{"id":8149,"date":"2014-12-03T18:54:56","date_gmt":"2014-12-03T17:54:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/?p=8149"},"modified":"2014-12-03T20:48:45","modified_gmt":"2014-12-03T19:48:45","slug":"ein-spion-mit-schlechtem-gewissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/nsu-prozess-blog\/2014\/12\/03\/ein-spion-mit-schlechtem-gewissen\/","title":{"rendered":"Ein Spion mit schlechtem Gewissen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Erstmals hat ein Zeuge im NSU-Prozess maskiert ausgesagt. Carsten Sz. war erst brutaler Schl\u00e4ger, dann V-Mann mit Decknamen Piatto. Angeblich spitzelte er, weil er seine Tat bereute.<\/strong><\/p>\n<p>Immer wieder verstecken sich Zeugen im NSU-Prozess hinter Ged\u00e4chtnisproblemen, hinter vagen Formulierungen, bisweilen hinter blanken L\u00fcgen. Carsten Sz. versteckt sich unter einer dunkelbraunen Per\u00fccke, hinter einer dicken Hornbrille und einem schwarzen Gesichtstuch, das er erst abzieht, als er mit dem R\u00fccken zum Publikum am Tisch f\u00fcr die Zeugen sitzt. Der 44-J\u00e4hrige wird flankiert von einer Anw\u00e4ltin und drei Personensch\u00fctzern.<\/p>\n<p>Sz. hat Feinde. Er war Neonazi und spionierte unter dem Tarnnamen Piatto als V-Mann f\u00fcr den Brandenburger Verfassungsschutz, sieben Jahre lang. Seine fr\u00fcheren Kameraden stammen aus dem mittlerweile verbotenen Netzwerk Blood &amp; Honour (B&amp;H), einer militanten Gruppe Rechtsextremer. Seit seine Spitzelt\u00e4tigkeit im Jahr 2000 enttarnt wurde, lebt er in einem Zeugenschutzprogramm.<\/p>\n<p>Deshalb muss Sz. weder seinen Beruf noch seine Adresse nennen. Er soll aussagen, weil er im Jahr 1998 Informationen weitergab, die zur Festnahme des kurz zuvor geflohenen Trios aus Beate Zsch\u00e4pe, Uwe Mundlos und Uwe B\u00f6hnhardt h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen. Das macht ihn zu einem der Schl\u00fcsselzeugen im M\u00fcnchner Verfahren \u2013 und deutet einmal mehr auf die engen Bande zwischen B&amp;H und dem NSU.<\/p>\n<p>Sz. hat beim Brandenburger Verfassungsschutz eine Karriere hingelegt, die manche Beamtenlaufbahn in den Schatten stellt. 1992 hatte er mit anderen Neonazis einen Nigerianer in einer Diskothek fast zu Tode gepr\u00fcgelt. Das Amt warb ihn als Spitzel an, als er zwei Jahre sp\u00e4ter in Untersuchungshaft kam. Dass er 1995 zu acht Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt wurde, machte ihn f\u00fcr den Geheimdienst nicht uninteressant. Im Gegenteil: Piatto standen in der Szene alle T\u00fcren offen.<\/p>\n<p>Dabei will er mit dieser schon damals gebrochen haben, wie er in seiner Aussage wissen l\u00e4sst: Er habe 23 Stunden am Tag in der Zelle gesessen und \u00fcber sein Leben nachgedacht. &#8222;In so einer Situation wollte ich nie wieder stecken. So kam der Entschluss, dass ich sagte: Feierabend&#8220;, schildert er mit seiner scheppernden Stimme, die f\u00fcr seine st\u00e4mmige Statur zu hoch klingt. Nur Spesen habe er f\u00fcr seine Arbeit in Rechnung gestellt. Die langj\u00e4hrige Spionaget\u00e4tigkeit habe er als Wiedergutmachung f\u00fcr seine Tat betrieben \u2013 praktischerweise half ihm die t\u00e4tige Reue, schnell wieder aus dem Knast entlassen zu werden.<\/p>\n<p>Er schrieb einen Brief an den Verfassungsschutz, kurz darauf besuchte ihn ein Beh\u00f6rdenvertreter in der Haft. Die Vereinbarung war besiegelt.<\/p>\n<p>In Rekordgeschwindigkeit wurde Piatto zum Freig\u00e4nger, lie\u00df sich von seinen Quellenf\u00fchrern aus dem Gef\u00e4ngnis abholen. 1998 informierte er sie schlie\u00dflich \u00fcber das Trio Zsch\u00e4pe, Mundlos und B\u00f6hnhardt \u2013 demnach sollte das B&amp;H-Mitglied Jan W. den dreien eine Waffe f\u00fcr einen Raub\u00fcberfall beschaffen, eine andere Zeugin sollte Zsch\u00e4pe ihren Personalausweis \u00fcberlassen. Es waren Tipps, die die Ermittler auf die Spur des sp\u00e4teren NSU-Trios h\u00e4tten bringen k\u00f6nnen. Doch Piattos Hinweise wurden \u2013 bewusst oder unbewusst \u2013 nicht genutzt.