{"id":4187,"date":"2012-11-27T07:46:27","date_gmt":"2012-11-27T06:46:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=4187"},"modified":"2012-11-27T08:22:54","modified_gmt":"2012-11-27T07:22:54","slug":"mineralwasser-trinkwasserpreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2012\/11\/27\/mineralwasser-trinkwasserpreise\/","title":{"rendered":"Wir h\u00e4ngen an der Wasserflasche"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutschen lieben Mineralwasser. Nicht nur, dass sie zu den gr\u00f6\u00dften Konsumenten weltweit geh\u00f6ren; der Durchschnittsdeutsche trinkt auch viel mehr abgef\u00fclltes Wasser als fr\u00fcher. Noch im Jahr 1970 lag der j\u00e4hrliche Verbrauch pro Kopf bei rund 13 Litern Mineral- und Heilwasser. Mittlerweile hat sich die Menge verzehnfacht. Hinzu kommt ein Pro-Kopf-Verbrauch von gut f\u00fcnf Litern Quell- und Tafelwasser.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/charts-datawrapper.s3.amazonaws.com\/ufbtU\/index.html\" frameborder=\"0\" allowtransparency=\"true\" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen width=\"540\" height=\"400\"><\/iframe><\/p>\n<p>Wom\u00f6glich ist der Verbrauch derart angestiegen, weil man sich mit steigendem Wohlstand lieber abgef\u00fclltes Mineralwasser g\u00f6nnt, statt schn\u00f6des Trinkwasser aus der Leitung zu zapfen. Dabei ist dessen Qualit\u00e4t mindestens genauso gut, sagen Verbrauchersch\u00fctzer &#8211; und Leitungswasser kostet auch viel weniger. Zwischen den Bundesl\u00e4ndern gibt es allerdings gro\u00dfe Unterschiede, wie die Grafik zeigt. In Bayern, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein war Leitungswasser im Jahr 2010 besonders g\u00fcnstig, im Saarland, Sachsen und Th\u00fcringen besonders teuer. <\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/charts-datawrapper.s3.amazonaws.com\/ToYga\/index.html\" frameborder=\"0\" allowtransparency=\"true\" scrolling=\"no\" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen width=\"540\" height=\"650\"><\/iframe><\/p>\n<p>Unter den abgef\u00fcllten W\u00e4ssern ist Mineralwasser der absolute Favorit der Konsumenten. Das Gesetz definiert genau, wann ein Wasser als Mineralwasser verkauft werden darf. Es muss aus unterirdischen, vor Verunreinigung gesch\u00fctzten Wasservorkommen stammen und darf laut Gesetz fast gar nicht ver\u00e4ndert werden. Die Abf\u00fcller d\u00fcrfen es filtern, bel\u00fcften, ihm Kohlens\u00e4ure entziehen oder hinzuf\u00fcgen. Um als &#8222;Nat\u00fcrliches Mineralwasser&#8220; gehandelt zu werden, braucht ein Wasser zudem eine amtliche Anerkennung. <\/p>\n<p>Heil- und Quellwasser stammen ebenfalls aus unterirdischen Quellen. Doch w\u00e4hrend Heilwasser als Arzneimittel gilt, besonders mineralstoffreich sein muss und seine gesundheitsf\u00f6rdernde Wirkung sogar wissenschaftlich belegt sein muss, sind die Anforderungen an Quellwasser weniger streng. Tafelwasser ist im Gegensatz zu den anderen W\u00e4ssern kein Naturprodukt, sondern kann auch vom Hersteller zusammengemischt werden, etwa aus Leitungswasser, Mineralwasser, Sole, Kochsalz oder Meersalz und weiteren Zusatzstoffen.<\/p>\n<p>Besonders beliebt sind Mineralw\u00e4sser mit wenig Kohlens\u00e4ure und stille W\u00e4sser ohne und mit Geschmack. Ihr Absatz hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, w\u00e4hrend der Verkauf von Sprudelwasser hingegen leicht sank. Auch Erfrischungsgetr\u00e4nke auf Mineralwasserbasis verkaufen sich gut. Fassbrause sei der neue Trend, sagt der Mineralwasserverband, obwohl sie &#8222;eigentlich auf eine lange regionale Tradition zur\u00fcckblicken&#8220; k\u00f6nne. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2012\/11\/27\/mineralwasser-trinkwasserpreise\/entwicklung_mineralwasser-2\/\" rel=\"attachment wp-att-4245\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/entwicklung_mineralwasser1.jpg\" alt=\"\" title=\"entwicklung_mineralwasser\" width=\"540\" height=\"543\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4245\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/entwicklung_mineralwasser1.