{"id":854,"date":"2010-11-29T15:16:42","date_gmt":"2010-11-29T14:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/?p=854"},"modified":"2010-11-29T18:46:07","modified_gmt":"2010-11-29T17:46:07","slug":"wikileaks-embassyfiles-transparenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/11\/29\/wikileaks-embassyfiles-transparenz\/","title":{"rendered":"Wie Wikileaks inzwischen Transparenz versteht"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_856\" aria-describedby=\"caption-attachment-856\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/lh4.ggpht.com\/_44XKANqC_DQ\/TO8dJdqP15I\/AAAAAAAAAcE\/4RN99VOuquw\/s1280\/Counter_Intelligence.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-856\" title=\"fia_wikileaks\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/fia_wikileaks.jpg\" alt=\"First Intelligence Agency\" width=\"535\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/fia_wikileaks.jpg 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/fia_wikileaks-300x163.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-856\" class=\"wp-caption-text\">Wikileaks Selbstverst\u00e4ndnis: Nachrichtendienst der Menschen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Geschichte m\u00fcsse neu geschrieben werde, hatte Wikileaks <a title=\"redifining history\" href=\"http:\/\/twitter.com\/wikileaks\/status\/6581472060252160\" target=\"_blank\">vor Ver\u00f6ffentlichung der &#8222;Embassy Files&#8220; per Twitter verk\u00fcndet<\/a>. Eine hohe Erwartung. Das zentrale Problem bei der Bewertung: Wikileaks will mit den 251.000 Dokumenten vorerst nur ein Drittel der Depeschen ver\u00f6ffentlichen, die der Organistation insgesamt vorliegen. Die 500.000 weiteren Schriftst\u00fccke w\u00fcrden erst im Laufe der kommenden Monate frei gegeben, hei\u00dft es auf der dazugeh\u00f6rigen Website\u00a0<a title=\"US Depeschen Diplomatie\" href=\"http:\/\/cablegate.wikileaks.org\/\" target=\"_blank\">cablegate.wikileaks.org<\/a>.<\/p>\n<p>Das Themenspektrum und der geographische Bezug seien so weit gefasst, dass man nur mit einer schrittweisen Ver\u00f6ffentlichung dem Material gerecht w\u00fcrde. Als Vorgeschmack <a title=\"Themen cablegate\" href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/wikileaks\/status\/9025786300342272\" target=\"_blank\">verwies Wikileaks auf ein Diagramm<\/a>, das die Verteilung der wohl insgesamt knapp 770.000 Depeschen in 100 Themen einsortiert. Hier finden die sich <a title=\"list subject cablegate\" href=\"https:\/\/spreadsheets.google.com\/ccc?key=0An0YnoiCbFHGdDItbERYZDRFYWhPVFp3UUpUdzNRcVE&amp;hl=de\" target=\"_blank\">als Liste<\/a>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nach welchen Kritierien die schon ver\u00f6ffentlichen Depeschen ausgew\u00e4hlt wurden, ist nicht bekannt. Diese Intransparenz seitens Wikileaks k\u00f6nnte sich noch als Bumerang f\u00fcr die eigene Glaubw\u00fcrdigkeit erweisen. Denn mittlerweile wird die Organisation ihrem eigenen Namen nicht mehr gerecht: Der spielt eindeutig auf das Wikipedia-Prinzip an, das vor allem darauf basiert, dass jeder sich beteiligen und jeder Diskussionen und Entscheidungen nachvollziehen kann.