{"id":2016,"date":"2011-04-15T16:05:22","date_gmt":"2011-04-15T14:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=2016"},"modified":"2011-04-15T16:42:02","modified_gmt":"2011-04-15T14:42:02","slug":"diskussion-uber-open-government-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2011\/04\/15\/diskussion-uber-open-government-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Diskussion \u00fcber Open Government in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2022 alignnone\" title=\"repub11\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/04\/repub11.png\" alt=\"\" width=\"530\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/04\/repub11.png 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2011\/04\/repub11-300x130.png 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Vor einem Jahr sa\u00df Uta Dauke schon einmal an dieser Stelle, um sich von einem energischen Publikum zu Open Data und Open Government befragen zu lassen. Auf dem diesj\u00e4hrigen <a title=\"open data strategie\" href=\"http:\/\/re-publica.de\/11\/blog\/panel\/open-government-made-in-germany\/\" target=\"_blank\">Podium bei der Berliner Netzkonferenz re:publica<\/a> nahm die Ministerialr\u00e4tin \u00a0im Bundesinnenministerium (BMI) erneut Stellung zum Stand der Dinge. Daukes Referat versteht sich als &#8222;Impulsgeber f\u00fcr die Verwaltungmodernisierung&#8220;. Und man sei damit gut voran gekommen, findet sie.<\/p>\n<p>In den vergangenen 12 Monaten habe die Idee an Format gewonnen, sagt Dauke. Das zeige etwa die <a title=\"dresdener erkl\u00e4rung\" href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Service\/publikationen,did=372324.html\" target=\"_blank\">Dresdner Erkl\u00e4rung des Nationalen IT-Gipfels<\/a> Ende 2010. Der Dialog mit der Netzgemeinde, etwa mit dem OpenData Network, sei gut und konstruktiv.<\/p>\n<p>F\u00fcr 2013 k\u00fcndigte Dauke nun eine zentrale Einstiegseite f\u00fcr Datens\u00e4tze auf Bund, Landes- und kommunaler Ebene an. Dauke wiederholte aber auch das bekannte Mantra: Kosten soll es nichts. Die paar hundertausend Euro, die ihr zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden, w\u00fcrden f\u00fcr einen Prototypen der Einstiegsseite reichen, mehr aber auch nicht. Keine einzige weitere Stelle habe sie f\u00fcr den Ausbau des\u00a0<a title=\"regierungsprogramm opengov\" href=\"http:\/\/www.verwaltung-innovativ.de\/nn_684508\/DE\/Presse\/PM\/PresseArchiv\/2010\/20100818__bundesregierung__beschlie_C3_9Ft__modernisierungsprogramm.html\" target=\"_blank\">Regierungsprogramm &#8222;Vernetzte und transparente Verwaltung&#8220;<\/a> erhalten.<\/p>\n<p>Im Dialog mit der Netzgemeinde gelte es nun vor allem noch Definitionsfragen zu l\u00f6sen: \u201e Wir sprechen nicht die selbe Sprache, wenn wir \u00fcber Open Government und Transparenz sprechen\u201c, sagte Dauke.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch Daniel Dietrich vom <a title=\"ngo opengov\" href=\"http:\/\/opendata-network.org\/\" target=\"_blank\">OpenData Network<\/a> sieht einiges an Fortschritt. Aber er fragte auch, ob Verwaltungsmodernisierung die \u201ebeste Kneifzange\u201c w\u00e4re, das Thema anzugehen. Einen besseren Hebel b\u00f6te das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an. Eine Reform des IFG steht derzeit an. Das Recht auf Daten sei per Gesetz zu regeln, glaubt Dietrich, Kostenh\u00fcrden zu reduzieren und der Anspruch auf Maschinenlesbarkeit der Datens\u00e4tze festzuschreiben.<\/p>\n<p>Heide Vathauer aus der Bremen Finanzverwaltung umriss die Probleme, die der kleine Stadtstaat in der Umsetzung <a title=\"ifg bundesland hb\" href=\"http:\/\/www.informationsfreiheit-bremen.de\/\" target=\"_blank\">des derzeit bundesweit fortschrittlichsten Landes-IFG hat<\/a>:\u00a0Es brauche klare Vorgaben f\u00fcr Standards. Dringend m\u00fcssten Kosten- und Lizenzfragen f\u00fcr die Datens\u00e4tze gekl\u00e4rt werden. Hier m\u00fcsse es eine Arbeitsteilung zwischen Bund und L\u00e4ndern geben.<\/p>\n<p>Marcus Dapp, IT-Stratege der M\u00fcncher Verwaltung, betonte hingegen, die Datenfreigabe k\u00f6nne auch beim Sparen helfen. Transparenz vereinfache verwaltungsinterne Prozesse sowie die Kommunikation mit den B\u00fcrgern.<\/p>\n<p>Dapp beschrieb einen konzeptionellen Mangel in der heutigen Verwaltung: Im Rahmen der Vorbereitung der <a title=\"m\u00fcnchen open government\" href=\"http:\/\/mogdy.liqd.net\/instance\/mogdy\" target=\"_blank\">M\u00fcnchner Open Government Days (MOGDy) <\/a>sei es beispielsweise sehr schwierig gewesen, sich von Vereinen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) beraten zu lassen \u2013 Verwaltungen k\u00f6nnen zwar einfach mit privaten Firmen zusammenarbeiten, aber NGO nicht einfach f\u00fcr ihre Leistungen bezahlen. Deswegen, sagt Dapp, m\u00fcsse es \u00e4nlich der Zusammenarbeit von Kommunen mit der Wirtschaft \u2013 Public Private Partnership (PPP) \u2013 das Modell einer &#8222;Community Public Partnership&#8220; geben. Eine Idee, die das gut hundertk\u00f6pfige Publikum der Podiumsdiskussion mit viel Applaus bedachte.<\/p>\n<p>Ein Fazit l\u00e4sst sich aus der Diskussion ziehen: Es geht voran, wenn auch langsam. Allen Beteiligten k\u00e4me eine aktivere Rolle des Gesetzgebers entgegen. Die Verwaltung selbst kann nur bis zu einem gewissen Grad selbst Entscheidungen treffen. Und letztlich muss dar\u00fcber gesprochen werden, warum die Umsetzung von Open Government nichts kosten darf. Wof\u00fcr Haushaltsmittel ausgegeben werden ist letztlich auch Ausdruck eines politischen Willens.<\/p>\n<p>Um hier \u00dcberzeugungsarbeit zu leisten, kann der eben erst gestartet <a title=\"\u00fcbersicht katalog projekte\" href=\"http:\/\/www.opendata-showroom.org\/\" target=\"_blank\">OpenData-Showroom dienen<\/a>. Er stellt zahlreiche Projekte rund um offene Datens\u00e4tze vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einem Jahr sa\u00df Uta Dauke schon einmal an dieser Stelle, um sich von einem energischen Publikum zu Open Data und Open Government befragen zu lassen. Auf dem diesj\u00e4hrigen Podium bei der Berliner Netzkonferenz re:publica nahm die Ministerialr\u00e4tin \u00a0im Bundesinnenministerium (BMI) erneut Stellung zum Stand der Dinge. 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