{"id":859,"date":"2014-05-15T09:42:42","date_gmt":"2014-05-15T07:42:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=859"},"modified":"2014-05-15T11:11:08","modified_gmt":"2014-05-15T09:11:08","slug":"elisabeth-paehtz-interview-geschlechterunterschiede-schach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/elisabeth-paehtz-interview-geschlechterunterschiede-schach\/","title":{"rendered":"&#8222;M\u00e4nner haben mehr Sitzfleisch&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Elisabeth P\u00e4htz, geboren 1985, ist die beste und bekannteste deutsche Schachspielerin und auch die einzige, die Schach professionell betreibt. Bereits mit 14 Jahren <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eDwXAx79KtQ\">besiegte<\/a> sie die Schachmannschaft des FC Bayern M\u00fcnchen, 2002 und 2005 wurde sie M\u00e4dchenweltmeisterin ihrer Altersklasse.<\/em><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_866\" aria-describedby=\"caption-attachment-866\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-866\" alt=\"elli3\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/elli3-580x386.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-866\" class=\"wp-caption-text\">Elisabeth P\u00e4htz, 2014 bei der Schnellschach-WM der Frauen in Khanty-Mansijsk. Copyright: Nikolay Bochkarev\/ugrasport.com<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><b><!--more-->ZEIT ONLINE<\/b>: Frau P\u00e4htz, Zahlen sind objektiv. Nach <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elo-Zahl\" target=\"_blank\">den Elo-Zahlen<\/a> spielen Frauen schlechter Schach als M\u00e4nner. Warum?<\/p>\n<p><b>Elisabeth P\u00e4htz:<\/b> M\u00e4nner sind flei\u00dfiger als Frauen, was Training und Vorbereitung angeht. Aber der gr\u00f6\u00dfte Faktor ist, dass M\u00e4nner evolutionsbedingt risikobereiter sind. Sie mussten doch fr\u00fcher Nahrung besorgen und Tiere jagen. Im Schach gibt es viel mehr Stellungen, in denen sich Risiko auszahlt, als solche, in denen die sichere Fortsetzung besser ist.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE: <\/b>Aber Sie wollen doch nicht alle Unterschiede auf die Evolution schieben?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz: <\/b>Viel h\u00e4ngt auch mit dem K\u00f6rperbau zusammen. M\u00e4nner haben mehr Energiereserven, mehr Sitzfleisch. Frauen brechen nach dem 40. Zug, nach vier Stunden oft zusammen. Es geht mir selbst auch so.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE: <\/b>Spielen M\u00e4nner gegen Frauen anders und umgekehrt?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz: <\/b>Eigentlich schon. Einerseits haben M\u00e4nner selbst Probleme gegen Frauen zu spielen, umso mehr, wenn sie die Frau attraktiv finden. Zudem sind Frauen gegen M\u00e4nner auch viel motivierter. Wir sp\u00fcren, wenn ein Mann verkrampft ist und das gibt uns ein besseres Gef\u00fchl, macht uns selbst st\u00e4rker. M\u00e4nner \u00fcbertreiben gegen eine Frau auch das Risiko. Manchmal versuchen sie die Frau im Endspiel auch einfach &#8222;auszusitzen&#8220;. Um das zu beheben, m\u00fcsste man Sport machen, t\u00e4glich stundenlang Aufgaben l\u00f6sen&#8230; Das macht keine Frau. M\u00e4nner k\u00f6nnen viel fanatischer sein, alle Zeit, die sie haben, dem Schach widmen.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE<\/b>: Warum ist das so?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz<\/b>: Bis zu einem Alter von zw\u00f6lf Jahren ist alles identisch. Dann interessieren sich M\u00e4dchen f\u00fcr Make-up, Kleidung, Party und Jungs. M\u00e4nner haben in der entscheidenden Phase viel mehr Zeit sich zu verbessern. Sie sehen doch mit 15 noch aus wie ein Kind, kein M\u00e4dchen interessiert sich f\u00fcr sie. Das ist der Vorteil, den die Jungen haben. Aus ihnen werden oft M\u00e4nner, die ihr ganzes Leben nur an Schach denken k\u00f6nnen. Zum Beispiel Fabiano Caruana, die Nummer f\u00fcnf der Welt, der hat doch nichts mit M\u00e4dchen und auch keine anderen Interessen. Nur Schach. So einen gibt es im Frauenschach nicht.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE<\/b>: Viele Schachspielerinnen sind mit Schachspielern zusammen. Warum eigentlich?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Weil die Frauen eine gro\u00dfe Auswahl haben. Sie k\u00f6nnen sich genau \u00fcberlegen, wen sie attraktiv finden und bei wem sie es versuchen wollen. Die M\u00e4nner gehen gerne darauf ein, da sie oft keine Zeit haben, sich au\u00dferhalb der Schachszene nach Partnerinnen umzugucken. So ist es aber fast in jedem Sport. Besonders osteurop\u00e4ische Frauen wissen eine hohe Elo-Zahl als eine Art &#8222;Muskelpaket&#8220; zu sch\u00e4tzen und richten sich nur zweitrangig nach dem \u00c4u\u00dferen. Westeurop\u00e4erinnen sind dagegen nicht so scharf auf Schachspieler, auch wenn sie selbst aktiv sind.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> Ist das so romantisch, 24 Stunden zusammen zu verbringen und von Turnier zu Turnier zu reisen?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Nein, die gr\u00f6\u00dfte Gefahr besteht, wenn der Mann die ganze Zeit Turniere spielt und die Frau zu Hause sitzt. Da gibt es viel Eifersuchtspotential.