{"id":1473,"date":"2015-04-02T15:06:47","date_gmt":"2015-04-02T13:06:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1473"},"modified":"2015-04-04T11:51:49","modified_gmt":"2015-04-04T09:51:49","slug":"perfektion-computer-magnus-carlsen-wesley-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/perfektion-computer-magnus-carlsen-wesley-so\/","title":{"rendered":"Die vergebliche Suche nach der Perfektion"},"content":{"rendered":"<p>Achtmal im Jahr verr\u00e4t die holl\u00e4ndische Schachzeitschrift <em>New in Chess<\/em>, wo das Spitzenschach steht. Sie erscheint auf Englisch, gilt als eins der besten Schachmagazine der Welt und setzt auf Hintergrundberichte, Analysen und Interviews. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem <em><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/das-wimbledon-des-schachs\/\">Wimbledon des Schachs<\/a><\/em>, dem gro\u00dfen Traditionsturnier im holl\u00e4ndischen Wijk aan Zee, das Anfang des Jahres stattfand. Gewonnen hat der Weltmeister Magnus Carlsen, die Pl\u00e4tze zwei bis f\u00fcnf teilten sich vier Spieler, die alle als Weltmeisterkandidaten gelten. Einer ist Wesley So, 21 Jahre jung, Nummer acht der Weltrangliste, auf den Philippinen geboren, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/so-wird-abgeworben\/\">seit Kurzem US-Amerikaner<\/a>. Wie stark er ist, zeigte So in Wijk aan Zee gegen den Ukrainer Wassili Iwantschuk, einen der besten Spieler der Welt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"555\" src=\"http:\/\/phpscripts.zeit.de\/visualisierungen\/schachembed\/index.html?pgn=%5BEvent%20%2277th%20Tata%20Steel%20Chess%20Masters%22%5D%0A%5BSite%20%22Wijk%20aan%20Zee%22%5D%0A%5BDate%20%222015.01.18%22%5D%0A%5BRound%20%228%22%5D%0A%5BWhite%20%22Ivanchuk%2C%20Vasil%22%5D%0A%5BBlack%20%22So%2C%20Wesley%22%5D%0A%5BResult%20%220-1%22%5D%0A%5BECO%20%22C88%22%5D%0A%5BWhiteElo%20%222715%22%5D%0A%5BBlackElo%20%222762%22%5D%0A%5BPlyCount%20%2252%22%5D%0A%5BEventDate%20%222015.%3F%3F.%3F%3F%22%5D%0A%5BEventCountry%20%22NED%22%5D%0A%0A1.%20e4%20e5%202.%20Nf3%20Nc6%203.%20Bb5%20a6%204.%20Ba4%20Nf6%205.%20O-O%20Be7%206.%20Re1%20b5%207.%20Bb3%20O-O%208.%20h3%0ABb7%209.%20d3%20d5%2010.%20exd5%20Nxd5%2011.%20Nbd2%20Qd7%2012.%20Nxe5%20Nxe5%2013.%20Rxe5%20Nf4%2014.%20Nf3%20Nxg2%0A15.%20Kxg2%20a5%2016.%20Rxe7%20Qxe7%2017.%20c3%20Ra6%2018.%20d4%20Rf6%2019.%20d5%20a4%2020.%20Bc2%20Rd8%2021.%20Qe1%0AQd7%2022.%20Ng5%20h6%2023.%20Ne4%20Rg6%2B%2024.%20Kh2%20f5%2025.%20Ng3%20Qxd5%2026.%20Qg1%20Qf3%200-1&amp;title=Iwantchuk%2C%20Wasil%20%E2%80%93%20So%2C%20Wesley&amp;subtitle=77th%20Tata%20Steel%20Chess%20Masters%2C%20Wijk%20aan%20Zee%2C%202015.01.18\" width=\"580\"><\/iframe><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick eine beeindruckende Partie, vor allem durch die schwarze Links-Rechts-Kombination im 14. und 15. Zug. Schwarz opfert erst eine Figur am K\u00f6nigsfl\u00fcgel und r\u00fcckt dann seinen a-Bauern, der weitab vom Geschehen steht, ein Feld nach vorne. Doch schaut man genauer hin, verliert die Partie viel von ihrer Originalit\u00e4t. Denn So hat die entscheidenden Z\u00fcge dieser Partie nicht am Brett gefunden, sondern in einer fr\u00fcheren Ausgabe von <em>New in Chess<\/em> oder in einer Partie des deutschen Gro\u00dfmeisters Jan Gustafsson entdeckt. Iwantschuk hingegen hat einfach seine Hausaufgaben nicht gemacht.