{"id":1224,"date":"2014-09-19T09:39:04","date_gmt":"2014-09-19T07:39:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1224"},"modified":"2014-09-19T09:53:44","modified_gmt":"2014-09-19T07:53:44","slug":"frauen-schach-ohme-melanie-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/frauen-schach-ohme-melanie-interview\/","title":{"rendered":"&#8222;Als ich besser wurde als die Jungs, wurden sie still&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Melanie Ohme ist eine der bekanntesten deutschen Schachspielerinnen. Sie spielt in der Frauennationalmannschaft und war offizielle Botschafterin der Schacholympiade in Troms\u00f8. Nach dem Abschluss eines Bachelor-Studiums in Psychologie an der Universit\u00e4t von Mannheim macht sie zurzeit in Groningen ihren Master in Psychologie \u2013 Schwerpunkt Arbeits- und Organisationsentwicklung. Im Deutschen Schachbund arbeitet sie ehrenamtlich als Referentin f\u00fcr M\u00e4dchenschach.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1225\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/09\/melanie_ohme.jpg\" alt=\"melanie_ohme\" width=\"360\" height=\"593\" \/><\/p>\n<p>Melanie Ohme beim dritten Frauen- und M\u00e4dchenschachkongress in Kassel (Foto: privat)<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Frau Ohme, vor Kurzem fand in Kassel der dritte Frauen- und M\u00e4dchenschachkongress teil. Worum ging es?<\/p>\n<p><strong>Melanie Ohme: <\/strong>Unter anderem um die geringe Quote Schach spielender M\u00e4dchen und Frauen. Wir haben auf dem Kongress diskutiert, wie man M\u00e4dchen f\u00fcr das Schach gewinnen und beim Schach halten kann. Wir haben untersucht, wie das in anderen Disziplinen aussieht, zum Beispiel der Mathematik. Vereine haben ihre M\u00e4dchenschachprojekte vorgestellt, wir haben Stereotype und Rollenbilder analysiert und \u00fcberlegt, was man im Frauenschach besser machen kann.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Ihr Fazit?<\/p>\n<p><strong>Ohme: <\/strong>Ich glaube, die Mischung aus theoretischen Beitr\u00e4gen und spannenden Diskussionen kam gut an. Im Spielbetrieb gab es dieses Jahr mit dem Erfurter Frauenschachfestival und dem noch anstehenden German Masters der Frauen schon ein gutes Angebot f\u00fcr Schachspielerinnen. Trotzdem gibt es noch viel Verbesserungsbedarf. Ich glaube, dass M\u00e4dchen- und Frauenschach auch in den Medien mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte, um M\u00e4dchen die Angst vor dem m\u00e4nnerdominierten Sport zu nehmen. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Kongresses waren sich einig: Schach ist ein Sport f\u00fcr Frauen!<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Sie selbst spielen besser Schach als 99 Prozent aller deutschen M\u00e4nner. Generell spielen Frauen weniger und schlechter Schach als M\u00e4nner. Warum?<\/p>\n<p><strong>Ohme: <\/strong>Die Unterschiede in der Spielst\u00e4rke von M\u00e4nnern und Frauen haben vor allem statistische Gr\u00fcnde. W\u00fcrden mehr M\u00e4dchen Schach spielen, g\u00e4be es bessere Spielerinnen. Aber M\u00e4dchen und Frauen, die Schach spielen wollen, m\u00fcssen mit Vorurteilen k\u00e4mpfen. Das zeigt sich schon in der Sprache. Schon der Ausdruck &#8222;M\u00e4dchenschach&#8220; ist mit \u00e4ngstlichem, passivem und schlechtem Spiel konnotiert. Wenn ein M\u00e4dchen Schach spielen will, wird sie im Schachverein oft nicht er-, sondern entmutigt. Irgendwann haben die M\u00e4dchen keine Lust mehr und h\u00f6ren auf. Ich war auch lange das einzige M\u00e4dchen in meiner Schachgruppe, das war nicht immer lustig. Doch ich habe mich durchgebissen. Und als ich besser wurde als die Jungs, waren sie still.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Welche Bedeutung haben klassische Rollenbilder von M\u00e4dchen und Jungen, M\u00e4nnern und Frauen?<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> Auf Stereotype und starre Rollenbilder st\u00f6\u00dft man immer wieder. <a href=\"http:\/\/mdmcalister.pbworks.com\/f\/Checkmate%20-%20The%20role%20of%20gender%20stereotypes%20in%20the%20ultimate%20intellectual%20sport.pdf\">Studien<\/a> zeigen, wie sehr Rollenbilder das Verhalten pr\u00e4gen. Man spricht vom &#8222;Stereotype Threat&#8220;, dem Ph\u00e4nomen, dass sich die Menschen ihren Rollenvorbildern entsprechend verhalten und so Stereotype best\u00e4tigen. So hat man Frauen in Studien eine Reihe von Aufgaben vorgelegt \u2013 und einmal als Mathetest bezeichnet, einmal anders. Die Fragen waren identisch, doch wenn man den getesteten Frauen gesagt hat, es handele sich um einen Mathetest, haben sie schlechter abgeschnitten. Denn es gibt das Vorurteil, dass Frauen in Mathe schlecht sind. Dieses Rollenmuster haben die Frauen unbewusst reproduziert. \u00c4hnliche Tests wurden auch im Schach durchgef\u00fchrt. Man hat Frauen gegen M\u00e4nner spielen lassen, und wenn man sie vorher an den Stereotyp &#8222;Frauen k\u00f6nnen kein Schach spielen&#8220; erinnerte, schnitten sie schlechter ab.