{"id":1171,"date":"2010-09-09T20:08:37","date_gmt":"2010-09-09T18:08:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=1171"},"modified":"2012-06-22T17:06:06","modified_gmt":"2012-06-22T15:06:06","slug":"thema-internationale-wirtschaftsbeziehungen-und-europa-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/09\/thema-internationale-wirtschaftsbeziehungen-und-europa-2\/","title":{"rendered":"Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Europa"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcberblick:<\/strong> Es w\u00e4chst und w\u00e4chst, und das immer schneller: Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich das Volumen des Welthandels verdoppelt. Immer mehr Unternehmen verlegen ihre Fabriken in die L\u00e4nder, in denen sie am g\u00fcnstigsten produzieren k\u00f6nnen. Weil Transport- und Kommunikationskosten dank der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Globalisierung\">Globalisierung<\/a> enorm gesunken sind, lohnt es sich finanziell, Waren rund um den Globus zu schicken, anstatt sie vor der eigenen Haust\u00fcr herzustellen. <!--more-->Deutsche Unternehmen profitieren von dem Handels-Boom. Au\u00dfer China exportiert keine andere Nation mehr Waren, zum Beispiel Autos und Solaranlagen, ins Ausland. F\u00fcr die Konzerne und das Wirtschaftswachstum ist der Export \u00fcberlebenswichtig.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1941\" aria-describedby=\"caption-attachment-1941\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/74982990.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1941\" title=\"74980204SG005_Hamburg_Conta\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/74982990.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/74982990.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/74982990-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1941\" class=\"wp-caption-text\">Containerschiffe, wie hier im Hamburger Hafen, spielen eine wichtige Rolle f\u00fcr den internationalen Handel \u00a9 Sean Gallup\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Exporte geht an Mitglieder der Europ\u00e4ischen Union (EU). Innerhalb dieser Gemeinschaft besteht ein gemeinsamer Binnenmarkt: Miteinander zu handeln ist besonders einfach, weil keine Z\u00f6lle bezahlt werden m\u00fcssen und in vielen Staaten mit derselben W\u00e4hrung, dem Euro, gezahlt wird. Auf globaler Ebene spielen die Welthandelsorganisation (WTO) und der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Regeln f\u00fcr den Warenaustausch zu bestimmen.<\/p>\n<p>Der internationale Handel soll auch dabei helfen, den Wohlstand in \u00e4rmeren L\u00e4ndern zu vergr\u00f6\u00dfern. Kritiker wie die Organisation <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Attac\">Attac<\/a> beklagen jedoch, dass der Handel die Ungleichheit zwischen reichen und Entwicklungsl\u00e4ndern noch vergr\u00f6\u00dfert. Au\u00dferdem w\u00fcrden Gro\u00dfkonzerne in armen Regionen unter menschenunw\u00fcrdigen Bedingungen produzieren und westliche Umweltstandards missachten.<\/p>\n<p><strong>Ausgew\u00e4hlte Artikel und Materialien zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Globalisierung und Strukturwandel<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/45\/bg-wdw-03?page=1\">Globalisierung in K\u00fcrze<\/a> (ZEIT ONLINE, 8.11.2007)<br \/>\n<em>Vom portugiesischen Seefahrer Vasco da Gama bis zu Outsourcing und Attac. Acht Stichworte zur Globalisierung im \u00dcberblick.