{"id":786,"date":"2010-11-23T12:33:16","date_gmt":"2010-11-23T11:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=786"},"modified":"2011-01-27T10:31:48","modified_gmt":"2011-01-27T09:31:48","slug":"rufus-pollock-transparenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/23\/rufus-pollock-transparenz\/","title":{"rendered":"&#8222;Es geht bei Daten nicht um Transparenz&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_787\" aria-describedby=\"caption-attachment-787\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a rel=\"attachment wp-att-787\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/23\/rufus-pollock-transparenz\/wheredoesmymoneygo\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-787\" title=\"wheredoesmymoneygo\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/wheredoesmymoneygo.jpg\" alt=\"where does my money go visualization\" width=\"535\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/wheredoesmymoneygo.jpg 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/wheredoesmymoneygo-460x304.jpg 460w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/wheredoesmymoneygo-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-787\" class=\"wp-caption-text\">wheredoesmymoneygo.org schl\u00fcsselt den britischen Haushalt auf<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Der britische \u00d6konom <a title=\"private homepage pollock\" href=\"http:\/\/rufuspollock.org\/\" target=\"_blank\">Rufus Pollock<\/a> hat die <a title=\"Open knowledge foundation\" href=\"http:\/\/www.okfn.org\/\" target=\"_blank\">OpenKnowledge Foundation<\/a> mit aufgebaut. Zusammen mit <a title=\"inventor www\" href=\"http:\/\/www.w3.org\/People\/Berners-Lee\/\" target=\"_blank\">Tim Berners-Lee<\/a> (&#8222;Erfinder&#8220; des WWW),\u00a0<a title=\"mitglied advisory board\" href=\"http:\/\/users.ecs.soton.ac.uk\/nrs\/\" target=\"_blank\">Nigel Shadbolt<\/a> (Informatikprofessor) und <a title=\"gr\u00fcnder NGO\" href=\"http:\/\/www.mysociety.org\/about-tom-steinberg\/\" target=\"_blank\">Tom Steinberg<\/a> (mySociety.org) sitzt er im <a title=\"OpenData Rat UK\" href=\"http:\/\/data.gov.uk\/blog\/new-public-sector-transparency-board-and-public-data-transparency-principles\" target=\"_blank\">Public Sector Transparency Advisory Board<\/a> der britischen Regierung. Im Interview spricht Pollock \u00fcber die Motivation der Regierung, ihre Daten zu \u00f6ffnen und die Arbeit in dem Rat.<\/em><\/p>\n<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px} span.s1 {letter-spacing: 0.0px} --><strong>Herr Pollock, welchen Einfluss hat das &#8222;Advisory Board&#8220; auf die Arbeit der Regierung?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Rufus Pollock<\/strong>: In der OpenKnowlege Foundation arbeiten wir seit 2004 zu OpenData, der Rat selbst wurde vor vier Monaten eingerichtet. Aber ehrlicherweise muss man sagen: Ideen sind billig &#8211; die Umsetzung kostet Geld. Und wie viele Ideen gibt es in dem Bereich von OpenData \u00e1 la &#8222;w\u00e4re es nicht gut&#8230;&#8220;?<\/p>\n<p>Vor wem ich also wirklich Respekt habe, ist Francis Maude. Der Minister f\u00fcr Kabinettsangelegenheiten, der den Rat einberufen hat, ist derjenige, der seine Kollegen bearbeiten muss. Es war sicher nicht einfach, die davon zu \u00fcberzeugen, die <a title=\"public spending uk 25k\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/19\/das-recht-auf-daten\/\">Ausgaben aller Ministerien regelm\u00e4\u00dfig zu ver\u00f6ffentlichen<\/a>. Wir haben ihn beraten, aber letztendlich muss er diese Ratschl\u00e4ge dann zu etwas formen, das tats\u00e4chlich passiert. Und im Hintergrund \u00a0arbeiten zahlreiche wahrhaftige Staatsdiener, die Datenverzeichnisse wie <a title=\"Datenkatalog UK\" href=\"http:\/\/data.gov.uk\" target=\"_blank\">data.gov.uk<\/a> mit viel Engagement m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Warum ist die Regierung so interessiert an dem Thema?