{"id":1280,"date":"2014-10-16T17:52:22","date_gmt":"2014-10-16T15:52:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1280"},"modified":"2014-10-16T18:54:49","modified_gmt":"2014-10-16T16:54:49","slug":"unsere-bundesliga-soll-schoener-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/","title":{"rendered":"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.schachbundesliga.de\/\" target=\"_blank\">Die Schach-Bundesliga<\/a>, au\u00dferhalb der Schachszene wei\u00df so gut wie niemand von ihrer Existenz. Selbst viele Schachspieler kennen die Liga nicht und noch weniger interessieren sich f\u00fcr sie. Kein Wunder: Es spielen dort zwar 16 Mannschaften, aber einen echten Kampf um die Meisterschaft gibt es nicht. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/badenbaden-schachbundesliga-aronjan\/\" target=\"_blank\">Der Titel geht seit 2006 j\u00e4hrlich an die OSG Baden-Baden.<\/a> Einen echten Abstiegskampf gibt es auch nicht, die Mannschaften machen gr\u00f6\u00dftenteils unter sich aus, wer im n\u00e4chsten Jahr noch antritt oder nicht, das hat meist finanzielle Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Teilweise stehen regionale Sponsoren wie Sparkassen oder mittelst\u00e4ndische Betriebe hinter den Teams und stellen die Spielorte und etwas Kapital. In anderen F\u00e4llen kommt der Saisonetat fast oder vollst\u00e4ndig von Privatpersonen. Der Verbleib einer solchen Mannschaft in der Bundesliga h\u00e4ngt direkt vom Willen der M\u00e4zene ab, das Engagement weiter fortzusetzen. R\u00fcckz\u00fcge trotz sportlichem Erfolg sowie das Nicht-Aufsteigenwollen aus der zweiten Bundesliga geh\u00f6ren zum j\u00e4hrlichen Erscheinungsbild.<\/p>\n<p>Bevor die neue Bundesliga-Runde am kommenden Freitag beginnt, haben wir acht Verbesserungsvorschl\u00e4ge zusammengetragen. Nach dem Motto: Unsere Schach-Bundesliga soll sch\u00f6ner werden.<\/p>\n<p><strong>1. Weniger Mannschaften<\/strong><\/p>\n<p>Streng genommen existieren in Deutschland keine 16 Vereine, die finanziell, organisatorisch und sportlich eine Teilnahme in der ersten Liga stemmen k\u00f6nnen. Eine Reduktion der Liga auf 12 Mannschaften w\u00fcrde f\u00fcr mehr Stabilit\u00e4t, ausgeglichenere Kader und mehr sportlichen Wettkampf sorgen. F\u00fcr den Abstiegskampf einer solchen neuartigen Liga w\u00e4re das einsichtig, hinsichtlich des Titelrennens d\u00fcrfte man bei der Dominanz der OSG Baden-Baden weiterhin skeptisch sein. Immerhin stiege bei einer solchen Reform der Elo-Durchschnitt der Spieler und die Qualit\u00e4t der Partien, w\u00e4hrend insgesamt weniger Spiele stattf\u00e4nden. Der gr\u00f6\u00dfte Nachteil einer solchen Reform: Viele kleinere Vereine, die ab und zu mal einige Jahre Bundesliga spielen, k\u00f6nnten dieses Abenteuer ihren Spielern und Fans nun gar nicht mehr bieten. Die Liga w\u00e4re noch weniger durchmischt als jetzt.<\/p>\n<p><strong>2. Eine Quote<\/strong><\/p>\n<p>Aktuell ist etwa nur jeder zweite Bundesligaspieler Deutscher, wobei diese Statistik durch Jugendspieler, die nur pro forma im Kader stehen, noch aufgeh\u00fcbscht wird. Unter den besten acht Spielern jedes Teams ist nur einer von vieren Deutscher. Das schafft nicht gerade ein gro\u00dfes Identifikationsgef\u00fchl. Eine Inl\u00e4nderquote, dass also so und so viele Spieler aus dem eigenen Land kommen m\u00fcssen, gibt es aktuell in vielen anderen L\u00e4ndern, fr\u00fcher gab es sie auch in Deutschland. Denkbar sind verschiedene Modelle wie etwa eine Begrenzung der Anzahl ausl\u00e4ndischer Spieler im Kader oder bei den Spielaufstellungen. So w\u00fcnschenswert die Einf\u00fchrung einer solchen Quote zwecks F\u00f6rderung einheimischer Jugendspieler auch erscheinen mag, so sehr g\u00e4be es auch Probleme. Bei zu vielen deutschen Spielern k\u00f6nnte das Spielniveau leiden. Au\u00dferdem w\u00e4re eine solche Regel schlicht diskriminierend, vor allem gegen\u00fcber ausl\u00e4ndischen Spielern, die schon lange in Deutschland leben.