{"id":818,"date":"2014-04-18T10:40:03","date_gmt":"2014-04-18T08:40:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=818"},"modified":"2014-04-18T12:54:35","modified_gmt":"2014-04-18T10:54:35","slug":"wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/","title":{"rendered":"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach"},"content":{"rendered":"<p>Statistisch ist Shakespeare gut erfasst. Die <a href=\"http:\/\/www.opensourceshakespeare.org\/views\/plays\/plays_numwords.php\">Website Open Source Shakespeare<\/a> z\u00e4hlt 835.997 W\u00f6rter in 37 Dramen, die meisten davon entfallen auf <i>Hamlet<\/i>, die wenigsten auf die <i>Kom\u00f6die der Irrungen<\/i>. Auf Platz drei der Rangliste der k\u00fcrzesten Shakespeare-Dramen liegt <i>Der Sturm, <\/i>1611 uraufgef\u00fchrt und das letzte St\u00fcck des Meisters. Und das einzige, in dem Schach gespielt wird.<!--more Weiterlesen...--><\/p>\n<p>Es erz\u00e4hlt die Geschichte Prosperos, der in Mailand Herzog war, bis er durch eine Intrige aus Amt und Stadt vertrieben wurde. Angezettelt hatten sie Prosperos Bruder Antonio und Alonso, K\u00f6nig von Neapel. Nach vollbrachtem Machtwechsel schickte man Prospero und seine dreij\u00e4hrige Tochter Miranda aufs Meer, doch anstatt zu ertrinken, verschlug es sie auf eine kleine Insel. Dort spielt das St\u00fcck und dort strandet zw\u00f6lf Jahre sp\u00e4ter K\u00f6nig Alonso samt Sohn Ferdinand. Von nun an lenkt Prospero, der durch ein geheimnisvolles Buch \u00fcber magische Kr\u00e4fte verf\u00fcgt, ihre Geschicke. Am Ende bekommt er sein Herzogtum zur\u00fcck und vers\u00f6hnt sich mit Alonso, zugleich verlieben sich Miranda und Ferdinand, sp\u00e4tere Heirat beschlossene Sache. Ende gut, alles gut, k\u00f6nnte man meinen. Doch Zweifel bleiben. Sie werden nicht zuletzt in der kurzen Schachszene im letzten Akt ges\u00e4t. Unmittelbar zuvor haben sich Alonso und Prospero ausgesprochen, jetzt sto\u00dfen sie auf ihre Kinder, die miteinander Schach spielen. In der \u00dcbersetzung Christoph Martin Wielands liest sich das so:<\/p>\n<p>&#8222;(Die Th\u00fcre der Celle \u00f6ffnet sich, und entdekt Ferdinand und Miranda &#8230; .)<\/p>\n<p><i>Miranda<\/i>: Mein liebster Herr, ihr spielt mir einen Streich.<\/p>\n<p><i>Ferdinand<\/i>: Nein, meine Allerliebste, das wollt ich f\u00fcr die ganze Welt nicht thun.<\/p>\n<p><i>Miranda<\/i>: Wenn es K\u00f6nigreiche g\u00e4lte, ihr w\u00fcrdet gewi\u00df schicaniren, und ich w\u00fcrd&#8216; es euch nicht \u00fcbel nehmen.&#8220;<\/p>\n<p>In dieser kurzen Szene zeigt sich Shakespeares Virtuosit\u00e4t als Dramatiker. Wie so oft in seinen St\u00fccken nutzt er das Motiv des Spiels im Spiel, um den Worten seiner Charaktere vielfache Bedeutung zu verleihen. Denn dieses T\u00e4ndeln der jungen Liebenden kann man auch als Frage verstehen, wie die Zukunft der beiden aussehen wird, wenn sie nach ihrer R\u00fcckkehr nach Italien zum Herrscherpaar geworden sind. Bleibt Ferdinand so h\u00f6flich und aufrichtig, wie er sich auf Prosperos Insel und beim Werben um Miranda gibt? Oder wird er beim Kampf um Macht und K\u00f6nigreiche nicht auch andere, weniger sch\u00f6ne Seiten von sich zeigen? Und wie wird Miranda darauf reagieren? Nimmt sie ihm das wirklich nicht \u00fcbel? Und warum nicht? Aus Liebe oder nur aus Machtkalk\u00fcl?<\/p>\n<p>Wunderbare Doppeldeutigkeiten in wenigen Zeilen. Doch manchen Shakespeare-Lesern reicht das nicht. Sie wollen mehr. Vor allem wollen sie einen Shakespeare, der ihnen gef\u00e4llt. F\u00fcr Schachspieler und Schachspielerinnen hei\u00dft das: Shakespeare soll Schach gespielt haben. Je leidenschaftlicher, desto besser. So behauptet Susan Polgar, in Ungarn geborene amerikanische Gro\u00dfmeisterin, Weltmeisterin von 1996 bis 1999 und eine der st\u00e4rksten Spielerinnen der Schachgeschichte, auf ihrem viel gelesenen Blog am <a href=\"http:\/\/susanpolgar.blogspot.de\/2013\/05\/famous-chess-fanatics.html\">30. Mai 2013<\/a> unter der \u00dcberschrift <em>Famous Chess Fanatics<\/em>: &#8222;Bereits zu seiner Zeit galt Shakespeare als begeisterter Schachspieler.