{"id":5438,"date":"2014-11-22T09:00:19","date_gmt":"2014-11-22T08:00:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=5438"},"modified":"2015-04-15T11:57:24","modified_gmt":"2015-04-15T09:57:24","slug":"mrsa-esbl-vre-keime-daten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2014\/11\/22\/mrsa-esbl-vre-keime-daten\/","title":{"rendered":"Keim bleibt geheim"},"content":{"rendered":"<p><code><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"795px\" scrolling=\"no\" src=\"http:\/\/live0.zeit.de\/infografik\/keimkarten\/index.html\" width=\"100%\"><\/iframe><\/code><\/p>\n<p><em>Von Haluka Maier-Borst<\/em><\/p>\n<p>Resistente Keime wie MRSA und VRE <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/gesundheit\/2014-11\/multiresistente-keime-mrsa-antibiotika-massentierhaltung-keimkarte\" target=\"_blank\">sind in deutschen Kliniken ein gro\u00dfes Problem<\/a>. Bis zu 15.000 Menschen sterben sch\u00e4tzungsweise jedes Jahr an einer Infektion mit einem solchen Erreger. Das sind viereinhalb Mal so viele, wie bei Verkehrsunf\u00e4llen umkommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wer allerdings genauer wissen will, wie gro\u00df das Problem ist und wie es sich entwickelt, muss feststellen, dass es erstaunlich schwierig ist, an Zahlen zu gelangen. F\u00fcr uns waren zu Beginn der Recherche vor allem diese drei Fragen unbeantwortet:<\/p>\n<ol>\n<li>Ist ganz Deutschland gleicherma\u00dfen von dem Problem betroffen?<\/li>\n<li>Gibt es bestimmte Regionen, bestimmte Krankenh\u00e4user, in denen solche Infektionen h\u00e4ufiger auftreten?<\/li>\n<li>Gibt es Schwerpunkte, bei denen es wichtig w\u00e4re, die Ursachen genauer anzuschauen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der erste Schritt, diese Fragen zu beantworten, war noch einfach. Seit Mitte 2009 muss jedes Labor melden, wenn es einen MRSA-Keim im Blut oder in der Wirbels\u00e4ulenfl\u00fcssigkeit eines Patienten findet. Die Statistik dar\u00fcber f\u00fchrt das Robert-Koch-Institut (RKI), die wichtigste Institution in Deutschland, wenn es um Seuchen und Infektionsbek\u00e4mpfung geht.<\/p>\n<p>Das RKI lieferte entsprechende Daten auf Anfrage problemlos \u2013 solange wir nicht zu detailliert wissen wollten, wie viele Menschen sich wo infiziert hatten. Wir bekamen Daten, die zeigen, <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/a\/apps.zeit.de\/spreadsheets\/d\/16mD3R-K1vRlGLQyuel5tvMNpq29NX2sCkmA0tNrlxD4\/\" target=\"_blank\">wie viele MRSA-F\u00e4lle pro 10.000 Einwohner in allen Landkreisen und St\u00e4dten gemeldet werden<\/a>.<\/p>\n<p>Daran ist zu erkennen, dass sich vor allem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen MRSA-Infektionen h\u00e4ufen. Betrachtet man zus\u00e4tzlich, welche Kreise und St\u00e4dte die meisten Infektionen im Verh\u00e4ltnis zu ihrer Einwohnerzahl gemeldet haben, kommt man auf diese zehn: Holzminden, S\u00e4chsische Schweiz-Osterzgebirge, Goslar, Nienburg (Weser), Northeim, Peine, M\u00f6nchengladbach, Hameln-Pyrmont, H\u00f6xter, Duisburg.<\/p>\n<p>Diese zehn St\u00e4dte und Kreise verzeichneten nicht nur in einem Jahr die meisten F\u00e4lle. Sie tauchen vielmehr in nahezu jedem Jahr an der Spitze der Liste der Infektionsherde auf. Es geht also nicht um einzelne Ausbr\u00fcche.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Frage, welche Krankenh\u00e4user in den jeweiligen Kreisen und St\u00e4dten konkret betroffen sind, war nicht mehr so einfach zu beantworten. Doch nur so l\u00e4sst sich beurteilen, ob hinter hohen Zahlen beispielsweise eine auf multiresistente Keime spezialisierte Klinik steckt, die naturgem\u00e4\u00df hohe Fallzahlen hat. Oder ob es die besonders gro\u00dfen Krankenh\u00e4user mit sehr vielen Patienten sind. Oder ob die Zahlen auf ein Problem hinweisen, schlechtere hygienische Zust\u00e4nde beispielsweise. Und nat\u00fcrlich sind entsprechende Informationen f\u00fcr die Bewohner der Regionen interessant.<\/p>\n<p><strong>Gesundheits\u00e4mter schwiegen<\/strong><\/p>\n<p>Das RKI hat solche Daten nicht, sie liegen bei den \u00f6rtlichen Gesundheits\u00e4mtern. Diese registrieren die F\u00e4lle und melden sie anschlie\u00dfend anonymisiert an das Institut.