{"id":330,"date":"2006-10-27T23:47:05","date_gmt":"2006-10-27T21:47:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2006\/10\/27\/rinderragout-%e2%80%93-studentenschmortopf-v-10_330"},"modified":"2006-10-27T23:47:05","modified_gmt":"2006-10-27T21:47:05","slug":"rinderragout-%e2%80%93-studentenschmortopf-v-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2006\/10\/27\/rinderragout-%e2%80%93-studentenschmortopf-v-10_330","title":{"rendered":"Rinderragout \u2013 Studentenschmortopf V 1.0"},"content":{"rendered":"<p>Wie oft l\u00e4uft man durchs Treppenhaus in seine Studentenbutze nach ganz oben und ist ganz neidisch ob der leckeren D\u00fcfte die aus dem Stockwerk drunter wabern. REZEPTOR zeigt wie man ganz einfach dagegen halten kann \u2013 mit einem Rotwein-Rinderschmortopf.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nF\u00fcr 4 Schmork\u00f6pfe:<br \/>\n2 Zwiebeln<br \/>\n3-4 Zehen Knoblauch<br \/>\n4-5 Karotten<br \/>\n600 g Rindfleisch gew\u00fcrfelt (Gulasch ? was von der Schulter oder vom Nacken)<br \/>\n250 ml Rotwein (trocken)<br \/>\n2 EL Mehl<br \/>\n2 Zweige oder 1,5 TL Thymian,<br \/>\n2 Zweige oder 1,5 TL Rosmarin<br \/>\nSalz Pfeffer<br \/>\nBandnudeln<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/files\/2007\/08\/072-rinderragout-150x113.gif\" \/>Das sch\u00f6ne bei so einem Schmortopf ist, dass man \u2013 wenn er auf dem Herd steht \u2013 alle 10 Minuten hinl\u00e4uft, reinschnuppert und probiert. Aber der Reihe nach: Am besten fragt man den Metzger seines Vertrauens nach Rindfleisch zum schmoren oder f\u00fcr Gulasch, der wei\u00df dann schon bescheid (siehe: REZEPTOR-Rindfleisch-Spezial ganz unten). Am besten l\u00e4sst man sich das Fleisch auch gleich w\u00fcrfeln. Man muss f\u00fcr so einen Schmortopf kein hochwertiges St\u00fcck Fleisch nehmen, sondern eins mit viel Bindegewebe, weil das im Laufe des Schmorens dann vereinfacht gesagt zerf\u00e4llt und das Fleisch dann ganz zart wird.<br \/>\nDie Zwiebeln werden nur grob geachtelt, ebenso muss der Knoblauch nur grob in St\u00fccke geschnitten werden, beides zusammen zur Seite stellen. Die Karotten grob in Scheiben schneiden und ebenfalls zur Seite stellen. Sollte das Fleisch noch nicht gew\u00fcrfelt sein, St\u00fccke mit etwa 2cm Kantenl\u00e4nge produzieren. In einer Pfanne etwa 2 Sekunden neutrales \u00d6l erhitzen und die Fleischw\u00fcrfel reingeben. Jetzt sch\u00f6n von allen Seiten anbr\u00e4unen, das dauert ein paar Minuten. Dann alles wieder aus der Pfanne rausnehmen und schon mal in einen (Schmor-)Topf geben. Die Br\u00e4unung ist ganz wichtig, weil das sp\u00e4ter wesentlich die Geschmacksstoffe ausmacht. In der selben Pfanne dann die Zwiebelst\u00fccke und den Knoblauch kurz anbrutzeln und dann die Karotten dazu. Immer ein Auge drauf haben, dass da nichts schwarz wird und anbrennt, da w\u00fcrden Bitterstoffe entstehen. Das Gem\u00fcse dann ebenfalls in den Topf geben. Jetzt kommt der Geschmackstrick: In die Pfanne einen Schuss Wasser (man kann auch nen Schoppen von dem Roten nehmen) und mit einem Holz-Kochl\u00f6ffel alle angr\u00f6steten R\u00fcckst\u00e4nde von der Pfanne abkratzen und mit dem Wasser oder Wein vermischen. Das Ergebnis kommt nat\u00fcrlich ebenfalls in den Topf.