<\/p>\n<p>Verkommt Schach also tats\u00e4chlich immer mehr zu einem Ged\u00e4chtniswettbewerb, in dem nicht kreatives Spiel, sondern stumpfes Auswendiglernen Erfolge bringt, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/computer-schach-entzauberung\/\">wie mein Mitblogger Ilja Schneider schreibt<\/a>?<\/p>\n<p>Ganz so einfach ist es nicht. So hat diese Partie zwar gewonnen, weil er mehr wusste als sein Gegner, aber dieses Wissen konnte er sich nur aneignen, weil er bereits einer der besten Spieler der Welt war. Nur so konnte er die Nuancen der vielen Varianten aus B\u00fcchern und Datenbanken verstehen, bewerten und erinnern. Gute Schachspieler sehen den Wald, nicht nur die B\u00e4ume, schlechtere verirren sich.<\/p>\n<p>Das kann leicht passieren. Die Er\u00f6ffnungstheorie w\u00e4chst t\u00e4glich und immer schneller. Der Siegeszug des Computers hat zu einem Schach-Boom gef\u00fchrt. Millionen Menschen haben die Weltmeisterschaftsk\u00e4mpfe zwischen Vishy Anand und Magnus Carlsen im Internet verfolgt, beinahe jeden Monat gibt es Spitzenturniere mit immer neuen Erkenntnissen zur Er\u00f6ffnung und spielen kann man im Internet sowieso 24 Stunden am Tag. Schach ist global wie nie. Mittlerweile gibt es aus allen f\u00fcnf Kontinenten Gro\u00dfmeister, der Weltmeister stammt aus Norwegen, einem Land ohne gro\u00dfe Schachtradition. Indien und China, die vor 40 Jahren keinen einzigen Spitzenspieler hatten, gelten als Schachnationen der Zukunft. Heute gibt es mehr und bessere Schachspieler und immer mehr und j\u00fcngere Gro\u00dfmeister als zuvor. Sie alle nutzen den Computer, der Hunderttausende von Stellungen in Sekunden durchrechnet, um das Spiel besser zu begreifen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1478\" aria-describedby=\"caption-attachment-1478\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/perfektion-computer-magnus-carlsen-wesley-so\/magnus_carlsen2_copyright_alina_lami\/\" rel=\"attachment wp-att-1478\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1478\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/04\/magnus_carlsen2_copyright_alina_lami-220x220.jpg\" alt=\"Auch Magnus Carlsen ist auf eigene Rechenkapazit\u00e4t angewiesen. \/\/ \u00a9 Alina Lami\" width=\"220\" height=\"220\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1478\" class=\"wp-caption-text\">Auch Magnus Carlsen ist auf eigene Rechenkapazit\u00e4t angewiesen. \/\/ \u00a9 Alina L&#8217;Ami<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Ergebnis: Alles ist komplizierter geworden. Moderne Spitzenspieler m\u00fcssen mehr \u00fcber Er\u00f6ffnungen, Mittelspiel und Endspiel wissen, mehr Informationen schneller verarbeiten und pr\u00e4ziser und weiter rechnen als ihre Vorg\u00e4nger. Dabei liegt die Sehnsucht nach Perfektion in der Natur des Schachs. Man kann vor und nach der Partie in Ruhe und mit Hilfe von Computern, Trainern oder besseren Spielern nach den besten Z\u00fcgen f\u00fcr beide Seiten suchen. Wenn man besser werden will, muss man das sogar.