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pollock:<\/strong> Francis Maude ist pers\u00f6nlich davon \u00fcberzeugt, dass OpenData eine gute Idee ist. Aber im Gro\u00dfen und Ganzen geht es nicht um Transparenz: Bei OpenData geht es vor allem um wirtschaftliche und soziale Wertsch\u00f6pfung. Drei Kilometer von hier ist die &#8222;City of London&#8220;, das Finanzzentrum. Dort dreht sich alles um den Austausch von Daten, den Austausch von Informationen. Und das wird die Zukunft eines gro\u00dfen Teils unser Gesellschaft sein. Google, eines der gr\u00f6\u00dften Unternehmen der Welt, arbeitet letztlich nur mit Informationen. Offensichtlich ist \u00a0die Regierung &#8222;pro business&#8220;. Und sie hat erkannt, dass es hier einen Sektor gibt, der unterentwickelt ist. Warum ist das <em>Silicon Valley<\/em> nicht hier in Gro\u00dfbritannien, warum k\u00f6nnen wir kein <em>Silicion London<\/em> werden? In diesem Sinne sieht die Regierung OpenData auch als eine M\u00f6glichkeit, die britische und europ\u00e4ische Industrie zu stimulieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-796 alignnone\" title=\"rufus\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/rufus.jpg\" alt=\"rufus pollack\" width=\"535\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/rufus.jpg 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/rufus-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/p>\n<p><strong>Hat die britische Regierung aus Konservativen und Liberalen es dabei leichter als ihre Vorg\u00e4nger?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pollock:<\/strong> Ja, sie sind die neue Regierung. Das Defizit hat die vorherige Regierungen zu verantworten. Transparenz hilft ihnen zu erkennen, wo sie k\u00fcrzen k\u00f6nnen. Die Regierung <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2010-10\/briten-sparkurs-reaktion\">k\u00fcrzt ja bereits<\/a>, warum sollte nicht die \u00d6ffentlichkeit mit einbezogen werden? Warum soll die Regierung sich nicht in die B\u00fccher schauen und dabei helfen lassen? Es ist eine kostenlose Beratung, eine kostenlose Analyse ihrer Daten.<\/p>\n<p>Wenn beispielsweise die deutsche Regierung einen Vertrag mit einem gro\u00dfen IT-Dienstleiser aushandelt, k\u00f6nnte sie ebenso auf eine solche Analyse der bisherigen Ausgaben zur\u00fcckgreifen. So lie\u00dfen sich Zusammenh\u00e4nge kl\u00e4ren und auf dieser Grundlage k\u00f6nnte dann auch einfacher verhandelt werden.<\/p>\n<p><strong>Wie eng sollte die sogenannte OpenData-Bewegung mit Regierungen zusammen arbeiten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pollock: <\/strong>Nicht zu eng, denke ich. Klar, ich pers\u00f6nliche sitze in diesem Rat. Dort bin ich aber mehr, weil ich Wirtschaftswissenschaflter bin. Als Bewegung geht es uns auch weniger um Aktivismus und Lobbyismus. Wir verbreiten die Idee von OpenData. In diesem Sinne ermutigen wir Regierungen. Doch wir sollten nicht Teil von ihnen werden. Wir sollten eine angebrachte kritische Distanz halten.<\/p>\n<p><strong>Wie bewerten Sie das <a title=\"Tagung zu OpenData London\" href=\"http:\/\/opengovernmentdata.org\/\" target=\"_blank\">OpenGovernmentData Camp<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/19\/das-recht-auf-daten\/\">das Ende vergangener Woche in London stattfand?<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Pollock: <\/strong>Es hat meine Erwartungen \u00fcbertroffen. 200 Teilnehmer aus 30 L\u00e4ndern sind gekommen. Die Beschleunigung, mit der das Thema OpenData an Fahrt gewonnen hat, war noch vor sechs Monaten nicht absehbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der britische \u00d6konom Rufus Pollock hat die OpenKnowledge Foundation mit aufgebaut. 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