{"id":1382,"date":"2010-09-10T18:12:43","date_gmt":"2010-09-10T16:12:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=1382"},"modified":"2013-09-20T02:14:05","modified_gmt":"2013-09-20T00:14:05","slug":"politik-und-gesellschaft-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/10\/politik-und-gesellschaft-in-europa\/","title":{"rendered":"Europa: Politik und Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Ein ganzer Kontinent, vereint in Frieden und Wohlstand: Das ist die Vision der Europ\u00e4ischen Union (EU). Es ist ein gro\u00dfes Ziel f\u00fcr einen Kontinent, auf dem Dutzende Staaten und V\u00f6lker \u00fcber Jahrhunderte immer wieder gegeneinander Krieg gef\u00fchrt haben, um Gebiete, Macht und Wohlstand gerungen haben. Doch gerade wegen der schrecklichen Erfahrung des Zweiten Weltkrieges versuchen sich die europ\u00e4ischen L\u00e4nder, allen voran Deutschland und Frankreich, an einer Einigung Europas. <!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1827\" aria-describedby=\"caption-attachment-1827\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1827   \" title=\"Europ\u00e4ische Union (EU)\" alt=\"Nicht ganz Europa in der EU vereint\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/eu-flagge-180x240.jpg\" width=\"180\" height=\"240\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1827\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Pascal Parrot\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union funktioniert auf Grundlage von Vertr\u00e4gen, die alle Mitgliedsstaaten miteinander schlie\u00dfen. Ab und zu werden diese Vertr\u00e4ge ge\u00e4ndert oder neu verfasst, was immer mit z\u00e4hen Verhandlungen zwischen den L\u00e4ndern einhergeht. Was in den Staaten die Regierung ist, ist in der EU die <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=11CUBV\">Kommission<\/a>, deren einzelne Mitglieder wie Minister f\u00fcr einzelne Themenbereiche zust\u00e4ndig sind. Daneben gibt es das <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=8BCPD5\">Europ\u00e4ische Parlament<\/a>, das alle f\u00fcnf Jahre direkt von allen B\u00fcrgern in allen Mitgliedsl\u00e4ndern gew\u00e4hlt wird. Sehr viel Macht hat auch der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=K55QOJ\">Rat der EU<\/a>, in dem je nach Thema, das gerade ansteht, die entsprechenden Fachminister aus den L\u00e4ndern gemeinsam entscheiden, was die EU in ihrem Bereich machen soll. \u00dcber die Grunds\u00e4tze der EU und die ganz gro\u00dfen Themen entscheidet der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/lexika\/politiklexikon\/17449\/europaeischer-rat\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Rat<\/a>, der sich aus den Staatschefs aller EU-Mitglieder zusammensetzt.<\/p>\n<p>Seit der Gr\u00fcndung der europ\u00e4ischen Staatengemeinschaft im Jahr 1957, die damals noch <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/lexika\/politiklexikon\/17463\/europaeische-wirtschaftsgemeinschaft-ewg\" target=\"_blank\">EWG<\/a> hie\u00df, sind immer mehr neue Mitglieder dazugekommen, man spricht von Erweiterungen. Mittlerweile besteht die EU aus <a href=\"http:\/\/eeas.europa.eu\/delegations\/switzerland\/what_eu\/eu_memberstates\/index_de.htm\" target=\"_blank\">27 L\u00e4ndern<\/a>. W\u00e4hrend fr\u00fcher nur ab und zu neue Staaten dazukamen, ging es in den letzten Jahren sehr schnell &#8211; bei der <a href=\"http:\/\/www.lpb-bw.de\/eu_osterweiterung.html\" target=\"_blank\">Osterweiterung 2004<\/a> traten gleich zehn L\u00e4nder der Union bei. In der Europapolitik wird schon lange und oft dar\u00fcber gestritten, wie stark und schnell die EU wachsen soll. Denn je mehr Mitglieder man hat, desto schwieriger wird es, Kompromisse zu finden und auch inhaltlich weiterzukommen. Dass die einzelnen Staaten selbst sehr unterschiedliche politische Systeme haben und ihre teilweise gegens\u00e4tzlichen Interessen in der EU durchsetzen wollen, macht es nicht einfacher.