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Das hei\u00dft, die Tatsache, dass Frauen im Moment schlechter und weniger spielen als M\u00e4nner, hat gesellschaftliche, aber keine biologischen Ursachen?<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> Nat\u00fcrlich gibt es biologische Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen, aber Untersuchungen haben gezeigt, dass die beim Schach wahrscheinlich eine eher untergeordnete Rolle spielen.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Nun wird gerne behauptet, Frauen fehle die Aggressivit\u00e4t, die Willensst\u00e4rke, der Killerinstinkt, den man braucht, um im Schach erfolgreich zu sein.<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> Schaut man sich an, wie die Frauen spielen, so kann man sicher nicht behaupten, sie spielen weniger aggressiv als die M\u00e4nner. Im Gegenteil. Im Frauenschach wird mehr gek\u00e4mpft und weniger h\u00e4ufig schnell Remis gemacht als im M\u00e4nnerschach. Vielleicht kommen nur die Frauen mit einer aggressiven Grundeinstellung an die Spitze. Im Breitensport sieht es wohl anders aus. So h\u00f6rt man immer wieder, wie Leute berichten, dass M\u00e4dchen dort friedlicher sind. Sie wollen sich nicht wehtun, machen schnell Remis oder sagen, &#8222;Wenn ich eine Figur von dir schlage, darfst du auch eine Figur von mir schlagen.&#8220; Sie sehen Schach eher gemeinschaftlich und weniger als Kampf gegeneinander. Was Schach aber nun einmal ist.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE: <\/strong>Spielst\u00e4rke hin oder her \u2013 auf den ersten Blick scheinen f\u00fcr Frauen in der Schachwelt paradiesische Zust\u00e4nde zu herrschen\u2026<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> <em>(lacht)<\/em> \u2026 weil Hunderte von M\u00e4nnern sich um eine Frau rei\u00dfen? Ja, es stimmt, als Frau hat man weniger Konkurrenz und mittlerweile gibt es in fast jedem Turnier Frauenpreise, um die manchmal nur drei oder vier Frauen k\u00e4mpfen. Es gibt M\u00e4nner, die besser spielen als ich, aber ich genie\u00dfe als Frau einen gewissen Status in der Schachwelt, spiele in der Nationalmannschaft und werde zu attraktiven Turnieren eingeladen. Aber: Auch im Schach verdienen die M\u00e4nner besser als die Frauen. In der Nationalmannschaft, bei Turnieren und in Mannschaftswettbewerben. Auch in der Berichterstattung herrscht ein Ungleichgewicht. Zwar wird heute viel mehr \u00fcber Frauenturniere berichtet als fr\u00fcher, aber oft nur mit wenig mehr als mit Fotos sch\u00f6ner Frauen \u2013 so als ob bei Frauen das Aussehen, aber nicht die Leistung z\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Es gibt eigene Turniere f\u00fcr Frauen. Ist das gut?<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> Ja, wegen dieser Ungleichbehandlung ist es okay, wenn Frauen ihre eigenen Nationalmannschaften haben und eigene Turniere spielen. Im Moment m\u00fcssen M\u00e4dchen noch motiviert werden, um Schach zu spielen und Frauen- und M\u00e4dchenpreise sorgen f\u00fcr eine solche Motivation. Aber nat\u00fcrlich sind diese Preise eine zweischneidige Sache, denn sie suggerieren zugleich, dass M\u00e4dchen eigentlich schlechter spielen.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Was ist f\u00fcr Sie das Sch\u00f6ne am Schach?<\/p>\n<p><strong>Ohme:<\/strong> Ich liebe das Flow-Gef\u00fchl beim Schach, die Freude, wenn man sich voll und ganz in etwas vertieft. Nebenbei entwickelt man n\u00fctzliche Eigenschaften wie Konzentrationsf\u00e4higkeit, problemorientiertes Denken und die Bereitschaft, nach ungew\u00f6hnlichen, kreativen L\u00f6sungen zu suchen. Dazu kommt die Wettkampfatmosph\u00e4re, die Anspannung, der Siegeswille und die Bereitschaft, sich anzustrengen, um gute Z\u00fcge zu finden \u2013 das ist ein phantastisches Gef\u00fchl.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Melanie Ohme ist eine der bekanntesten deutschen Schachspielerinnen. Sie spielt in der Frauennationalmannschaft und war offizielle Botschafterin der Schacholympiade in Troms\u00f8. Nach dem Abschluss eines Bachelor-Studiums in Psychologie an der Universit\u00e4t von Mannheim macht sie zurzeit in Groningen ihren Master in Psychologie \u2013 Schwerpunkt Arbeits- und Organisationsentwicklung. 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