<\/p>\n<p>Wikileaks ist demnach aber l\u00e4ngst kein Wiki mehr: Das Archiv der Leaks aus den vergangenen vier Jahren ist seit geraumer Zeit nicht erreichbar; die gro\u00dfen Datens\u00e4tze zu Afghanistan und Irak wurden erst priviligierten Partnern zugespielt und erst mit Verz\u00f6gerung allen zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>Zu bef\u00fcrchten ist, dass Julian Assange als nunmehr alleiniger Kopf der\u00a0Organisation\u00a0nach dem <a title=\"organisationsprobleme bei wikileaks\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2010-11\/wikileaks-cryptome-pressefreiheit\" target=\"_blank\">Abgang einiger wichtiger Personen<\/a> zu einer selbstkritischen \u00dcberpr\u00fcfung seiner Strategie nicht mehr f\u00e4hig ist. Wenn das Selbstverst\u00e4ndnis von Wikileaks wirklich das eines &#8222;Nachrichtendienstes f\u00fcr die Menschen&#8220; ist, wie es <a title=\"Nachrichtendienst f\u00fcr die Menschen\" href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/wikileaks\/status\/8024096495374336\" target=\"_blank\">das oben abgebildete Emblem<\/a> nahe legt, sind die mitterweile notorischen Medienpartnerschaften mit <em>Guardian<\/em>, <em>New York Times<\/em> und <em>Spiegel<\/em> schwer zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens mit der Ver\u00f6ffentlichung der Irak-Tageb\u00fccher ist Wikileaks global bekannt genug und ben\u00f6tigt besagte Medien nicht mehr als Multiplikator. Doch sucht man noch mehr. Gerade <a title=\"media embargo date\" href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/wikileaks\/status\/9003850094608384\" target=\"_blank\">wurde angek\u00fcndigt<\/a>, dass bald bekannt gegeben w\u00fcrde, wie sich potentielle Medienpartner f\u00fcr einen Zugriff auf die noch ausstehenden Depeschen &#8222;bewerben&#8220; k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Bei der Betrachtung, wie sich die ausgew\u00e4hlten Medien den aktuellen Datens\u00e4tzen gewidmet haben, wird noch etwas deutlich: W\u00e4hrend die Kriegstageb\u00fccher sich nicht zuletzt wegen ihrer regionalen Spezifik <a title=\"Visualisierung Warlogs Iraq\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/2010\/10\/24\/irak-protokolle-zahmung-einer-datenflut\/\" target=\"_blank\">visuell gut abbilden lie\u00dfen<\/a>, sind die diplomatischen Depeschen wesentlich schwerer zu veranschaulichen. Das liegt nicht nur an der geographischen Streuung sondern auch am Inhalt: Entgegen der klar strukturierten milit\u00e4rischen Protokolle sind die Depeschen zum Teil lange Berichte und Analysen: 260 Millionen Worte umfassen laut Wikileaks alle 250.000 Depeschen zusammen &#8211; die siebenfache Menge gegen\u00fcber den 390.000 Eintr\u00e4gen aus Irak.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_862\" aria-describedby=\"caption-attachment-862\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-862 \" title=\"spiegel_atlas\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/spiegel_atlas.png\" alt=\"interatkiver altas us diplomatie\" width=\"535\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/spiegel_atlas.png 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/spiegel_atlas-509x304.png 509w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/spiegel_atlas-300x178.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-862\" class=\"wp-caption-text\">Interaktiver Atlas bei Spiegel Online zu den Diplomatie-Depeschen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Trotzdem verwehrt Wikileaks der \u00d6ffentlichkeit einen inhaltlichen Zugriff auf alle Dokumente. Zur Zeit sind nur 200 komplette Depeschen zur sehen; die einzelnen Medien &#8211; au\u00dfer der franz\u00f6sischen Zeitung <em>Le Monde<\/em> &#8211; dokumentieren jeweils ein paar Dutzend in voller L\u00e4nge. <a title=\"interaktiver Atlas Wikileaks\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/flash\/flash-24857.html#tab=0\" target=\"_blank\">Zus\u00e4tzlich bietet <em>Spiegel Online<\/em> einen &#8222;Atlas&#8220; an<\/a>, der allerdings wenig erhellend ist: Mittels einer interaktiven Zeitleiste auf einer Weltkarte wird gezeigt, wie sich die 250.000 Nachrichten \u00fcber die Jahre hinweg verteilen. Dies k\u00f6nnte ein n\u00fctzliches Instrument sein, wenn \u00fcber die Eintr\u00e4ge auf der Karte auf die jeweilige Depesche zugegriffen werden k\u00f6nnte &#8211; was nicht der Fall ist.