{"id":1833,"date":"2015-12-13T07:00:03","date_gmt":"2015-12-13T06:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=1833"},"modified":"2015-12-17T18:39:00","modified_gmt":"2015-12-17T17:39:00","slug":"blitzschach-entertainment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/blitzschach-entertainment\/","title":{"rendered":"Wenn Schach zum Gl\u00fccksspiel wird"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00e4lteste noch bestehende Schachclub der Welt kommt aus der Schweiz: die 1809 gegr\u00fcndete Schachgesellschaft Z\u00fcrich. Jetzt will der Traditionsverein die Schachwelt ver\u00e4ndern, genauer: die Bedenkzeitregeln. Im Februar 2016 organisiert die Schachgesellschaft ein <a href=\"http:\/\/www.zurich-cc.com\/\">Turnier mit sechs Weltklassespielern<\/a>, die in Z\u00fcrich im klassischen Schach und im Blitzschach gegeneinander antreten. Im Schach bedeutet &#8222;klassisch&#8220; eigentlich, dass mit langer Bedenkzeit gespielt wird, in der Regel haben die Spieler 90 Minuten Zeit, um 40 Z\u00fcge zu machen und bekommen f\u00fcr jeden Zug eine Zeitgutschrift von 30 Sekunden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Z\u00fcricher wollen den Begriff umdefinieren: Sie geben jedem Spieler nur noch 40 Minuten f\u00fcr die ganze Partie und 10 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug. &#8222;Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Spiel schneller werden muss. Wir denken, dass in der Zukunft klassisches Schach mit einer Stunde Bedenkzeit f\u00fcr jeden Spieler gespielt werden kann&#8220;, erkl\u00e4rten die Schweizer.<\/p>\n<p>Der Wunsch nach mehr Schnelligkeit ist modern, genau wie der Trend zu mehr Unterhaltung. Das sieht man schon an den aktuellen H\u00f6hepunkten im Schachkalender. Im Oktober stand der World Cup auf dem Programm, eines der wichtigsten Turniere des Jahres: Der Erste und der Zweite qualifizierten sich f\u00fcr das Kandidatenturnier 2016, in dem es darum geht, wer im Herbst 2016 gegen Magnus Carlsen um den Weltmeistertitel k\u00e4mpft.<\/p>\n<p>128 Spieler traten beim World Cup im K.-o.-System gegeneinander an. In jeder Runde spielten sie zun\u00e4chst ein Mini-Wettkampf \u00fcber zwei Partien mit klassischer Bedenkzeit. Wenn der Unentschieden endete, wurde das Tempo versch\u00e4rft und es folgten Partien mit immer weiter verk\u00fcrzter Bedenkzeit. Bis eine Entscheidung gefallen war. Am Ende gewann der Russe Sergey Karjakin. Er setzte sich in einem dramatischen Finale mit vielen H\u00f6hen und Tiefen im Blitzschach gegen seinen Landsmann Peter Swidler durch. Die beiden zeigten kein hochklassiges, korrektes Schach, aber boten den Zuschauern, die das Turnier live im Internet verfolgten, ein <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/ein-match-fur-die-geschichtsbucher\/\">mitrei\u00dfendes Schachfest, <\/a>beste Unterhaltung.<\/p>\n<p>Wenige Tage nach dem World Cup folgten die Weltmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach in Berlin, mehr noch als der World Cup ein unterhaltsames, spannendes <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-ich-gegen-viswanathan-anand-remis-spielte\/\">Schachspektakel<\/a>.<\/p>\n<p>Oder im November: die Schauk\u00e4mpfe in St. Louis. Hikaru Nakamura, potenzieller WM-Herausforderer, derzeit die Nummer f\u00fcnf der Welt und die Nummer eins der USA, spielte gegen Fabiano Caruana, ebenfalls WM-Kandidat, Nummer sechs der Welt und Nummer zwei in den USA. Parallel dazu k\u00e4mpften die Chinesin Hou Yifan, Nummer eins der Frauenweltrangliste, und Parimarjan Negi gegeneinander. Der 22-j\u00e4hrige Inder ist der zweitj\u00fcngste Gro\u00dfmeister aller Zeiten und studiert an der amerikanischen Elite-Universit\u00e4t Stanford. In jedem Wettkampf standen 18 Partien auf dem Programm. Zwei davon wurden im &#8222;baskischen System gespielt, bei dem die beiden Gegner zwei Partien gleichzeitig gegeneinander spielen, eine mit Wei\u00df, eine mit Schwarz. Die restlichen 16 Partien waren Blitz- oder Schnellpartien und jede einzelne davon wurde von einem dreik\u00f6pfigen Team \u2013 zwei M\u00e4nner, eine Frau \u2013 lebhaft kommentiert. Vor Ort waren wenige Zuschauer, im Internet verfolgten Tausende die Wettk\u00e4mpfe. Caruana gewann 10:8, Hou Yifan 11:7.