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/wissen\/Y6I2DP,0,Globalisierung.html\" target=\"_blank\">Zahlen und Fakten: Globalisierung<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Sch\u00fcler finden hier Zahlenmaterial zu den zentralen Themenbereichen der Globalisierungsdebatte: internationale Finanzm\u00e4rkte und Unternehmen, Global Governance und Vernetzung, soziale Probleme und kulturelle Globalisierung,\u00a0 Migration und Fl\u00fcchtlinge sowie Energie und Ressourcen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/18\/Welthandel_fuehrt_zu_mehr_Nachtschichten\">Welthandel f\u00fchrt zu mehr Nachtschichten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 18\/2008)<br \/>\n<em>Der Transport von Waren wird immer billiger. Die H\u00e4fen, in denen die gro\u00dfen Container-Schiffe einlaufen, k\u00f6nnen die Massen kaum noch auffangen. F\u00fcr die Hafen-Arbeiter bedeutet das: Mehr Nachtschichten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/37\/Essay_Machetzki\">Strukturwandel: China im Aufwind<\/a> (DIE ZEIT Nr.37\/2004)<br \/>\n<em>Unternehmen produzieren am liebsten dort, wo die Zahl der Arbeiter hoch und die L\u00f6hne niedrig sind &#8211; zum Beispiel in China. Das Riesenreich ist einer der Gewinner des wachsenden Welthandels. L\u00e4ngst ist die Volksrepublik dritter Global Player neben den USA und der Europ\u00e4ischen Union.<\/em><\/p>\n<p>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ey5zdUWBvdY&#038;feature=related<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ey5zdUWBvdY&amp;feature=related\" target=\"_blank\">Die zwei Gesichter der Globalisierung<\/a> (Youtube, 3Sat, 2009)<br \/>\n<em>Segen oder ein Fluch? Dank der Globalisierung schreiben Unternehmen im grenzenlosen Austausch rund um den Globus hohe Gewinne, die Konsumenten profitieren von niedrigen Erzeugerpreisen. Diese 3Sat-Dokumentation zeigt aber auch, wie die Globalisierung zu immer heftigeren Krisen und skrupelloser Ausbeutung gef\u00fchrt hat.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1998\/21\/Die_Politik_muss_gegenhalten\">Die Politik muss gegenhalten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 21\/1998)<br \/>\n<em>Durch die Globalisierung w\u00e4chst der Einfluss transnationaler Konzerne, die Steuerungsm\u00f6glichkeiten des Staates sinken. In diesem Interview spricht der ehemalige s\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Kurt Biedenkopf \u00fcber die neuen Machtverh\u00e4ltnisse und die Probleme, die aus ihnen erwachsen.<\/em><em> <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/32\/Ende-der-Globalisierung\">Das Ende der Globalisierung?<\/a> (DIE ZEIT Nr. 32\/2008)<br \/>\n<em>H\u00f6her, schneller, weiter? Die Finanzkrise brachte den Handels-Boom zumindest vor\u00fcbergehend ins Stocken. Und viele fragen sich, ob die Containerschiffe noch schneller und gr\u00f6\u00dfer, die Frachtflugzeuge riesiger und die Lastwagen noch dichter gepackt werden sollten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Exportnation Deutschland<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/11\/Geschaeftsmodell-D\">Exportweltmeister, ade!<\/a> (DIE ZEIT Nr. 11\/2009)<br \/>\n<em>Deutschland lebte in den vergangenen Jahrzehnten vom Au\u00dfenhandel und hat es damit zu gro\u00dfem Wohlstand gebracht. Doch in der Wirtschaftskrise fragte man sich pl\u00f6tzlich: Was passiert, wenn die Nachfrage aus dem Ausland einbricht?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-08\/wirtschaft-wachstum-rekord\">St\u00e4rkstes Wachstum seit der Wiedervereinigung<\/a> (ZEIT ONLINE, 13.8.2010)<br \/>\n<em>Im zweiten Quartal 2010 ist die deutsche Wirtschaft so schnell gewachsen wie seit \u00fcber 20 Jahren nicht mehr, die Arbeitslosigkeit sinkt. Einer der Hauptgr\u00fcnde: Deutsche Produkte sind in aller Welt hei\u00df begehrt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/29\/niedriglohn-studie-ausbildung\"> Der Niedriglohnsektor w\u00e4chst<\/a> (DIE ZEIT Nr. 29\/2009)<br \/>\n<em>Um im weltweiten Standortwettbewerb mithalten zu k\u00f6nnen, drehen auch deutsche Unternehmen an jeder erdenklichen Kostenschraube. Die Zahl