{"id":1510,"date":"2015-04-28T12:00:45","date_gmt":"2015-04-28T10:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1510"},"modified":"2015-04-28T13:00:49","modified_gmt":"2015-04-28T11:00:49","slug":"lasst-die-frauen-einfach-spielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/lasst-die-frauen-einfach-spielen\/","title":{"rendered":"Lasst die Frauen einfach spielen!"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich ist Schach das Mobbingopfer unter den Sportarten. Der uncoole Sch\u00fcler mit unmodischer Hose und Mamas geschmierten Butterbroten, der immer die Hausaufgaben hat, die dann jeder abschreiben will. Sonst will niemand etwas mit Schach zu tun haben. Um seinen Platz in der Lokalzeitung muss Schach betteln, um Sponsoren auch, die Sportf\u00f6rderung beim BMI wurde im vergangenen Jahr nur als ein Akt letzter Gnade weiterhin gew\u00e4hrt. An Schach erinnert man sich nur, wenn es sich wieder zum Gesp\u00f6tt der Leute gemacht hat: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/sport-kompakt-betrunkener-grossmeister-genervter-radfahrer-enttaeuschende-volleyballspieler-11450525.html\">Gro\u00dfmeister schl\u00e4ft am Brett ein<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/news\/morning-mix\/wp\/2015\/04\/14\/chess-grandmaster-caught-using-iphone-to-cheat-during-international-tournament\/\">Gro\u00dfmeister versteckt Schachcomputer auf der Toilette<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.startribune.com\/local\/west\/299426421.html\">Gro\u00dfmeister wird wegen verbotener Notizen disqualifiziert<\/a>. Sonst sitzt der Schachspieler allein in seiner Ecke und schmollt, weil seine intellektuellen Leistungen nicht ausreichend gew\u00fcrdigt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In diesen Tagen ist es wieder einmal so weit. Schach ist in den Medien und alle \u00e4rgern sich. Der Vorwurf: Sexismus. Der englische Gro\u00dfmeister Nigel Short, WM-Finalist im Jahre 1993, bekannter und kontroverser Kommentator, Kolumnist und Lebemann des Schachs, ver\u00f6ffentlichte in der Zeitschrift <em>New In Chess<\/em> einen Artikel, in dem er mit einer selbst f\u00fcr Stammtischniveau untypischen Offenheit postulierte, dass Frauen von Natur aus nicht so gut Schach spielen k\u00f6nnten wie M\u00e4nner. Ihrer Gehirnstruktur wegen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst passierte nichts, doch als irgendwann die englische Presse Shorts Aussagen entdeckte, ging es rund in der Szene. Der TV-Sender Sky erbat sich bei Short sogar ein Skype-Interview. In dessen Verlauf wurde die Moderatorin damit konfrontiert, dass sie als Frau zwar \u00fcber eine gr\u00f6\u00dfere Empathief\u00e4higkeit, daf\u00fcr aber \u00fcber eine kleinere Gehirnmasse verf\u00fcge. Sie brach das Interview daraufhin recht abrupt ab.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zWO30o1K3Mc\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Und das sind im Schach die Frauen.<\/p>\n<p>Die Frage, ob es im Schach so wenige Frauen gibt, weil sie so schlecht spielen, oder ob sie so schlechte Spitzenleistungen zeigen, weil es so wenige von ihnen gibt, l\u00e4sst sich nicht leicht beantworten. Die von Short (als einem Anh\u00e4nger der ersteren Hypothese) als absurd bezeichnete <a href=\"http:\/\/rspb.royalsocietypublishing.org\/content\/276\/1659\/1161\">Studie von Merem Bilalic<\/a>, die die Spielst\u00e4rkenunterschiede zu Ungunsten der Frauen fast vollst\u00e4ndig auf ihre geringe Partizipationsrate zur\u00fcckf\u00fchrt, hilft da auch nicht weiter, da sie ein f\u00fcr einen gesunden Menschenverstand fast schon triviales Ergebnis liefert. Zudem verr\u00e4t sie nichts \u00fcber die Gr\u00fcnde, warum sich so wenige Frauen in Schachvereinen und bei Schachturnieren verirren (dazu sp\u00e4ter mehr).<\/p>\n<p>Und selbst wenn sie erfolgreich Schach spielen, entwickeln sich M\u00e4dchen und junge Frauen oftmals nicht in gleichem Ma\u00dfe sportlich weiter, wie ihre m\u00e4nnlichen Kollegen und ziehen sich eher aus der Schachszene zur\u00fcck. In Deutschland sind etwa vier Prozent der erwachsenen Schachspieler Frauen. Ein Problem, welches sowohl Short, als auch zahlreiche Schachfunktion\u00e4re ratlos zur\u00fcckl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Auch wegen der wenigen Frauen interessiert sich die \u00d6ffentlichkeit nicht f\u00fcr Schach. Auch wegen der wenigen Frauen wird Schach weder als cool noch als glamour\u00f6s oder gar sexy wahrgenommen. Auch das m\u00e4nnliche Topmodel Magnus Carlsen kann das nicht auf lange Sicht \u00e4ndern. Mit