{"id":1096,"date":"2014-08-13T15:38:12","date_gmt":"2014-08-13T13:38:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1096"},"modified":"2014-08-13T16:09:23","modified_gmt":"2014-08-13T14:09:23","slug":"china-schach-olympiade-tromsoe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/china-schach-olympiade-tromsoe\/","title":{"rendered":"Chinas Aufstieg zur Weltmacht im Schach"},"content":{"rendered":"<p>Eine Runde ist bei der Schacholympiade im norwegischen Troms\u00f8 noch zu spielen und es deutet sich ein \u00dcberraschungssieger an: China hat gute Chancen, den wichtigsten Mannschaftswettbewerb im Schach zu gewinnen. Chinas M\u00e4nnerteam hat noch keinen Wettkampf verloren und f\u00fchrt mit einem Punkt vor Ungarn. Gewinnen die Chinesen in der Schlussrunde am Donnerstag gegen Polen, sind sie sicher Sieger, sogar ein Unentschieden k\u00f6nnte reichen. Es w\u00e4re das erste Gold f\u00fcr China beim Open-Wettbewerb der Schacholympiade. Und die Kr\u00f6nung einer Entwicklung, dem Ergebnis des sogenannten Big-Dragon-Plan, der in den siebziger Jahren nach dem Tod von Mao Zedong und mit der allm\u00e4hlichen \u00d6ffnung des Landes begann.<!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1097\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/08\/Wang-Yue.jpg\" alt=\"Wang Yue\" width=\"480\" height=\"320\" \/>Wang Yue, Chinas Brett eins bei der Schacholympiade 2014 (Foto: Pascal Simon, <a href=\"http:\/\/de.chessbase.com\/\">ChessBase<\/a>)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Kulturrevolution war Schach noch verboten. China konnte erst 1978 das erste Mal \u00fcberhaupt an einer Schacholympiade teilnehmen. Die Spieler waren international gr\u00f6\u00dftenteils unbekannt. Nur zwei der Chinesen hatten \u00fcberhaupt eine Elo-Zahl \u2013 die in der Schachwelt international g\u00fcltige Chiffre, die anzeigt, wie gut ein Spieler ist. Die beiden Chinesen kamen auf einen Elo-Schnitt von 2273, mehrere Hundert Punkte weniger als heutige Bundesligamannschaften in Deutschland. Am Ende landete China bei seinem Olympiadeb\u00fct auf dem 20. Platz, ein gutes, aber kein herausragendes Ergebnis.<\/p>\n<p>Ein chinesischer Spieler sorgte allerdings f\u00fcr eine Sensation: <a href=\"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2013\/05\/18\/das-geheimnis-des-chinesischen-schachs-strategeme\/%20\" target=\"_blank\">Liu Wenzhe<\/a>. In einer Kurzpartie mit Damenopfer schlug der unbekannte Chinese den Holl\u00e4nder Jan Hein Donner, fr\u00fcher einer der besten Spieler der Welt. Es war die erste Partie \u00fcberhaupt, die ein Chinese gegen einen westlichen Gro\u00dfmeister gewinnen konnte.<\/p>\n<p>In den Jahren danach wurden die Chinesen immer besser. Bei der Olympiade 1988 hatte die Mannschaft bereits einen Elo-Schnitt von 2441 und wurde Achter, 1998 lag Chinas Elo-Schnitt bei 2498, heraus kam Platz f\u00fcnf, und 2008 landeten die Chinesen mit dem Weltklasse-Schnitt von 2714 Elo-Punkten auf dem siebten Platz. Noch gl\u00e4nzender fiel die Erfolgsbilanz bei Chinas Frauen aus. Sie feierten ihr Olympiadeb\u00fct 1982 mit einem f\u00fcnften Platz. In den Jahren darauf steigerten sie sich kontinuierlich und 1998 holten sie erstmals die Goldmedaille ins Reich der Mitte \u2013 und gewannen bis zum Jahr 2004 alle folgenden drei Olympiaden.<\/p>\n<p>Auch hier spielt Liu Wenzhe eine bedeutende Rolle. Nachdem er seine aktive Laufbahn beendet hatte, wurde er Anfang der achtziger Jahre Trainer. 