{"id":3307,"date":"2012-03-13T09:22:35","date_gmt":"2012-03-13T08:22:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=3307"},"modified":"2012-03-13T09:22:35","modified_gmt":"2012-03-13T08:22:35","slug":"api-werkzeug-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2012\/03\/13\/api-werkzeug-journalismus\/","title":{"rendered":"API &#8211; das bald wichtigste Werkzeug des Journalisten"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3311\" aria-describedby=\"caption-attachment-3311\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/03\/twit-api-e1331314758264.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3311\" title=\"twit-api\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/03\/twit-api-e1331314758264.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/03\/twit-api-e1331314758264.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/03\/twit-api-e1331314758264-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3311\" class=\"wp-caption-text\">Die API von Twitter bietet Zugang zu den Daten des Dienstes - Screenshot ZEIT ONLINE<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&#8222;<em>Sharing is caring<\/em>&#8222;, lautet einer der Kerns\u00e4tze des freien Internets. Wer Informationen und Inhalte teilt, hei\u00dft das, der vermehrt das Wissen aller. Lange waren Links das einzige Instrument, um an den Inhalt einer Website zu gelangen. Inzwischen gibt es jedoch eines, das viel m\u00e4chtiger ist, die API.<\/p>\n<p>Die drei Buchstaben sind ein Akronym f\u00fcr <em>Application Programming Interface<\/em>, also eine Schnittstelle, damit Computer miteinander reden und automatisiert Daten tauschen k\u00f6nnen. Viele Dienste wie <a href=\"https:\/\/dev.twitter.com\/\" target=\"_blank\">beispielsweise Twitter<\/a> bieten solche Schnittstellen. \u00dcber sie k\u00f6nnen die in den Diensten enthaltenen Informationen \u2013 beispielsweise die Tweets \u2013 ausgelesen und weiterverarbeitet werden.<\/p>\n<p>Warum das alles hier erw\u00e4hnt wird? Weil APIs die Voraussetzung f\u00fcr das Konzept offener Daten sind. Denn niemand wird sich hinsetzen und die europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerungsstatistiken von Hand in Tabellen eintragen wollen, damit er irgendwann daraus eine Karte bauen kann. Damit Daten \u00fcberhaupt weiterverarbeitet werden k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie automatisiert zug\u00e4nglich sein. Dieser Zugang, eben die API, ist also eine der Bedingungen, damit Daten den Stempel &#8222;offen&#8220; verdienen.<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit entwickelt sich auch in Deutschland eine neue Arbeitsweise, Daten-Journalismus genannt. Noch beschr\u00e4nkt sich der auf kleine Teams, die frei oder f\u00fcr ein paar gro\u00dfe Verlage arbeiten. Das aber wird sich \u00e4ndern, und APIs werden schon bald eines der wichtigsten Instrumente von Journalisten sein. Sie werden die Bedeutung haben, die fr\u00fcher das Telefon f\u00fcr die Arbeit von Medien hatte und die derzeit Google hat. Denn sie sind ein machtvolles Werkzeug, um an Informationen zu gelangen.<\/p>\n<p>Wer ein wenig mehr zur Arbeitsweise von Schnittstellen wissen will und wie Journalisten sie nutzen k\u00f6nnen, <a href=\"http:\/\/www.poynter.org\/how-tos\/digital-strategies\/138211\/beginners-guide-for-journalists-who-want-to-understand-api-documentation\/\" target=\"_blank\">hier entlang<\/a>.<\/p>\n<p>Das Poynter-Institut, eine renommierte Journalistenschule in Florida, hat gerade <a href=\"http:\/\/www.poynter.org\/how-tos\/digital-strategies\/165347\/8-apis-your-news-organization-should-start-using-today\/\" target=\"_blank\">einen interessanten Text dazu ver\u00f6ffentlicht<\/a>. &#8222;Acht APIs, die Ihre Nachrichtenredaktion ab sofort nutzen sollte&#8220;, lautet die \u00dcberschrift.<\/p>\n<p>Aufgef\u00fchrt ist dort beispielsweise <a href=\"http:\/\/data.worldbank.org\/developers\" target=\"_blank\">der Datenzugang der Weltbank<\/a>. Dort gibt es Finanzdaten aus mehr als 50 Jahren.<\/p>\n<p>Oder der <a href=\"http:\/\/openlibrary.org\/developers\/api\" target=\"_blank\">zur Open Library<\/a>. Die will Informationen \u00fcber &#8222;jedes jemals erschienene Buch&#8220; sammeln. Ein Katalog der Welt-Bibliothek, in dem bereits 20 Millionen B\u00fccher erfasst sind. In vielen F\u00e4llen beschr\u00e4nkt sich das auf die bibliografischen Angaben zu den B\u00fcchern, also beispielsweise Autor, Verlag, Erscheinungsjahr und Ort. Wenn das Urheberrecht es zul\u00e4sst, wird aber auch der komplette Inhalt aufgenommen. Bereits eine Million B\u00fccher wurden vollst\u00e4ndig eingescannt, sodass sie gelesen und durchsucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aufgef\u00fchrt sind aber auch zwei Medien, die selbst APIs bereitstellen, um ihren Inhalt weiterzugeben, <em>USA Today<\/em> und der <em>Guardian<\/em>. Bei der <a href=\"http:\/\/developer.usatoday.com\/\" target=\"_blank\">amerikanischen Zeitung<\/a> k\u00f6nnen damit \u00dcberschriften und Metadaten durchsucht und sortiert werden. Die <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/open-platform\" target=\"_blank\">britische Tageszeitung<\/a> stellt sogar den kompletten Inhalt der Texte ab 1999 zur Verf\u00fcgung und bietet verschiedene Lizenzmodelle an, um diese Inhalte zu nutzen.<\/p>\n<p>Noch sind viele Verlage leider sehr mit der Idee besch\u00e4ftigt, ihre Inhalte so gut wie m\u00f6glich <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2012-03\/leistungsschutzrecht-koalition\" target=\"_blank\">gegen eine Nutzung durch andere abzuschotten<\/a>. Es w\u00e4re nicht schlecht, wenn sich das bald \u00e4nderte. Immerhin sind auch Zeitungsarchive riesige Datensch\u00e4tze, aus denen sich neue Erkenntnisse gewinnen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Sharing is caring&#8222;, lautet einer der Kerns\u00e4tze des freien Internets. Wer Informationen und Inhalte teilt, hei\u00dft das, der vermehrt das Wissen aller. Lange waren Links das einzige Instrument, um an den Inhalt einer Website zu gelangen. Inzwischen gibt es jedoch eines, das viel m\u00e4chtiger ist, die API. 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