<\/p>\n<p>Deshalb ist die Wirtschaft bis heute das Thema, bei dem die Zusammenarbeit schon am weitesten ist \u2013 hier sind die Interessen am \u00e4hnlichsten und alle gewinnen, wenn man gemeinsame Sache macht. Schwieriger ist das in der Au\u00dfenpolitik oder der Sozialpolitik, wo die Unterschiede sehr gro\u00df sind und die Nationalstaaten auch keine Macht abgeben wollen.<\/p>\n<h3>Ausgew\u00e4hlte Artikel und Materialien \u00fcber Wirtschaft und Politik in Europa<\/h3>\n<h3>Allgemeine Informationen:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bib.uni-mannheim.de\/index.php?id=523\">Europ\u00e4isches Dokumentationszentrum<\/a> (Universit\u00e4t Mannheim)<br \/>\n<em>Die Europ\u00e4ischen Dokumentationszentren (EDZ) digitalisieren im Auftrag der EU Informationen und Materialien zur Europapolitik. Beschl\u00fcsse des Europ\u00e4ischen Parlaments, Reden, Urteile des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs, Gr\u00fcn- und Wei\u00dfb\u00fccher sowie Studien und Gutachten zu allen Politikfeldern der EU sind hier f\u00fcr jeden frei zug\u00e4nglich.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.politikportal.eu\/\">Politikportal \u2013 Deutschsprachiges Nachrichtenportal f\u00fcr Europapolitik<\/a> (politikportal.eu)<br \/>\n<em>Wer wissen m\u00f6chte, was Medien zu den aktuellen Themen der EU-Politik berichten, der kann sich auf dem Politikportal informieren. Hier finden Suchende Agenturmeldungen, Zeitungsartikel und Beitr\u00e4ge aus H\u00f6rfunk und Fernsehen nach Themen geordnet.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/europa.eu\/index_de.htm\">Europa \u2013 Das Portal der Europ\u00e4ischen Union<\/a> (europa.eu)<br \/>\n<em>Wir sind B\u00fcrger Europas. Doch was bedeutet das f\u00fcr uns, wenn wir in einem anderen Land der EU leben oder arbeiten wollen? Wie funktionieren die verschiedenen Organe und Institutionen Europas? Wie k\u00f6nnen B\u00fcrger der EU sich in die Europapolitik einbringen? Was f\u00fcr Projekte erhalten F\u00f6rdergelder der EU? Diese Fragen werden auf dem offiziellen Portal der Europ\u00e4ischen Union beantwortet.<\/em><\/p>\n<h3>Euro-Rettungsfonds:<\/h3>\n<p>Die Vertreter der EU-Staaten haben zwei Rettungsmechanismen f\u00fcr von der Pleite bedrohte EU-Staaten beschlossen. Der <strong>vorl\u00e4ufige<\/strong> Rettungsfonds des Europ\u00e4ischen Finanzaufsichtssystems (EFSF) wurde am 09.05.2010 beschlossen, der <strong>dauerhafte<\/strong> Europ\u00e4ische Rettungsfonds (ESM) am 21.03.2011. Er wird den Fonds des EFSF ab 2013 abl\u00f6sen. Portugal und Irland sind die beiden EU-Staaten, die Finanzhilfen bereits in Anspruch nehmen mussten \u2013 sie sind unter den sogenannten Rettungsschirm geschl\u00fcpft. Die Krisen haben in beiden L\u00e4ndern auch politische Konsequenzen gehabt. In <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2011-03\/portugal-finanzhilfe-eu?page=1\" target=\"_blank\">Portugal trat Regierungschef Socrates