Über den Autor

 

Yassin Musharbash, geboren 1975, ist ZEIT-Redakteur im Ressort Investigative Recherche in Berlin. Außerdem ist er Arabist und Buchautor („Die neue al-Qaida“, 2006; „Radikal“, 2011). Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftigt er sich mit Islamismus, Terrorismus, Islamophobie und anderen radikalen Ideologien und Praktiken.

3 Kommentare

  1.   Reiner Fey

    Sehr geehrter Herr Musharbash, was ist Islamophobie? Warum gibt es nur Islamophobie und keine Christophobie oder Hinduphobie oder Buddhismusphobie? Vor wenigen Tagen wurde der radikale Christenkritiker
    Karlheinz Deschner unter großer Würdigung der deutschen Presse zu Grabe getragen. Warum ist er kein Christophob? Was ist mit Hamed Abdel Samad, mit Nekla Kelek, mit Seyran Ates und deren Unterstützern? Kritik am Islam muß mit Diffamierung der Kritiker beantwortet werden, Kritik am Christentum ist ausdrücklich erwünscht und politisch korrekt. Mit freundlichen Grüße
    Reiner Fey

  2.   Peter lustig

    Islamophob = Angst vor Islam, das koennen wohl die meissten Deutschen unterschreiben. Wenn der Auto Volker Beck von 2011 zitiert heisst das auch, dass die Grünen sich seither nicht distanziert haben.

  3.   Yassin Musharbash

    Nein, das heißt es nicht, @Peter Lustig. Es heißt, dass das Zitat von 2011 ist.

 

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