{"id":393,"date":"2014-03-17T17:32:43","date_gmt":"2014-03-17T16:32:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=393"},"modified":"2014-04-02T14:57:57","modified_gmt":"2014-04-02T12:57:57","slug":"remistod-zukunft-schach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/remistod-zukunft-schach\/","title":{"rendered":"Remis \u2013 Warum die Besten nur selten gewinnen"},"content":{"rendered":"<p>Je h\u00f6her das Niveau, desto eher kommt es im Schach zum Remis. Man sieht dies aktuell in den ersten Runden in Chanty-Mansijsk, im vorigen WM-Duell zwischen Viswanathan Anand und Magnus Carlsen oder bei jeder anderen hochkar\u00e4tigen Schachveranstaltung. Beim Kandidatenturnier im russischen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schachweltmeisterschaft_2012\">Kasan<\/a> 2011 wurde sogar in 27 von 30 Partien der Punkt geteilt. Der Gro\u00dfteil der Entscheidungen musste in Schnell- und Blitzschachstichk\u00e4mpfen ausgefochten werden.<\/p>\n<p>Nie zuvor hatten die schwarzen Verteidigungstechniken die wei\u00dfen Angriffe so effektiv neutralisiert. Ob orthodoxes Damengambit, Berliner Mauer oder Halbslawisch \u2013 Schwarz schien mit jeder halbwegs sinnvollen Er\u00f6ffnung das Spiel <span class=\"mw-headline\" id=\"peu_.C3.A0_peu_.28Deutsch.29\">peu \u00e0 peu ausgleichen zu k\u00f6nnen.\u00a0Der Nachteil des Schwarzspielers, immer einen Zug hinterher zu sein, wenn beide Parteien das Zentrum besetzen, die Figuren entwickeln und die K\u00f6nige in Sicherheit bringen, war offenbar kein Nachteil mehr. Das Schild war pl\u00f6tzlich genauso stark wie das Schwert. Zeigte sich darin eine Schw\u00e4che des Schachspi<\/span><span class=\"mw-headline\" id=\"peu_.C3.A0_peu_.28Deutsch.29\">els?<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_418\" aria-describedby=\"caption-attachment-418\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-418\" alt=\"Capablanca\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/3378095-e1395072283114.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-418\" class=\"wp-caption-text\">Jos\u00e9 Ra\u00fal Capablanca (Copyright: Getty Images)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Schon der legend\u00e4re Kubaner <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jos%C3%A9_Ra%C3%BAl_Capablanca\">Jos\u00e9 Ra\u00fal Capablanca<\/a> (Weltmeister 1921 bis 1927) sagte dem Schach einen &#8222;Remistod&#8220; voraus, da in Zukunft immer mehr Partien ereignislos unentschieden enden w\u00fcrden. Es w\u00fcrde f\u00fcr Spieler und Zuschauer an Spannung verlieren, Turniersieger k\u00f6nnten nicht mehr gek\u00fcrt werden. Da hatte einer gut reden, galt Capablanca doch w\u00e4hrend seiner Glanzzeit als praktisch unbesiegbar. Er verlor in seiner Karriere nur 36 Mal, lediglich 5 in seiner Glanzperiode 1914 bis 1927. H\u00e4tte es in der Weltspitze mehrere Spieler vom Format Capablancas gegeben, h\u00e4tte er mit seiner pessimistischen Hypothese sicher Recht behalten.<\/p>\n<p>Das Spitzenschach der damaligen Zeit war eher langweilig und remislastig. Es beherrschten nur einige wenige Spieler die Szene und au\u00dfer brillanten Novatoren wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nimzowitsch\">Aaron Nimzowitsch<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_R%C3%A9ti\">Richard R\u00e9ti<\/a> spielten sie immer die gleichen Er\u00f6ffnungen \u2013 Spanisch und Damengambit, dazu ein bisschen Russisch und die Prototypen vom heutigen Slawisch und Sizilianisch. Vieles andere war als unseri\u00f6s verp\u00f6nt, auch durch den Einfluss zeitgen\u00f6ssischer dogmatischer Lehrwerke. Es gab nicht viel, was sich die Spieler zu merken brauchten