{"id":4630,"date":"2013-02-13T14:16:25","date_gmt":"2013-02-13T13:16:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=4630"},"modified":"2013-02-13T20:19:36","modified_gmt":"2013-02-13T19:19:36","slug":"jugendarbeitslosigkeit-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2013\/02\/13\/jugendarbeitslosigkeit-eu\/","title":{"rendered":"Deutschlands vorbildlicher Jugendarbeitsmarkt"},"content":{"rendered":"<p>Was l\u00e4uft blo\u00df falsch in Europas S\u00fcden? In Spanien und Griechenland liegt die Jugendarbeitslosigkeit mittlerweile bei mehr als 50 Prozent. Auch in Portugal und Italien sieht es nicht besser aus. Fast jeder dritte junge Mensch zwischen 15 und 24 Jahren ist arbeitslos.<\/p>\n<p><code><iframe loading=\"lazy\" style=\"border: none;\" frameborder=\"0\" height=\"1024\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/infogr.am\/Jugendarbeitslosenquote\/\" width=\"540\"><\/iframe><\/code><\/p>\n<p>Daten als <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheet\/ccc?key=0AiJrah0nLk5GdHB2RFRjNElnUHZVRldfWWJRUnhicnc&amp;usp=sharing\" target=\"_blank\">Google-Spreadsheet<br \/>\n<\/a><br \/>\nArbeitsmarktexperten sind sich einig: Die Art der Ausbildung ist das Problem. \u201eEs gibt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Ausbildungssystem und der Arbeitslosenquote unter jungen Menschen\u201c, sagt die Arbeitsmarkt\u00f6konomin Anne Sonnet von der Industriel\u00e4nderorganisation OECD. Gerade in den S\u00fcdstaaten sei die Ausbildung viel zu theorielastig und praxisfern.<\/p>\n<p>Sie verweist auf Deutschland und \u00d6sterreich. Beide L\u00e4nder setzen auf ein duales Ausbildungssystem und weisen zugleich die niedrigsten Arbeitslosenquoten unter jungen Menschen in der EU vor. Wer hierzulande eine Lehre macht, der besucht in der Regel einige Tage in der Woche die Berufsschule, wo er theoretisches Wissen lernt. Die restlichen Tage verbringt er im Betrieb, um Praxiserfahrung zu sammeln. Sonnet h\u00e4lt das f\u00fcr den idealen Mix.<\/p>\n<p>Neben Deutschland und \u00d6sterreich setzen in der EU auch D\u00e4nemark und Luxemburg auf dieses Modell. Allerdings ist die Bilanz hier weniger erfolgreich. D\u00e4nemark kam im vergangenen M\u00e4rz auf eine Jugendarbeitslosenquote von 15,1 Prozent, Luxemburg sogar auf 17,4 Prozent. Warum das so ist? Nach Einsch\u00e4tzung der OECD k\u00fcmmern sich die L\u00e4nder nicht ausreichend genug um die Qualifikation in der Schule. Gerade benachteiligten Jugendlichen mit Migrationshintergrund fehle Grundlagenwissen. Damit das duale Ausbildungssystem tats\u00e4chlich so erfolgreich sei wie in Deutschland, m\u00fcsse man das verbessern.<\/p>\n<p>Die Regierungen in den S\u00fcdl\u00e4ndern haben das Problem erkannt. Und es gibt erste Versuche, sich von Deutschland etwas abzuschauen. Spanien und Portugal haben etwa <a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/de\/17127.php\" target=\"_blank\">Ausbildungsabkommen<\/a> mit Deutschland verabschiedet. Doch das Problem ist die Schuldenkrise in den Staaten. Woher das Geld f\u00fcr Investitionen nehmen, wenn allerorts gespart werden soll? \u201eDie Staaten sind in der Schuldenfalle\u201c, sagt Sonnet, \u201edaher scheuen sie Investitionen in Bildung.\u201c<\/p>\n<p>Zudem sto\u00dfen die unterschiedlichen Interessen der Sozialpartner aufeinander. Gerade im S\u00fcden sind die Gewerkschaften stark \u2013 doch sie vertreten die Menschen, die bereits einen Job haben. Die Firmen in diesen Staaten wiederum wollen gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nicht auf die Flexibilit\u00e4t von befristeten Arbeitsverh\u00e4ltnissen und kurzfristigen K\u00fcndigungen verzichten.<\/p>\n<p>Die EU verspricht derweil Geld. Rund sechs Milliarden Euro haben die Staats- und Regierungschefs vergangene Woche zur <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-02\/eu-gipfel-haushalt-bruessel\" target=\"_blank\">Bek\u00e4mpfung der Jugendarbeitslosigkeit<\/a> lockergemacht. Ist das die L\u00f6sung? Sonnet findet Strukturreformen wichtiger. \u201eSchon vor dem Ausbruch der Krise gab es in den Krisenstaaten strukturelle Probleme auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr Jugendliche.\u201c Die m\u00fcssten jetzt angegangen werden. \u201eEine Lost Generation kann sich Europa nicht leisten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was l\u00e4uft blo\u00df falsch in Europas S\u00fcden? 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