{"id":1334,"date":"2014-12-17T13:51:26","date_gmt":"2014-12-17T12:51:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1334"},"modified":"2015-04-15T11:33:20","modified_gmt":"2015-04-15T09:33:20","slug":"im-rosafarbenen-pyjama-am-schachbrett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/im-rosafarbenen-pyjama-am-schachbrett\/","title":{"rendered":"Im rosafarbenen Pyjama am Schachbrett"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/2ZVCsepoYas\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Was ist mit der Etikette, die im Schach, dem Spiel der K\u00f6nige, eine nicht unwichtige Rolle spielt?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Artikel 11.5. der Regeln des Weltschachverbands Fide besagt: &#8222;Es ist verboten, den Gegner auf irgendwelche Art abzulenken oder zu st\u00f6ren. Dazu geh\u00f6rt auch ungerechtfertigtes Antragstellen oder ungerechtfertigtes Anbieten von Remis oder das Mitbringen einer Ger\u00e4uschquelle in den Turniersaal.&#8220; Und 11.1.: &#8222;Die Spieler d\u00fcrfen nichts unternehmen, das dem Ansehen des Schachspiels abtr\u00e4glich sein k\u00f6nnte.&#8220;<\/p>\n<p>Etwaige Beschuldigungen gegen\u00fcber dem Weltmeister w\u00fcrden schnell verstummen, wenn man sich bei einem ganz normalen Kreisliga-Match irgendwo in Deutschland umsieht. Dort gibt es keine Kameras, keine Zuschauer und keinen Schiedsrichter. Wenn es einen g\u00e4be, h\u00e4tte er die ganze Zeit nichts anderes zu tun, als die Spieler zu verwarnen.<\/p>\n<p>Bei den Amateuren kann man nicht nur auf dem Brett sondern auch daneben die seltsamsten Ausw\u00fcchse bestaunen. Es werden am Brett Frikadellen gegessen und Pfefferminztee getrunken. Es klappert das Besteck und es rascheln die Br\u00f6tchent\u00fcten. Spieler wackeln mit den Beinen, was ganze Tischreihen erbeben l\u00e4sst und beugen sich von hinten auf die Lehne des Stuhls auf dem gerade ihr Gegner sitzt, um sich die Stellung aus der anderen Perspektive zu betrachten. Sie kramen in ihren Rucks\u00e4cken und lesen Zeitung. Einmal sah ich, wie sich jemand, in einen rosafarbenen Pyjama gekleidet, am Brett Nutella-Brote schmierte.<\/p>\n<p>Es gibt auch einige Spieler mit seltsamen Rauch- oder Hygienegewohnheiten. Diese versto\u00dfen gegen die Paragrafen 11.1. und 11.5 durchaus schon mit ihrer blo\u00dfen Anwesenheit. Was die Europ\u00e4ische Schachunion vor einigen Jahren zum Anlass nahm, einen Dress-Code zu erstellen, um wenigstens die ganz groben F\u00e4lle an der T\u00fcr zum Turniersaal aussortieren zu k\u00f6nnen. Schach als ein gediegen intellektueller Kampf wohlerzogener Herren, der von Weitsicht und Mut entschieden wird? Na ja.<\/p>\n<p>Doch ist es bei den Gro\u00dfen der Zunft anders? Ein Blick auf einige Aspekte vergangener WM-Matches zeigt: Nicht wirklich. Emanuel Lasker rauchte beim Spiel Zigarillos. Dem Vernehmen nach die billigsten, die es gab, um den Gegner sprichw\u00f6rtlich zu ersticken. Alexander Alexandrowitsch Aljechin g\u00f6nnte sich gegen Max Euwe ab und zu ein Gl\u00e4schen Wein oder spielte mit seiner Katze. Vor Michail Tals hypnotischem Blick f\u00fcrchteten sich s\u00e4mtliche seiner Gro\u00dfmeisterkollegen, obwohl er sonst \u00fcberaus beliebt war. Und Viktor Kortschnoj beschuldigte Anatoli Karpow in Baguio 1978 einen Hypnotiseur einzusetzen und brachte im sp\u00e4teren Matchverlauf zwei indische Gurus mit in den Spielsaal, die dessen Wirkung schw\u00e4chen sollten.<\/p>\n<p>Heutzutage sind solche Erscheinungen im Spitzenschach eigentlich pass\u00e9. Alles erscheint wie ein gro\u00dfer Kuschelzirkus. Alle sind nette freundliche Sportsm\u00e4nner und verstehen sich untereinander ausgezeichnet, sogar der ewig wallende Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan verstummt, wenn man sieht, wie freundschaftlich Aronjan und Mamedjarow miteinander umgehen. Nur Hikaru Nakamura, der oft mit Fu\u00dfballtrikots und immer mit seinem Lieblingsenergydrink zum Kampf erscheint und sich bei Twitter periodisch \u00fcber die Fehlleistungen seiner Kollegen am\u00fcsiert, hat ein wenig das Image eines &#8222;Bad Boys&#8220;.<\/p>\n<p>Und es gibt nat\u00fcrlich einige wenige feste pers\u00f6nliche Animosit\u00e4ten, wie die Fehde zwischen Topalow und Kramnik, die sich seit ihrem WM-Match 2006 nicht mehr die Hand geben. Giri und Jobawa werden nach dem &#8222;<em>Don\u2019t smile like an idiot<\/em>!&#8220;\u2013Ausruf des Letzteren bei der Pressekonferenz nach ihrer Partie wohl auch keine engen Freunde mehr. Sonst sind grobe Verst\u00f6\u00dfe gegen die Fairness eher ein seltener Fall.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war folgender Fall eine gro\u00dfe Lehre, einen weiteren Baustein der Schach-Etiquette zu befolgen: Ich spielte 1996, als Elfj\u00e4hriger, gegen einen Spieler, der in Hannover zu den Top 20 geh\u00f6rte. Nach beiderseitigem Gepatze entstand ein etwa ausgeglichenes Endspiel, in dem ich mit einem unvorsichtigen K\u00f6nigszug meinem Gegner einen sofortigen Sieg erm\u00f6glichte. Als dieser einen unbeteiligten Bauern zog, lachte ich ihn aus und wies ihn darauf hin, dass er h\u00e4tte sofort gewinnen k\u00f6nnen. Eine Minute sp\u00e4ter zog ich, wehrte aber in keiner Weise seine Drohung ab. So sehr ich auch heulte, er k\u00f6nne das jetzt doch nicht machen, denn <em>ich, <\/em>h\u00e4tte ihm doch den Zug gezeigt, es half alles nichts. Seitdem w\u00fcrde ich meinen Gegner niemals w\u00e4hrend einer Partie ansprechen. Und wenn er das tut, bleibe ich stumm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. Sie k\u00f6nnen sich externe Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.Bitte aktivieren Sie JavaScript damit Sie diesen Inhalt anzeigen k\u00f6nnen. 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