und wissen mussten. Man erreichte auf den wenigen vorhandenen Fachgebieten schnell Expertise. H\u00e4ufige Remisen waren da keine \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg schien die Gefahr des Remistods zun\u00e4chst gebannt. Beg\u00fcnstigt durch immer schnellere M\u00f6glichkeiten der Informationsverbreitung im Allgemeinen und durch analytische Arbeit in der Sowjetunion im Besonderen, entstanden im Schach neue Varianten und ganze Er\u00f6ffnungssysteme. Viele davon waren schon vor dem Krieg bekannt, verloren aber jetzt ihren zweifelhaften Ruf. Neue Partien aus aller Welt wurden w\u00f6chentlich publiziert, der Horizont an Ideen erweiterte sich st\u00e4ndig. Die Spieler fingen an, sich riesige Arsenale an Waffen aufzubauen, um ihre Gegner zu \u00fcberraschen und direkt in der Er\u00f6ffnung anzugreifen. Gleichzeitig mussten sie sich vor dem Gleichen in Acht nehmen.<\/p>\n<p>Das Spiel wurde komplexer. Schwarz musste immer mehr tun, um die Partie auszugleichen. Aber auch Wei\u00df war mehr gefordert, um seine Hoffnung auf Er\u00f6ffnungsvorteil zu erhalten. Das Spiel verlagerte sich aus dem Spielsaal immer mehr in die heimische Analysekammer. Das Ged\u00e4chtnis stie\u00df an seine Grenzen, die Partien wurden spannender und umk\u00e4mpfter, die Fehlerquote stieg. Der Remistod schien vergessen. Vorerst.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_432\" aria-describedby=\"caption-attachment-432\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-432 \" alt=\"US-DANCE-PILOBOLUS\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/173187768-e1395073158995.jpg\" width=\"400\" height=\"303\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-432\" class=\"wp-caption-text\">Houdini ist eines der st\u00e4rksten Schachprogramme der Welt und kann sich aus so gut wie jeder Zwangslage befreien. (Copyright: Getty Images)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p class=\"size-full wp-image-444\">Nun klopft er seit der Jahrtausendwende zum zweiten Mal an die T\u00fcr, er scheint entschlossener denn je. Und er ist nicht allein. Er hat seine treuen Helfer mitgebracht, die <em>Fritz<\/em>, <em>Rybka<\/em>, <em>Houdini<\/em>, oder <em>Stockfish<\/em> hei\u00dfen: Schach-Engines, die auf einem durchschnittlichen Rechner auch Magnus Carlsen ins Schwitzen bringen. F\u00fcr jedermann zug\u00e4nglich durchleuchten und durchdringen diese Engines das Schachspiel erbarmungslos tiefer und gr\u00fcndlicher. \u00c4hnlich wie wenn bei der Kanalisierung eines naturbelassenen Flusses dieser seine nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume einb\u00fc\u00dft und dadurch viele Fisch- und Insektenarten aussterben, verliert auch das Schachspiel Mystik und Romantik.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_444\" aria-describedby=\"caption-attachment-444\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-444\" alt=\"SCIENTIST DISPLAY FISH COELACANTH THOUGHT EXTINCT WITH THE DINOSAURS.\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/RTRPO5C-e1395075377285.jpg\" width=\"400\" height=\"299\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-444\" class=\"wp-caption-text\">Das K\u00f6nigsgambit ist im Schach etwa so alt wie dieser Quastenflosser, aber gilt heutzutage als so gut wie nicht mehr spielbar. (Copyright: Reuters Pictures)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p class=\"size-full wp-image-444\">F\u00fcr manche Organismen wie die von mir geliebte Colorado-Er\u00f6ffnung ist kein Platz mehr in dieser neuen Welt, da sich jeder Vereinsspieler mit wenig Aufwand von <em>Houdini<\/em> zeigen lassen kann, warum sie nicht funktioniert. Andere