der Menschen, die im so genannten Niedriglohnsektor arbeitet, w\u00e4chst. Kritiker bef\u00fcrchten, dass die Ungleichheit bei den Einkommen weiter zunimmt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2009-10\/migrant-un-studie\">Migranten f\u00f6rdern Entwicklung vieler L\u00e4nder<\/a> (ZEIT ONLINE, 5.10.2009)<br \/>\n<em>Rund um den Globus verlassen Millionen Menschen ihre Heimat, um in einem anderen Land Arbeit und Gl\u00fcck zu finden. Einwanderer sind eine Bereicherung f\u00fcr sehr viele Nationen. Aber das wird zu selten anerkannt, haben die Vereinten Nationen herausgefunden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Handel in der EU<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/ZHSXH9,0,0,Der_Europ%E4ische_Binnenmarkt.html\" target=\"_blank\">Der europ\u00e4ische Binnenmarkt <\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Der europ\u00e4ische Binnenmarkt ist \u2013 bezogen auf seine Wirtschaftskraft &#8211; der gr\u00f6\u00dfte Binnenmarkt der Welt. Innerhalb der EU k\u00f6nnen Waren, Dienstleistungen und Geld ohne Hindernisse getauscht werden. Bis auf wenige Beschr\u00e4nkungen k\u00f6nnen auch Arbeitskr\u00e4fte frei entscheiden, in welchem Land sie arbeiten m\u00f6chten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/S08L9U,0,0,W%E4hrungsunion_(Euro).html\" target=\"_blank\">W\u00e4hrungsunion: Der Euro<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Seit 1999 geh\u00f6rt zum gemeinsamen Binnemarkt auch eine gemeinsame W\u00e4hrung, der Euro. Er soll die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas st\u00e4rken, Regierungen, die den Euro einf\u00fchren wollen, m\u00fcssen strenge Kriterien erf\u00fcllen. Doch nicht alle EU-Mitglieder wollen sich von ihrer W\u00e4hrung trennen, die Briten zum Beispiel. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/43\/Bruesseler_Planwirtschaft\">Protektion: Br\u00fcsseler Planwirtschaft<\/a> (DIE ZEIT Nr. 43\/2002)<br \/>\n<em>Eigentlich hat sich die EU auf die Fahnen geschrieben, Handelshemmnisse abzubauen. Die Realit\u00e4t sieht anders aus. Garantierte Preise, feste Absatzmengen, knappe Importquoten: Wie die Europ\u00e4ische Union den Zuckermarkt reguliert.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1998\/15\/Standort_Europa\">Standort Europa<\/a> (DIE ZEIT Nr. 15\/1998)<br \/>\n<em>Im Wettbewerb um Auftr\u00e4ge und Arbeitspl\u00e4tze werden die nationalen Grenzen innerhalb der EU unwichtiger. Sp\u00e4testens seit der Euro-Einf\u00fchrung sprechen bereits viele von einem &#8222;Standort Europa&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><strong>Globaler Handel<\/strong><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"WissensWerte: Welthandel\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ZkiIO5PMLDU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die Reihe WissensWerte geht auch der Frage nach, wie Industrie- und Entwicklungsl\u00e4nder gleicherma\u00dfen profitieren k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/44\/Indien\">Indien: &#8222;Wir sind die Gewinner&#8220;<\/a> (DIE ZEIT Nr. 44\/2003)<br \/>\n<em> Banken und Software-Firmen verlagern immer mehr hoch qualifzierte Arbeitspl\u00e4tze in ein Land, in dem es unz\u00e4hlige gut ausgebildete Arbeiter gibt, die zu verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen L\u00f6hnen arbeiten: Indien.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/23\/Globalisierung\">Schneller, besser, reicher<\/a> (DIE ZEIT Nr. 23\/2007)<br \/>\n<em>Von der Eisenbahn bis zum Computer-Boom: Globalisierung gibt es schon lange, schreibt der Zeit-Herausgeber in diesem Beitrag. Verantwortlich daf\u00fcr sind neue Technologien sowie sinkende Kosten f\u00fcr Kommunikation und Transport.