{"id":1673,"date":"2015-08-14T16:09:16","date_gmt":"2015-08-14T14:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1673"},"modified":"2015-08-14T16:49:11","modified_gmt":"2015-08-14T14:49:11","slug":"wie-findet-man-einen-weltmeister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-findet-man-einen-weltmeister\/","title":{"rendered":"Wie findet man einen Weltmeister?"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1676\" aria-describedby=\"caption-attachment-1676\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-findet-man-einen-weltmeister\/magnus-carlsen-neuer-wm-modus\/\" rel=\"attachment wp-att-1676\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1676 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/08\/Magnus-Carlsen-neuer-WM-Modus-580x326.jpg\" alt=\"Wie findet man einen Weltmeister?\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/08\/Magnus-Carlsen-neuer-WM-Modus-580x326.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/08\/Magnus-Carlsen-neuer-WM-Modus-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/08\/Magnus-Carlsen-neuer-WM-Modus.jpg 1034w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1676\" class=\"wp-caption-text\">Weltmeister Magnus Carlsen fordert mehr Fairness bei der Vergabe des WM-Titels &#8211; Quelle: http:\/\/images05.kurier.at<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Eigentlich hat Magnus Carlsen als amtierender Weltmeister keinen Grund zu klagen. Er ist selbst gr\u00f6\u00dfter Nutznie\u00dfer des bisherigen Systems. W\u00e4hrend sich sein neuer Herausforderer erst beim n\u00e4chsten Kandidatenturnier im M\u00e4rz 2016 qualifizieren muss, ist der 24-j\u00e4hrige Norweger bereits f\u00fcr die kommende Weltmeisterschaft gesetzt, die aller Voraussicht nach 2016 in den USA ausgetragen wird.<!--more--><\/p>\n<p>Um so mehr verbl\u00fcfft Carlsens <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/magnuschess?fref=ts\">letzter Facebook-Eintrag<\/a>, in dem er den Weltverband Fide auffordert, die Regularien f\u00fcr die Weltmeisterschaft zu \u00fcberdenken. Carlsen streitet f\u00fcr mehr Fairness, pl\u00e4diert f\u00fcr ein j\u00e4hrlich ausgetragenes K. o.-Turnier, dessen Teilnehmer durch regionale Ausscheidungsturniere und Ratinglisten ermittelt werden. Ein Format, das sich wegen der h\u00f6heren Zufallskomponente bei vielen anderen Sportarten durchgesetzt hat. Prominentestes Beispiel: Fu\u00dfball. (W\u00fcrde die Fu\u00dfball-WM im Modus der derzeitigen Schach-WM ausgetragen werden, m\u00fcsste Deutschland demn\u00e4chst nur gegen ein einzelnes Team ran, das sich vorher in einem separaten Turnier gegen alle anderen durchgesetzt hat.)<\/p>\n<p>Doch auch im Schach sind K. o.-Turniere nichts Neues. So geht die amtierende <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/weltmeisterin-im-elfmeterschiessen\/\" target=\"_blank\">Weltmeisterin<\/a> Mariya Musitschuk aus solch einem System hervor und auch bei den M\u00e4nnern wurde in den Jahren 1999 bis 2001 und 2004 der Weltmeister im K. o.-Wettkampf ermittelt. Traurige Gemeinsamkeit (fast) aller hieraus hervorgegangener Weltmeister: Sie sind unbestritten starke Spieler, waren und sind jedoch nicht ann\u00e4hernd die st\u00e4rksten Spieler der Welt, sondern lediglich Gewinner eines besonderen Turnierformats. Der besondere Reiz eines K. o.-Systems wird zulasten der eigentlichen Idee teuer erkauft: den besten Spieler der Welt zu ermitteln. Das Gl\u00fcck wird so zum wichtigsten Wegbegleiter.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1678\" aria-describedby=\"caption-attachment-1678\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-findet-man-einen-weltmeister\/ponomariov\/\" rel=\"attachment wp-att-1678\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1678 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2015\/08\/ponomariov.jpg\" alt=\"ponomariov\" width=\"350\" height=\"338\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1678\" class=\"wp-caption-text\">Das K. o.