Urarten wie das <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6nigsgambit\">K\u00f6nigsgambit<\/a>, die \u00e4lteste Er\u00f6ffnung \u00fcberhaupt, sind stark bedroht und m\u00fcssen von &#8222;Artenschutzprogrammen&#8220; am Leben erhalten werden. Das Spiel bekommt einen deterministischen Einschlag, man wird gezwungen, auf den Kan\u00e4len zu fahren, die nirgendwo anders als im Remishafen m\u00fcnden k\u00f6nnen. Nie war es so schwer, mit Schwarz gegen einen schlechteren Spieler zu gewinnen als heute. Nie war das Risiko so gro\u00df, das man auf sich nehmen muss, um dieses Ziel zu erreichen. Viele Spieler meiden es.<\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p class=\"size-full wp-image-458 \">Bei manchen nimmt dieses Bestreben schon beinahe pathologische Z\u00fcge an, im modernen Schach ist der ungarische Gro\u00dfmeister Peter Leko (immerhin WM-Herausforderer 2004) <i>das <\/i><span style=\"font-style: normal;\">Sinnbild f\u00fcr \u00fcbertriebene Friedfertigkeit. \u00dcber seine Karriere hinweg waren f\u00fcr ihn Turnierergebnisse mit einem Sieg und zehn Remisen keine Seltenheit.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_458\" aria-describedby=\"caption-attachment-458\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-458 \" alt=\"GRISCHUK WINNER OF THE UAE CHESS GRAND PRIX.\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/RTRUIC6-e1395132630260.jpg\" width=\"400\" height=\"338\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-458\" class=\"wp-caption-text\">Peter Leko (2002), mittlerweile nur Platz 23 der Weltspitze, aber mit 66 Prozent Remisquote in der Wertung des Remisk\u00f6nigs ganz oben mit dabei (Copyright: Reuters Pictures)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Um dem Remistod zu entgehen, hat die Schachwelt schon einige Regeln ge\u00e4ndert: Man hat die Bedenkzeit in den Turnierpartien verk\u00fcrzt, um k\u00fcnstlich die Fehlerquote zu erh\u00f6hen. Man hat massiv in die Entscheidungsfreiheit der Spieler eingegriffen, indem man ihnen in den ersten 30 oder 40 Z\u00fcgen oder auch w\u00e4hrend der ganzen Partie einen Remisschluss ohne Zustimmung des Schiedsrichters untersagt. Man richtet, wie im Fu\u00dfball, Turniere nach der 3-Punkte-Regel aus, die unter dem Vorwand, dem Zuschauer zu dienen, extraordin\u00e4re Risiken belohnt und objektives, korrektes Spiel bestraft. Sonderregeln wie Rochade oder Patt stehen auf dem Pr\u00fcfstand. So wurde mehrfach vorgeschlagen, diverse Wertungen wie Patt- oder Beraubungssieg einzuf\u00fchren und so die Punkteskala zwischen 0 und 1 auszuweiten. Es gibt sogar Leute, die die ersten zwei Z\u00fcge oder gleich die ganze Figurenaufstellung vor der Partie ausw\u00fcrfeln wollen.<\/p>\n<p>Viele halten solche Schritte f\u00fcr notwendige Zugest\u00e4ndnisse, damit (Spitzen)-Schach auch im 21. Jahrhundert noch ein spannendes, fesselndes Spiel bleibt. Demgegen\u00fcber steht das Lager derer, die Schach als traditionelles Kulturgut sch\u00fctzen und vor \u00c4nderungen bewahren wollen. Sie f\u00fcrchten, dass solche Ma\u00dfnahmen das Schach entwerten oder es bis zur Unkenntlichkeit entstellen. Auch dieses Duell scheint auf ein Remis hinauszulaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Je h\u00f6her das Niveau, desto eher kommt es im Schach zum Remis. Man sieht dies aktuell in den ersten Runden in Chanty-Mansijsk, im vorigen WM-Duell zwischen Viswanathan Anand und Magnus Carlsen oder bei jeder anderen hochkar\u00e4tigen Schachveranstaltung. Beim Kandidatenturnier im russischen Kasan 2011 wurde sogar in 27 von 30 Partien der Punkt geteilt. 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