zur\u00fcck<\/a>, nachdem seine Minderheitsregierung im Parlament den Haushalt nicht durchbekommen hatte. In Irland verweigerten die W\u00e4hler der Regierung bei den Parlamentswahlen die Stimme. Denn Irland befindet sich in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/09\/Irland?page=1\" target=\"_blank\">einer tiefen Krise, die \u00fcberall zu sp\u00fcren<\/a> ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/die-weite-spanne-des-rettungsschirms\/3358946.html\" target=\"_blank\">Die weite Spanne des Rettungsschirms<\/a> (tagesspiegel.de, 27.11.2010)<br \/>\n<em>Der Artikel beantwortet Fragen zum ersten Rettungsfonds. Wie wird der finanzielle Umfang berechnet? Wie stark ist Deutschland in die Finanzierung eingebunden? Gibt es eine Alternative? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Spanien unter den Schirm muss?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-05\/ezb-rettungsschirm-euro?page=1\" target=\"_blank\">Wie die EZB den Euro retten will<\/a> (ZEIT ONLINE, 10.05.2010)<br \/>\n<em>Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) hat den ungew\u00f6hnlichen Beschluss gefasst, sich am Rettungsfonds finanziell zu beteiligen. Wie genau das funktioniert, wie viel Geld die EZB beisteuert und wo die Chancen und Risiken liegen, erfahrt ihr in diesem Artikel.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-06\/euro-rettungsschirm\" target=\"_blank\">M\u00e4rkte zweifeln am Rettungsschirm<\/a> (ZEIT ONLINE, 08.06.2010)<br \/>\n<em>Die Reaktion der Finanzm\u00e4rkte auf den ersten Rettungsschirm f\u00fcr EU-L\u00e4nder war von Skepsis gepr\u00e4gt. Experten sind in Sorge, dass im Haftungsfall nicht alle b\u00fcrgenden Staaten f\u00fcr ihre Verbindlichkeiten einstehen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wie-funktioniert-der-ESM-article2923686.html\" target=\"_blank\">Wie funktioniert der ESM?<\/a> (n-tv.de, 23.03.2011)<br \/>\n<em>Der ESM soll daf\u00fcr sorgen, dass die Eurozone dauerhaft gegen Finanzkrisen abgesichert ist. Der Autor greift alle Fragen zum neuen Rettungsschirm auf und beantwortet sie kompakt. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-03\/portugal-gipfel?page=1\" target=\"_blank\">Zittern mit den Portugiesen<\/a> (ZEIT ONLINE, 25.03.2011)<br \/>\n<em>Staaten, die unter den Rettungsschirm geschl\u00fcpft sind, m\u00fcssen im Gegenzug <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-04\/Portugal-schulden\" target=\"_blank\">sparen und L\u00f6hne senken<\/a>. Warum das nicht gen\u00fcgt, um den Euro zu stabilisieren, und inwiefern der ESM an einem Konstruktionsfehler krankt, erl\u00e4utert Claas Tatje.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-05\/obama-eurorettung-eu\" target=\"_blank\">USA freuen sich \u00fcber Europas Hilfspaket<\/a> (ZEIT ONLINE, 11.05.2010)<br \/>\n<em>Die Stabilisierung des Euro durch die europ\u00e4ischen Rettungsfonds ist auch im Interesse der USA. Warum das so ist, erkl\u00e4rt Felix Wadewitz.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/27\/DOS-Griechenland-Geld\" target=\"_blank\">Wer kassiert unser Geld?<\/a> (DIE ZEIT, 27\/2011)<br \/>\n<em>Wo kommen die EU-Hilfen f\u00fcr Griechenland eigentlich an? Bei Griechen wie Kostas Mpichtas, dem Ladenbesitzer? Hilft das Geld denjenigen, die unter der Krise leiden? Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius beschreiben den Weg des Geldes und erkl\u00e4ren, was die Hilfen in der Zukunft bewirken k\u00f6nnen.