<\/p>\n<p><strong>3. Zentrale Spielorte<\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren gab es in jeder Saison ein langes Wochenende, an denen sich alle 16 Mannschaften an einem Spielort trafen, die sogenannte Zentralrunde. Die Pr\u00e4sentation der Spiele und die Zuschauerresonanz waren in allen F\u00e4llen hervorragend. Es gab Simultanveranstaltungen bekannter Schachgr\u00f6\u00dfen, Livekommentierungen, Blitzturniere f\u00fcr Zuschauer und Betreuung f\u00fcr Kinder. Daher w\u00fcrden es viele gern sehen, wenn es solche Events \u00f6fters g\u00e4be. Das Problem: Nur wenige Vereine haben genug Geld und Know-how, so etwas auf die Beine zu stellen.<\/p>\n<p><strong>4. Weniger Spieler<\/strong><\/p>\n<p>Vor einigen Jahren durften die Schachclubs ihre Kader vergr\u00f6\u00dfern, von 14 auf 16 Spieler. Dadurch sollte dem Umstand Rechnung getragen werden, dass viele Profis durch den engen Turnierkalender sowie Ligaeins\u00e4tze in anderen L\u00e4ndern (Ja, im Schach darf jedermann in beliebig vielen Ligen gemeldet sein und spielen!) ausgelastet seien und es immer schwerer falle, f\u00fcr ein Wochenende eine Mannschaft zusammenzustellen. In Wirklichkeit aber missbrauchen einige Verantwortliche aus dem Ligamittelfeld diese Regelung, indem sie gegen Baden-Baden und einige andere mit ihrer B-Elf antreten, gegen Abstiegskandidaten aber mehr oder weniger die ersten Acht spielen lassen. Eine R\u00fcckkehr zu einem Kader von 14 Spielern oder sogar eine weitere Verk\u00fcrzung auf 13 w\u00fcrde die Verantwortlichen und die Profis zu mehr Disziplin anmahnen und die oben skizzierte Wettbewerbsverzerrung verhindern.<\/p>\n<p><strong>5. Entzerrung der Spieltage<\/strong><\/p>\n<p>Die Saison dauert von Oktober bis April, wird aber an nur sieben Wochenenden gespielt. Warum nicht die Spieltage entzerren, sodass an jedem Wochenende gespielt werden w\u00fcrde? Zuschauer h\u00e4tten so die M\u00f6glichkeit, h\u00e4ufiger als nur sieben Mal im Jahr Erstliga-Partien zu besuchen und auch die Zuschauer im Internet m\u00fcssten nicht, wie jetzt, 128 Partien auf einmal durchklicken und verarbeiten. Berichterstatter k\u00f6nnten gr\u00fcndlicher und besser berichten. Ein gro\u00dfer Nachteil ist eine st\u00e4ndig \u201eschiefe\u201c Tabelle, die die Liga begleitet, sowie eine h\u00f6here Manipulationsgefahr. Die letzten zwei Spieltage sollten deshalb weiterhin gleichzeitig ausgetragen werden.<\/p>\n<p><strong>6. Comeback der Zeitnotphasen<\/strong><\/p>\n<p>Heutzutage wird so gut wie \u00fcberall, auch in der Bundesliga, mit sogenanntem Inkrement gespielt, sodass Spieler f\u00fcr jeden ausgef\u00fchrten Zug noch extra Bedenkzeit erhalten. Dadurch entfallen leider die bis vor einigen Jahren noch \u00fcblichen Zeitnotphasen, bei denen die Spieler etwa noch 30 Sekunden f\u00fcr 10 Z\u00fcge zur Verf\u00fcgung hatten und beiderseitig wild auf der Schachuhr herumhackten. Jeder Zuschauer w\u00fcnscht sich diese Verh\u00e4ltnisse sofort wieder zur\u00fcck. Wie oft kam es vor, dass David in extremer Zeitnot noch Goliath zu Boden strecken konnte. Das ist aber auch der Grund, warum die Verantwortlichen in der Bundesliga niemals mehr f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Zeitnotphasen stimmen werden: Wer Geld bezahlt, will die Varianz m\u00f6glichst klein halten.