<\/p>\n<p>Doch bei dieser Suche erh\u00e4lt man lediglich vorl\u00e4ufige Antworten. Stellt man fest, warum ein Zug ein Fehler ist, m\u00fcsste man eigentlich nach einer M\u00f6glichkeit suchen, wie Wei\u00df oder Schwarz vorher besser h\u00e4tte spielen k\u00f6nnen. Irgendwann w\u00fcrde man wieder am Anfang landen, in der Ausgangsstellung. Doch trotz aller Er\u00f6ffnungstheorie, die manchmal bis weit ins Endspiel hineinreicht, und trotz Millionen Partien, die in Datenbanken gespeichert sind, kann niemand mit Sicherheit sagen, was der beste Er\u00f6ffnungszug des Wei\u00dfen ist. Oder ob Schwarz nach 1.e4 zu 1&#8230;c5, 1&#8230;e5, 1&#8230;e6 oder doch zu einem anderen Zug greifen sollte. Oder warum Wei\u00df mit 1.f4 weniger Erfolg hat als Schwarz mit 1.d4 f5.<\/p>\n<p>Im Endspiel, in der Schlussphase der Partie, wenn nur noch wenige Figuren und Bauern auf dem Brett stehen, herrscht hingegen Perfektion. Zumindest beim Computer und in Stellungen mit sechs Steinen oder weniger. Doch die meisten dieser Stellungen sind f\u00fcr einen Menschen, der eine praktische Partie mit begrenzter Bedenkzeit spielen muss, ungef\u00e4hr so wichtig wie Aufgaben aus dem Problemschach, in dem Wei\u00df in 50, 100 oder 200 Z\u00fcgen den Gegner oder sich selbst Matt setzen soll. Eine interessante intellektuelle Spielerei, aber praktisch irrelevant, denn die Menschen haben schon Schwierigkeiten, sich wichtige Endspielstellungen zu merken.<\/p>\n<p>Auch daf\u00fcr liefert das aktuelle Heft von <em>New in Chess<\/em> ein Beispiel. Es stammt aus einer Partie des Amerikaners Hikaru Nakamura, zur Zeit die Nummer drei der Welt, und Anfang des Jahres unter anderem beim stark besetzten Turnier in Gibraltar erfolgreich. Nakamura gewann das Turnier mit 8,5 Punkten aus 10 Partien souver\u00e4n, aber er h\u00e4tte noch mindestens einen halben Punkt mehr machen k\u00f6nnen, wenn er ein theoretisch gewonnenes Endspiel auch gewonnen h\u00e4tte. Wie das geht, hat ein Schachspieler namens Josef Vancura vor fast 100 Jahren gezeigt. Heute steht es in B\u00fcchern f\u00fcr Anf\u00e4nger und Fortgeschrittene und wird in Lehrvideos erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Magnus Carlsen, der Spieler mit der h\u00f6chsten Elo-Zahl aller Zeiten, gab auf die Frage von <em>New in Chess<\/em>, ob er je das Gef\u00fchl gehabt habe, er verstehe im Schach alles, folgende Antwort: \u201eNicht mal ann\u00e4hernd. Nun gut, vielleicht ein wenig, aber dann bekommt man schnell einen Weckruf. Man wird in einer Partie v\u00f6llig \u00fcberspielt und landet wieder auf dem Boden der Tatsachen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achtmal im Jahr verr\u00e4t die holl\u00e4ndische Schachzeitschrift New in Chess, wo das Spitzenschach steht. Sie erscheint auf Englisch, gilt als eins der besten Schachmagazine der Welt und setzt auf Hintergrundberichte, Analysen und Interviews. 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