einer angemessenen Frauenquote k\u00f6nnte man \u2013 so denken viele \u2013 endlich der oben beschriebenen Opferrolle entkommen. Daher bem\u00fchen sich die Verantwortlichen auf breiter Ebene, M\u00e4dchen und Frauen f\u00fcr das k\u00f6nigliche Spiel zu gewinnen. Bekenntnisse zur F\u00f6rderung des Frauenschachs sind f\u00fcr einen Schachpolitiker jeder Ebene obligatorisch. Das kleine Problem dabei ist aber, dass es auf Vereins- wie auf Verbandsebene gerade (\u00e4ltere) M\u00e4nner sind, die im Schach etwas zu sagen haben. Davon, wie sie nach jahrhundertelanger Abstinenz endlich die Frauen f\u00fcr die M\u00e4nnerbastion Schach gewinnen sollen, haben sie keine Ahnung.<\/p>\n<p>Der idealistische Ansatz w\u00e4re dabei, die M\u00e4dchen und die Frauen in Ruhe Schach spielen und lernen zu lassen. Unter M\u00e4nnern und unter gleichen Bedingungen wie M\u00e4nner. Ohne \u00fcberzogene Kritik, aber auch ohne Extraw\u00fcrste. Frauen sollten als gleichwertige Mitglieder der gro\u00dfen Schachfamilie anerkannt werden. Es sollte nicht ihre blo\u00dfe Anwesenheit, sondern ihre Leistung honoriert werden.<\/p>\n<p>Klingt selbstverst\u00e4ndlich, ist es aber nicht. In Wahrheit k\u00f6nnte die Schachwelt von diesem Ideal nicht weiter entfernt sein. Sie steckt Frauen in eigene Meisterschaften und Ligen. Sie schafft f\u00fcr sie ein spezielles Frauentitelsystem mit verminderten Anforderungen f\u00fcr den Titelerwerb, was bedeutet, dass man genauso gut auch Studienabschl\u00fcsse oder Doktortitel nur f\u00fcr Frauen einf\u00fchren k\u00f6nnte. In Turnierberichten, ob in Zeitschriften oder auf Webseiten, es scheint manchmal, als ob von jeder anwesenden Teilnehmerin das Dekollet\u00e9 abgebildet wird. Ausf\u00fchrlich kommentiert werden dagegen nur Partien von M\u00e4nnern. Kurzum: Es wird alles daf\u00fcr getan, damit es in der \u00d6ffentlichkeit blo\u00df nicht so r\u00fcberkommt, als m\u00fcssten sich Frauen M\u00fche geben, um im Schach Erfolg und Bekanntheit zu erlangen.<\/p>\n<p>Die paar Frauen, die dieses tats\u00e4chlich geschafft haben, helfen mit, diese Haltung zu etablieren. Immerhin profitieren sie ja auch kr\u00e4ftig davon. Wenn mehr M\u00e4dchen und Frauen zum Schach k\u00e4men, w\u00e4ren sie ja nichts Besonderes mehr. Spielerinnen profilieren sich in sozialen Netzwerken also mit lasziven Schachfotografien, unterst\u00fctzen Schachprojekte <a href=\"http:\/\/www.hessischer-schachverband.de\/news\/aktion-ein-schachbrett-fuer-jede-grundschulklasse-schachkalender-alisa-frey\">mit dem Verkauf von entsprechenden Kalendern<\/a>\u00a0oder bringen die vermeintliche Unterlegenheit <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/elisabeth-paehtz-interview-geschlechterunterschiede-schach\/\">durch solche Interviews<\/a> zu Ausdruck.<\/p>\n<p>Die deutsche Schachjugend, bei der auch viele Frauen in verantwortlichen Positionen sind, protegiert spezielle <a href=\"http:\/\/www.schachbund.de\/news\/maedchen-schach-auf-dem-vormarsch.html\">rosafarbene Schachbretter f\u00fcr M\u00e4dchen<\/a> und wirbt mit Kampagnen wie\u00a0<a href=\"http:\/\/www.lsvmv.de\/maedchenschach\/broschuere_maedchenschach_dsj.pdf\">&#8222;M\u00e4dchen geh\u00f6ren hinters Brett!&#8220;<\/a>. Faszinierend, wie jemand auf den Gedanken kommt, mit rosa Brettern M\u00e4dchen zum Schach anzulocken. Machen wir den Sport einfach weiblich, wenn wir ihn schon nicht attraktiv f\u00fcr Frauen machen k\u00f6nnen, scheint man sich da gedacht zu haben.<\/p>\n<p>Schach f\u00fcr Frauen\u00a0attraktiv zu machen, ist eine Herausforderung, an der bislang nicht nur deutsche Schachfunktion\u00e4re gescheitert sind. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind oft banal: karge Clubr\u00e4ume, familienunfreundliche Uhrzeiten und eben die Ureinwohner des Schachs, introvertierte, verbissene M\u00e4nner mit zweifelhafter Kleidungswahl und Hygiene, an der Au\u00dfenstehende meist schwer zu leiden haben. Regelm\u00e4\u00dfig berichten Spieler davon, dass das erste Mal, dass ihre Frau oder Freundin sie zu einem Turnier begleitet hat, oft auch das letzte Mal geblieben ist. Der Grund: Bei Schachturnieren, besonders an den vorderen Brettern, stinke es einfach zu sehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich ist Schach das Mobbingopfer unter den Sportarten. Der uncoole Sch\u00fcler mit unmodischer Hose und Mamas geschmierten Butterbroten, der immer die Hausaufgaben hat, die dann jeder abschreiben will. Sonst will niemand etwas mit Schach zu tun haben. 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