<\/p>\n<p><strong>7. Fr\u00fchzeitige Bekanntgabe der Paarungen<\/strong><\/p>\n<p>Die genauen Mannschaftsaufstellungen werden erst eine halbe Stunde vor den Matches ver\u00f6ffentlicht. Zugegeben, f\u00fcr einen normalen Zuschauer macht es kaum einen Unterschied ob die Schachfreunde Berlin mit einem Ilja Schneider oder einem Dennes Abel antreten, aber viele w\u00fcssten durchaus gerne, ob sich M\u00fche und Zeit lohnen, in die Nachbarstadt zu fahren, um dort einem seltenen Gast wie Vishy Anand oder Lewon Aronjan \u00fcber die Schulter zu gucken. Ein paar Jahre lang gab es darum genau ein solches Agreement, dass bei Spielen mit Beteiligung von Baden-Baden die Aufstellungen schon am Donnerstag vor dem Match bekannt gegeben wurden. Anschlie\u00dfend verweigerte die Mehrheit der Liga diesem Abkommen die weitere Zustimmung. Ob nun st\u00e4rkere oder schw\u00e4chere Spieler davon profitieren, dass sie sich (nicht) auf den genauen Gegner vorbereiten k\u00f6nnen, ist unklar. Argumente gibt es f\u00fcr beide Seiten. In jedem Fall ist aber der Zuschauer der Verlierer in der aktuellen Situation.<\/p>\n<p><strong>8. Sanktionen f\u00fcr (h\u00e4ufigen) Nichtaufstieg oder R\u00fcckzug<\/strong><\/p>\n<p>R\u00fcckz\u00fcge aus dem Spielbetrieb sind f\u00fcr Zuschauer und f\u00fcr andere Beteiligte ein gro\u00dfes \u00c4rgernis. Nichts untergr\u00e4bt die Glaubw\u00fcrdigkeit einer Liga so stark wie ein Abstiegskampf, bei dem sich am Ende herausstellt, dass er letztendlich keiner war, weil auch abgestiegene Mannschaften den Platz in der Liga am gr\u00fcnen Tisch behalten d\u00fcrfen. Daher b\u00f6te es sich an, \u00fcber M\u00f6glichkeiten von Sanktionen gegen\u00fcber Vereinen nachzudenken, die sich aus der Schachbundesliga zur\u00fcckziehen oder als Sieger einer der zweiten Ligen (mehrfach) nicht ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen. W\u00fcnschenswert w\u00e4re etwa im letzten Fall ein Zwangsabstieg aus der zweiten Liga nach mehrfachem Aufstiegsverzicht. Eine solche Regelung w\u00e4re jedoch juristisch nur schwer durchsetzbar und unterl\u00e4ge einer massiven Manipulationsgefahr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schach-Bundesliga, au\u00dferhalb der Schachszene wei\u00df so gut wie niemand von ihrer Existenz. Selbst viele Schachspieler kennen die Liga nicht und noch weniger interessieren sich f\u00fcr sie. Kein Wunder: Es spielen dort zwar 16 Mannschaften, aber einen echten Kampf um die Meisterschaft gibt es nicht. Der Titel geht seit 2006 j\u00e4hrlich an die OSG Baden-Baden. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":459,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-1280","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Schach-Bundesliga, au\u00dferhalb der Schachszene wei\u00df so gut wie niemand von ihrer Existenz. Selbst viele Schachspieler kennen die Liga nicht und noch weniger interessieren sich f\u00fcr sie. Kein Wunder: Es spielen dort zwar 16 Mannschaften, aber einen echten Kampf um die Meisterschaft gibt es nicht. Der Titel geht seit 2006 j\u00e4hrlich an die OSG Baden-Baden. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Schachblog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-10-16T15:52:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-10-16T16:54:49+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ilja Schneider\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ilja Schneider\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/\",\"name\":\"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\"},\"datePublished\":\"2014-10-16T15:52:22+00:00\",\"dateModified\":\"2014-10-16T16:54:49+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/387f8831e4b28e7656e41dbcc78389a3\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\",\"name\":\"Schachblog\",\"description\":\"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/387f8831e4b28e7656e41dbcc78389a3\",\"name\":\"Ilja Schneider\",\"description\":\"Ilja Schneider, Jahrgang 1984, internationaler Meister, spielt f\u00fcr die Schachfreunde Berlin in der Bundesliga und bloggte in der Vergangenheit in seinem \u201eSchachzoo\u201c. Auf Wikipedia hei\u00dft es, er sei der \u201ebeste Kaffeehausspieler Deutschlands\u201c, aber das entbehrt genauso jeder Grundlage, wie die Behauptung, seine Lieblingsfu\u00dfballmannschaft Hannover 96 h\u00e4tte seit Jahren einen Ausw\u00e4rtskomplex.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/ischneider\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog","og_description":"Die Schach-Bundesliga, au\u00dferhalb der Schachszene wei\u00df so gut wie niemand von ihrer Existenz. Selbst viele Schachspieler kennen die Liga nicht und noch weniger interessieren sich f\u00fcr sie. Kein Wunder: Es spielen dort zwar 16 Mannschaften, aber einen echten Kampf um die Meisterschaft gibt es nicht. Der Titel geht seit 2006 j\u00e4hrlich an die OSG Baden-Baden. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/","og_site_name":"Schachblog","article_published_time":"2014-10-16T15:52:22+00:00","article_modified_time":"2014-10-16T16:54:49+00:00","author":"Ilja Schneider","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Ilja Schneider","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/","name":"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden - Schachblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website"},"datePublished":"2014-10-16T15:52:22+00:00","dateModified":"2014-10-16T16:54:49+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/387f8831e4b28e7656e41dbcc78389a3"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/unsere-bundesliga-soll-schoener-werden\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Unsere Bundesliga soll sch\u00f6ner werden"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/","name":"Schachblog","description":"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/387f8831e4b28e7656e41dbcc78389a3","name":"Ilja Schneider","description":"Ilja Schneider, Jahrgang 1984, internationaler Meister, spielt f\u00fcr die Schachfreunde Berlin in der Bundesliga und bloggte in der Vergangenheit in seinem \u201eSchachzoo\u201c. Auf Wikipedia hei\u00dft es, er sei der \u201ebeste Kaffeehausspieler Deutschlands\u201c, aber das entbehrt genauso jeder Grundlage, wie die Behauptung, seine Lieblingsfu\u00dfballmannschaft Hannover 96 h\u00e4tte seit Jahren einen Ausw\u00e4rtskomplex.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/ischneider\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/users\/459"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1280"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1283,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1280\/revisions\/1283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}