\/p>\n<p>Am 154. Verhandlungstag ist Liebtrau als Zeuge geladen. Er war Zsch\u00e4pes erster Rechtsbeistand, bevor das Mandat eine gute Woche sp\u00e4ter ihr heutiger Verteidiger Wolfgang Heer \u00fcbernahm. Zsch\u00e4pe suchte die Kanzlei offenbar spontan auf: Sie sei einfach hereingekommen und habe um ein Gespr\u00e4ch gebeten, erz\u00e4hlt der hagere Mann mit der Halbglatze. Viel Zeit hatte er nicht, kurz darauf musste er zu einem Termin ins Gericht. Gegen 13 Uhr gingen sie gemeinsam zur n\u00e4chsten Polizeiinspektion.<\/p>\n<p>Was genau Liebtrau und seine Mandantin besprachen, ist ein Geheimnis. Der Anwalt ist auf Antrag von Zsch\u00e4pes heutigen Verteidigern vorgeladen worden. Ihnen geht es um genau einen Satz. Und nur f\u00fcr diesen hat Zsch\u00e4pe Liebtrau von seiner Schweigepflicht entbunden.<\/p>\n<p>Gesucht wurde die Hauptangeklagte damals, weil sie vier Tage vor dem Gespr\u00e4ch die Zwickauer Wohnung in Brand gesetzt haben soll, in der sie mit ihren Komplizen Uwe Mundlos und Uwe B\u00f6hnhardt gelebt hatte. Im selben Haus wohnte die gebrechliche Rentnerin Charlotte E., damals 89 Jahre alt. Weil sie durch den Brand in Lebensgefahr geriet, ist Zsch\u00e4pe zus\u00e4tzlich wegen versuchten Mordes angeklagt.<\/p>\n<p>Ihre Verteidiger sind der Ansicht, Zsch\u00e4pe habe vor ihrer Flucht aus dem Haus bei E. geklingelt, um sie vor dem Feuer zu warnen. Tats\u00e4chlich sagte die Frau sp\u00e4ter bei der Polizei aus, sie habe an dem Tag ein Klingeln geh\u00f6rt. Weil sie an einer Kr\u00fccke ging, sei sie jedoch erst viel zu sp\u00e4t zur T\u00fcr gekommen. Mittlerweile lebt sie in einem Zwickauer Pflegeheim und leidet an Demenz. Ein Versuch, E. im Dezember vergangenen Jahres per Videoschaltung zu befragen, scheiterte. Auch die Vernehmung durch einen Amtsrichter im Mai hatte keinen Erfolg.<\/p>\n<p>H\u00e4tte die Greisin wertvolle Informationen liefern k\u00f6nnen, wenn sie schon fr\u00fcher von einem Richter befragt worden w\u00e4re? Sind so m\u00f6glicherweise entlastende Umst\u00e4nde f\u00fcr Zsch\u00e4pe unter den Tisch gefallen? Ihre Anw\u00e4lte glauben, die Mandantin sei in ihrem Recht auf ein faires Verfahren verletzt worden. Dazu beriefen sie sich auf die Europ\u00e4ische Menschenrechtskonvention.<\/p>\n<p>Zsch\u00e4pe hat ihren Ex-Verteidiger von der Schweigepflicht entbunden, um der Frage nach dem Klingeln nachzugehen. Doch Nebenklagevertreter versuchen, tiefer bei dem Zeugen Liebetrau zu bohren. Beharrlich verhindern ihre jetzigen Rechtsbeist\u00e4nde Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm die Fragen. Es folgt ein erm\u00fcdendes Gezerre um die Grenzen der Schweigepflicht.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass Zsch\u00e4pe offenbar sofort klar war, dass ein Klingeln bei der Nachbarin f\u00fcr ihre Schuld von Bedeutung sein k\u00f6nnte. Denn sie sprach Liebtrau nach dessen Schilderung schon beim ersten Kontakt darauf an: &#8222;Im Gespr\u00e4ch ging es auch darum, dass sie, bevor sie in Zwickau das Haus verlassen hat, bei ihrer Nachbarin geklingelt hat. Und die war nicht da, zumindest gab es keine Reaktion&#8220;, erz\u00e4hlt er. Schlie\u00dflich habe Zsch\u00e4pe ihn gebeten, eine Befragung von Frau E. zu beantragen. Der Anwalt indes war von den Schilderungen seiner Mandantin zun\u00e4chst \u00fcberrollt \u2013 er konnte nicht ahnen, wen er vor sich hatte. Nach Details erkundigte er sich nicht.<\/p>\n<p>Sagte Zsch\u00e4pe ihrem Verteidiger damals die Wahrheit, so wollte sie wohl wirklich versuchen, die alte Frau vor einem Tod in den Flammen zu bewahren. Das ist der Punkt, um den es ihren heutigen Anw\u00e4lten geht. Doch aus der Wohnung gerettet wurde Frau E. nicht von Zsch\u00e4pe, sondern ihren zwei Nichten, die gegen\u00fcber wohnten. Zsch\u00e4pe machte sich unterdessen auf den Weg zum Bahnhof. Ein Klingeln \u2013 das erscheint bestenfalls als halbherziger Versuch, das Schlimmste zu verhindern.<\/p>\n<p>Oberstaatsanw\u00e4ltin Anette Greger will von Liebtrau wissen, ob Zsch\u00e4pe ihre Handlung &#8222;in Zusammenhang zu dem Brandereignis&#8220; brachte. In jedem Fall habe sie zuvor geklingelt, sagt Liebtrau, &#8222;ob es zehn Minuten oder eine Stunde vor dem Brand war, hat sie nicht gesagt&#8220;.<\/p>\n<p>Dr\u00fcckte Zsch\u00e4pe auf den Klingelknopf ihrer Nachbarin, dann tat sie es zu einem Zeitpunkt, als noch kein anderer ahnte, dass das Haus in Flammen aufgehen w\u00fcrde. &#8222;Dieses Klingeln zu diesem Zeitpunkt kann nur von Frau Zsch\u00e4pe sein&#8220;, sagt denn auch ihr Anwalt Wolfgang Stahl. Damit hat die Verteidigung Zsch\u00e4pe als Brandstifterin praktisch anerkannt \u2013 mit der Ma\u00dfgabe, dass sie sich nicht des versuchten Mordes schuldig gemacht hat. Doch ob das Gericht dem zweiten Teil dieser These folgt, muss sich zeigen. Heer, Stahl und Sturm gehen ein hohes Risiko ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beate Zsch\u00e4pes erster Anwalt sollte im NSU-Prozess als Entlastungszeuge aussagen. Doch nun scheint klarer als zuvor, dass die Angeklagte ihr Wohnhaus in Zwickau angez\u00fcndet hat. Am Mittag des 8. November 2011 stolpert eine ausgezehrte Frau Mitte 30 in eine Jenaer Anwaltskanzlei. Sie ist m\u00fcde, hat Hunger und war beinahe vor eine Stra\u00dfenbahn gelaufen. 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