{"id":1817,"date":"2015-11-26T10:02:41","date_gmt":"2015-11-26T09:02:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1817"},"modified":"2015-12-17T18:40:14","modified_gmt":"2015-12-17T17:40:14","slug":"schach-glueck-unglueck-sucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/","title":{"rendered":"Macht Schach ungl\u00fccklich?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Frage:<\/strong> Meine Herren, wann immer ich Schach sehe, gr\u00fcbeln die Spieler, raufen sich die Haare, sehen furchtbar frustriert aus. Ihr drei seid unsere Schachblogger, ihr m\u00fcsst es also wissen, wenn ich frage: Macht Schach ungl\u00fccklich?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ilja Schneider:<\/strong> Es hat das Potenzial dazu.<\/p>\n<p><strong>Johannes Fischer:<\/strong> Das glaube ich auch, aber viele Dinge haben das Potenzial, ungl\u00fccklich zu machen. Das Problem ist die Einstellung, die Schachspieler zum Schach haben.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Welche denn?<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Schachspieler werden ungl\u00fccklich, weil sie zu gro\u00dfe Anspr\u00fcche an das Spiel stellen. Weil sie es pers\u00f6nlich nehmen und nicht mehr spielen. Wenn man diese Anspr\u00fcche in jedes Spiel hineinlegt, ist das der Weg zum Ungl\u00fcck. Wenn man aber das Spielerische betont und so gut spielt, wie es eben geht, kann Schach sehr gl\u00fccklich machen.<\/p>\n<p><strong>Dennes Abel:<\/strong> Das Besondere am Schach ist, dass man stundenlang mit sich selbst konfrontiert ist. Im Fu\u00dfball kannst du den Frust auf den Schiedsrichter, den Gegner oder Mitspieler schieben. Im Schach bist du selbst verantwortlich. Wenn du f\u00fcnf Stunden spielst und dann einen Fehler machst, waren die f\u00fcnf Stunden umsonst. Das ist frustrierend.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Ist Schachspiel also eher ein Kampf gegen sich selbst?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Schach bietet ideale Gelegenheiten dem Reiz zu erliegen, immer nach dem Besten suchen zu wollen. Weil im Schach die beste M\u00f6glichkeit theoretisch sehr leicht zu bestimmen ist. Anders als bei k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeiten wie Malen oder Musik machen. Es gibt eben nicht das perfekte Gem\u00e4lde. Im Schach f\u00e4llt es deswegen vielen Leuten schwer, das Ganze spielerisch zu sehen. Weil sie mithilfe von Computern sehen k\u00f6nnen, was in jedem Augenblick der beste Zug gewesen w\u00e4re. So wird Schach zu einer Leistungsanforderung, zum Test.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Vom Anspruch, wie Maschinen spielen zu wollen, muss man sich l\u00f6sen. Hinterher bekommt man beim Schach durch Computer oder andere Spieler gerne gesagt, was man falsch oder nicht optimal gemacht hat. Das kann dazu f\u00fchren, dass man sich selber einredet: Ich kann das nicht. Es hilft, wenn man da entspannter herangeht. Kinder, die Schachspielen, sind ein gutes Beispiel: Die sind happy und entspannt und freuen sich. Die spielen einfach. Wenn man denen sagt: Da h\u00e4ttest du besser spielen k\u00f6nnen, denn du verlierst deine Dame, wenn dein Gegner diesen oder jenen Zug macht, dann sagen sie: Hat er aber nicht!<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Diese Kinder werden sp\u00e4ter mit ziemlicher Sicherheit in die bestehende Schachcommunity integriert, in der eine andere Denkweise vorherrscht.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Woher kommt diese Gedankenwelt?<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Das hat mit Schachspielen nichts zu tun, sondern mit uns Menschen. Der Mensch hat zu hohe Anforderungen an sich, an denen er dann verzweifelt.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Es liegt am Schach. Schach ist eine Bet\u00e4tigung, die viel Zeit erfordert. Menschen k\u00f6nnen sich diese Zeit oft nicht nehmen, wenn sie sozial stark eingebunden sind, also Freunde haben oder eine Familie oder einen stressigen Job. Im Umkehrschluss bedeutet das: Menschen wenden sich dann verst\u00e4rkt dem Schach zu, wenn sie eine Phase sozialer Desintegration sp\u00fcren. Wenn sie geschieden oder getrennt sind oder wenn sie in eine neue Stadt kommen, oder ihre Arbeit verlieren. Das bedeutet, dass viele Menschen Schach spielen, die Frustrationserlebnisse haben. Diese Erlebnisse versuchen sie aufzuwiegen, indem sie wenigstens im Schach erfolgreich sind. Und auf Misserfolge dort reagieren sie mit besonderer Frustration. Man trifft beim Schach sehr viele Frustrierte, Unzufriedene. Die es auch nicht begreifen k\u00f6nnen oder wollen, dass Erfolg und Misserfolg zu einem wesentlichen Teil von Gl\u00fcck abh\u00e4ngt. Sie suchen den Fehler immer wieder bei sich.