-System sorgte immer wieder f\u00fcr Aufsehen: 2002 wurde der damals 18-j\u00e4hrige Ruslan Ponomariov j\u00fcngster Weltmeister aller Zeiten. &#8211; Quelle: chessbase.com<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vielleicht sind es genau diese Au\u00dfenseiterchancen, die Carlsen mit einem &#8222;gerechteren System&#8220; meint. Jeder starke Schachspieler solle eine reelle Chance erhalten, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Bereits vorher erlangte Privilegien gelten nicht oder machen sich zumindest nicht stark bemerkbar. An sich eine sch\u00f6ne Idee. Doch Carlsens Vorschlag trifft auf harsche Kritik. Nicht zuletzt von seinem eigenen Manager Espen Agdestein, der in einem <a href=\"http:\/\/www.sjakkbloggen.no\/2015\/08\/11\/agdestein-liker-ikke-forslaget-som-magnus-carlsens-manager\/\" target=\"_blank\">Interview<\/a> auch auf die finanziellen Folgen f\u00fcr ihn und seinen Sch\u00fctzling aufmerksam machte.<\/p>\n<p>Welcher der beste WM-Modus ist, h\u00e4ngt davon ab, was sich Veranstalter und Sponsoren von einer Weltmeisterschaft erhoffen. Ist es der Nervenkitzel, dass jeder jeden schlagen kann, so kommt man an einem K. o.-Turnier nicht vorbei. Fast alle gro\u00dfen Sportarten setzten auf den besonderen Reiz. Gl\u00fcck als unkalkulierbare Gr\u00f6\u00dfe wird gezielt eingesetzt, um den Wettbewerb interessanter zu gestalten. F\u00fcr Schachfans ist der im September beginnende <a href=\"http:\/\/bakuworldcup2015.com\/en\" target=\"_blank\">Worldcup<\/a> in Baku, der ebenfalls im K. o.-Modus ausgetragen wird, das Ereignis mit dem gr\u00f6\u00dften Unterhaltungsfaktor. F\u00fcr viele das Ereignis des Jahres.<\/p>\n<p>Geht es jedoch darum, den besten Schachspieler zu ermitteln, geht nichts ohne eine Vorauswahl. Zurzeit sind es die klassischen Zweik\u00e4mpfe, die sich wohl noch am besten vermarkten lassen. Schach wird immer noch als Kampf Mann gegen Mann gepusht. Wettk\u00e4mpfe wie Fischer gegen Spassky oder Kasparov gegen Karpov gingen auch deshalb in die Geschichte ein, weil sich das Spektakel auf wenige Charaktere konzentrierte und sich das Knistern zwischen den unterschiedlichsten Pers\u00f6nlichkeiten f\u00f6rmlich sp\u00fcren lie\u00df.<\/p>\n<p>Doch wird in einem WM-Zweikampf lediglich ermittelt, ob sich Weltmeister A oder Herausforderer B im Wettkampf besser schl\u00e4gt. Ein Vergleich zur restlichen Weltelite wird nur mittelbar \u00fcber die Qualifikationsturniere hergestellt. Kein Wunder, dass sich bis heute in der Schachwelt das im Jahre 2005 vorgestellte Format besonderer Beliebtheit erfreute, bei dem der Weltmeister aus einem achtk\u00f6pfigen Feld hervorging. Der \u00fcberragende Weltmeister Veselin Topalov dominierte das Feld nach Belieben und begann die erste H\u00e4lfte mit atemberaubenden 6,5 Punkten aus sieben Partien. Topalov demonstrierte seine \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber der gesamten Weltelite. Niemand zweifelte an der verdienten Leistung des Bulgaren.<\/p>\n<p>Wie hart und beschwerlich der lange Weg \u00fcber die jeweiligen Qualifikationsturniere f\u00fcr den sp\u00e4teren Herausforderer sein kann, wei\u00df auch Magnus Carlsen. Beim Kandidatenturnier 2013 in London lag Carlsen vor der letzten Runde punktgleich mit dem Ex-Weltmeister und Kasparov-Bezwinger Vladimir Kramnik auf dem geteilten ersten Platz. Beide verlie\u00dfen in der letzten Runde die Nerven und sie verloren ihre Partien. Carlsen qualifizierte sich nur aufgrund der h\u00f6heren Anzahl an entschiedenen Partien. Eine Milimeterentscheidung.<\/p>\n<p>F\u00fcr welches Format sich die Fide und die Sponsoren ab 2017 entscheiden werden, bleibt offen. Zumindest gibt Carlsens Zwischenruf Anregung zur Diskussion. S\u00e4mtliche Schachseiten besch\u00e4ftigen sich mit dem Thema. Was meinen Sie?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich hat Magnus Carlsen als amtierender Weltmeister keinen Grund zu klagen. Er ist selbst gr\u00f6\u00dfter Nutznie\u00dfer des bisherigen Systems. 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