<\/em><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-10\/griechenland-efsf-euro\" target=\"_blank\">Ein sinnvoller Hebel f\u00fcr den Rettungsfond <\/a>(ZEIT ONLINE, 20.10.2011)<br \/>\n<em>Der Euro-Rettungsfonds braucht eine gr\u00f6\u00dfere Schlagkraft. Mit dem Versicherungsmodell wird das ohne zus\u00e4tzliche Gelder erreicht. Wie, das erkl\u00e4rt Michael H\u00fcther.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-09\/efsf-abstimmung-bundestag-merkel\" target=\"_blank\">Merkels Mehrheit f\u00fcr einen Tag<\/a> (ZEIT ONLINE, 29.9.2011)<br \/>\n<em>Angela Merkel hat den Euro-Rettungsschirm EFSF zwar erfolgreich durch den Bundestag gebracht aber die Sorgen bei Schwarz-Gelb bleiben. Warum, das erkl\u00e4ren Matthias Schlieben und Lisa Caspari.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-10\/EU-Gipfel-Euro-Krise\" target=\"_blank\">Ein Befreiungsschlag f\u00fcr Europa<\/a> (ZEIT ONLINE, 20.10.2011)<br \/>\n<em>Was sollte auf dem EU-Gipfel am Sonntag verk\u00fcndet werden? ZEIT ONLINE hat eine Abschlusserkl\u00e4rung in sieben Punkten formuliert, mit der die Krise beendet werden k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n<h3>Themen der EU-Politik:<\/h3>\n<p><em><a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/05811.pdf\" target=\"_blank\">Au\u00dfenpolitik auf dem Pr\u00fcfstand<\/a> (Friedrich-Ebert-Stiftung)<br \/>\n<em>Die Gemeinsame Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik (GASP) der EU ist eines von vielen gemeinsamen Politikfeldern. Der Autor beschreibt den Status quo der EU-Au\u00dfenpolitik und benennt k\u00fcnftige Herausforderungen im Bezug auf die USA, Russland und Institutionen wie die NATO und UN. Der Autor meint au\u00dferdem, dass die EU im Nahen Osten, dem Kaukasus und auf dem Balkan als Stabilisierungsmach auftreten m\u00fcsse.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CXcFgPVLqBE<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CXcFgPVLqBE\" target=\"_blank\">Mit offenen Karten &#8211; Regionalpolitik der EU<\/a> (YouTube)<br \/>\n<em>Die Sendung mit offenen Karten erkl\u00e4rt in diesem Video wie die gemeinsame Regionalpolitik der EU funktioniert. Die Regionalpolitik der EU folgt dem Solidarit\u00e4tsgedanken und soll wirtschaftliche Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern ausgleichen. Denn nicht alle EU-L\u00e4nder sind gleich reich, oder durch ihre Lage benachteiligt. <\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-03\/eu-barroso-eu-agenda-2020\">EU-Kommission legt neue Wachsstumsstrategie vor<\/a> (ZEIT ONLINE, 3.3.2010)<br \/>\n<em>Wirtschaftswachstum ist eines der wichtigsten Ziele der EU. Und in kaum einem anderen Bereich hat Europa auch wirklich soviel Einfluss. Die EU-Kommission hat einen Plan aufgestellt, wie man die Wachstumsziele bis 2020 erreichen will. Ob es der richtige Weg ist, bleibt umstritten.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/06\/01-Europa-Wirtschaft-Merkel\" target=\"_blank\">Europa wird deutsch<\/a> (DIE ZEIT, 06\/2011)<br \/>\n<em>Eine gemeinsame Wirtschaftsregierung der EU-Staaten war bisher hoch umstritten. Denn EU-Politik schwankt immer zwischen Solidarit\u00e4t und der Wahrung der eigenen, nationalen Interessen. Warum Angela Merkel nun f\u00fcr eine gemeinsame Wirtschaftsregierung ist, erkl\u00e4rt Petra Pinzler.