2002 ver\u00f6ffentlichte er unter dem Titel <em>Chinese School of Chess<\/em> ein Buch, in dem er versucht zu erkl\u00e4ren, was China als Schachnation auszeichnet und warum China Russland als f\u00fchrende Schachnation der Welt abl\u00f6sen wird. Er behauptet, bereits 672 vor Christus seien in China Urformen des Schachs aufgetaucht, die auf das noch viel \u00e4ltere <em>I Ging<\/em>, das ber\u00fchmte chinesische Buch der Wandlungen, zur\u00fcckgehen. Das <em>I Ging<\/em>, so Liu weiter, pr\u00e4ge das Denken der Chinesen von Geburt an und deshalb, so Liu, sei es kein Wunder, dass sich das &#8222;Denken der Chinesen in nat\u00fcrlicher Harmonie mit der inneren Logik des Schachs befinden w\u00fcrde&#8220;. Mit anderen Worten: Schachtalent geh\u00f6rt einfach zum Wesen der Chinesen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat China eine ganz eigene Spieletradition. Go und vor allem Xiangqi, das chinesische Schach, sind im Land weit verbreitet und beliebter als das westliche Schach. Sowohl Liu Wenzhe als auch Xie Jun, die erste chinesische Schachweltmeisterin, waren auch erfolgreiche Xiangqi-Spieler.<\/p>\n<p>Allerdings liefert Liu noch eine ganze Reihe weniger mystisch-nationalistischer Erkl\u00e4rungen f\u00fcr Chinas Aufstieg zu einer bedeutenden Schachnation. Er schreibt: &#8222;Gute gesellschaftliche Bedingungen sind die Basis f\u00fcr jeden gro\u00dfen Erfolg.&#8220; Diese guten Bedingungen sieht er in China in der F\u00f6rderung des Schachs durch die Gesellschaft sowie in Auswahl, Training und Wettkampff\u00f6rderung der jungen Talente.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1098\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/08\/Ding-Liren.jpg\" alt=\"Ding Liren\" width=\"480\" height=\"320\" \/><\/p>\n<p>Ding Liren, Chinas Nummer eins, Jahrgang 1992, liegt in der Weltrangliste auf Platz 19 und spielt bei der Schacholympiade an Brett zwei (Foto: Pascal Simon, <a href=\"http:\/\/de.chessbase.com\/\">ChessBase<\/a>).<\/p>\n<p>Eine weitere Grundlage des Erfolgs scheint f\u00fcr Liu selbstverst\u00e4ndlich zu sein: Arbeit, harte Arbeit, ja, sehr harte Arbeit. Wie die aussieht, verr\u00e4t das Beispiel von <a href=\"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/2013\/07\/02\/xie-jun-mit-begeisterung-zum-erfolg\/%20\" target=\"_blank\">Xie Jun<\/a>, die 1991 einen Tag vor ihrem 21. Geburtstag als erste Chinesin Frauenweltmeisterin im Schach wurde. Den Trainingsplan zur Vorbereitung auf den Weltmeisterschaftskampf der jungen Chinesin entwickelte niemand anderes als Liu. Ein 190 Tage umfassendes Programm, in dem jede einzelne Stunde vom Aufstehen morgens um 6:30 Uhr, \u00fcber Spazierg\u00e4nge, Essenszeiten, Pausen und Inhalte des t\u00e4glich achtst\u00fcndigen Schachtrainings bis zum Zubettgehen um 22:15 Uhr genau festgelegt war.<\/p>\n<p>Viel Arbeit, staatliche F\u00f6rderung und ein potenzieller Talentpool von 1,4 Milliarden Einwohnern \u2013 so hat China tats\u00e4chlich gute Aussichten, die f\u00fchrende Schachnation der Welt zu werden. Zumal die chinesischen W\u00fcrdentr\u00e4ger Schach als M\u00f6glichkeit sehen, das Prestige Landes zu steigern.<\/p>\n<p>Sollten die Chinesen in diesem Jahr in der Schlussrunde der Olympiade doch noch scheitern und die Goldmedaille knapp verpassen, besteht eigentlich kein Grund zur Panik: Die chinesische Mannschaft ist noch jung. Der 1983 geborene Gro\u00dfmeister Ni Hua ist als einziger \u00fcber drei\u00dfig und somit Senior der Truppe. Damit ist er mehr als doppelt so alt wie Wei Yi. Der feierte am 2. Juni, kurz vor Beginn der Schacholympiade, seinen 15. Geburtstag. Wei Yi ist damit der zur Zeit j\u00fcngste Gro\u00dfmeister der Welt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Runde ist bei der Schacholympiade im norwegischen Troms\u00f8 noch zu spielen und es deutet sich ein \u00dcberraschungssieger an: China hat gute Chancen, den wichtigsten Mannschaftswettbewerb im Schach zu gewinnen. 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