{"id":980,"date":"2014-05-21T15:15:02","date_gmt":"2014-05-21T13:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schach\/?p=980"},"modified":"2014-05-23T13:57:58","modified_gmt":"2014-05-23T11:57:58","slug":"ich-spiele-wie-magnus-carlsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/ich-spiele-wie-magnus-carlsen\/","title":{"rendered":"Ich spiele wie Magnus Carlsen"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<p><figure id=\"attachment_752\" aria-describedby=\"caption-attachment-752\" style=\"width: 395px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-752   \" alt=\"Magnus Carlsen - Nicht nur im Schach hat er seinen eigenen Stil\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/Magnus-Carlsen-im-Anzug.jpg\" width=\"395\" height=\"594\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-752\" class=\"wp-caption-text\">Magnus Carlsen \u2013 nicht nur im Schach hat er seinen eigenen Stil. (Copyright Getty Images)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<\/div>\n<p>Zugegeben, was da in der \u00dcberschrift steht, ist eine sehr gewagte Aussage, wenn man sie auf die reine Spielst\u00e4rke reduzieren w\u00fcrde. So ist die Aussage aber nicht gemeint, sie stammt auch nicht von mir selbst. Die Internetseite\u00a0<i><a href=\"http:\/\/chesspersonality.com\/\">chesspersonality.com<\/a> <\/i>ermittelte anhand von 20 mehr oder weniger repr\u00e4sentativen Fragen meinen Spielstil. Dabei geht es nicht um die Messung der individuellen Spielst\u00e4rke, sondern vielmehr um eine Typisierung des eigenen Stils, \u00e4hnlich wie bei Fragen aus Frauenmagazinen, bei denen man herausfinden kann, welcher Beziehungstyp man ist.<!--more--><\/p>\n<p>Als Ergebnis der etwa f\u00fcnfmin\u00fctigen Befragung erhielt ich das Pr\u00e4dikat &#8222;<em>prodigy<\/em>&#8222;, was \u00fcbersetzt dem Begriff &#8222;Wunderkind&#8220; wohl am n\u00e4chsten kommt. Als Vertreter dieser Zunft wird der amtierende Weltmeister Magnus Carlsen angegeben, der schon in fr\u00fchen Jahren als &#8222;<em>wonder boy<\/em>&#8220;\u00a0 verschrien war.<\/p>\n<p>Mein Ego war umschmeichelt. Ich geh\u00f6re also der gleichen Gattung an wie der meiner Meinung nach beste Schachspieler, den die Welt je gesehen hat. Als\u00a0<em>prodigy<\/em>, so steht es auf der Seite geschrieben, spiele ich aggressiv auf Gewinn und das vom ersten Zug an. Dabei habe ich meine Gef\u00fchle stets unter Kontrolle.\u00a0\u00a0Mein\u00a0Wille zum Sieg \u00fcbersteigt sogar das Bestreben, den Gegner auf eine besonders \u00e4sthetische Art und Weise zur Aufgabe zu bewegen. Hauptsache der Punkt steht! Meisterwerke gelingen mir dabei immer wieder, auch wenn sie nicht gewollt sind. Mein Talent setzt sich am Ende des Tages durch. Ja, das passt zu mir.<\/p>\n<p>Umso mehr ich dar\u00fcber nachdachte, desto mehr wurde mir nat\u00fcrlich bewusst, dass die Bezeichnung &#8222;Wunderkind&#8220; eher dem entsprach, was ich gerne w\u00e4re, als dem, was ich in Wirklichkeit bin. Doch warum war ich im ersten Moment so davon angetan, mit einer gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeit wie Magnus Carlsen, oder zumindest seinem Stil, verglichen zu werden?<\/p>\n<p>Es liegt wohl in der Natur des Menschen, sich Vorbilder zu suchen und diesen, wenn auch nur in seiner Vorstellung, nachzueifern. Wie sonst lassen sich die hohen Verkaufszahlen der Trikots von Lionel Messi oder Michael Jordan erkl\u00e4ren. Beim Schach geht dieser Personenkult gar \u00fcber das blo\u00dfe \u00dcberst\u00fclpen eines Kleidungsst\u00fccks hinaus. Viele Amateure streben stets danach, sich einen Teil unseres Lieblingsspielers einzuverleiben und seinen Spielstil zu kopieren. Ganze DVD-\/Schachb\u00fccherserien bauen auf diesem Prinzip auf, indem sie mit gro\u00dfen Namen werben und einen vermeintlichen Einblick in die Welt des Superstars und seiner Gedanken versprechen. Da der Mensch von Hause aus ein faules und \u00e4ngstliches Lebewesen ist, versuchen wir eher zu kopieren, als selber etwas zu kreieren.