{"id":720,"date":"2014-04-11T16:29:38","date_gmt":"2014-04-11T14:29:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=720"},"modified":"2014-04-15T17:51:35","modified_gmt":"2014-04-15T15:51:35","slug":"schachbundesliga-zuschauer-liveuebertragung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/schachbundesliga-zuschauer-liveuebertragung\/","title":{"rendered":"Bauern, K\u00f6nige und nur eine Handvoll Senioren"},"content":{"rendered":"<p>Als die Schachbundesliga 1980 gegr\u00fcndet wurde, fanden die Begegnungen in Hinterzimmern von Gastst\u00e4tten oder Kneipen statt. Oder in spartanisch eingerichteten Freizeitheimen. Ein \u00c4rgernis waren zudem die damals verbreiteten &#8222;Salonremisen&#8220;, ob abgesprochen oder aus geringem Kampfwillen resultierend. Partien konnten nach 15, 10 oder auch schon mal 6 Z\u00fcgen zu Ende gehen, wonach die beiden Profis sich oft ins gleiche Auto setzten und nach Hause Richtung Osteuropa fuhren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Und jetzt? Kurzremisen gibt es keine mehr, ein Friedensschluss ist erst nach 20 Z\u00fcgen erlaubt. Die muffigen Gaststuben wurden gegen repr\u00e4sentative Sparkassengeb\u00e4ude, Hotels oder Rath\u00e4user eingetauscht, in Berlin ist die Bundesliga manchmal im Willy-Brandt-Haus der SPD zu Gast. Es gibt hochwertiges Catering, die Spieler tragen Einheitskleidung, die Partien werden live ins Internet \u00fcbertragen. Nur nach einer Kleinigkeit aus fr\u00fcheren Zeiten sehnt man sich heute: dem Zuschauer.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_728\" aria-describedby=\"caption-attachment-728\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-728\" alt=\"Spielsaal1\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/Spielsaal1-e1397225738485.jpeg\" width=\"580\" height=\"387\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-728\" class=\"wp-caption-text\">Bundesliga in Hamburg 2013. Die Senioren lassen noch auf sich warten. (Copyright: Georgios Souleidis)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nur einmal im Jahr, wenn sich alle 16 Mannschaften zu einem gemeinsamen Wettkampf, einer zentralen Bundesligarunde versammeln, kommen auch genug Zuschauer. Sonst spielen die Gro\u00dfmeister vor leeren R\u00e4ngen. Verlassen kann man sich nur auf eine Handvoll Senioren vom ausrichtenden Verein. Manchmal ist gar keiner da. Selbst in Kneipen der achtziger Jahre war mehr los.<\/p>\n<p>Als sich die Schachbundesliga e.V. 2007 vom Deutschen Schachbund losl\u00f6ste, wollte sie sich eigentlich besser vermarkten. Doch eine Liga zu verkaufen, der die wichtigen Merkmale einer Liga fehlen, ist schwer. Einen echten Wettbewerb um die Meisterschaft gibt es seit 2006 nicht mehr, die OSG Baden-Baden hat seitdem neun Mal gewonnen. Der Abstiegskampf ist eine Farce, da immer wieder Mannschaften zur\u00fcckziehen und die sportlichen Absteiger weiterspielen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Das Desinteresse hat noch andere Gr\u00fcnde: die fehlende Identifikation mit den Spielern etwa. Baden-Baden spielt immerhin mit vielen Weltstars und bekannten deutschen Gro\u00dfmeistern im Kader. Aber Vereine wie Trier oder Emsdetten treten auch gerne mit acht ausl\u00e4ndischen Profis an, die meisten ohne jede Bindung zur Vereinsbasis und Attraktivit\u00e4t f\u00fcr das Publikum.