{"id":919,"date":"2016-06-16T09:06:27","date_gmt":"2016-06-16T07:06:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/recht-subversiv\/?p=919"},"modified":"2016-06-17T07:17:58","modified_gmt":"2016-06-17T05:17:58","slug":"wer-zahlt-den-preis-der-katastrophen-in-den-textilfabriken-suedasiens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/recht-subversiv\/2016\/06\/16\/wer-zahlt-den-preis-der-katastrophen-in-den-textilfabriken-suedasiens\/","title":{"rendered":"Wer zahlt den Preis der Katastrophen in den Textilfabriken S\u00fcdasiens?"},"content":{"rendered":"<p><em>Seit es dieses Blog gibt, war geplant, Kollegen, denen ich viel Inspiration und Motivation verdanke, ebenfalls zu Wort kommen zu lassen. Heute schreibt Dr. Miriam Saage-Maa\u00df. Sie leitet den Bereich Wirtschaft und Menschenrechte des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und arbeitet unter anderem zu den Menschenrechtsverletzungen in den Produktions- und Lieferketten der globalen Textilindustrie.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bald ist es schon vier Jahre her, dass es in Pakistan und Bangladesch zu drei schweren Ungl\u00fccken in Textilfabriken kam: Ali Enterprises, Tazreen, Rana Plaza. Diese Reihe menschengemachter Katastrophen hat damals viel Aufsehen erregt. Und in Teilen der deutschen und europ\u00e4ischen \u00d6ffentlichkeit entstand in der Folge ein Problembewusstsein f\u00fcr die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie S\u00fcdasiens, das es so vorher nicht gab. Niemand kann heute mehr leugnen, welches menschliche Leid und welche Kosten der westliche Konsum mit sich bringt.<\/p>\n<p>Dennoch stellt sich die Frage: Was hat sich ver\u00e4ndert seitdem? In Bangladesch war der Druck auf die vielen einkaufenden europ\u00e4ischen Textilmarken so gro\u00df, dass ein Entsch\u00e4digungsfonds aufgesetzt wurde, in den europ\u00e4ische Firmen einzahlten. Mehr als 100 Unternehmen verpflichteten sich vertraglich, unabh\u00e4ngige Geb\u00e4ude- und Brandschutzpr\u00fcfungen in ihren Zulieferbetrieben zuzulassen. Ferner rief der Bundesminister f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd M\u00fcller, das sogenannte Textilb\u00fcndnis ins Leben, das Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr nachhaltige Textilproduktion entwickeln soll. Nun tagt dieser runde Tisch aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft seit weit mehr als einem Jahr. Konkrete Ergebnisse hat es noch nicht gegeben und wirklich Bahnbrechendes ist auch nicht zu erwarten. An dem Modell, wie global gewirtschaftet wird, wie es \u00fcber Preispolitiken und Einkaufspraktiken den Zulieferern (wenn sie denn Willens w\u00e4ren) unm\u00f6glich gemacht wird, faire L\u00f6hne (Living Wage) und angemessene Arbeitszeiten zu gew\u00e4hren, wollen die Textilhersteller- und H\u00e4ndler nicht r\u00fctteln. Auch eine rechtliche Verantwortung f\u00fcr die Arbeitsbedingungen bei ihren Zulieferern aus dem globalen S\u00fcden lehnen die Unternehmen ab.<\/p>\n<p>Die ArbeiterInnen und GewerkschafterInnen in S\u00fcdasien aber fordern genau das. Im M\u00e4rz dieses Jahres organisierte das internationale Netzwerk &#8222;Kampagne f\u00fcr saubere Kleidung&#8220; in Nepal eine Konferenz ihrer Mitgliedsorganisationen und -gewerkschaften in S\u00fcdasien. Drei Tage lang wurden die Lehren aus Rana Plaza und den anderen Katastrophen diskutiert. Besonders beeindruckt waren die Konferenzteilnehmer von Saeeda Khatoon, Vizepr\u00e4sidentin der Baldia Factory Fire Affectees Association, der Organisation der \u00dcberlebenden und Hinterbliebenen des Fabrikbrands bei Ali Enterprises in Karatschi. In einer gl\u00fchenden Rede betonte sie, dass alle Bem\u00fchungen der internationalen Organisationen und Unternehmen wenig wert sind, wenn die betroffenen ArbeiterInnen nicht einbezogen werden. Das ist das, was Khatoon und die anderen Mitglieder der pakistanischen Betroffenenorganisation tun. Ich selbst konnte inzwischen drei Mal an den gro\u00dfen Versammlungen der Organisation teilnehmen, zu denen bis zu 190 Betroffene des Fabrikbrandes kommen. Dort diskutieren M\u00e4nner wie Frauen \u2013 was in Pakistan nicht selbstverst\u00e4ndlich ist \u2013 \u00fcber den Stand des Prozesses gegen die Fabrikbesitzer von Ali Enterprises in Pakistan, \u00fcber die Klage gegen den Hauptkunden der Fabrik, die Textilfirma KiK in Deutschland und \u00fcber das Verfahren gegen das Zertifizierungsunternehmen RINA in Italien.<\/p>\n<p>Khatoons Sohn starb bei dem Brand der Ali Enterprises Fabrik am 11. September 2012 in Karatschi. Damit verlor die Witwe nicht nur den wichtigsten Menschen ihres Lebens, sie verlor auch den einzigen Verdiener der Familie. Den Verlust ihres Sohnes wird Saeeda Khatoon emotional wohl nie \u00fcberwinden, aber sie k\u00e4mpft nun f\u00fcr Gerechtigkeit. Sie hilft anderen Organisationsmitgliedern, zum Beispiel im Umgang mit den pakistanischen Beh\u00f6rden, und gemeinsam f\u00fchren \u00dcberlebende und Hinterbliebene verschiedene Verfahren gegen die pakistanische Regierung, um angemessene Renten zu erhalten. Sie k\u00e4mpfen auch daf\u00fcr, dass KiK seine rechtliche Verantwortung f\u00fcr die Opfer des Brandes anerkennt. Gemeinsam mit drei anderen Mitgliedern der Betroffenenorganisation hat Khatoon im M\u00e4rz 2015 vor dem Landgericht Dortmund Klage auf Schadensersatz gegen KiK eingereicht.<\/p>\n<p>KiK wehrt sich gegen die Klage, zeigte sich nach Vermittlung des Entwicklungsministeriums im Fr\u00fchjahr 2016 aber zumindest willens, \u00fcber eine Entsch\u00e4digung nach dem Rana Plaza-Modell zu verhandeln. Auf die Worte des guten Willens folgten jedoch nur wenig Taten, KiK l\u00e4sst die Verhandlungen stocken. Wirklich ernst scheint es dem Unternehmen mit der Entsch\u00e4digung nicht zu sein. Das Ministerium muss weiter Druck machen, oder es wirkt am Ende unglaubw\u00fcrdig. Denn w\u00e4hrend KiK sich im Rahmen des Textilb\u00fcndnisses als guter Partner des Ministeriums pr\u00e4sentieren kann, bleibt das Unternehmen bei der konkreten Verantwortung weit hinter seinen Lippenbekenntnissen zur\u00fcck. Wie gut, dass der Fall beim Landgericht Dortmund anh\u00e4ngig ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit es dieses Blog gibt, war geplant, Kollegen, denen ich viel Inspiration und Motivation verdanke, ebenfalls zu Wort kommen zu lassen. Heute schreibt Dr. Miriam Saage-Maa\u00df. 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