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Starke These!<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ganz so schlimm ist es nicht. Ich kenne einige Schachspieler, die ein stabiles soziales Umfeld, Familie und, man h\u00f6re und staune, sogar Kinder haben. Sie reden sogar mit anderen Menschen und freuen sich des Lebens. Ich gebe zu, dass Schach ein Spiel ist, in das man sich versenken kann. Es lockt eher Leute an, die zu einer gewissen Introversion neigen. Wenn ich soziale Schwierigkeiten habe, finde ich Schach wahrscheinlich faszinierender als Volleyball, Handball oder Fu\u00dfball.<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Iljas These hat etwas Wahres. Schachspielen dient dazu, sich selbst zu verwirklichen. Und zwar ein Bild, das man erst mal vor seinem geistigen Auge hat. Man m\u00f6chte nach au\u00dfen etwas darstellen. Ruhige Personen werden manchmal zu aggressiven Spielern und umgekehrt. Das trauen sie sich im echten Leben nicht. Wenn ich aber verliere, dieses andere Ich also nicht ausleben kann, frustriert mich das.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Das gibt es nat\u00fcrlich. Das ist auch Reiz des Spiels. Ich glaube aber nicht, dass hinter einem, der ruhig auftritt, aber aggressiv spielt, immer jemand lauert, der versteckte Aggressionen hat. Letztendlich kommt es auf die Einstellung an. Ja, Schach l\u00e4dt zu Gr\u00f6\u00dfenwahn ein, man spielt das Spiel allein, hat kaum \u00e4u\u00dfere Reize und kann sich in Welten hineinfantasieren. Aber man wacht auf, wenn man verliert. Dann kommt es darauf an, wie man mit diesen Niederlagen umgeht.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Wenn Ihr eigentlich auf der Suche nach dem perfekten Spiel seid: Welche Rolle spielt das Gewinnen an sich?<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Eine sehr gro\u00dfe. Wenn ich nicht schon seit meiner Kindheit einigerma\u00dfen erfolgreich w\u00e4re, w\u00e4re ich nicht beim Schach geblieben. Ich war damals der Beste, warum auch immer. H\u00e4tte ich die ersten Partien meines Lebens nicht gewonnen, h\u00e4tte ich mir etwas anderes gesucht.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ich kenne auch Schachspieler die lieber eine sch\u00f6ne Partie spielen und verlieren als umgekehrt. Das ist meiner Ansicht nach Quatsch. Gewinnen ist unglaublich wichtig. Lieber die schlechteste Partie aller Zeiten gewinnen, als die sch\u00f6nste aller Zeiten verlieren. Im Schach zu gewinnen beschert mir gro\u00dfe Gl\u00fccksgef\u00fchle.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Absolut, bei einer sch\u00f6nen Gewinnpartie werden massenweise Hormone ausgesch\u00fcttet, die einen teilweise \u00fcber Tage in einem Hoch halten. Es gibt nicht viel Vergleichbares im Leben.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Verliert man Partien eher, weil man selber Fehler macht oder weil der andere so gut spielt?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Es muss immer ein Fehler passieren, damit das Gleichgewicht, das am Anfang der Partie herrscht, au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Bei Spielern meiner Spielst\u00e4rke werden die Partien h\u00e4ufiger durch Fehler entschieden und selten durch rundum \u00fcberzeugendes, geradliniges und gutes Spiel einer Seite. Das ist gef\u00e4hrlich, weil man beim Schach f\u00fcr die Niederlage immer selbst verantwortlich ist. Da kann man sich leicht hineinsteigern und sagen: &#8222;Was bin ich f\u00fcr ein Depp, was bin ich f\u00fcr ein Idiot.&#8220; Insbesondere, wenn man leichte Fehler macht. Aber man darf diese Fehler nicht pers\u00f6nlich nehmen. Wenn man begreift, dass sie Teil des Spiels sind, kommt man mit Niederlagen besser klar.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Die wenigsten schaffen es, sich von ihren Fehlern zu l\u00f6sen, sie als Bestandteil des Ganzen zu sehen. Die meisten gei\u00dfeln sich selbst, fressen sich nach Niederlagen innerlich auf. Ich kann Johannes nur begl\u00fcckw\u00fcnschen, wenn ihm gelungen ist, sich davon zu befreien. Den meisten Schachspielern, egal welcher Spielst\u00e4rke, gelingt das nicht. Auch nicht den allerbesten.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ich bin auch schlecht gelaunt nach Niederlagen. Aber mittlerweile habe ich soziale Umgangsformen gelernt, die es mir erlauben, damit klarzukommen. Ich bin sauer, aber das ist kein Grund, nicht mehr mit meinem Gegner zu reden oder Au\u00dfenstehende mit meiner schlechten Laune zu begl\u00fccken. Das habe ich fr\u00fcher gemacht, aber das war nicht nur unproduktiv, sondern ich hatte auch nicht den Genuss beim Schachspielen, den ich heute habe.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Ilja, bist du einfach nicht entspannt genug?