{"id":4461,"date":"2013-01-09T12:54:24","date_gmt":"2013-01-09T11:54:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=4461"},"modified":"2013-01-09T16:21:11","modified_gmt":"2013-01-09T15:21:11","slug":"steueroasen-eu-steuersaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2013\/01\/09\/steueroasen-eu-steuersaetze\/","title":{"rendered":"Wie Europas Steuerwelt auseinanderf\u00e4llt"},"content":{"rendered":"<p>Weltweit versuchen Staaten, ihre Verschuldung abzubauen und die Steuern zu erh\u00f6hen. Doch die Besteuerung von Firmen ist ein Balanceakt. Die Steuers\u00e4tze d\u00fcrfen nicht zu niedrig sein \u2013 sonst bringt die Steuer nichts. Sie d\u00fcrfen aber auch nicht zu hoch sein \u2013 sonst verscheuchen sie die Firmen. F\u00fcr einige L\u00e4nder haben sich niedrige Steuers\u00e4tze zum Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt. Sie hoffen darauf, langfristig zu profitieren, indem sich Unternehmen ansiedeln, Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden und so Einkommenssteuern gezahlt werden.<\/p>\n<p>Das Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt jedes Jahr exklusiv f\u00fcr die EU-Kommission eine \u00dcbersicht der aktuellen Unternehmenssteuers\u00e4tze in der EU. Sie zeigt die Effektivsteuers\u00e4tze in den 27 EU-Staaten sowie in den USA, Japan, der Schweiz, T\u00fcrkei und Norwegen. Der Indikator &#8222;Effektivsteuersatz&#8220; setzt sich aus zwei Gr\u00f6\u00dfen zusammen: dem reinen Steuersatz sowie der Bemessungsgrundlage. Sie gibt etwa an, wie gro\u00dfz\u00fcgig Abschreibungen m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"890\" src=\"http:\/\/charts-datawrapper.s3.amazonaws.com\/vcmgP\/index.html?rev=42\" width=\"540\"><\/iframe><\/p>\n<p>Das Diagramm verdeutlicht die Kluft zwischen den EU-Staaten. Auf der einen Seite stehen vor allem osteurop\u00e4ische Staaten wie Bulgarien, die mit extrem niedrigen Steuern locken. Ihnen gegen\u00fcber stehen L\u00e4nder wie Frankreich, Deutschland oder Italien mit teilweise drei Mal so hohen Belastungen. Zwar gebe es seit Jahren den generellen Trend sinkender Steuers\u00e4tze f\u00fcr Firmen, sagt Jost Heckemeyer, Steuerspezialist der Universit\u00e4t Mannheim. Seit Ausbruch der Finanzkrise habe sich aber dieses &#8222;race to the bottom&#8220; verlangsamt, schlie\u00dflich sorgten sich alle Staaten um ihre Einnahmen.<\/p>\n<p>Bei einigen L\u00e4ndern lohnt sich ein genauerer Blick: Laut Tabelle erreicht <strong>Malta<\/strong> mit 32,2 Prozent den zweith\u00f6chsten Effektivsteuersatz in der EU. Wie kann das sein, wo Malta doch als klassisches Steuersparland gilt? Die Antwort liegt in einem besonderen Kniff, den die maltesischen Steuergesetze vorsehen: Erst einmal veranschlagen sie einen hohen Effektivsteuersatz. Doch Anteilseigner k\u00f6nnen sich die gezahlten Unternehmenssteuern erstatten lassen, wenn ihre Dividenden ausgesch\u00fcttet werden.<\/p>\n<p>Mit einem Effektivsteuersatz von gerade einmal neun Prozent f\u00e4llt <strong>Bulgarien<\/strong> auf. Das <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/49\/Bulgarien-Armut-Schulden-Wirtschaftswachstum\">\u00e4rmste Land der EU<\/a> will sich durch niedrige Steuern attraktiv f\u00fcr ausl\u00e4ndische Unternehmen machen. Es setzt auf eine Flatrate: Der K\u00f6rperschaftssteuersatz liegt bei gerade einmal zehn Prozent. Das ist niedrig genug, um vor allem Firmen aus den Nachbarl\u00e4ndern Griechenland und Rum\u00e4nien anzulocken. Sie siedeln sich direkt am Grenzgebiet an. Neben Bulgarien wirbt auch Zypern mit einer Flatrate von zehn Prozent auf Unternehmensgewinne.