<\/p>\n<p>Der Zeuge sagt, er habe nie ein Mitglied des NSU-Trios kennengelernt, auch keinen der f\u00fcnf Angeklagten im Prozess. Hervorragend war hingegen seine Vernetzung im damals gerade gegr\u00fcndeten B&amp;H-Ableger in Sachsen. &#8222;Das war das bestorganisierte Netzwerk&#8220;, erz\u00e4hlt Sz., entstanden zwar als Zusammenschluss von Fans rechter Musik, doch &#8222;der absolute Hardliner-Verband&#8220;. Wer dort Mitglied war, habe keinen Hehl aus seiner Einstellung gemacht.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es das Protektorat des Geheimdienstes, das es dem Zeugen m\u00f6glich macht, derart offen \u00fcber die Gruppe zu sprechen \u2013 ein Ehepaar, das zu den Mitgr\u00fcndern des Netzwerks geh\u00f6rte, hatte Blood &amp; Honour im Prozess als harmlosen, bestenfalls rechts angehauchten Musikverein verbr\u00e4mt.<\/p>\n<p>Die beiden halfen Sz. schlie\u00dflich auch, aus der Haft freizukommen: Er fand Arbeit in dem von ihnen betriebenen Szenegesch\u00e4ft. F\u00fcnf Jahre nach seiner Verurteilung wurde er deshalb auf Bew\u00e4hrung entlassen und begann, einen eigenen Laden f\u00fcr rechte Musik im brandenburgischen K\u00f6nigs Wusterhausen zu betreiben \u2013 wie es sich f\u00fcr einen gel\u00e4uterten Neonazi geh\u00f6rt. Sz. sagt, er habe nicht wirklich etwas verkauft.<\/p>\n<p>An weite Teile seiner V-Mann-T\u00e4tigkeit kann sich Piatto allerdings kaum noch erinnern \u2013 vage wie bei etlichen anderen Zeugen ist etwa seine Erinnerung an den Hinweis auf die m\u00f6gliche Waffenbeschaffung. Das Thema Waffen, sagt Sz., war in der Szene &#8222;tagesaktuell&#8220; und omnipr\u00e4sent: &#8222;Jeder wollte gerne Waffen haben. Das geh\u00f6rte zum guten Ton.&#8220; An die Tipps, die er im Einzelnen an die Beh\u00f6rde meldete, hat er gar keine Erinnerung mehr. Auch gibt er mehrmals an, bereits ab 1991 f\u00fcr das Amt gearbeitet zu haben \u2013 was nicht stimmen kann.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist f\u00fcr mich ein komplett anderes Leben gewesen&#8220;, sagt Sz. dazu \u2013 seine Zeit als Rechtsextremer undercover, die er als abgeschlossen betrachtet. Damals beschaffte er Szenemagazine und CDs und fertigte Gedankenprotokolle, die er seinen V-Mann-F\u00fchrern in die Hand dr\u00fcckte. Noch w\u00e4hrend der Haft stellte ihm das Amt verschiedene Handys und wechselnde Rufnummern \u2013 die er abgab, bevor er aus dem Freigang zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p>F\u00fcr den reuigen Schl\u00e4ger, der angeblich nur sein Gewissen reinwaschen wollte, hatte der Verfassungsschutz aber offenbar noch gr\u00f6\u00dfere Pl\u00e4ne: Nach der Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis 1999 trat er in die NPD ein, &#8222;um m\u00f6glichst viele Informationen zu gewinnen&#8220;. Ob das seine eigene Idee war oder vom Geheimdienst befohlen, wei\u00df er angeblich nicht mehr: &#8222;Es lag auf der Hand.&#8220;<\/p>\n<p>Die Vernehmung wird am Nachmittag unterbrochen, Carsten Sz. wird erneut geladen.<\/p>\n<p>Der Sitzungstag endet mit einem erneuten Antrag der Anw\u00e4lte des Mitangeklagten Ralf Wohlleben. Sie fordern, ihren Mandanten aus der Untersuchungshaft zu entlassen, in der er mittlerweile seit drei Jahren sitzt. Verteidiger Olaf Klemke moniert, die Schmuggelroute der NSU-Mordpistole Ceska 83 sei &#8222;so ungekl\u00e4rt wie zuvor&#8220;. Wohlleben ist angeklagt, weil er die Beschaffung der Pistole angeordnet haben soll. Zudem kritisiert Klemke, dass das Gericht sich zunehmend in &#8222;Nebenkriegsschaupl\u00e4tzen&#8220; verheddere und Zeugen aus dem Umfeld des NSU h\u00f6re, die nichts zur Schuld- und Straffrage der Anklage beizutragen h\u00e4tten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals hat ein Zeuge im NSU-Prozess maskiert ausgesagt. Carsten Sz. war erst brutaler Schl\u00e4ger, dann V-Mann mit Decknamen Piatto. Angeblich spitzelte er, weil er seine Tat bereute. Immer wieder verstecken sich Zeugen im NSU-Prozess hinter Ged\u00e4chtnisproblemen, hinter vagen Formulierungen, bisweilen hinter blanken L\u00fcgen. 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