<br \/>\n<\/em><\/em><\/p>\n<p><em>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BRtYxOQ_REw&amp;feature=related<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BRtYxOQ_REw&amp;feature=related\" target=\"_blank\">Mit offenen Karten &#8211; gemeinsame Argrarpolitik, wozu?<\/a> (YouTube)<br \/>\n<em>Auch in der Agrarpolitik macht die EU gemeinsame Sache. Im Finanzhaushalt der EU sind Agrarsubventionen einer der gr\u00f6\u00dften Posten. Zugleich sind die Subventionen sehr umstritten. Wie die gemeinsame Agrarpolitik entwickelt wurde, heute funktioniert und wie sie reformiert werden soll, wird in diesem Video deutlich.<br \/>\n<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/22\/Soziale_EU\">Wie sozial ist Europa?<\/a> (DIE ZEIT Nr. 22\/2005)<br \/>\n<em>Gerne reden Politiker \u00fcber die gemeinsamen Werte und Ideale in Europa. Doch wie sieht es aus, wenn es konkret wird, wenn es darum geht, dass Menschen gerecht behandelt, fair bezahlt und sozial abgesichert werden? Schlecht. Eine Bestandsaufnahme der Europ\u00e4ischen Sozialpolitik.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/38\/europa-blue-card-einwanderung\">Macht Europa das Tor auf?<\/a> (DIE ZEIT Nr. 38\/2007)<br \/>\n<em>Europa gilt als Festung, Arbeitssuchende und Fl\u00fcchtlinge aus dem Rest der Welt haben es schwer, \u00fcber die Grenzen zu kommen. Das liegt auch an den unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsl\u00e4nder. Die Kommission will mit einer &#8222;Blue Card&#8220; mehr arbeitswillige Einwanderer nach Europa lassen &#8211; doch die L\u00e4nder str\u00e4uben sich.<\/em><\/em><\/p>\n<h3>Die Europ\u00e4ische Einigung:<\/h3>\n<p><em>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=R8SUraWEyGk<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=R8SUraWEyGk\">Mit offenen Karten &#8211; EU Wozu?<\/a> (Arte, YouTube, 21.03.2007)<br \/>\n<em>Anhand von Kartenmaterial zeigt die deutsch-franz\u00f6sische Sendung anschaulich, warum 1957 mit der europ\u00e4ischen Einigung begonnen wurde &#8211; und was man damit bisher erreicht hat.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/NXTTYS,0,Gr%FCndung_der_Europ%E4ischen_Gemeinschaften.html\">Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Warum Europa? Um die Idee der Europ\u00e4ischen Einigung zu verstehen, muss man sich die verw\u00fcsteten Kontinent nach dem Zweiten Weltkrieg vor Augen rufen. Es war klar: Je enger man zusammenarbeitet, desto stabiler ist der Frieden. Ein R\u00fcckblick.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2002\/18\/200218_europaeische_ver_xml\">Alle Macht den B\u00fcrgern<\/a> (DIE ZEIT Nr. 22\/2002)<br \/>\n<em>Die wirtschaftliche Vereinigung Europas ist schon sehr weit &#8211; und alle B\u00fcrger profitieren davon. Trotzdem wehren sich immer mehr gegen mehr Macht f\u00fcr die EU und gegen zus\u00e4tzliche Erweiterungen. Die B\u00fcrger haben sich von Europa entfremdet. Um das zu \u00e4ndern, muss man ihnen mehr Macht geben, sagt der Autor.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/21\/Europa-Habermas\">Wir brauchen Europa!<\/a> (DIE ZEIT Nr. 21\/2010)<br \/>\n<em>In der Finanzkrise musste die EU den Euro und Griechenland retten, ihre Handlungsf\u00e4higkeit beweisen. Dabei hat die deutsche Regierung vor allem mit Z\u00f6gern und Hartleibigkeit auf sich aufmerksam gemacht. Ist uns unsere gemeinsame europ\u00e4ische Zukunft schon egal? Der Philosoph J\u00fcrgen Habermas zum Stand der Europ\u00e4ischen Einigung.