<\/p>\n<p>Trotz der Diskussion um Steuerdumping h\u00e4lt <strong>Irland<\/strong> an seinem niedrigen Steuersatz von 12,5 Prozent f\u00fcr Eink\u00fcnfte fest. Allerdings ist die Bemessungsgrundlage relativ restriktiv geregelt, Abschreibungsregelungen sind im Verh\u00e4ltnis zu anderen Staaten ung\u00fcnstiger. Daher liegt der effektive Durchschnittssteuersatz bei 14,4 Prozent. Im Unterschied zu seinem Nachbarn Gro\u00dfbritannien hat Irland im November 2010 seine Patentbox abgeschafft: Bis dahin waren Eink\u00fcnfte aus der Verwertung von Patenten steuerfrei. Das machte Irland vor allem f\u00fcr Firmen wie Apple oder Google interessant, die sich dort ansiedelten. Inzwischen bieten sieben andere EU-Staaten ebenfalls Patentboxen an: Belgien, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Spanien, Ungarn und Zypern.<\/p>\n<p>Die Patentboxen sto\u00dfen auch auf gro\u00dfes Interesse im Nachbarland <strong>Gro\u00dfbritannien<\/strong>. Das Land ist f\u00fcr seine aggressive Steuerpolitik bekannt, Premierministerin Margaret Thatcher senkte in den achtziger Jahren die Steuers\u00e4tze von mehr als 50 Prozent auf 35 Prozent. Dieser Trend setzt sich auch heute noch fort: Bis 2014 will die Regierung die Unternehmenssteuern um drei Prozentpunkte auf 22 Prozent senken. Die geplante Neuregelung der Patentboxen ist vor allem f\u00fcr Pharma- und IT-Konzerne interessant. Im Fr\u00fchjahr will London, wie Irland, eine Patentbox mit einem erm\u00e4\u00dfigten Steuersatz von <a href=\"http:\/\/www.hm-treasury.gov.uk\/patent_box.htm\" target=\"_blank\">zehn Prozent<\/a> einf\u00fchren.<\/p>\n<p>In <strong>Frankreich<\/strong> haben dagegen hohe Steuern eine Tradition. Vor allem auf Verm\u00f6genswerte greift Paris gern zu. Es erhebt neben der K\u00f6rperschaftssteuer eine Grundsteuer auf betriebliche Immobilien, kombiniert mit einer Wertsch\u00f6pfungssteuer, die s\u00e4mtliche Einkommen aus Produktion besteuert, neben Gewinnen also auch Fremdkapitalzinsen und Geh\u00e4lter. Auch die Unternehmenssteuern sind im europ\u00e4ischen Vergleich recht hoch. Sie liegen bei 33,33 Prozent und erh\u00f6hen sich auf 34,43 Prozent f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Deutschland<\/strong> liegt mit einem Effektivsteuersatz von 28,2 Prozent schon seit Jahren oberhalb des EU-Durchschnitts. Zum letzten Mal reformierte die Bundesregierung die Unternehmenssteuern im Jahr 2008 und senkte unter anderem die K\u00f6rperschaftssteuer von 25 Prozent auf 15 Prozent. Die Steueroasen in Europa sind Bundesfinanzminister Sch\u00e4uble ein Dorn im Auge. Er k\u00fcndigte eine Initiative der OECD an, um die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-11\/unternehmenssteuern\">aggressiven Steuersparmodelle<\/a> von Firmen weltweit einzud\u00e4mmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltweit versuchen Staaten, ihre Verschuldung abzubauen und die Steuern zu erh\u00f6hen. Doch die Besteuerung von Firmen ist ein Balanceakt. Die Steuers\u00e4tze d\u00fcrfen nicht zu niedrig sein \u2013 sonst bringt die Steuer nichts. 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