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Ich wei\u00df nicht, ob ich 50 Elopunkte mehr oder weniger h\u00e4tte, wenn ich entspannter w\u00e4re. Ich glaube, jeder handelt und verh\u00e4lt sich instinktiv so, wie es ihm die gr\u00f6\u00dften Erfolgsaussichten bietet.<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Gelassenheit ist auch nicht f\u00f6rderlich, um besser zu werden. Das ist nicht nur im Schach so. Es braucht Ehrgeiz, um besser zu werden.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Welche Rolle spielt die fehlende K\u00f6rperlichkeit? Dass man nach einem guten Zug, und erst recht nach einer Niederlage, die Anspannung nicht rauslassen kann?<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Eine gro\u00dfe. Man frisst einiges in sich rein, weil das Ventil fehlt. Selbst nach der Partie ist es schwer, diesen Frust loszuwerden, ohne gleich irgendwelche Straftaten zu begehen.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Warum hat sich ein expressiverer Stil nicht durchgesetzt? Warum muss sich Magnus Carlsen daf\u00fcr entschuldigen, einen Kugelschreiber durch die Gegend geworfen zu haben?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Ich versuche mir sowas auch zu g\u00f6nnen, wenn der K\u00f6rper es braucht. Damit bin ich zwar in der Minderheit, aber ich stehe dazu. Einmal musste nach einer Niederlage ein altes Handy herhalten. Ich bin kein Freund von k\u00fcnstlicher Etikette. Als Anregung: Es gibt ja bei Turnieren bereits eine Confession Box, bei der man sich w\u00e4hrend der Partie den Frust von der Seele reden kann, vielleicht sollte es auch einen Raum geben, wo man danach etwa altes Geschirr kaputthauen darf.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ein expressiverer Stil ist eine interessante Idee, aber man spielt ja meist nicht allein, sondern in gro\u00dfen Turniers\u00e4len mit vielen anderen zusammen. Das w\u00fcrde st\u00f6ren. Aber klar, Spannungen nicht abbauen zu k\u00f6nnen, ist ein Problem.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Es ist auch ungesund. Wie hoch ist die Herzinfarktrate am Brett?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Da sind schon einige umgekommen. Aber das passiert auch bei anderen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Die Langzeitfolgen sind schwerwiegender.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Andererseits ist Schach gut gegen Demenz. Die Frage beim Infarktrisiko ist ja, inwieweit man sich unter Stress setzt.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Ilja, wenn Schach ungl\u00fccklich macht, warum spielst du es noch?<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Es hat ein riesiges Suchtpotenzial.<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Oh ja.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Man bekommt immer wieder Belohnungen, kleine Sch\u00fcsse Adrenalin. Vermutlich vergleichbar mit dem n\u00e4chsten Spritze Heroin oder der n\u00e4chsten Line, um das plastischer zu beschreiben. Das steht aber in keinem Verh\u00e4ltnis zu den ganzen Gei\u00dfelungen, den Selbstdeprimierungen, zum finanziellen und zeitlichen Aufwand. Aber so ist das bei einer Sucht. Diese kleinen Belohnungen streben wir um jeden Preis an. Es ist nicht leicht, davon loszukommen. Das hat auch gesellschaftliche Gr\u00fcnde. Man lernt in diesem Kreis viele Leute kennen und wenig au\u00dferhalb, das ist dann wie in einer Sekte.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ich genie\u00dfe es, wenn ich gewinne. Ich genie\u00dfe auch den Wettkampf. Wenn mir eine Partie gelingt, bei der die Figuren richtig stehen, bei der ich es schaffe, das, was ich \u00fcber das Spiel wei\u00df, aufs Brett zu bringen, dann finde ich das sehr sch\u00f6n. Au\u00dferdem mag ich das \u00c4sthetische des Schachs, ich genie\u00dfe es, sch\u00f6ne Partien zu sehen und zu verfolgen, wie die besten Spieler spielen.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Das ist der Vorteil von jemanden, der wenig Schach spielt. Ich finde es schwer, f\u00fcr mich noch komplett neue Sachen zu entdecken.<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Aber Ilja, Entschuldigung, wenn das so ist, frage ich mich, warum du nur 2.500 Elopunkte hast und nicht 2.800. Da muss es doch noch etwas geben, was du entdecken kannst.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> Ich kann dir nur sagen, wie ich es selbst empfinde, das hat nichts mit meiner realen Spielst\u00e4rke zu tun. Die h\u00e4ngt neben der Mustererkennung von ganz vielen anderen Faktoren ab. Nat\u00fcrlich sehe ich manchmal tolle Sachen, aber ich erlebe weniger Neues als jemand, der Schach vor drei Monaten gelernt hat und sich bei jeder Springergabel freut, wie geil das ist. Ein gewisser Abstumpfungsprozess ist da nicht zu verhindern.