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_865\" aria-describedby=\"caption-attachment-865\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-865\" title=\"guardian_map\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/guardian_map.png\" alt=\"intarctive map cablegate\" width=\"535\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/guardian_map.png 535w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/guardian_map-517x304.png 517w, https:\/\/blog.zeit.de\/open-data\/files\/2010\/11\/guardian_map-300x176.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-865\" class=\"wp-caption-text\">Der Guardian bietet Archivartikel zu einzelnen Depeschen mittels einer Karte an<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der <em>Guardian<\/em> versucht es mit einem anderen Ansatz: Das\u00a0<a title=\"map cablegate\" href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/news\/datablog\/2010\/nov\/29\/wikileaks-cables-data\" target=\"_blank\">&#8222;Datablog&#8220; der Zeitung bietet eine statische Karte<\/a>, die die Verteilung der Urspr\u00fcnge der Depeschen \u00fcber die Welt illustriert. Dar\u00fcberhinaus findet sich eine Anwendung, die zu\u00a0<a title=\"intactive map cablegate\" href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/interactive\/2010\/nov\/28\/us-embassy-cables-wikileaks\" target=\"_blank\">ausgew\u00e4hlten Themen, L\u00e4ndern und Personen<\/a> sowohl den Text der Depesche als auch entsprechende Artikel aus dem eigenen Archiv liefert. Das ergibt Sinn, da die Depeschen eben nur im jeweiligen politischen und historischen Kontext zu interpretieren sind. Leider erstreckt sich das Angebot des <em>Guardian<\/em> aber auch nur auf ein dutzend Depeschen.<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen drei Medien &#8211; <em>New York Times<\/em>, <em>El Pais<\/em> und <em>Le Monde<\/em> &#8211; bieten keine Visualisierung des Datensatzes an.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6ische Website <em>owni.fr<\/em>, die schon zu den Afghanistan und Irak-Tageb\u00fcchern jeweils Wege zur kolloborativen Recherche angeboten hatte, tr\u00e4gt auch diesmal<a title=\"app cablegate\" href=\"http:\/\/statelogs.owni.fr\/\" target=\"_blank\"> alle zug\u00e4nglichen Datens\u00e4tze in solch einer Anwendung<\/a> zusammen. Allerdings hatte sich die Datenjournalismus-Agentur dieses Mal gegen eine Kooperation mit Wikileaks entschieden. In der eigenen <a title=\"blog owni cablegate\" href=\"http:\/\/owni.fr\/2010\/11\/27\/wikileaks-statelogs-diplomatic-assange-application-insurance\/\" target=\"_blank\">Blogberichterstattung zu dem Diplomaten-Datensatz<\/a> hei\u00dft es: &#8222;Wir wollten uns nicht durch eine Nichtver\u00f6ffentlichungsvereinbarung einschr\u00e4nken lassen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Quelle des Bildes ganz oben: <a title=\"bildquelle\" href=\"http:\/\/picasaweb.google.com\/AoC4WL\/WikiLeaksPosters#5543681714734225298\" target=\"_blank\">Agents of Chaos (CC by:sa)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte m\u00fcsse neu geschrieben werde, hatte Wikileaks vor Ver\u00f6ffentlichung der &#8222;Embassy Files&#8220; per Twitter verk\u00fcndet. Eine hohe Erwartung. Das zentrale Problem bei der Bewertung: Wikileaks will mit den 251.000 Dokumenten vorerst nur ein Drittel der Depeschen ver\u00f6ffentlichen, die der Organistation insgesamt vorliegen. 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