&#8220;<\/p>\n<p>Nun gibt es bei Shakespeare zwar einige Redewendungen mit Schachbegriffen, aber die kurze Szene im <i>Sturm<\/i> ist die einzige in seinen Dramen, in der tats\u00e4chlich zwei Menschen am Brett sitzen. Zu wenig, um daraus den Schluss zu ziehen, Shakespeare sei &#8222;begeisterter Schachspieler&#8220; gewesen. Zumal Schach in der damaligen Zeit eine der wenigen gesellschaftlich akzeptierten M\u00f6glichkeiten bot, bei der sich M\u00e4nner und Frauen ungest\u00f6rt treffen konnten. Wenn Shakespeare Ferdinand und Miranda Schach spielen l\u00e4sst, folgt er also wahrscheinlich weniger einer Leidenschaft, sondern vielmehr gesellschaftlichen Konventionen.<\/p>\n<p>Die Spannung zwischen Schein und Sein, zwischen Trugbild und Wirklichkeit und die Vernebelung der Wahrnehmung durch W\u00fcnsche und Begierden bilden h\u00e4ufige Motive in Shakespeares Werk. Auch im <i>Sturm<\/i> sind sie stets pr\u00e4sent. Doch die Warnungen des Dramatikers vor den Gefahren der Illusionen k\u00f6nnen seine Interpreten nicht stoppen. Wer entschlossen ist, in Shakespeare das zu sehen, was er sehen m\u00f6chte, l\u00e4sst sich von trivialen Dingen wie Fakten und verl\u00e4sslicher Erkenntnis nicht abhalten. So gibt es ein Gem\u00e4lde des belgischen Malers Karel van Mander, das zwei M\u00e4nner beim Schachspiel zeigt und das Polgar als Beleg f\u00fcr Shakespeares Schachleidenschaft anf\u00fchrt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-819\" alt=\"karel van mander schachspieler\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/karel-van-mander-schachspieler.jpg\" width=\"480\" height=\"392\" \/><br \/>\nKarel van Mander: <em>Schachspieler<\/em> (Foto: <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Chess_players_by_Karel_van_Mander.jpg#filelinks\">Wikipedia<\/a>)<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"hmhbhceudtyrpoeykagf\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/60073c6ebce14629998782c4fb20129c\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>Denn ein <a href=\"http:\/\/query.nytimes.com\/mem\/archive-free\/pdf?res=F00911FF3F5D17738DDDAB0994DB405B868DF1D3\">Artikel in der <i>New York Times<\/i> vom 12. M\u00e4rz 1916<\/a> will erkannt haben, dass auf diesem Bild der Dramatiker Ben Jonson und Shakespeare abgebildet sind. Das Schach, so Jeffrey Netto 2004, &#8222;symbolisiere die bekannte professionelle Rivalit\u00e4t&#8220; zwischen beiden.<\/p>\n<p>Versuche, die abgebildete Stellung zu rekonstruieren, haben zu folgendem Ergebnis gef\u00fchrt:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.eddins.net\/steve\/chess\/ChessImager\/ChessImager.php?fen=1r3q2\/p2k4\/p2p1BBp\/N1p1pP2\/6PP\/2QP1P1P\/P1P1R3\/K6R\/&amp;square_size=35&amp;coordinates=on&amp;ls_color=%28255,255,255%29&amp;ds_color=%28110,123,139%29\" width=\"332\" height=\"332\" \/><br \/>\nQuelle: Edward Winter, <a href=\"http:\/\/www.chesshistory.com\/winter\/extra\/shakespeare.html\">Chess and Shakespeare<\/a><\/p>\n<p>Wie es sich geh\u00f6rt, hat der Maler die beiden Schachspieler im richtigen, im dramatischen, im spannendsten Moment der Partie erwischt. Der angebliche Shakespeare spielt mit Schwarz, ist am Zug und hat soeben seinen L\u00e4ufer auf b4 in die Hand genommen, um die wei\u00dfe Dame auf c3 zu schlagen und Matt zu setzen.<\/p>\n<p>Eine Kleinigkeit st\u00f6rt dieses idyllische Bild symbolischer literarischer Rivalit\u00e4t allerdings. Die abgebildete Stellung ist schlichtweg unm\u00f6glich: In einer regelkonform gespielten Partie kann sich der wei\u00dfe Bauer in dieser Konstellation nicht nach h4 verirren. Skeptische Menschen k\u00f6nnten jetzt auf die Idee kommen, dass die beiden M\u00e4nner auf dem Bild gar nicht Shakespeare und Ben Jonson sind. Oder dass dieses Bild zumindest keine zuverl\u00e4ssige Quelle darstellt, die belegt, dass Shakespeare Schachspieler war. Doch wer sich w\u00fcnscht, dass der gro\u00dfe Dramatiker Schach spielen konnte, l\u00e4sst sich von solchen Dingen nicht beirren.