{"id":1488,"date":"2011-02-03T10:19:03","date_gmt":"2011-02-03T09:19:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=1488"},"modified":"2011-02-03T10:52:06","modified_gmt":"2011-02-03T09:52:06","slug":"grossbritannien-kriminalitatsatlas-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2011\/02\/03\/grossbritannien-kriminalitatsatlas-kritik\/","title":{"rendered":"Britischer Kriminalit\u00e4tsatlas in der Kritik"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1489 alignnone\" title=\"policeuk\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/02\/policeuk.png\" alt=\"\" width=\"535\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/02\/policeuk.png 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/02\/policeuk-413x304.png 413w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/02\/policeuk-300x220.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/p>\n<p>Die britische Polizei ver\u00f6ffentlicht seit Dienstag ihre Kriminalit\u00e4tsstatistiken in Open-Data-Formaten, die auch \u00fcber eine Schnittstelle abgefragt werden k\u00f6nnen.\u00a0<a title=\"open data polizei england\" href=\"http:\/\/www.police.uk\/\" target=\"_blank\">Das dazu geh\u00f6rende Portal www.police.uk<\/a> brach kurz darauf unter dem Ansturm zusammen. Offenbar wollte jedermann wissen, wie kriminell es in seiner Nachbarschaft zugeht. Bis zu 300.000 Anfragen pro Minute habe es geben, hie\u00df es. Das konnte die Infrastruktur wohl nicht verkraften. Mittlerweile ist die Karte allerdings wieder nutzbar.<\/p>\n<p>Die Darstellung von\u00a0Kriminalit\u00e4t\u00a0in dieser Form ist umstritten, da sie nach Meinung von Kritikern zu Panikmache sowie zu Stigmatisierung von Regionen f\u00fchren k\u00f6nne. Eine Diskussion \u00fcber interaktive Kriminalit\u00e4tskarten gibt es seit 2009, als eine <a title=\"los angeles kriminalit\u00e4t\" href=\"http:\/\/projects.latimes.com\/mapping-la\/crime\/\" target=\"_blank\">Crime Map f\u00fcr Los Angeles<\/a> ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>Die britische Innenministerin Theresa May <a title=\"innenministerin uk\" href=\"http:\/\/www.homeoffice.gov.uk\/media-centre\/press-releases\/street-leve\" target=\"_blank\">lie\u00df gestern verlauten<\/a>: &#8222;Wir wollen, dass die Menschen sehen k\u00f6nnen, welche Verbrechen in ihrer Stra\u00dfe geschehen. Und dass sie die M\u00f6glichkeit haben, ihrer lokalen Polizeidienststelle ihre Bedenken mitzuteilen. Und sie damit zu konfrontieren, wie mit der Problematik umgegangen wird.&#8220; <\/p>\n<p>Die 300.000 Pfund teure Website sei erst der Anfang, sagte May. Die Regierung wolle die Arbeit fortsetzen und noch mehr Transparenz in die Bereiche Kriminalit\u00e4t, Polizeiarbeit und Justiz bringen. Die Kriminalit\u00e4tskarte ist Teil der <a title=\"uk opengov\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/19\/das-recht-auf-daten\/\" target=\"_blank\">Open-Government-Initiative<\/a> der konservativ-liberalen Regierung in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zwar gab es auch bisher schon f\u00fcr einige Landesteile das Angebot CrimeMapper, doch liefert das l\u00e4ngst nicht so detailierte Daten. Jetzt\u00a0kann nach Postleitzahlen, Orten oder gar Stra\u00dfen gesucht werden. Dabei ist der britische Postcode sehr viel feiner als der deutsche, er umfasst jeweils nur einige H\u00e4user, nicht ganze Stra\u00dfenz\u00fcge. Aus Datenschutzgr\u00fcnden werden die Taten daher nur &#8222;nahe&#8220; dem Ort angezeigt, an dem sie begangen wurden.<\/p>\n<p>Die Straftaten sind in sechs Kategorien abrufbar: Einbr\u00fcche, antisoziales Verhalten, Diebstahl\/Raub, Verkehrsverst\u00f6\u00dfe, Gewalttaten und sonstige Straftaten. Wobei die Kategoerie antisoziales Verhalten Vorf\u00e4lle wie Schl\u00e4gereien oder Vandalismus enth\u00e4lt. Sie vor allem war es, die bei den Briten f\u00fcr Aufregung sorgte, konnten sie der Statistik nun doch entnehmen, dass es davon im Dezember landesweit mehr als 200.000 gab, im Durchschnitt also 6500 am Tag.<\/p>\n<p>Die Daten dazu stammen von allen Polizeistationen in England und Wales. Es sind alle von ihnen registrierten, also angezeigten Straftaten, nicht jene, in denen auch ermittelt wurde. F\u00fcr manche Vorf\u00e4lle werden sogar die Aufnahmen aus der Kamera\u00fcberwachung (CCTV) gezeigt, oder es wird gar auf Twitter-Feeds von Polizisten verwiesen. Zus\u00e4tzlich gibt es kostenlose Apps f\u00fcr Mobiltelefone.