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> Sind viele solcher Ehen zwischen Gro\u00dfmeistern eher Zweckgemeinschaften als Liebesbeziehungen?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Das gibt es auch. Etwa weil man bei vielen Turnieren nur gemeinsam gute Konditionen bekommt. Man muss eben die n\u00f6tige Balance finden, auch mal Turniere ohne den Partner spielen.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> Aktuell gibt es viele Projekte, die mehr M\u00e4dchen zum Schach bringen sollen. Spezielle Schulschachprogramme, Lehrg\u00e4nge, Trainingscamps. Was halten Sie davon?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Das ist alles Quatsch. Erstens wird f\u00fcr all das an den falschen Stellen Werbung gemacht, allein auf Schachseiten im Internet reicht nicht. Aber selbst wenn die Ma\u00dfnahmen sinnvoller beworben werden, was bringt das? Frauenschach wird sowieso nie so behandelt werden wie M\u00e4nnerschach. Die Preisgelder werden immer geringer sein. Wozu dann mehr Frauen zum Schachspiel bringen?<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE: <\/b>Sie sind f\u00fcr eine komplette <a href=\"http:\/\/www.sz-online.de\/sachsen\/regionalsport\/paehtz-will-gleichberechtigung-auf-dem-brett-2186654.html\">Trennung<\/a> von M\u00e4nner- und Frauenschach. Warum?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz: <\/b>So, wie die Situation jetzt ist, werden wir Frauen vom Schachbund nur bel\u00e4chelt und wenig unterst\u00fctzt. Wir werden absolut an den Elo-Zahlen gemessen, wo wir nun mal schw\u00e4cher als die M\u00e4nner sind. Die sagen mehr oder weniger: Frauen k\u00f6nnen kein Schach spielen, deshalb gibt es weniger F\u00f6rderung und bei den Turnieren kleinere Preise. Wenn das Frauenschach abgetrennt wird, wird man es als eigenst\u00e4ndige Sportart sehen und das Argument, dass wir schlechter spielen zieht nicht mehr. Die Gelder m\u00fcssten dann angepasst werden.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE: <\/b>Wie beim Tennis?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz: <\/b>Genau. Bei der Fide hat sich da schon einiges getan, zum Beispiel durch die Grand-Prix-Serie. Der deutsche Schachbund hinkt aber noch weit hinterher. Bei der Europameisterschaft gab es f\u00fcr die M\u00e4nner mehr Antrittsgeld, obwohl sie auf Nummer 20 der Startrangliste gesetzt waren und wir auf 10.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> W\u00e4ren mehr Frauen auch f\u00fcr das Breitenschach eine Bereicherung? Amateure beklagen sich oft, dass so wenige Frauen bei den Turnieren sind.<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> F\u00fcr uns Frauen w\u00e4re das spannend, dann k\u00f6nnte man eigene Frauenturniere organisieren. Und die M\u00e4nner, die sagen, dass sie gern gegen Frauen antreten, sagen das nur, weil sie arrogant sind und die Frauen als leichte Beute ansehen. Also auf dem Brett.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> Wie sollen M\u00e4dchen gef\u00f6rdert werden?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Wichtig ist Klasse statt Masse. Einfach nur viele M\u00e4dchen zum Schach zu bringen, halte ich f\u00fcr den falschen Ansatz. Was mich aufregt, ist, dass man immer nur sagt, es m\u00fcssen mehr M\u00e4dchen Schach spielen, weil es gut f\u00fcr sie ist. Dabei ist Schach f\u00fcr Jungen genau so f\u00f6rderlich wie f\u00fcr M\u00e4dchen. Man denke nur an die Konzentration, Flexibilit\u00e4t, Plan- und Entscheidungsfindung, Ged\u00e4chtnistraining&#8230;<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> In einem Interview mit der Zeitschrift <i>Schach <\/i>sagten Sie sinngem\u00e4\u00df, dass sie Schach nicht m\u00f6gen und auch noch nie gemocht haben.<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Schach und das, was damit zusammenh\u00e4ngt, hat mir viel gegeben: Die Erfahrungen, die Reisen, die anderen Kulturen, das Essen, die vielen Menschen, die man kennenlernt. Nat\u00fcrlich die Erfolge. Schach war f\u00fcr mich seit der Kindheit eine Ersatzfamilie, Freunde in der Schule hatte ich kaum, ich war schnell &#8222;anders&#8220;. Man wird beim Schach mit vielen \u00c4lteren gro\u00df und kann dann \u00fcber die primitiven Witze der Klassenkameraden nicht lachen. Schach zieht einen unglaublich rein, und da man wenig Kontakte zur restlichen Welt besitzt, entkommt man dieser Community nicht mehr. Aber das Spiel selbst mag ich wirklich nicht.<\/p>\n<p><b>ZEIT ONLINE:<\/b> Warum?<\/p>\n<p><b>P\u00e4htz:<\/b> Wenn man eine Partie verliert, die einem den WM-Titel kostet, sp\u00fcrt man nur noch Schmerz. Mir ist das in den Jugendjahren mehrfach passiert. Es zieht einen runter und macht depressiv. Man \u00fcberlegt sich, warum man sich das alles eigentlich antut. Warum man nicht einfach etwas Normales tun kann, statt sich diesem Stress auszusetzen. Das Gl\u00fccksmoment nach Siegen war bei mir schon immer geringer als der Schmerz nach Niederlagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elisabeth P\u00e4htz, geboren 1985, ist die beste und bekannteste deutsche Schachspielerin und auch die einzige, die Schach professionell betreibt. 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