{"id":617,"date":"2014-03-31T17:28:46","date_gmt":"2014-03-31T15:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=617"},"modified":"2014-04-02T14:57:35","modified_gmt":"2014-04-02T12:57:35","slug":"anand-kandidatenturnier-carlsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/anand-kandidatenturnier-carlsen\/","title":{"rendered":"Mit Anands Sieg stagniert das Schach"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm;\n--><\/style>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">In der drittletzten Runde des Kandidatenturniers hatte sich Viswanathan Anand gegen Dmitry Andrejkin eine Gewinnstellung erarbeitet. Nur noch eine Berechnung war notwendig f\u00fcr den vierten Sieg des Inders. Es sah leicht aus, war aber nicht v\u00f6llig ohne Risiko. Doch um seinen Vorsprung nicht zu gef\u00e4hrden, wiederholte Anand seine Z\u00fcge. Durch dieses Remis war er zwei Runden vor Schluss praktisch nicht mehr einholbar. Ein gutes Pferd springt nicht h\u00f6her, als es muss.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\"><!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_637\" aria-describedby=\"caption-attachment-637\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-637\" alt=\"anandkorr\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/03\/anandkorr.jpeg\" width=\"400\" height=\"235\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-637\" class=\"wp-caption-text\">Vishwanathan Anand (links) beim Kandidatenturnier neben Sergej Karjakin. (Copyright: www.ugrasport.com)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Anand spielte seine zwei restlichen Partien ebenfalls unentschieden und gewann das Kandidatenturnier mit 8,5 Punkten aus 14 Partien und einem Z\u00e4hler Vorsprung auf Sergej Karjakin. Zum ersten Mal seit dem Match Kasparow gegen Karpow 1990 wird die Schachwelt damit die Wiederauflage eines WM-Duells erleben. Anand wird im November versuchen, den WM-Titel von Magnus Carlsen zur\u00fcckzuholen. Werden seine Siegchancen dann h\u00f6her sein als zuletzt, als er in Chennai von Carlsen fast <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/sport\/2013-11\/schach-wm-partie-9-anand-carlsen-live-blog\">vorgef\u00fchrt<\/a> wurde?<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Zun\u00e4chst ein Blick auf Anands Leistung in Sibirien, wo er \u00fcberraschend, aber verdient gewann. Aus einem ausgeglichenen Feld, wo jeder jeden schlagen konnte (und es auch tat), ragte Anand unbesiegt hervor. In keiner Partie geriet er wirklich in Gefahr, die wenigen Male, als er es musste, verteidigte er sich mit computerartiger Pr\u00e4zision. Seine St\u00e4rke bezog er aus der Schw\u00e4che der anderen. Er fand als Einziger das rechte Ma\u00df zwischen geringer Flexibilit\u00e4t und wilder Experimentiererei.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">W\u00e4hrend Aronjan &amp; Co wohl dachten, sie m\u00fcssten Carlsens Art des Schachs kopieren, spielte Anand einfach so wie immer, nur noch besser. Eine Lehre, die er aus dem verlorenen Kampf gegen Carlsen gezogen haben d\u00fcrfte, ist, dass man das Genie kaum kopieren kann. Wie von <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-magnus-carlsen-schach-verandert\/\">Johannes Fischer<\/a> gelernt, verlagert Carlsen den Schwerpunkt von der Er\u00f6ffnung auf die sp\u00e4teren Phasen der Partie und versucht dort sein Spielverst\u00e4ndnis zur Geltung zu bringen. Die Voraussetzung f\u00fcr den Erfolg einer solchen Strategie ist es aber, Carlsens Spielverst\u00e4ndnis zu besitzen, das Gesp\u00fcr f\u00fcr kleinste Chancen und der Wille sie auszunutzen. Anands Gegner scheinen all das nicht zu haben.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Nun kommt es im November also erneut zum Duell Carlsen-Anand. In einem Video, welches Carlsen Freitag ver\u00f6ffentlichte, zeigt sich der Norweger herablassend \u00fcberrascht \u00fcber Anands Sieg in Sibirien. Angst, gegen seinen fast doppelt so alten Herausforderer zu verlieren, scheint Carlsen nicht zu haben. Indem er dieses Video \u00fcberhaupt erstellt und offen die Leistungen der Kandidaten be- und verurteilt und ihnen Hasardspiel im \u201eStreet-Fighting-Modus\u201c und schlechte Defensivqualit\u00e4ten vorwirft, stellt er sich \u00fcber sie. Carlsen lobt Anands Pragmatismus, der dem Inder den Turniersieg gebracht hat, und es klingt so, als gehe Carlsen davon aus, mit diesem Pragmatismus locker fertig zu werden. Er selbst h\u00e4tte ja auch genug davon.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/GDoDm-_s22E\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Doch wie gerade in Chanty-Mansijsk gesehen: Das Schach der Weltspitze liegt im Wandel, viele versuchen es zumindest, ein bisschen so zu spielen wie Carlsen, das gro\u00dfe leuchtende Vorbild, auch wenn es bisher noch nicht richtig klappen mag.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Anands Sieg in Sibirien bedeutet aber keinen Wandel und keinen Fortschritt, sondern Stagnation. Wenn jemand anderes Herausforderer geworden w\u00e4re, egal ob Aronjan, Nakamura oder sonst wer \u2013 die Chance, Carlsen zu besiegen, w\u00e4re nicht viel gr\u00f6\u00dfer, aber sie h\u00e4tte existiert.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0,5cm;\">Als Anands Sieg feststand nach dem vorletzten Remis, wirkte er erfreut und gel\u00f6st. Er hat es nach der Schmach, dem WM-Verlust in seiner Heimatstadt Chennai allen bewiesen, dass er noch auf h\u00f6chstem Niveau Schach spielen kann. Genauso wird er es im November versuchen, dann schon mit fast 45. Die heimische Kulisse wird dabei nicht noch einmal einengenden Druck auf ihn aus\u00fcben. Laut Pr\u00e4sident der Fide wird die n\u00e4chste WM wohl in einer europ\u00e4ischen Metropole stattfinden. Doch egal wo, gegen Carlsen wird Anands Pferd so hoch springen m\u00fcssen wie nie zuvor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der drittletzten Runde des Kandidatenturniers hatte sich Viswanathan Anand gegen Dmitry Andrejkin eine Gewinnstellung erarbeitet. Nur noch eine Berechnung war notwendig f\u00fcr den vierten Sieg des Inders. Es sah leicht aus, war aber nicht v\u00f6llig ohne Risiko. Doch um seinen Vorsprung nicht zu gef\u00e4hrden, wiederholte Anand seine Z\u00fcge. 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