<br \/>\nDenselben dann auf den Herd stellen, erhitzen und den Rotwein und etwa noch mal soviel Wasser oder besser noch Br\u00fche reinsch\u00fctten. Etwas dr\u00fcberpfeffern und ca. 2 TL Salz dazugeben. Jetzt das Mehl dr\u00fcberst\u00e4uben und vorsichtig unterr\u00fchren. Es wird die Sache am Ende etwas s\u00e4mig machen. Thymian und Rosmarin dazu, Zweige w\u00e4ren top, die sind frisch, geben ihren Geschmack ab und k\u00f6nnen dann wieder rausgefischt werden. Getrocknet passt aber auch. Deckel drauf und jetzt die Hitze so einstellen, dass das gerade so k\u00f6chelt.<\/p>\n<p>Nun hat man erst mal Zeit, ungef\u00e4hr f\u00fcr die Dauer der Sportschau (f\u00fcr M\u00e4nner) oder 3 der einschl\u00e4gigen Vorabendsoaps (f\u00fcr Frauen), also so eine bis anderthalb Stunden. Jetzt entwickelt sich durch die anfangs produzierten R\u00f6ststoffe mit dem Rotwein und den Kr\u00e4utern ein richtig kr\u00e4ftiges Aroma. Man merkt ganz schnell, was sich da f\u00fcr ein leckerer Geruch aus der K\u00fcche in der Wohnung und nat\u00fcrlich auch im Treppenhaus breit macht, die Hausfrau von unten wird heimlich die Stirn runzeln? Am Ende noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Nudeln kochen und endlich kann man loslegen.<\/p>\n<p>Gleich ne gro\u00dfe Menge zu produzieren ist \u00fcbrigens kein Fehler, beim zweiten Mal aufw\u00e4rmen wirds noch besser!<\/p>\n<p><strong>Welches Rindfleisch f\u00fcr welches Gericht?<br \/>\nREZEPTOR verschafft einen \u00dcberblick:<\/strong><br \/>\n<em>Oberschale:<\/em> Ideal f\u00fcr Beefsteak, Rouladen oder als sehr magerer Schmorbraten (darf dann nicht so lange gek\u00f6chelt werden).<br \/>\n<em>Unterschale:<\/em> Ideal f\u00fcr Rouladen oder Sauerbraten.<br \/>\n<em>Roastbeef:<\/em> (Ohne Knochen) Lecker Rumpsteaks oder aber im St\u00fcck als Roastbeef.<br \/>\n<em>Steakh\u00fcfte:<\/em> Ein preiswertes Studentenst\u00fcck f\u00fcr zarte Steaks.<br \/>\n<em>Tafelspitz:<\/em> Eine Delikatesse mit Meerettichso\u00dfe \u2013 wird kalt gegessen.<br \/>\n<em>Filet:<\/em> Das zarteste, magerste und teuerste St\u00fcck, ideal zum Kurzbraten oder als Filet Wellington.<br \/>\n<em>Entrecote:<\/em> Rib Eye &#8211; f\u00fcr Kenner mit dem \u00bbFettauge\u00ab \u2013 1a saftige Steaks zum Grillen.<br \/>\n<em>Hals(Nacken):<\/em> sch\u00f6n f\u00fcr Gulasch wie gewachsen.<br \/>\n<em>Schulter (Schaufel\/Bug\/fasches Filet):<\/em> Suppenfleisch, zum schmoren, auch als Braten oder Gulasch zu verwenden.<br \/>\n<em>Querrippe + Beine:<\/em> Suppenfleisch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie oft l\u00e4uft man durchs Treppenhaus in seine Studentenbutze nach ganz oben und ist ganz neidisch ob der leckeren D\u00fcfte die aus dem Stockwerk drunter wabern. 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