{"id":1527,"date":"2015-05-13T16:16:47","date_gmt":"2015-05-13T14:16:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1527"},"modified":"2015-05-13T17:22:05","modified_gmt":"2015-05-13T15:22:05","slug":"das-spiel-der-schummelkoenige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/das-spiel-der-schummelkoenige\/","title":{"rendered":"Das Spiel der Schummelk\u00f6nige"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1530\" aria-describedby=\"caption-attachment-1530\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/das-spiel-der-schummelkoenige\/nigalidze-handy\/\" rel=\"attachment wp-att-1530\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1530\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/05\/Nigalidze-Handy.png\" alt=\"Nigalidze Handy\" width=\"401\" height=\"543\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1530\" class=\"wp-caption-text\">Ein Abgleich der Partienotation mit dem Schachprogramm von Gaioz Nigalidze erh\u00e4rtet den Verdacht. Quelle: http:\/\/www.dubaichess.ae<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vor Kurzem wurde der neunzehnj\u00e4hrige Amateur Dhruv Kakkar <u>in Neu Delhi ertappt.<\/u> Beim Dr. Hedgewar Open Chess-Turnier lie\u00df er sich \u00fcber Handys und einen Knopf im Ohr von seinem Freund Z\u00fcge ansagen. Nach einer Beschwerde seines Gegners in der f\u00fcnften Runde fand der Schiedsrichter schlie\u00dflich einiges Equipment am K\u00f6rper des Jungen: Zwei Handys, die er sich mit Tesastreifen an die Beine geklebt hatte, ein G\u00fcrtel voller Batterien und einen kleinen Lautsprecher im Ohr.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auf diese Weise kommunizierte er mit einem Freund, der, mehr als 200 Kilometer entfernt, vor einem Schachprogramm sa\u00df. Der Freund sagte m\u00f6gliche Z\u00fcge an, Kakkar best\u00e4tigte den jeweils get\u00e4tigten Zug mit einem Fu\u00dfstampfen. Daraufhin gab der Freund den perfekten Gegenzug durch. Dem Erstt\u00e4ter droht eine mehrj\u00e4hrige Spielsperre.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1534\" aria-describedby=\"caption-attachment-1534\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/das-spiel-der-schummelkoenige\/kakkar-cheating\/\" rel=\"attachment wp-att-1534\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1534 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/05\/kakkar-cheating.jpg\" alt=\"kakkar cheating\" width=\"480\" height=\"360\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1534\" class=\"wp-caption-text\">Der neunzehnj\u00e4hrige Dhruv Kakkar muss sich neben den rechtlichen Konsequenzen auch der breiten Berichterstattung stellen. Quelle: www.abpmajha.in<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>\u00c4hnlich k\u00f6nnte es dem zweifachen georgischen Landesmeister Gaioz Nigalidze ergehen. Dem Gro\u00dfmeister konnte vor ein paar Wochen w\u00e4hrend des Dubai Open ebenfalls nachgewiesen werden, dass er w\u00e4hrend der Runde\u00a0die Hilfe eines Schachprogramms in Anspruch genommen hatte. Im Gegensatz zu Kakkar war Nigalidze weniger einfallsreich und platzierte sein Smartphone lediglich in der Toilettenkabine. Seine vielen Klobesuche fielen dann irgendwann auf.<\/p>\n<p>Besonders brisant ist der <u>Fall Nigalidze<\/u> deshalb, weil er bereits im Dezember ein hochdotiertes Turnier in Al Ain trotz Au\u00dfenseiterrolle gewinnen konnte. Auch seine Siege bei der georgischen Meisterschaft in den Jahren 2013 und 2014 werden wohl nun genauer untersucht.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1535\" aria-describedby=\"caption-attachment-1535\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/das-spiel-der-schummelkoenige\/gaioz-nigalidze\/\" rel=\"attachment wp-att-1535\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1535 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/05\/Gaioz-Nigalidze-580x435.jpg\" alt=\"Gaioz Nigalidze\" width=\"580\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/05\/Gaioz-Nigalidze-580x435.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/05\/Gaioz-Nigalidze.