{"id":491,"date":"2014-06-02T15:30:47","date_gmt":"2014-06-02T13:30:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/radikale-ansichten\/?p=491"},"modified":"2014-06-02T17:09:32","modified_gmt":"2014-06-02T15:09:32","slug":"fuenf-taliban-fuer-bowe-bergdahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/radikale-ansichten\/2014\/06\/02\/fuenf-taliban-fuer-bowe-bergdahl\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Taliban f\u00fcr Bowe Bergdahl"},"content":{"rendered":"<p>Etwas \u00fcber f\u00fcnf Jahre verbrachte der israelische Soldat Gilat Shalit in Geiselhaft bei der Hamas. Als er 2011 freikam, lie\u00df die israelische Regierung im Gegenzug \u00fcber 1.000 Pal\u00e4stinenser frei. Unter ihnen veritable Militante.<\/p>\n<p>Als am Wochenende nach fast f\u00fcnf Jahren in Taliban-Gefangenschaft der US-Soldat Bowe Robert Bergdahl freikam, \u00fcberstellten die USA im Gegenzug f\u00fcnf Taliban-Kommandeure nach Katar, die zuvor jahrelang im Gefangenenlanger Guant\u00e1namo Bay festgehalten worden waren.<\/p>\n<p>1.000 und f\u00fcnf: Schon diese beiden Beispiele zeigen, dass die Spannbreite enorm ist, wenn es um den Austausch von Gefangenen zwischen Konfliktparteien geht. Wenn es eine Gemeinsamkeit gibt, ist es diese: Sowohl in Israel als auch in den USA gibt es den Grundsatz, keine Soldaten in Gefangenschaft zur\u00fcckzulassen.<\/p>\n<p>Allerdings kann man nat\u00fcrlich fast genau dasselbe von Hamas und Taliban sagen. Auch sie wollen ihre Gefangenen nicht zur\u00fccklassen. Nur handeln sie spiegelverkehrt: Sie entf\u00fchren Soldaten der gegnerischen Seite, um Verhandlungsmasse zu gewinnen.<\/p>\n<p>Solche Deals haben schon wegen dieser Konstellation immer auch eine politische Dimension, denen nicht nur mit Fragen der juristischen Legalit\u00e4t beizukommen ist. Denn es gibt noch einen zweiten Grundsatz, der vor allem in den USA immer wieder betont wird: Wir verhandeln nicht mit Geiselnehmern. Au\u00dfer, m\u00fcsste man leise hinzuf\u00fcgen, wenn wir es doch tun. So wie eben im Falle Bergdahls<\/p>\n<p>Wie zu erwarten, hat in den USA bereits eine Debatte dar\u00fcber eingesetzt, ob die Bergdahl-Entscheidung richtig war \u2013 oder ob der Schaden gr\u00f6\u00dfer als der Gewinn sein k\u00f6nnte. Die Debatte verl\u00e4uft verhalten, weil niemand laut sagen m\u00f6chte, er h\u00e4tte an\u00a0Obamas Stelle Bergdahl lieber in seinem Verlie\u00df gelassen. Aber sie wird gef\u00fchrt zum Beispiel \u00fcber den Verweis auf die Gef\u00e4hrlichkeit der befreiten f\u00fcnf Taliban-Kommandeure.<\/p>\n<p>Hier nun wird es interessant. Der US-Senator John McCain etwa \u00e4u\u00dferte sich dahingehend, dass er &#8222;wirklich gerne wissen w\u00fcrde, welche genauen Schritte unternommen w\u00fcrden, um sicherzustellen, dass diese hinterh\u00e4ltigen und gewaltt\u00e4tigen Taliban-Extremisten nie wieder den Kampf gegen die USA oder unsere Partner aufnehmen oder in irgendeiner Weise Aktivit\u00e4ten aufnehmen, die die Aussichten auf Frieden und Sicherheit in Afghanistan bedrohen k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Antwort ist einfach: Es gibt zwar Abmachungen (zum Beispiel d\u00fcrfen die Freigelassenen ein Jahr lang Katar nicht verlassen); aber es wird niemals eine Garantie geben, dass diese Kommandeure nicht genau das tun werden, was McCain gerne verhindert s\u00e4he. Das wei\u00df McCain. Das wei\u00df nat\u00fcrlich auch die US-Regierung. Absolut denkbar, dass einige dieser M\u00e4nner schon in wenigen Monaten in Afghanistan in den Reihen der Taliban auftauchen. Was sie dann genau tun, wei\u00df niemand; so wie ja auch niemand wei\u00df, welche Rolle die Taliban f\u00fcr sich selbst nach dem Nato-Abzug sehen. Aber niemand kann ausschlie\u00dfen, dass diese M\u00e4nner in Zukunft an K\u00e4mpfen gegen die afghanische Regierung teilnehmen.