{"id":921,"date":"2008-10-14T19:44:21","date_gmt":"2008-10-14T17:44:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2008\/10\/14\/bruschetta_921"},"modified":"2008-10-14T19:44:21","modified_gmt":"2008-10-14T17:44:21","slug":"bruschetta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/2008\/10\/14\/bruschetta_921","title":{"rendered":"Bruschetta"},"content":{"rendered":"<p>wird [brus&#8217;ket:a] ausgesprochen und ist ein Antipasti-Klassiker. Man nehme frisch ger\u00f6stete Wei\u00dfbrotscheiben, reibt mit einer halben Knoblauchzehe dr\u00fcber und betr\u00e4ufelt sie noch mit Oliven\u00f6l \u2013 fertig in der puristischen Variante.<br \/>\nWer es etwas aufw\u00e4ndiger m\u00f6chte, kann mal die drei folgenden Bel\u00e4ge ausprobieren\u2026<\/p>\n<p><!--more--><strong>Auberginenmus<\/strong><br \/>\n1 mittelgro\u00dfe Aubergine<br \/>\n1\/2 Zitrone<br \/>\n1 kleine Zwiebel<br \/>\n50 ml Oliven\u00f6l<br \/>\nPetersilie<br \/>\nSalz<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/rezeptor\/files\/2008\/10\/coc05.gif\" \/>Das Rohr auf volle Pulle vorheizen und die Aubergine(n) auf mittlerer Schiene darin weich braten. Alle f\u00fcnf Minuten wenden und wenn die Dinger noch schw\u00e4rzer werden als sie ohnehin schon sind, ist das auch nicht weiter schlimm. In der Zwischenzeit die Zwiebel sch\u00e4len und atomisieren, die Petersilie \u2013 wenn n\u00f6tig \u2013 waschen, wieder trocknen und dann fein hacken.<br \/>\nDie weichen Auberginen halbieren und mit einem Holzl\u00f6ffel das helle Innere in eine Sch\u00fcssel kratzen. Mit dem Saft einer halben Zitrone s\u00e4uern und dann mit zwei Holzl\u00f6ffeln alles klein &#8222;schneiden&#8220;.<br \/>\nDann noch Zwiebel, Petersilie, Salz und Oliven\u00f6l dazu und jetzt wird das ganze zu einem homogenen Mus ger\u00fchrt.<br \/>\nEine Nacht zugedeckt im K\u00fchlschrank scheint empfehlenswert, damit sich die Aromen sch\u00f6n vermischen k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn es Sommer ist, kann die Aubergine auch auf einem Holzkohlegrill gegart werden: Das Mus schmeckt durch das Grillaroma noch um einiges besser!<\/p>\n<p><strong>Tapenade<\/strong><br \/>\n125 g schwarze Oliven<br \/>\n25 g Kapern<br \/>\n5 Sardellenfilets<br \/>\n2 Knoblauchzehen<br \/>\n2 EL Oliven\u00f6l<br \/>\n1 EL Dijonsenf<br \/>\nSalz<br \/>\nPfeffer<br \/>\nMixer<\/p>\n<p>Eifrige Rezeptor-Leser kennen diese intensive Paste ja bereits. Einfach die Oliven entsteinen, die gesalzenen Sardellen w\u00e4ssern (kurz in ein Glas lauwarmes Wasser legen und dann auch K\u00fcchenpapier abtrocknen), und mit den anderen Zutaten in ein Mixgef\u00e4\u00df geben. Den Knoblauch kann man schonmal mit der Presse reindr\u00fccken. Dann mit einem Stabmixer oder einer K\u00fcchenmaschine dies zu einer glatten Paste p\u00fcrieren, manche m\u00f6gen Tapenade auch in der Konsistenz von grober Leberwurst.<\/p>\n<p><strong>Tomatensalat<\/strong><br \/>\n3 Tomaten<br \/>\n1 kleine Zwiebel<br \/>\nBasilikum<br \/>\nBalsamico<br \/>\nOliven\u00f6l<br \/>\n1 TL Dijonsenf<br \/>\ngrobes Meersalz<br \/>\nPfeffer<\/p>\n<p>Vorliegender Tomatensalat funktioniert nur im Sommer mit perfekt reifen, supergeilen Tomaten. Im Zweifelsfall bei einem vertrauensw\u00fcrdigen Gem\u00fcseh\u00e4ndler einfach die teuersten kaufen, man braucht ja eh nicht viele.<br \/>\nDiese roten Geschmacksbomben achteln (bzw je nach Gr\u00f6\u00dfe sechszehnteln), alles Schlabberige mit einem kleinen Messer rausschneiden und in ein Drahtsieb geben.<br \/>\nDie kleine Zwiebel sch\u00e4len, senkrecht halbieren, hauchd\u00fcnne halbe Ringe runterschneiden, zu den Tomaten geben. Jetzt richtig viel Meersalz \u00fcber beides leeren und mit den H\u00e4nden gut vermischen. Eine halbe Stunde lang zieht jetzt das Salz den Tomaten und der Zwiebel die Fl\u00fcssigkeit raus.<br \/>\nDann wird das Zeug mit beiden H\u00e4nden vorsichtig ausgepresst und das Salz so gut es geht abgeputzt \/-schabt.<br \/>\nIn einer kleinen Sch\u00fcssel Pfeffer und Dijonsenf mit 2 EL Balsamicoessig verr\u00fchren und dann 2 EL Oliven\u00f6l einarbeiten. Die Tomatenzwiebeln dazugeben, Basilikum reinzupfen, gut vermengen, abschmecken und sofort auf die Bruschette drappieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wird [brus&#8217;ket:a] ausgesprochen und ist ein Antipasti-Klassiker. Man nehme frisch ger\u00f6stete Wei\u00dfbrotscheiben, reibt mit einer halben Knoblauchzehe dr\u00fcber und betr\u00e4ufelt sie noch mit Oliven\u00f6l \u2013 fertig in der puristischen Variante. 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