<\/p>\n<p><a title=\"crime map uk\" href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/uk\/2011\/feb\/01\/online-crime-maps-power-hands-people\" target=\"_blank\">Laut Guardian <\/a>experimentieren sechs Polizeieinheiten mit weiteren Anwendungsoptionen. Etwa mit der Bereitstellung t\u00e4glicher Daten &#8211; derzeit werden die Informationen monatlich erneuert. Oder mit Informationen dar\u00fcber, ob nach Straftat auch ein T\u00e4ter \u00fcberf\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Das ist einer der Kritikpunkte: Die Karte sei nutzlos, hie\u00df es <a title=\"useless police map uk\" href=\"http:\/\/blogs.telegraph.co.uk\/news\/conradquiltyharper\/100074290\/why-www-police-uk-is-useless-aka-the-oh-look-pretty-maps-effect\/\" target=\"_blank\">in einem Blog der britischen Tageszeitung Telegraph<\/a>. Denn weder gebe es aktuelle Informationen, noch Datum und Uhrzeit des jeweiligen Vorfalls, und es lasse sich auch nicht erfahren, wie der Stand der Ermittlungen sei.<\/p>\n<p>Auch wurde bem\u00e4ngelt, dass die<a title=\"crime map uk critique\" href=\"http:\/\/bcsmaps.blogspot.com\/2011\/02\/uk-police-maps-x-does-not-mark-spot.html\" target=\"_blank\"> Markierung auf der Karte f\u00fcr Verwirrung sorge<\/a>. Vorf\u00e4lle in einer Stra\u00dfe werden nicht nach Hausnummern aufgel\u00f6st, sondern an einem Punkt in der Mitte der Stra\u00dfe angezeigt. So solle der Datenschutz gew\u00e4hrleistet werden, hie\u00df es seitens der Polizei. Ob das jedem Nutzer klar ist, und ob er die Anzeige nicht doch auf das Haus an der Stelle bezieht, ist fraglich.<\/p>\n<p>Dadurch, dass die Polizeikarte eine Schnittstelle (API) zu den Datens\u00e4tzen anbietet, k\u00f6nnen beispielsweise Immobiliendienstleister die Informationen automatisch auswerten. Ratingagenturen wie die deutsche Schufa vergeben ihr Scoring, die Bewertung, auch aufgrund des Wohnortes. In Deutschland <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2010-09\/schufa-datenschutz-selbstauskunft-studie\">ist das verp\u00f6nt und gilt als Diskriminierung<\/a>. Die britische Politik jedoch setzt bei Open Data explizit auf die wirtschaftliche Nutzung maschinenlesbarer Datens\u00e4tze. <\/p>\n<p>Der Kriminalit\u00e4tsatlas der britischen Polizei verdeutlich daher die Problematik von Open Data. Ein Datensatz ist f\u00fcr sich allein nicht unbedingt aussagekr\u00e4ftig. Daf\u00fcr ist beispielsweise die Kategorisierung in nur sechs Arten von Kriminalit\u00e4t viel zu indifferent. Doch kann er verkn\u00fcpft mit anderen Daten erhebliche Aussagekraft gewinnen. Hier den richtigen Mittelweg zu finden, ist schwierig.<\/p>\n<p>Es darf auch nicht vergessen werden, dass die Polizei nur Exekutive ist, also nicht Recht spricht.\u00a0Dass Polizisten dabei durchaus subjektiv verfahren, ist bekannt. Auch hierzulande geraten durch rassistische Stereotypen bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen mehr als andere in den Fokus von Strafverfolgung. Und die schwammige Definition von &#8222;anti-sozialem Verhalten&#8220; (ASB) <a title=\"anti social behaviour\" href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Anti-Social-Behaviour-ASBOrometer-sorgt-in-Grossbritannien-fuer-Aufregung-953758.html\" target=\"_blank\">sorgt in Gro\u00dfbritannien schon l\u00e4nger f\u00fcr Kontroversen<\/a>.<\/p>\n<p>Insofern w\u00e4re eine Karte wie die der britischen Polizei nutzbringender, wenn sie nur Straftaten abbildete, bei denen tats\u00e4chlich ein Verfahren er\u00f6ffnet wurde. Der jeweilige Fall sollte durch eine individuelle Identifikationsnummer dann auch nachvollzogen werden k\u00f6nnen. Damit w\u00e4re sie einerseits ein besseres Rechercheinstrument, andererseits lie\u00dfe sie sich weniger leicht f\u00fcr Stimmungsmache missbrauchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britische Polizei ver\u00f6ffentlicht seit Dienstag ihre Kriminalit\u00e4tsstatistiken in Open-Data-Formaten, die auch \u00fcber eine Schnittstelle abgefragt werden k\u00f6nnen.\u00a0Das dazu geh\u00f6rende Portal www.police.uk brach kurz darauf unter dem Ansturm zusammen. Offenbar wollte jedermann wissen, wie kriminell es in seiner Nachbarschaft zugeht. Bis zu 300.000 Anfragen pro Minute habe es geben, hie\u00df es. 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