<\/p>\n<p>Diese M\u00e4nner waren zum Zeitpunkt ihrer Festnahme tats\u00e4chlich wichtige Taliban-Kader. Details kann man in Dokumenten finden, auf die in <a href=\"http:\/\/www.thedailybeast.com\/articles\/2014\/05\/31\/us-pays-high-price-for-last-pow-in-afghanistan.html\">diesem Beitrag bei<\/a> <em>Daily Beast<\/em> verlinkt wird. Ihnen wird etwa vorgeworfen, an Massakern gegen Schiiten beteiligt gewesen zu sein. Einer von ihnen soll \u00fcberdies von Al-Kaida-Chef Bin Laden pers\u00f6nlich gebeten worden sein, eine Attacke gegen die Nordallianz zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Andererseits waren die afghanischen Taliban nie international agierende Terroristen nach dem Muster von Al-Kaida. Sie sind ihrem Ursprung und Wesen nach eine militante islamistische afghanische Gruppe, die vor allem an Afghanistan und der Machtverteilung in dem Land interessiert ist. (Dass die Taliban gegen die USA zu Felde gezogen sind, nachdem diese in der Folge von 9\/11 mit der Isaf-Koalition zusammen die Taliban von der Macht vertrieben, \u00e4ndert daran nichts.) Freunde Amerikas sind die f\u00fcnf freilich trotzdem nicht. Und nach Jahren in Guant\u00e1namo vermutlich noch weniger als zuvor. Trotzdem w\u00fcrde es zu den Taliban und ihrer Ideologie nicht passen, Anschl\u00e4ge gegen die USA in den USA zu planen. Die negativen Auswirkungen des Deals sind also f\u00fcr Afghanistan m\u00f6glicherweise folgenschwerer als f\u00fcr die USA.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es einen weiteren Haken an dem Deal \u2013 n\u00e4mlich die Tatsache, dass die USA \u00f6ffentlich nachvollziehbar nachgegeben haben. Was aber w\u00fcrde die US-Regierung tun, wenn es sich um einen US-Soldaten handelte, den Al-Kaida festh\u00e4lt?<\/p>\n<p>Das ist keineswegs fernliegend. Schon in den Neunzigern (sic!) haben Al-Kaida-Kader in Afghanistan diskutiert, wie man festgenommene Genossen durch Geiselnahmen freipressen k\u00f6nnte. Al-Kaidas Filiale auf der Arabischen Halbinsel hat entsprechende \u00dcberlegungen formuliert. Und noch aus dem Jahr 2009 kennen wir in Gerichtsverfahren bekannt gewordene Al-Kaida-Unterlagen, in denen diese Idee formuliert wird. Es gibt glaubw\u00fcrdige Vermutungen, dass Al-Kaida noch vor wenigen Jahren plante, in Europa eine Massengeiselnahme zu organisieren, um dann Zivilisten hinzurichten, wenn den Forderungen nach Freilassung der eigenen Gefangenen nicht nachgegeben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Bergdahl-Deal wird entsprechende Gedankenspiele befl\u00fcgeln. Das ist eine Nebenwirkung, die die Obama-Regierung nicht sch\u00f6nreden k\u00f6nnen wird. Die Gefahr f\u00fcr US-Soldaten (und vermutlich auch f\u00fcr US-Zivilisten), gekidnappt zu werden, ist jedenfalls seit dem Wochenende nicht gesunken.<\/p>\n<p>Einige bewerten den Bergdahl-Deal aber wegen einer noch anderen Facette nicht blo\u00df negativ. Denn ein Handel mit den Taliban kann auch als vertrauensbildende Ma\u00dfnahme gelesen werden. Schlie\u00dflich haben die Taliban noch keine eindeutige Position bezogen, wie sie sich in Afghanistan nach dem Isaf-Abzug verhalten wollen \u2013 ob sie eine konstruktive oder eine rein militant-destruktive Kraft sein wollen. Der Deal erm\u00f6glicht ihnen, als Partner an Statur zu gewinnen.<\/p>\n<p>Es gibt also viele Blickwinkel auf den Austausch. Die Ma\u00dfst\u00e4be zur Bewertung reichen vom Pers\u00f6nlichen (Was wenn es mein Sohn w\u00e4re?) \u00fcber das Pragmatische (Wir haben ihn zur\u00fcck!) bis zum Politischen (Ein Deal ist besser als kein Deal, mal sehen, was daraus wird). Eine einfache Antwort gibt es nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas \u00fcber f\u00fcnf Jahre verbrachte der israelische Soldat Gilat Shalit in Geiselhaft bei der Hamas. Als er 2011 freikam, lie\u00df die israelische Regierung im Gegenzug \u00fcber 1.000 Pal\u00e4stinenser frei. Unter ihnen veritable Militante. 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