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/entwicklung_mineralwasser1-302x304.jpg 302w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/entwicklung_mineralwasser1-298x300.jpg 298w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Branchenvertretern zufolge gibt es in Deutschland \u00fcber 500 verschiedene Mineralw\u00e4sser aus regionalen Brunnen. Die Karte zeigt: Ein betr\u00e4chtlicher Teil der W\u00e4sser wird auch regional vermarktet. Besonders hoch ist die Quote in Nord- und Ostdeutschland. Allerdings ist die Gr\u00f6\u00dfe der vom Branchenverband ausgewiesenen Gebiete sehr unterschiedlich, und gerade der Norden und Osten fallen besonders gro\u00df aus. Gut m\u00f6glich, dass unter den dort gehandelten und in der Statistik als &#8222;regional&#8220; ausgewiesenen Mineralw\u00e4ssern auch solche sind, die \u00fcber weite Strecken transportiert werden &#8211; beispielsweise von S\u00fcdth\u00fcringen nach Berlin. Auff\u00e4llig ist dennoch, dass ausgerechnet Bayern als relativ gro\u00dfes Fl\u00e4chenland den geringsten Absatzanteil an regionalen W\u00e4ssern aufweist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2012\/11\/27\/mineralwasser-trinkwasserpreise\/regionale-absaetze-3\/\" rel=\"attachment wp-att-4235\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/regionale-absaetze2.jpg\" alt=\"\" title=\"regionale-absaetze\" width=\"540\" height=\"531\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4235\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/regionale-absaetze2.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/regionale-absaetze2-309x304.jpg 309w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2012\/11\/regionale-absaetze2-300x295.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nur wenige der deutschen Abf\u00fcller verkaufen ihr Wasser dem Verband zufolge international. Ebenso wird nur wenig des hier konsumierten Wassers aus dem Ausland eingef\u00fchrt. Der Importanteil am Umsatz mit Mineral- und Heilwasser, gemessen in Litern, liegt seit Jahren relativ konstant zwischen acht und neun Prozent. Die W\u00e4sser, die wir einf\u00fchren, kommen allerdings auch aus exotischen Gegenden. Aus den Einfuhrdaten des Bundesamtes f\u00fcr Statistik geht beispielsweise hervor, dass der L\u00f6wenanteil an importiertem Mineralwasser ohne Kohlens\u00e4ure aus Frankreich kommt. Aber eine kleine Menge, vermutlich hochpreisiges <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-11\/luxuswasser\">Luxus-Wasser<\/a> , stammt von den Fidschi-Inseln. Auch aus Norwegen, Russland, den USA, selbst aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien wird Mineralwasser ohne Kohlens\u00e4ure nach Deutschland importiert. Ob das Wasser auch in der W\u00fcste abgef\u00fcllt wurde, verr\u00e4t die Statistik freilich nicht. <\/p>\n<p>Importiertes kohlens\u00e4urehaltiges Mineralwasser kommt \u00fcberwiegend aus Italien, das Tafelwasser aus den Niederlanden. Gezuckertes Import-Wasser, das nicht unbedingt Mineralwasser sein muss, aber sein kann, stammt vor allem aus Frankreich, \u00d6sterreich, D\u00e4nemark und der T\u00fcrkei. Und schlie\u00dflich gibt es noch eine Kategorie von Importwasser, die Mineralwasser ausdr\u00fccklich ausschlie\u00dft, aber Eis und Schnee mit einbezieht. F\u00fcr solches Wasser sind die Niederlande unser gr\u00f6\u00dfter Lieferant. Aber winzige Mengen kommen auch aus der W\u00fcste der Vereinigten Arabischen Emirate, von den weit entfernten Salomonen &#8211; und sogar aus der Antarktis. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutschen lieben Mineralwasser. 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