{"id":4029,"date":"2012-09-28T14:17:59","date_gmt":"2012-09-28T12:17:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=4029"},"modified":"2012-09-28T14:43:01","modified_gmt":"2012-09-28T12:43:01","slug":"drohnen-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2012\/09\/28\/drohnen-journalismus\/","title":{"rendered":"Fliegende Augen f\u00fcr Journalisten"},"content":{"rendered":"<div class=\"zol_video art_wide vid1863369039001\"><\/div>\n<p>Nach einem Hurrikan liegt \u00fcberall Schutt, vieles ist zerst\u00f6rt, es herrscht vor allem Verwirrung. Ein Journalist, der durch eine solche Gegend irrt, hat kaum eine Chance, sich ein Bild von der Lage zu machen und wird sich schwer tun, die Orte und Menschen zu identifizieren, die ihm bei der Recherche helfen. Er muss sich auf sein Gl\u00fcck verlassen.<\/p>\n<p>In einem solchen Szenario k\u00f6nnten Drohnen helfen. Denn der Blick aus f\u00fcnfzig oder hundert Metern H\u00f6he offenbart das umfassendere Bild, er zeigt Muster und im Zweifel auch den Weg zur n\u00e4chsten Sammelstelle, an der sich Menschen finden, die etwas \u00fcber die Katastrophe erz\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Seit Drohnen auf dem Weg sind, eine allt\u00e4gliche Technik zu werden, denken auch Journalisten dar\u00fcber nach, wie diese ihnen bei der Arbeit helfen k\u00f6nnen. Das iPad-Magazin <em>The Daily<\/em> beispielsweise flog 2011 mit einem Quadrocopter den \u00fcberfluteten Mississippi ab und stellte die Videos ins Netz.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/MI2d3ui2vYw?rel=0\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Er sieht noch viel mehr Szenarien, wie er im Interview mit ZEIT ONLINE erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Beispiel Fukushima: Drohnen k\u00f6nnten ohne Risiko f\u00fcr einen Piloten nicht nur Fotos und Videos liefern, sondern auch billige Sensoren rund um ein havariertes Atomkraftwerk abwerfen, sagt er, die dann Daten senden. Die mit den ferngesteuerten oder autonomen Flugger\u00e4ten gemachten Bilder k\u00f6nnten verwendet werden, um schnell Karten von Zerst\u00f6rungen zu entwerfen und zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Mit den Spielzeugen, die es derzeit f\u00fcr ein paar hundert Euro gibt und die sich mit einem iPad oder einem iPhone steuern lassen, geht das nicht. Die taugen vor allem, um die M\u00f6glichkeiten zu erahnen. <em>The Daily<\/em> zu Beispiel nutzte ein Ger\u00e4t namens md4-1000 von Microdrones, das auch bei der Polizei und der Feuerwehr eingesetzt wird. Ein Spielzeug ist das nicht mehr, der Copter kann l\u00e4nger als anderthalb Stunden in der Luft bleiben, vorher programmierte Wegpunkte abfliegen, diverse Sensoren tragen <a href=\"http:\/\/www.microdrones.com\/purchase\/anschaffung-einer-microdrone-md4-1000-oder-md4-200-bei-microdrones.php\" target=\"_blank\">und kostet &#8222;ab 40.000 Euro&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Noch \u00fcberwiegen beim Thema Drohnen die Bef\u00fcrchtungen. Vor allem die davor, dass es mit ihnen nun noch mehr M\u00f6glichkeiten gibt, unbemerkt in die Privatsph\u00e4re anderer einzudringen. Die sind sicher nicht unbegr\u00fcndet, allerdings gibt es l\u00e4ngst Gesetze, die das verbieten.<\/p>\n<p>Wichtiger scheint, wenn es um Sicherheit geht, ein anderer Aspekt: Die K\u00f6pfe von Unbeteiligten. Professionelle Drohnen h\u00e4tten so kr\u00e4ftige Luftschrauben, das sie fliegenden Rasenm\u00e4hern \u00e4hnelten, sagt Waite. Auch sei die Technik noch nicht ausgereift und Abst\u00fcrze gar nicht so selten. \u00dcber Menschen hinweg zu fliegen, sei daher keine gute Idee.<\/p>\n<p>Unter anderem deswegen <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/kashmirhill\/2011\/08\/02\/faa-looks-into-news-corps-daily-drone-raising-questions-about-who-gets-to-fly-drones-in-the-u-s\/\" target=\"_blank\">besch\u00e4ftigt sich auch die amerikanische Luftfahrtaufsicht<\/a> FAA mit den Drohnenfl\u00fcgen des Magazins <em>The Daily<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Hurrikan liegt \u00fcberall Schutt, vieles ist zerst\u00f6rt, es herrscht vor allem Verwirrung. Ein Journalist, der durch eine solche Gegend irrt, hat kaum eine Chance, sich ein Bild von der Lage zu machen und wird sich schwer tun, die Orte und Menschen zu identifizieren, die ihm bei der Recherche helfen. 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