<\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Stellt euch vor eurem ersten Schachspiel vor: W\u00fcrdet ihr alles wieder so machen? W\u00fcrdet ihr euch wieder in die Schachwelt st\u00fcrzen oder lieber nicht?<\/p>\n<p><strong>Johannes:<\/strong> Ja, aber ich w\u00fcrde viele Dinge anders machen. Zum Beispiel das praktizieren, was ich hier predige \u2013 also eine entspannte Haltung zum Schach entwickeln. Alles in allem bin ich froh, Schach entdeckt zu haben. Es hat mir frustrierende, aber auch viele sch\u00f6ne Momente beschert. Und ich habe eine Menge intelligenter, vielseitiger und interessanter Menschen kennengelernt.<\/p>\n<p><strong>Dennes:<\/strong> Ich habe ein Faible f\u00fcr diese Art von Spielen, bei denen man nachdenken muss. Ich w\u00fcrde aber nicht mehr lange dabei bleiben, weil ich merke, dass ich sehr schnell an meine Grenzen sto\u00dfen w\u00fcrde. Nach zwei Monaten w\u00fcrde ich sagen: Sch\u00f6nes Spiel, aber ohne mich.<\/p>\n<p><strong>Ilja:<\/strong> F\u00fcr mich ist Schach eine ungl\u00fcckliche, dramatische Liebe, mit der ich niemals einen neuen Versuch anfangen w\u00fcrde. Auf keinen Fall! Was nichts daran \u00e4ndert, dass ich solange Schach spielen werde, wie ich kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frage: Meine Herren, wann immer ich Schach sehe, gr\u00fcbeln die Spieler, raufen sich die Haare, sehen furchtbar frustriert aus. Ihr drei seid unsere Schachblogger, ihr m\u00fcsst es also wissen, wenn ich frage: Macht Schach ungl\u00fccklich?<\/p>\n","protected":false},"author":275,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-1817","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Frage: Meine Herren, wann immer ich Schach sehe, gr\u00fcbeln die Spieler, raufen sich die Haare, sehen furchtbar frustriert aus. Ihr drei seid unsere Schachblogger, ihr m\u00fcsst es also wissen, wenn ich frage: Macht Schach ungl\u00fccklich?\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Schachblog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-11-26T09:02:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-12-17T17:40:14+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christian Spiller\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christian Spiller\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/\",\"name\":\"Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-11-26T09:02:41+00:00\",\"dateModified\":\"2015-12-17T17:40:14+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/45b1dfd87b116cc3ad5a49ac35297c2d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Macht Schach ungl\u00fccklich?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\",\"name\":\"Schachblog\",\"description\":\"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/45b1dfd87b116cc3ad5a49ac35297c2d\",\"name\":\"Christian Spiller\",\"description\":\"ist Redakteur bei ZEIT ONLINE.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/christian-spiller\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog","og_description":"Frage: Meine Herren, wann immer ich Schach sehe, gr\u00fcbeln die Spieler, raufen sich die Haare, sehen furchtbar frustriert aus. Ihr drei seid unsere Schachblogger, ihr m\u00fcsst es also wissen, wenn ich frage: Macht Schach ungl\u00fccklich?","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/","og_site_name":"Schachblog","article_published_time":"2015-11-26T09:02:41+00:00","article_modified_time":"2015-12-17T17:40:14+00:00","author":"Christian Spiller","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Christian Spiller","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/","name":"Macht Schach ungl\u00fccklich? - Schachblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website"},"datePublished":"2015-11-26T09:02:41+00:00","dateModified":"2015-12-17T17:40:14+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/45b1dfd87b116cc3ad5a49ac35297c2d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schach-glueck-unglueck-sucht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Macht Schach ungl\u00fccklich?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/","name":"Schachblog","description":"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/45b1dfd87b116cc3ad5a49ac35297c2d","name":"Christian Spiller","description":"ist Redakteur bei ZEIT ONLINE.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/christian-spiller\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/users\/275"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1817"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1857,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1817\/revisions\/1857"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}