<\/p>\n<p>So verwundert es nicht, dass ich von der Kreisklasse bis hin zur Bundesliga h\u00e4ufig S\u00e4tze h\u00f6re wie: &#8222;Du spielst diese Art von Stellung wie Vladimir Kramnik&#8220; oder &#8222;H\u00e4ttest du die B\u00fccher von Anatoli Karpov studiert, dann h\u00e4ttest du das Endspiel bestimmt noch gewonnen&#8220;. Gemeint ist dabei eine vermeintliche Fertigkeit des Meisters, die anscheinend nur jener so praktizieren kann. Sei es die hohe Endspielkunst Karpovs, die er erst k\u00fcrzlich wieder unter Beweis stellte oder die Fertigkeit Alexei Shirovs, aus dem Nichts einen Angriff vom Zaun zu brechen.<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_984\" aria-describedby=\"caption-attachment-984\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/ich-spiele-wie-magnus-carlsen\/anatoly-karpov\/\" rel=\"attachment wp-att-984\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-984    \" alt=\"Anatoli Karpov gegen Felix Graf beim Bundesligawochenende in Eppingen\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/05\/Anatoly-Karpov-580x386.jpg\" width=\"580\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/05\/Anatoly-Karpov-580x386.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/05\/Anatoly-Karpov-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-984\" class=\"wp-caption-text\">Anatoli Karpov remisierte beim letzten Bundesligawochenende zun\u00e4chst gegen Felix Graf, um tags darauf in typischer Manier ein Endspiel zu gewinnen. (Copyright Gergios Souleidis)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"554\" src=\"http:\/\/phpscripts.zeit.de\/visualisierungen\/schachembed\/index.html?pgn=%5BEvent%20%22Schachbundesliga%202013%2F2014%22%5D%0A%5BSite%20%22%3F%22%5D%0A%5BDate%20%222014.04.06%22%5D%0A%5BRound%20%2215.1%22%5D%0A%5BWhite%20%22Rodshtein%2C%20Maxim%22%5D%0A%5BBlack%20%22Karpov%2C%20Anatoly%22%5D%0A%5BResult%20%220-1%22%5D%0A%5BWhiteElo%20%222664%22%5D%0A%5BBlackElo%20%222619%22%5D%0A%5BPlyCount%20%22138%22%5D%0A%5BEventDate%20%222014.%3F%3F.%3F%3F%22%5D%0A%5BWhiteTeam%20%22SC%20Eppingen%22%5D%0A%5BBlackTeam%20%22SV%201930%20Hockenheim%22%5D%0A%5BWhiteClock%20%220%3A01%3A11%22%5D%0A%5BBlackClock%20%220%3A00%3A57%22%5D%0A%0A1.%20d4%20Nf6%202.%20c4%20e6%203.%20Nf3%20d5%204.%20g3%20Be7%205.%20Bg2%20O-O%206.%20O-O%20dxc4%207.%20Qc2%20a6%208.%20Qxc4%0Ab5%209.%20Qc2%20Bb7%2010.%20Bd2%20Be4%2011.%20Qc1%20Bb7%2012.%20a3%20Qc8%2013.%20b4%20Nbd7%2014.%20Bc3%20Ne4%2015.%0AQc2%20a5%2016.%20Nbd2%20Nxc3%2017.%20Qxc3%20Nb6%2018.%20Ne5%20axb4%2019.%20axb4%20Bxg2%2020.%20Kxg2%20Nd5%2021.%0AQc6%20Bxb4%2022.%20Ndf3%20Bc3%2023.%20Rxa8%20Qxa8%2024.%20Qxb5%20Bxd4%2025.%20Nc6%20Bb6%2026.%20Rc1%20Qa3%2027.%0ARc4%20Ra8%2028.%20Nce5%20h6%2029.%20Nd3%20Qa6%2030.%20Qc6%20Ne7%2031.%20Qe4%20Rd8%2032.%20Qh4%20Rf8%2033.%20Ra4%20Qb5%0A34.%20Rb4%20Qe8%2035.%20Nde5%20f6%2036.%20Nd3%20e5%2037.%20Qe4%20Qc6%2038.%20g4%20Ra8%2039.%20Qxc6%20Nxc6%2040.%20Rc4%0ANe7%2041.%20e3%20Kf7%2042.%20Nfe1%20Nc8%2043.%20Nb2%20Nd6%2044.%20Rc2%20Ke6%2045.%20Ned3%20Ra2%2046.%20Nb4%20Ra3%0A47.%20Nc6%20g6%2048.%20h3%20h5%2049.%20gxh5%20gxh5%2050.%20Kg3%20Ra8%2051.%20Kf3%20Ra2%2052.%20Nb4%20Ra5%2053.%20Kg3%0ANf5%2B%2054.%20Kf3%20c5%2055.%20N4d3%20Nd6%2056.%20Ke2%20Kd5%2057.%20f3%20Ra2%2058.%20Rd2%20Kc6%2059.%20Rc2%20Kb5%2060.%0ANc1%20Ra3%2061.%20Rd2%20Bc7%2062.%20Nd1%20Kc6%2063.%20Rc2%20c4%2064.%20e4%20Bb6%2065.%20Na2%20Bd4%2066.%20Nb4%2B%20Kc5%0A67.%20Nd5%20f5%2068.%20N1c3%20fxe4%2069.%20fxe4%20h4%200-1&amp;title=Rodshtein%2C%20Maxim%20%E2%80%93%20Karpov%2C%20Anatoly&amp;subtitle=Schachbundesliga%202013%2F2014%2C%20%3F%2C%202014.04.06\" width=\"580\"><\/iframe><\/p>\n<p>Vielfach verschmilzt ein bestimmter Spielstil mit einem bestimmten Spieler in unseren K\u00f6pfen und auch wir wollen beim Spiel, wie auch im echten Leben, einem bestimmten Ideal nacheifern.