<\/em><\/em><\/p>\n<h3>Institutionen der EU:<\/h3>\n<p><em>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sYo7nlLF9-A&amp;feature=channel<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sYo7nlLF9-A&amp;feature=channel\">Das Dreieck der EU-Institutionen<\/a> (YouTube)<br \/>\n<em> Kommission, Rat, Parlament &#8211; wer macht was innerhalb der EU? Das Video erkl\u00e4rt, f\u00fcr was die Institutionen jeweils zust\u00e4ndig sind und wieviel Macht sie haben.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1999\/32\/So_wird_Europa_gemacht\">So wird Europa gemacht<\/a> (DIE ZEIT Nr. 32\/1999)<br \/>\n<em>In Br\u00fcssel sitzen tausende EU-Beamte und Diplomaten und k\u00e4mpfen jeden Tag um Richtlinien, Gesetze und vor allem Kompromisse. Die B\u00fcrger bekommen davon kaum etwas mit. Ein Besuch bei 15 von ihnen, der zeigt, wie Europa hinter den Kulissen, im Alltag, funktioniert.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2010-09\/barroso-eu-parlament-rede\">Barrosos Machtkalk\u00fcl<\/a> (ZEIT ONLINE, 7.9.2010)<br \/>\n<em>Kommission und Rat ringen st\u00e4ndig um Macht und Themen. Mit seiner Rede zur Lage der EU wollte der aktuelle Kommissionschef Manuel Barroso die Abgeordneten auf ihre Seite ziehen. Doch die trauen sich nicht.<\/em><\/em><\/p>\n<h3>Erweiterung der EU:<\/h3>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/eu_und_tuerkei\">Wir erweitern uns zu Tode<\/a> (DIE ZEIT Nr. 46\/2002)<br \/>\n<em>Seit Jahrzehnten wird dar\u00fcber diskutiert, ob die T\u00fcrkei \u00fcberhaupt &#8211; und wenn ja, wie schnell &#8211; der EU beitreten soll. Weil das Land sehr gro\u00df ist und das erste muslimische Land in der EU w\u00e4re, sind viele dagegen. So auch der Historiker Heinrich August Winkler.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2010-04\/europa-tuerkei\">Wie gut ist die EU auf die T\u00fcrkei eingestellt?<\/a> (ZEIT ONLINE, 15.04.2010)<br \/>\n<em>Es gibt aber auch viele Bef\u00fcrworter eines t\u00fcrkischen EU-Beitritts. Sie drehen teilweise die Frage um und fragen, ob nicht vielleicht die EU sich \u00e4ndern muss, wenn sie die T\u00fcrkei aufnehmen will.<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/01\/EU-Beitritt-rumaenien-bulgarien\">Die alten Europ\u00e4er<\/a> (DIE ZEIT Nr. 01\/2007)<br \/>\n<em>Mit Bulgarien und Rum\u00e4nen als neusten Mitgliedern ist die EU auf 27 Staaten gewachsen. Viele fordern nun ein Ende der Erweiterungen. Aber der polnische Journalist Konrad Niklewicz sagt: Die Wiedervereinigung des Kontinents ist noch nicht abgeschlossen!<\/em><\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/18\/Tunesien-Europa\" target=\"_blank\">Willkommen, Tunesien! <\/a>(DIE ZEIT, 18\/2011)<br \/>\n<em>Tunesien liegt in Afrika, nicht in Europa. In Tunesien hat sich gerade erst eine Revolution ereignet und das Land ist politisch auf dem Weg in eine hoffnungsvolle aber ungewisse Zukunft. Warum die Tunesier trotzdem ein Teil Europas werden sollten, wenn sie es nur wollen, erkl\u00e4rt Gero von Randow.<br \/>\n<\/em><\/em><\/p>\n<p><em>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/politik-und-wirtschaft\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ganzer Kontinent, vereint in Frieden und Wohlstand: Das ist die Vision der Europ\u00e4ischen Union (EU). Es ist ein gro\u00dfes Ziel f\u00fcr einen Kontinent, auf dem Dutzende Staaten und V\u00f6lker \u00fcber Jahrhunderte immer wieder gegeneinander Krieg gef\u00fchrt haben, um Gebiete, Macht und Wohlstand gerungen haben. 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