<\/p>\n<p>Selbst diejenigen, die sich f\u00fcr die Bundesliga interessieren, haben oft keine Zeit, diesem Interesse nachzugehen. Die Bundesliga spielt an sieben Wochenenden im Jahr, samstags um 14 Uhr und sonntags um 10 Uhr. An allen diesen Sonntagen m\u00fcssen aber von der 2. Bundesliga bis zur Kreisklasse auch die Amateure an die Bretter. Jeder Versuch, diese Termine zu entzerren, ist bisher gescheitert, weil auch zus\u00e4tzliche Wochenenden f\u00fcr die Frauenligen freigehalten werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Samstagsrunden sind traditionell immer besser besucht, leider aber sehr unter dem Fu\u00dfball. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EpC_2a75Hss\">Winfried Hilgert<\/a>, M\u00e4zen der SG K\u00f6ln-Porz, die seit 2009 die 2. Liga West dominiert, forderte sogar einmal vergeblich eine Abkehr vom Samstagstermin. Dies ist der Grund, warum Porz seit sechs Jahren nicht aufsteigt.<\/p>\n<p>So wird die Schachbundesliga kaum von der \u00d6ffentlichkeit wahrgenommen. Regelm\u00e4\u00dfige Berichterstattung gibt es sogar in Schachzeitschriften kaum noch. Auf der Webseite der Bundesliga finden sich zwar zeitnah grobe Zusammenfassungen der Spieltage, auf die einzelnen Begegnungen wird aber kaum eingegangen. Die Homepages der Vereine bieten oft noch weniger.<\/p>\n<p>Das einzige, was gut funktioniert und vom Publikum angenommen wird, ist die Live\u00fcbertragung der Partien im Internet. W\u00e4hrend eines Spieltags sind gleichzeitig einige Tausend Zuschauer online. F\u00fcr die \u00fcbersichtliche Schach-Community eine ordentliche Zahl, f\u00fcr gro\u00dfe Sponsoren aber Peanuts, zumal sich der Traffic nur auf sieben Wochenenden im Jahr konzentriert.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Fernsehen als <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AKNDtKhQUfw\">untauglich<\/a> befunden scheint Schach f\u00fcr das Medium Internet wie geschaffen. Der Hype um die WM-Zweik\u00e4mpfe oder Kandidatenturniere der vergangenen Jahre w\u00e4re ohne die Online-Fortschritte nicht m\u00f6glich gewesen. Ein Livestream aus dem Spielsaal geh\u00f6rt mittlerweile genauso zum Standard wie eine mehrsprachige Kommentierung der Partien und mitlaufende Bewertungen der Stellung durch ein Schachprogramm.<\/p>\n<p>Die neuen Entwicklungen im Internet haben bei den Schachinteressierten einen Nerv getroffen. So sehr, dass die neugegr\u00fcndete Seite <a href=\"http:\/\/www.chess24.com\">Chess24<\/a> versucht, mehr kostenpflichtige Inhalte einzuf\u00fchren. Doch es ist keine leichte Aufgabe, verw\u00f6hntes Publikum erst sp\u00e4ter an bezahlte Inhalte zu gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Dies aber w\u00e4re auch f\u00fcr die Verantwortlichen in der Schachbundesliga ein m\u00f6glicher Ansatz. Der Eintritt ist meist kostenlos, weil in \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden kein Eintritt verlangt werden darf. Nur wenige Vereine nehmen mal f\u00fcnf Euro. Mit mehr Eintrittsgeld k\u00f6nnte man etwa das vielerorts mangelhafte Rahmenprogramm aufp\u00e4ppeln. Au\u00dferdem k\u00f6nnte bei den Zuschauern das Gef\u00fchl geweckt werden, dass sie f\u00fcr ihr Geld einen echten Gegenwert erwarten k\u00f6nnen. So billig zu verkaufen wie derzeit br\u00e4uchte sich die Bundesliga nicht. Was nichts kostet, ist auch nichts wert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die Schachbundesliga 1980 gegr\u00fcndet wurde, fanden die Begegnungen in Hinterzimmern von Gastst\u00e4tten oder Kneipen statt. Oder in spartanisch eingerichteten Freizeitheimen. 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