\u00a0Viele leben dabei eine g\u00e4nzlich andere Spielweise aus, als man es ihnen zutrauen w\u00fcrde. Bei anderen wiederum kann man anhand\u00a0 ihrer Partieanlage wie in einem offenen Buch lesen und exakte R\u00fcckschl\u00fcsse auf deren Pers\u00f6nlichkeit schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine h\u00e4ufige verwendete Einteilung bei Spieltypen im Schach ist die Einteilung der Lager in &#8222;Taktiker&#8220; und &#8222;Strategen&#8220;. W\u00e4hrend der Taktiker viele konkrete Varianten berechnet und durch risikofreudiges Spiel versucht, den Gegner &#8222;auszutricksen&#8220;, schreibt sich der Stratege ein tiefes, langfristiges Verst\u00e4ndnis auf die Fahnen. V\u00f6llig zu Recht beschreibt der schottische Gro\u00dfmeister Jonathan Rowson in seinem Meisterwerk <em>Schach f\u00fcr Zebras<\/em>, wie sch\u00e4dlich eine solche eindimensionale Einteilung f\u00fcr gutes Schach ist und das beide Typen sich nicht ausschlie\u00dfen, sondern erg\u00e4nzen sollten. Doch der Mensch braucht Zugeh\u00f6rigkeit und so steckt er sich h\u00e4ufig selbst in eine Schublade, aus der er selbst nicht wieder herauskommt.<\/p>\n<p>Doch wie sieht es eigentlich mit den Idolen selbst aus? Schreiben sie sich selbst einen bestimmten Spielstil zu? Leben sie ebenfalls ihre Fantasien auf den 64 Feldern aus?<\/p>\n<p>Wie <a href=\"http:\/\/https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/kandidatenturnier-carlsen-wm2014\/\">hier bereits berichtet,<\/a> bezeichnet sich Kramnik selbst als K\u00fcnstler, die derzeitige Nummer zwei der Welt, Levon Aronian, legte vor ein paar Jahren noch gro\u00dfen Wert darauf, als faules Genie zu gelten und Anatoli Karpov beantwortete die Frage nach seinem Stil mit den Worten, dass er gar keinen Stil besitze.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_764\" aria-describedby=\"caption-attachment-764\" style=\"width: 403px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-764      \" alt=\"Das ewige Talent: Levon Aronian\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/46003951-555x800.jpg\" width=\"403\" height=\"581\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/46003951-555x800.jpg 555w, https:\/\/blog.zeit.de\/schach\/files\/2014\/04\/46003951-710x1024.jpg 710w\" sizes=\"auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-764\" class=\"wp-caption-text\">Das ewige Talent: Levon Aronian (Copyright dpa picture alliance)<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>In Karpovs Antwort steckt wohl viel Wahres. H\u00e4ufig geht es beim Schach darum, den besten Zug zu finden oder denjenigen, der dem Gegner die meisten Probleme bereitet. Dies ist allerdings eher eine Frage der Objektivit\u00e4t, als der des Stils. So verschmelzen im modernen Schach die Spielstile immer mehr, Flexibilit\u00e4t gerade in der Er\u00f6ffnungsphase zwingt immer mehr Weltklasseleute neue Pfade einzuschlagen. Extremstes Beispiel d\u00fcrfte wohl der Weltmeister Magnus Carlsen selbst sein, der durch sein extrem weites Er\u00f6ffnungsrepertoire f\u00fcr seine Gegner kaum auszurechnen ist.<\/p>\n<p>Ich bef\u00fcrchte, dass im Zeitalter der Computerprogramme sich im Spitzenschach immer weniger ein klarer Spielstil herauskristallisieren wird und die Z\u00fcge der kommenden Weltmeister eher die Handschrift eines Prozessors, denn eines genialen Professors tragen werden. Vladimir Kramnik widerspricht dieser These <a href=\"http:\/\/www.chessvibes.com\/?q=kramnik-\u201ci-dont-consider-myself-a-genius\u201d\" target=\"_blank\">in diesem interessanten Interview<\/a>. Ich hoffe, er hat recht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Zugegeben, was da in der \u00dcberschrift steht, ist eine sehr gewagte Aussage, wenn man sie auf die reine Spielst\u00e4rke reduzieren w\u00fcrde. So ist die Aussage aber nicht gemeint, sie stammt auch nicht von mir selbst. Die Internetseite\u00a0chesspersonality.com ermittelte anhand von 20 mehr oder weniger repr\u00e4sentativen Fragen meinen Spielstil. 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