<\/p>\n<p>Die geheimnisumwitterte Figur Shakespeares, die Vielschichtigkeit seiner St\u00fccke und die Faszination des Schachs laden zu solchen Interpretationen ein. Realistisch sind sie nicht, sondern sch\u00f6ne Illusionen. &#8222;Der Stoff, aus dem die Tr\u00e4ume sind&#8220;, wie Prospero sagt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Statistisch ist Shakespeare gut erfasst. Die Website Open Source Shakespeare z\u00e4hlt 835.997 W\u00f6rter in 37 Dramen, die meisten davon entfallen auf Hamlet, die wenigsten auf die Kom\u00f6die der Irrungen. Auf Platz drei der Rangliste der k\u00fcrzesten Shakespeare-Dramen liegt Der Sturm, 1611 uraufgef\u00fchrt und das letzte St\u00fcck des Meisters. Und das einzige, in dem Schach gespielt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":458,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[31183],"class_list":["post-818","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-shakespeare"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Statistisch ist Shakespeare gut erfasst. Die Website Open Source Shakespeare z\u00e4hlt 835.997 W\u00f6rter in 37 Dramen, die meisten davon entfallen auf Hamlet, die wenigsten auf die Kom\u00f6die der Irrungen. Auf Platz drei der Rangliste der k\u00fcrzesten Shakespeare-Dramen liegt Der Sturm, 1611 uraufgef\u00fchrt und das letzte St\u00fcck des Meisters. Und das einzige, in dem Schach gespielt [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Schachblog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-04-18T08:40:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-04-18T10:54:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/karel-van-mander-schachspieler.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Johannes Fischer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Johannes Fischer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/\",\"name\":\"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\"},\"datePublished\":\"2014-04-18T08:40:03+00:00\",\"dateModified\":\"2014-04-18T10:54:35+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/8d41a91c82cbaad49008638f387596ca\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/\",\"name\":\"Schachblog\",\"description\":\"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/8d41a91c82cbaad49008638f387596ca\",\"name\":\"Johannes Fischer\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/jfischer\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog","og_description":"Statistisch ist Shakespeare gut erfasst. Die Website Open Source Shakespeare z\u00e4hlt 835.997 W\u00f6rter in 37 Dramen, die meisten davon entfallen auf Hamlet, die wenigsten auf die Kom\u00f6die der Irrungen. Auf Platz drei der Rangliste der k\u00fcrzesten Shakespeare-Dramen liegt Der Sturm, 1611 uraufgef\u00fchrt und das letzte St\u00fcck des Meisters. Und das einzige, in dem Schach gespielt [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/","og_site_name":"Schachblog","article_published_time":"2014-04-18T08:40:03+00:00","article_modified_time":"2014-04-18T10:54:35+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/karel-van-mander-schachspieler.jpg"}],"author":"Johannes Fischer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Johannes Fischer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/","name":"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach - Schachblog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website"},"datePublished":"2014-04-18T08:40:03+00:00","dateModified":"2014-04-18T10:54:35+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/8d41a91c82cbaad49008638f387596ca"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wie-es-euch-gefaellt-shakespeare-und-das-schach\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Wie es euch gef\u00e4llt: Shakespeare und das Schach"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/","name":"Schachblog","description":"Von H\u00e4ngepartien und Bauernopfern","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/#\/schema\/person\/8d41a91c82cbaad49008638f387596ca","name":"Johannes Fischer","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/author\/jfischer\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/users\/458"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=818"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/818\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":827,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/818\/revisions\/827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}