{"id":557,"date":"2014-03-24T18:00:43","date_gmt":"2014-03-24T17:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=557"},"modified":"2014-04-02T14:30:15","modified_gmt":"2014-04-02T12:30:15","slug":"anands-gluckspullover","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/anands-gluckspullover\/","title":{"rendered":"Anands Gl\u00fcckspullover"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_568\" aria-describedby=\"caption-attachment-568\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-568 \" alt=\"13351112153_b46f138364_o\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/13351112153_b46f138364_o-e1395669086270.jpg\" width=\"580\" height=\"387\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-568\" class=\"wp-caption-text\">Viswanathan Anand besiegt in der neunten Runde seinen Ex-Weltmeisterkollegen Wesselin Topalow. (Copyright: ugrasport.com)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p>Gegen Wesselin Topalow trug er wie gegen Aronjan in Runde eins seinen Lieblingspullover, eine Art Gl\u00fccksbringer, schwarz mit roten Querstreifen. Und wie in den Runden zuvor spielte er geduldig. Viswanathan Anand musste nichts weiter tun, als abzuwarten, bis der Bulgare mit eigenen H\u00e4nden seine K\u00f6nigsstellung demontiert hatte. Es war der dritte Sieg des Inders, den er in der neunten Runde des Kandidatenturniers in Chanty-Mansijsk einfahren konnte. Mit sechs Punkten aus neun Partien f\u00fchrt Anand nun ungeschlagen die Tabelle an. Einen ganzen Punkt Vorsprung hat er schon auf seinen einzigen echten Verfolger Lewon Aronjan. Aufholen muss dieser aber eigentlich anderthalb Punkte, da er den direkten Vergleich gegen Anand verloren hat und die Zweitwertung, das Pendant zum Torverh\u00e4ltnis im Fu\u00dfball, immer gegen ihn sprechen wird. Das Turnier scheint entschieden, genau wie ich es <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/kandidatenturnier-carlsen-wm2014\/\">nicht f\u00fcr m\u00f6glich<\/a> gehalten hatte.<!--more--><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Als Anands Vorteil hat sich erwiesen, dass er seit Beginn des Turniers an der Spitze steht. Nur auf den Sieger des Kandidatenturniers wartet das lukrative WM-Match mit Millionengage gegen Magnus Carlsen. So viel Geld und Prestige, dass die anderen bereit sind, Risiko einzugehen, um noch die Chance auf den ersten Platz zu erhalten. Aronjan, Kramnik oder Swidler, sie alle wechseln so langsam in den Panik-Modus. Immer h\u00e4ufiger verzichten sie auf ihre \u201enormalen\u201c Er\u00f6ffnungen aus ihrem angestammten, jahrelang gewachsenen Repertoire und tauschen diese gegen riskante \u00dcberraschungswaffen ein.<\/p>\n<p><figure style=\"width: 332px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.eddins.net\/steve\/chess\/ChessImager\/ChessImager.php?fen=r1bqkbnr\/pp3ppp\/2n5\/2Q1p3\/2Pp4\/4PN2\/PP1P1PPP\/RNB1KB1R\/&amp;square_size=35&amp;coordinates=on&amp;ls_color=(255,255,255)&amp;ds_color=(110,123,139)\" width=\"332\" height=\"332\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Lewon Aronjan &#8211; Viswanathan Anand nach 6&#8230;e5.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Lewon Aronjan spielte in der achten Runde gegen Anand schon im dritten Zug die Dame nach b3 heraus, ein provokativer und falsch aussehender Zug. Die Dame holte bald einen ungesch\u00fctzten Bauern ab, wurde aber als Bestrafung von einer Meute schwarzer Figuren \u00fcber das halbe Brett gejagt. Aronjan musste am Ende gl\u00fccklich \u00fcber die Punkteteilung sein, das Experiment war misslungen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Anands Abstand ist gro\u00df, sogar wenn seine restlichen f\u00fcnf Partien Remis enden, m\u00fcsste Aronjan in dieser Zeit vier aus f\u00fcnf Punkten holen. Ohne eine gro\u00dfe Portion Risiko kommt man da nicht mehr aus, zu ausgeglichen ist das Teilnehmerfeld, in dem den Tabellenletzten Topalow (3,5 Punkte) nur anderthalb Punkte vom zweiten Platz trennen. Au\u00dfer Anand hat jeder schon mindestens zwei Partien verloren.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Weil ich Anand vor dem Turnier untersch\u00e4tzt habe, prophezeie ich nun f\u00fcnf Runden vor Schluss seinen Sieg. Vor allem, weil seine Konkurrenten bisher alle entt\u00e4uscht haben, zu nerv\u00f6s und unkonstant haben sie bisher agiert. Warum sollte sich das in den letzten f\u00fcnf Runden \u00e4ndern?<\/p>\n<p>Anand l\u00e4sst sich bisher jedenfalls nicht von der Nervosit\u00e4t der anderen anstecken. Er spielt objektiv, effizient und begeht so gut wie keine Fehler. F\u00fcr die anderen ist jedes Remis ein Schritt zur\u00fcck, f\u00fcr ihn ist es ein Schritt n\u00e4her zu seinem Ziel, einem Rematch gegen den Weltmeister Magnus Carlsen. Die Zeit ist auf seiner Seite.<\/p>\n<p>Eine Hoffnung haben seine Verfolger vielleicht noch: In der elften Runde muss er gegen seinen langj\u00e4hrigen Rivalen Wladimir Kramnik mit den schwarzen Steinen antreten. Mich w\u00fcrde nicht wundern, wenn der Inder in dieser Partie wieder in seinem Gl\u00fcckspullover spielt. Der ist nicht nur in Sibirien erprobt: Eine der besten Partien seines Lebens, den <a href=\"http:\/\/de.chessbase.com\/post\/wijk-runde-4-vishy-anand-glnzt\/115\">Schwarzsieg<\/a> gegen Aronjan in Wijk aan Zee 2013 bestritt Anand mit dem gleichen Oberteil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen Wesselin Topalow trug er wie gegen Aronjan in Runde eins seinen Lieblingspullover, eine Art Gl\u00fccksbringer, schwarz mit roten Querstreifen. Und wie in den Runden zuvor spielte er geduldig. Viswanathan Anand musste nichts weiter tun, als abzuwarten, bis der Bulgare mit eigenen H\u00e4nden seine K\u00f6nigsstellung demontiert hatte. 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