<\/p>\n<p>\u00dcber Langeweile kann sich der Schachfreund von heute wirklich nicht beklagen. Fast jeden Monat gibt es ein Spitzenturnier, das Gro\u00dfmeister mit Live-Kommentaren im Internet begleiten. Dort laden Schach-Server 24 Stunden am Tag dazu ein, gegen Gegner aus aller Welt zu spielen. Dazu kommen die zahlreichen Schachseiten, die das Schachgeschehen Tag f\u00fcr Tag kommentieren. Nicht zu vergessen die Datenbanken mit Millionen von Partien und allen wichtigen Begegnungen aus \u00fcber 500 Jahren Schachgeschichte.<\/p>\n<p>Dieses riesige Angebot verf\u00fchrt zur Oberfl\u00e4chlichkeit. Vor allem, seit der Computer bei der Analyse dabei ist. Fr\u00fcher haben Schachspieler auf der Suche nach dem besten Zug Tage oder Wochen analysiert, heute schalten sie den Computer ein, der in Sekunden verr\u00e4t, was Wei\u00df und Schwarz machen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung gef\u00e4llt nicht jedem. Nach der Ank\u00fcndigung der Z\u00fcricher Organisatoren, die Bedenkzeit verk\u00fcrzen zu wollen, gab es emp\u00f6rte Proteste. Die immer k\u00fcrzeren Bedenkzeiten, so die Gegner des Vorschlags, w\u00fcrden Schach zur Lotterie werden lassen. Schach, so das Argument, w\u00e4re dann kein gerechtes Spiel mehr, in dem der Zufall keine Rolle spielt und der Spieler gewinnt, der besser, gr\u00fcndlicher und genauer nachdenkt. Schach w\u00fcrde zum Gl\u00fccksspiel, in dem der triumphiert, der eine zuf\u00e4llige M\u00f6glichkeit schneller erkennt als der Gegner. Die Kritiker beschworen auch einen Niedergang der Schachkultur, weil die Spieler gar keine Zeit mehr h\u00e4tten, sich tiefe Strategien auszudenken oder filigrane Feinheiten im Endspiel zu entdecken.<\/p>\n<p>Allerdings: Auf der ganzen Welt gab es noch nie so viele so gute Spieler wie heute. Durch den Computer und den leichteren Zugang zum Schach wissen sie mehr \u00fcber Er\u00f6ffnungen und typische Strategien als viele Spitzenspieler fr\u00fcherer Zeiten. Fr\u00fcher betraten die besten Spieler der Welt nach zehn oder 15 Z\u00fcgen er\u00f6ffnungstheoretisches Neuland, heute steht oft erst nach 20 oder 25 Z\u00fcgen eine neue Stellung auf dem Brett.<\/p>\n<p>Auch mit der Gerechtigkeit im Schach ist es so eine Sache. Das zeigt das Beispiel von <a href=\"http:\/\/johannes-fischer.net\/blog\/mikhail-botwinnik\/\">Michail Botwinnik<\/a>, dem ersten sowjetischen Weltmeister. Botwinnik war bekannt f\u00fcr seine Disziplin, seine analytischen F\u00e4higkeiten, seinen Starrsinn und seine guten Kontakte zur sowjetischen F\u00fchrung. Er gilt als Patriarch des sowjetischen Schachs und Begr\u00fcnder der Sowjetischen Schachschule. Mit Unterbrechungen war er von 1948 bis 1963 Weltmeister. 1957 unterlag Botwinnik im Weltmeisterschaftskampf gegen Vassily Smyslow und verlor seinen Titel, den er sich jedoch ein Jahr sp\u00e4ter mit einem Sieg im Revanchewettkampf gegen Smyslow zur\u00fcckholte. 1960 verlor Botwinnik seinen Titel erneut, dieses Mal an Mihail Tal. Doch ein Jahr sp\u00e4ter gewann er auch dieses Revanchematch. Ob Botwinnik tats\u00e4chlich besser gespielt hat als Smyslow und Tal, dar\u00fcber kann man streiten. Aber die Revanchewettk\u00e4mpfe waren ohne Zweifel unfair. So musste sich der Herausforderer nicht nur als Herausforderer qualifizieren, sondern auch noch zwei Wettk\u00e4mpfe gewinnen, um den Titel zu behalten. Dem amtierenden Weltmeister hingegen reichte ein Wettkampfsieg, um Weltmeister zu bleiben.<\/p>\n<p>Botwinnik hatte das Recht auf Revanche mit Hilfe seiner guten Verbindungen zur politischen F\u00fchrung und zum Weltschachbund durchgesetzt. Denn in diesen Wettk\u00e4mpfen kamen ihm seine ausgezeichneten analytischen F\u00e4higkeiten zugute. Er konnte sich anschauen, warum er den ersten Wettkampf verloren hatte, welche St\u00e4rken und Schw\u00e4chen sein Gegner hatte und sein Spiel im zweiten Wettkampf entsprechend anpassen.<\/p>\n<p>Blitzschach spielte Botwinnik gar nicht. Zu oberfl\u00e4chlich, zu zuf\u00e4llig und wahrscheinlich nicht ernst genug.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00e4lteste noch bestehende Schachclub der Welt kommt aus der Schweiz: die 1809 gegr\u00fcndete Schachgesellschaft Z\u00fcrich. Jetzt will der Traditionsverein die Schachwelt ver\u00e4ndern, genauer: die Bedenkzeitregeln. Im Februar 2016 organisiert die Schachgesellschaft ein Turnier mit sechs Weltklassespielern, die in Z\u00fcrich im klassischen Schach und im Blitzschach gegeneinander antreten. 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