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/22\/Rivalen-Konzerne-Weltmarkt\">Gro\u00dfkonzerne: Die Rivalen<\/a> (DIE ZEIT Nr. 22\/2010)<br \/>\n<em>Globale Konzerne schlagen die neuen Schlachten auf den Weltm\u00e4rkten. K\u00f6nnen deutsche Gro\u00dfunternehmen wie Bayer oder VW mithalten?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/wissen\/1V2YPW,0,0,WTO_%96_World_Trade_Organization.html\" target=\"_blank\">Die Welthandelsorganisation WTO<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Da der Welthandel unaufhaltsam w\u00e4chst, braucht es klare Regeln und Richtlinien f\u00fcr den globalen Warenaustausch. Die bestimmt vor allem die Welthandelsorganisation, die ihren Haupptsitz in Genf hat.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/38\/Kasten-Weltbank\">Weltbank und IWF: was sie wollen, was sie k\u00f6nnen<\/a> (DIE ZEIT Nr. 38\/2006)<br \/>\n<em>Zwei weitere wichtige Akteure, die f\u00fcr den internationalen Handel eine wichtige Rolle spielen, sind der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) und die Weltbank. Welche Aufgaben sie haben, ist hier nachzulesen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Risiken und Nebenwirkungen des Welthandels<\/strong><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Report Mainz - H&amp;M Skandal Bangladesch 2008\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/femzY1MKmgU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Diese Entwicklung hat bereits in den 70er Jahren begonnen, schreibt der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die Finanzkrise hat brutal gezeigt, wie gef\u00e4hrlich diese Entwicklung ist.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/45\/Verbraucher-Beistueck\">Arbeitsbedingungen: Ein halber Dollar<\/a> (DIE ZEIT Nr. 45\/2009)<br \/>\n<em>Obwohl Verbraucher immer mehr darauf achten, ob die Waren, die sie kaufen, unter fairen Bedingungen hergestellt werden, sind Kinderarbeit und Hungerl\u00f6hne ein gro\u00dfes Problem der Globalisierung &#8211; zum Beispiel in der Sportartikel-Industrie.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/39\/Giftentsorgung-Dritte-Welt\">Umwelt: Giftm\u00fcllkippe Dritte Welt<\/a> (DIE ZEIT Nr. 39\/2006)<br \/>\n<em>Die Schattenseite von Konsum- und Handelsboom: Chemieabf\u00e4lle, Elektroschrott, ausrangierte Schiffe. Was die reichen Industriel\u00e4nder nicht mehr gebrauchen k\u00f6nnen, wird im armen S\u00fcden entsorgt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/12\/Medizin_fuer_den_Markt\">Medizin f\u00fcr den Markt<\/a> (DIE ZEIT Nr. 12\/2002)<br \/>\n<em>Der freie, weltweite Handel soll die Entwicklungl\u00e4nder aus der Armut befreien. Das ist das gro\u00dfe Versprechen, das mit der Globalisierung verkn\u00fcpft ist. Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Joseph Stiglitz diagnostiziert jedoch viele Krankheiten der Globalisierung, die dazu f\u00fchren, dass die Armut in vielen L\u00e4ndern sogar noch w\u00e4chst.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/zuender.zeit.de\/2008\/32\/attac-sommeruniversitaet-giegold\">Kapitalismus offensiv&#8230; anzweifeln!<\/a> (DIE ZEIT Nr. 32\/2008)<br \/>\n<em>Der wachsende Welthandel hat zahlreiche Kritiker, einer von ihnen ist Sven Giegold. Er hat die globalisierungskritische Organisation Attac in Deutschland mitgegr\u00fcndet. Im Interview erkl\u00e4rt er, was aus seiner Sicht falsch l\u00e4uft.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/politik-und-wirtschaft\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberblick: Es w\u00e4chst und w\u00e4chst, und das immer schneller: Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich das Volumen des Welthandels verdoppelt. Immer mehr Unternehmen verlegen ihre Fabriken in die L\u00e4nder, in denen sie am g\u00fcnstigsten produzieren k\u00f6nnen. 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