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1535\" class=\"wp-caption-text\">Der Gro\u00dfmeister Gaioz Nigalidze \u2013 Quelle: chess.sportskeeda.com<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Schachbetrug gibt es also \u00fcberall, in jeder Spielst\u00e4rke, die Liste der \u00fcberf\u00fchrten Spieler reicht vom absoluten Amateurspieler bis zum Gro\u00dfmeister. Auch in Deutschland hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder F\u00e4lle gegeben, bei denen sich Spieler mithilfe ihres Smartphones Z\u00fcge ansagen lassen haben. Schnell hie\u00df es, Betrug im Schach m\u00fcsse hart bestraft werden, notfalls mit lebenslanger Sperre. Argumentiert wird mit der allseits beliebten These, dass k\u00fcnftige Betr\u00fcger bereits im Vorfeld abgeschreckt werden m\u00fcssen. Dabei wird h\u00e4ufig au\u00dfer Acht gelassen, dass der mediale Pranger ohnehin die h\u00e4rteste Sanktionierung f\u00fcr den Beteiligten darstellt.<\/p>\n<p>Fest steht: Nicht jeder Betrug wird entdeckt. Fast alle bisher aufgedeckten F\u00e4lle haben gemein, dass besonders unvorsichtig betrogen wurde. Viele Betr\u00fcger wurden schon verd\u00e4chtigt, haben weiter betrogen und wurden schlie\u00dflich \u00fcberf\u00fchrt. Andere fielen auf, weil sie sich sklavisch an die vom <u>Computer vorgeschlagenen Z\u00fcge<\/u> gehalten hatten. Z\u00fcge, auf die ein Mensch kaum gekommen w\u00e4re. H\u00f6hepunkt der menschlichen Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung ist ein Fall aus dem Jahr 1998, bei dem ein Amateur seinem Gegner w\u00e4hrend der Partie ein Matt in acht Z\u00fcgen ank\u00fcndigte und daraufhin \u00fcberf\u00fchrt wurde. So ungeschickt sind nicht viele, deswegen kann man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer rund um Schachbetrug um einiges h\u00f6her liegt.<\/p>\n<p>Das Ansehen des Schachs wird mit jedem weiteren Betrugsfall kleiner. Schach gilt als ehrlicher Sport, als Spiel der K\u00f6nige. Das Ergebnis einer Partie ist in der Regel unabh\u00e4ngig von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen oder Zufallsmomenten. Entsprechend empfindlich reagiert die Schachwelt auf unlautere Mittel, bei der sich der Spieler nicht der menschlichen Kreativit\u00e4t, sondern der Rechenkraft von Computern bedient.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt allerdings immer h\u00e4ufiger zu voreiligen Verd\u00e4chtigungen und Anschuldigungen. Ob anonym in Onlineportalen oder im Gespr\u00e4ch mit dem Vereinskollegen: Das Misstrauen innerhalb der Schachgemeinde w\u00e4chst langsam aber stetig. Beschuldigt werden niederste Amateurspieler und ehemalige <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/sport\/2006\/sep\/30\/chess.gdnsport31\" target=\"_blank\">Weltmeister<\/a>. Voreilige Verd\u00e4chtigungen und \u00fcbertriebene Sicherheitsvorkehrungen inklusive.<\/p>\n<p>Parallel zum Misstrauen innerhalb der Gemeinschaft w\u00e4chst der Druck auf die jeweiligen Verb\u00e4nde. Sie sollten t\u00e4tig werden, m\u00fcssten ihre Regeln anpassen. Momentan fehlt es oft an rechtlicher Handhabe, Regeln auch durchzusetzen, wenn sich ein Spieler verd\u00e4chtig macht. Die Schachbundesliga als eigener Verein ergriff als eine der ersten die Initiative und l\u00e4sst sich von jedem einzelnen Spieler eine verpflichtende Erkl\u00e4rung unterzeichnen, sich im Zweifel durchchecken zu lassen, ob man gerade elektronische Hilfsmittel nutzt oder nicht. Versuche, \u00e4hnliche Regelungen auf andere Ligen auszuweiten, stie\u00dfen auf <a href=\"http:\/\/de.chessbase.com\/post\/widerstand-gegen-spielervereinbarung\" target=\"_blank\">regen\u00a0Widerstand<\/a>. Das Spiel der Schummelk\u00f6nige, auf jeden Fall eine Herausforderung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor Kurzem wurde der neunzehnj\u00e4hrige Amateur Dhruv Kakkar in Neu Delhi ertappt. Beim Dr. Hedgewar Open Chess-Turnier lie\u00df er sich \u00fcber Handys und einen Knopf im Ohr von seinem Freund Z\u00fcge ansagen. 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