<\/p>\n<p>F\u00fcr Duisburg hatten wir dank der Vorarbeit des Rechercheteams der Funke-Mediengruppe schon eine Aufschl\u00fcsselung der Fallzahlen nach den einzelnen Krankenh\u00e4usern. Vier weitere Kreisgesundheits\u00e4mter beantworteten unsere Frage. Die f\u00fcnf \u00fcbrigen taten das nicht.<\/p>\n<p>Sie f\u00fchrten daf\u00fcr unterschiedliche Gr\u00fcnde an. Personalmangel zum Beispiel, verbunden mit dem Vorwurf, wir behinderten die Arbeit der Beh\u00f6rde: \u201cIm zust\u00e4ndigen Fachbereich sind wir personell (&#8230;) sehr eng aufgestellt. Es w\u00fcrde bedeuten, dass eine Kraft sich ihren Beratungs- und Kontrollaufgaben nicht widmen k\u00f6nnte, weil die Daten f\u00fcr Sie herausgesucht werden m\u00fcssen.\u201c Auch Datenschutz wurde genannt, ohne Verweis auf ein entsprechendes Gesetz: \u201cInformationen, wie von Ihnen gew\u00fcnscht, unterliegen dem Datenschutz. Daher ist eine Auskunft dazu leider nicht m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>Uns wurde auch vorgeworfen, Kliniken wirtschaftlich zu schaden: \u201cSo kann unter dem Gesichtspunkt von \u00a7 823 BGB, \u00a7 1004 BGB (eingerichteter und ausgeu\u0308bter Gewerbebetrieb) z.B. eine negative betriebsbezogene Berichterstattung im Sinne einer unerlaubten Handlung zu missbilligen sein und einen entsprechenden Unterlassungsanspruch ausl\u00f6sen, wenn dies zu entsprechenden Verm\u00f6gensnachteilen fu\u0308hrt oder solche zu befu\u0308rchten (sind).\u201d<\/p>\n<p>Ein Gesundheitsamt nahm es als gegeben hin, dass sich einige Krankenh\u00e4user nicht an die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht halten und daher die Ehrlichen die Dummen w\u00e4ren: \u201cTats\u00e4chlich spricht aber gegen eine Einzelmeldung, dass nicht alle Krankenh\u00e4user ihre MRSA-F\u00e4lle melden, das hei\u00dft, w\u00fcrden wir die meldenden Krankenh\u00e4user benennen, w\u00fcrden diejenigen bestraft, die sich an die Meldepflicht halten. Jene, die der Meldepflicht nicht nachkommen, w\u00fcrden in einem guten Licht da stehen.\u201c Dabei ist es Aufgabe der Gesundheits\u00e4mter, die Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Nur eins der Gesundheits\u00e4mter brachte ein berechtiges, sachliches Argument vor: \u201cEs sei erw\u00e4hnt, dass (\u2026) belegbar ist, dass weit u\u0308berwiegend bei den gemeldeten F\u00e4llen schon bei Aufnahme ein positiver MRSA (&#8230;) Befund vorgelegen hat! (\u2026) Eine krankenhausinterne Verursachung ist damit nicht ersichtlich (&#8230;).\u201c<\/p>\n<p><strong>Woher die Keime kamen? Keine Daten<\/strong><\/p>\n<p>An diesem Argument zeigt sich die gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che der offiziellen RKI-Statistik: Sie gibt keine Auskunft dar\u00fcber, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2014-11\/keime-antibiotika-krankenhauskeime-schweinmast\" target=\"_blank\">ob sich Patienten einen Keim im Krankenhaus einfingen oder ob sie ihn mitbrachten und er im Krankenhaus ausbrach<\/a>. Was erstaunlich ist, denn die sogenannten Krankenhauskeime sind ein Schwerpunkt der Bem\u00fchungen um mehr Hygiene im Gesundheitswesen. Die konkreten Infektionswege zu kennen sollte selbstverst\u00e4ndlich sein.<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien m\u00fcssen Kliniken seit Jahren offenlegen, wie viele MRSA-F\u00e4lle sie im vergangenen Jahr hatten. Die Zahl der MRSA-Infektionen ist innerhalb von zehn Jahren von 7.700 auf 862 pro Jahr gesunken \u2013 wohl auch eine Folge dieser Transparenz. Auch in Frankreich kann jeder sehen, wie gut die Hygiene in seinem Krankenhaus ist.<\/p>\n<p>Nach langem Hin und Her haben wir f\u00fcr neun der zehn angefragten Kreise eine Auflistung bekommen, die zeigt, wie sich die MRSA-F\u00e4lle auf die einzelnen Krankenh\u00e4user verteilen. Die Stadt M\u00f6nchengladbach und der Landkreis Goslar wollten uns keine Detailzahlen nennen. M\u00f6nchengladbach hat sich das im letzten Moment anders \u00fcberlegt und kurz vor Ver\u00f6ffentlichung dieses Blogeintrags die Zahlen geschickt. Gegen Goslar haben wir Klage eingereicht und hoffen, die entsprechenden Zahlen nachreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Haluka Maier-Borst Resistente Keime wie MRSA und VRE sind in deutschen Kliniken ein gro\u00dfes Problem. Bis zu 15.000 Menschen sterben sch\u00e4tzungsweise jedes Jahr an einer Infektion mit einem solchen Erreger. 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