{"id":427,"date":"2007-08-03T14:20:45","date_gmt":"2007-08-03T12:20:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2007\/08\/03\/csirkepaprikas-%e2%80%93-paprikahahnchen-aus-ungarn_427"},"modified":"2007-08-03T14:20:45","modified_gmt":"2007-08-03T12:20:45","slug":"csirkepaprikas-%e2%80%93-paprikahahnchen-aus-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2007\/08\/03\/csirkepaprikas-%e2%80%93-paprikahahnchen-aus-ungarn_427","title":{"rendered":"Csirkepaprik\u00e1s \u2013 Paprikah\u00e4hnchen aus Ungarn"},"content":{"rendered":"<p>Zuerst f\u00e4llt einem zu Ungarn ja Gulasch oder Palatschinken ein. Das hierzulande relativ unbekannte Nationalgericht Csirkepaprik\u00e1s m\u00fcsste aber eigentlich an erster Stelle stehen, weil es einfach unglaublich gut schmeckt<!--more--><br \/>\nPro Magyar:<br \/>\n1 &#8211; 1,5 H\u00fchnerschenkel je nach Gr\u00f6sse<br \/>\n0,5 rote Paprikaschote<br \/>\n1 kleine Tomate<br \/>\n0,5 Zwiebel<br \/>\n1 Zehe Knoblauch<br \/>\n0,5 Becher Schmand oder Saure Sahne<br \/>\nTomatenmark<br \/>\n1 EL Schweineschmalz<br \/>\n1 EL Paprikapulver<br \/>\n1 TL Mehl<br \/>\nSalz<br \/>\n0,5 TL H\u00fchnerbr\u00fche (Instant)<br \/>\n<em>F\u00fcr die Sp\u00e4tzle<\/em><br \/>\n1 Ei<br \/>\n80 g Weizenmehl Typ 405<br \/>\nSalz<br \/>\n1 Sp\u00e4tlzeherstellger\u00e4t<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/files\/2007\/09\/136-oe1.gif\" \/>Den H\u00fchnerbeinen die Haut abziehen. Klingt eklig, ist es auch, muss aber sein. Weil die w\u00fcrde nachher auf dem Teller noch viel ekliger nur schlabberig st\u00f6ren. Also mit dem Finger oder einem stumpfen Ess-Messer oben am Schenkel zwischen Haut und Fleisch gehen und wie wenn man Kniestr\u00fcmpfe auszieht verfahren. Unten mit einem scharfen Messer einfach abschneiden.<\/p>\n<p>Zwiebeln und Koblauch sch\u00e4len und feinst hacken. Die Tomate vierteln, entstrunken und alles was glibberig ist und die Kerne entfernen, grob zerkleinern. Paprika ebenfalls entstrunken und alles Wei\u00dfe und die Kerne raus, in d\u00fcnne Streifen schneiden.<\/p>\n<p>In einer unbeschichteten Pfanne das Schmalz auf volle Pulle zum Rauchpunkt erhitzen, schon ist die patentierte REZEPTOR-Antihaftbeschichtung hergestellt. Pfanne kurz vom Feuer nehmen (also etwas abk\u00fchlen lassen) und dann die H\u00e4hnchenschenkel auf nicht ganz voller Hitze darin braten. \u00d6fters wenden. Wenn sie beidseitig braun sind auf einem Teller parken und die Zwiebeln im selben Schmalz r\u00f6sten. Die d\u00fcrfen ruhig auch goldbraun werden, das geh\u00f6rt sich so, sp\u00e4testens dann muss man aber \u00bbpaprizieren\u00ab, das bedeutet mit dem Paprikapulver bestreuen. Paprika, Tomaten und Knoblauch dazu, mit 0,1 l Wasser (oder Weisswein?) abl\u00f6schen und mit H\u00fchnerbr\u00fche, Salz und Pfeffer und evtl noch Tomatenmark w\u00fcrzen. Die Schenkel d\u00fcrfen jetzt wieder mitspielen und zugedeckt auf kleiner Hitze etwa 30 Minuten schmoren, ab und zu umr\u00fchren und eventuell mal Wasser nachgiessen.<br \/>\nJetzt vermischen sich die Aromen: die Paprika und die Tomate l\u00f6sen sich auf, das H\u00fchnchen gibt Geschmack in die Sosse ab und nimmt gleichzeitig Geschmack auf \u2013 man kann es schon riechen.<\/p>\n<p>Inzwischen schnell die Sp\u00e4tzle gemacht: Einen gro\u00dfer Topf mit Salzwasser zum kochen bringen, bis dahin ist der Teig fertig. Eier, Mehl und Salz in einer Sch\u00fcssel zusammenr\u00fchren bis ein glatter Teig entsteht. Noch etwas weiterr\u00fchren, die Konsistenz soll schon recht z\u00e4hfl\u00fcssig sein. Mit einem geeigneten Ger\u00e4t (Sp\u00e4tzlepresse, Sp\u00e4tzlehobel, Sp\u00e4tzlebrett: einfach von einem befreundeten Schwaben ausleihen) den Teig portionsweise ins kochende Wasser bringen, aufkochen lassen, eine halbe Tasse kaltes Wasser dazuleeren und nochmals aufkochen lassen, dann mit einem Schauml\u00f6ffel die fertigen Sp\u00e4tzle rausfischen und halbwegs nass irgendwo zugedeckt parken.<\/p>\n<p>Sobald sich das Fleisch leicht vom Knochen l\u00f6st das Mehl mit dem Schmand verr\u00fchren und in die Sosse kippen. Nochmal kurz aufk\u00f6cheln lassen und mit den Sp\u00e4tzle servieren.<\/p>\n<p>Dazu passt als frischer und saurer Kontrast Gurkensalat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst f\u00e4llt einem zu Ungarn ja Gulasch oder Palatschinken ein. 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