{"id":1501,"date":"2010-09-10T13:22:36","date_gmt":"2010-09-10T11:22:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=1501"},"modified":"2012-09-04T17:48:13","modified_gmt":"2012-09-04T15:48:13","slug":"thema-wirtschaftspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/10\/thema-wirtschaftspolitik\/","title":{"rendered":"Wirtschaftspolitik"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcberblick: <\/strong>Solange sie sich an die Gesetze halten, k\u00f6nnen Unternehmen in Deutschland weitestgehend selbstst\u00e4ndig handeln. Sie legen beispielsweise die Preise f\u00fcr ihre Produkte fest und verhandeln die L\u00f6hne der Besch\u00e4ftigten. Trotzdem gibt es Situationen, in denen der Staat in die Wirtschaftswelt eingreift \u2013 etwa wenn Unternehmen ihre Freiheiten missbrauchen (und zum Beispiel Hungerl\u00f6hne zahlen oder Monopole bilden) oder unsere Wirtschaft durch Krisen bedroht wird (wie zuletzt bei der Wirtschafts- und Finanzkrise). Der Staat kann deshalb Spielregeln f\u00fcr die Unternehmen festlegen.<!--more--> All die Ma\u00dfnahmen, mit denen er eingreift, nennt man Wirtschaftspolitik. Innerhalb der Wirtschaftspolitik muss noch mal unterteilt werden: Mit der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/VQHYBH,5,0,Durchf%FChrung_der_Wirtschaftspolitik.html#art5\" target=\"_blank\">Ordnungspolitik<\/a> bestimmt der Staat die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Unternehmen, mit der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=R5M4KT\" target=\"_blank\">Strukturpolitik<\/a> greift der Staat nur in bestimmten Branchen oder Regionen ein, um strukturelle Krisen zu beheben, und mit der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/VQHYBH,5,0,Durchf%FChrung_der_Wirtschaftspolitik.html#art5\" target=\"_blank\">Prozesspolitik<\/a> plant der Staat Wirtschaftsprozesse selbst und st\u00f6\u00dft sie an. Zum Beispiel durch die Finanzpolitik.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2555\" aria-describedby=\"caption-attachment-2555\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/wirtschaftspolitik-bundeskartellamt-180x240.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2555\" title=\"wirtschaftspolitik-bundeskartellamt-180x240\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/09\/wirtschaftspolitik-bundeskartellamt-180x240.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"240\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2555\" class=\"wp-caption-text\">Das Bundeskartellamt ist eine Beh\u00f6rde des Bundes- wirtschaftsministeriums, sie soll den Wettbewerb sch\u00fctzen \u00a9Bundeskartellamt<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik sind im <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stabg\/index.html\" target=\"_blank\">Stabilit\u00e4ts- und Wachstumsgesetz <\/a>festgelegt: Die Preise sollen demnach stabil bleiben, so viele Menschen wie m\u00f6glich Arbeit finden, die Au\u00dfenwirtschaft\u00a0 im Gleichgewicht bleiben, au\u00dferdem sollen Bedingungen f\u00fcr ein stetiges Wirtschaftswachstum geschaffen werden. Wie der Staat diese Ziele erreichen kann, dar\u00fcber streiten Politiker h\u00e4ufig. Einerseits gibt es die Bef\u00fcrworter der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=8IYYNC\" target=\"_blank\">Angebotspolitik<\/a>. Sie meinen, dass es reicht, wenn der Staat nur die Rahmenbedingungen festlegt, die freie Wirtschaft selbst die Ziele erreicht. Ihnen gegen\u00fcber stehen die Anh\u00e4nger der <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=0GG4HB\" target=\"_blank\">Nachfragepolitik<\/a>. Sie wollen, dass der Staat aktiv eingreift, wenn die Wirtschaft schw\u00e4chelt \u2013 zum Beispiel, indem der Staat selbst Gelder in die Wirtschaft investiert und zum Beispiel neue Stra\u00dfen baut.<\/p>\n<p><strong>Ausgew\u00e4hlte Artikel und Materialien zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Strukturpolitik:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/62NK81,0,0,Strukturpolitik.html\">Strukturpolitik\u00a0 \u2013 ein \u00dcberblick<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Strukturpolitik hat das Ziel, das Wachstum einzelner Sektoren der Volkswirtschaft oder, innerhalb eines Sektors, das Wachstum einzelner Branchen zu f\u00f6rdern bzw. Schrumpfungsprozesse zu verlangsamen. Die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung beschreibt Ziele, Instrumente und Praxis der Strukturpolitik.<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Made in Germany | Abwrackpr\u00e4mie\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/7mn8-hhEWlc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Die Idee: Verschrotte deinen mindestens neun Jahre alten Wagen,kassiere daf\u00fcr 2500 Euro (vom Staat) und kaufe einen neuen Wagen, der die Euro-4-Abgasnorm erf\u00fcllt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/36\/autoindustrie-abwrackpraemie-3\">Abwrackpr\u00e4mie sorgt f\u00fcr Boom in Deutschland<\/a> (ZEIT ONLINE, 3.9.2009)<br \/>\n<em>Der Effekt der Pr\u00e4mie war enorm: Zwei Millionen Autok\u00e4ufer profitierten von der Abwrackpr\u00e4mie, die Neuzulassungen schossen nach oben.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/umfragen\/stat-abwrackrpaemie\">Was bringt die Abwrackpr\u00e4mie?<\/a> (ZEIT ONLINE, 31.3.2009)<br \/>\n<em>Staatliche Beihilfen zum Autokauf sollen die Wirtschaft beleben und schw\u00e4chelnden Autobauern helfen. Diese Pr\u00e4mien sind begehrt, aber was bewirken sie eigentlich? Der Autor nimmt die Pr\u00e4mie unter die Lupe.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/23\/Subventionen\">Das voll gepumpte Land<\/a> (DIE ZEIT, Nr. 23\/2003)<br \/>\n<em>Ein wichtiges Instrument der Strukturpolitik sind Subventionen wie die Abwrackpr\u00e4mie. Doch wie viel Subvention ist gut? Der Staat unterst\u00fctzt fast alles und jeden. Doch die \u00f6ffentliche Finanznot zwingt zur Umkehr.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong><strong>Ordnungspolitik:<\/strong><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/13\/EU-Wettbewerbspolitik\">Bereit zum Kampf<\/a> (DIE ZEIT, Nr. 13\/2009)<br \/>\n<em>Eine wesentliche Aufgabe der Ordnungspolitik ist die Schaffung eines gerechten Wettbewerbs. Die Staaten kontrollieren beispielsweise, dass nicht einzelne Unternehmen Vorteile durch Subventionen erlangen, die ihre Konkurrenten nicht bekommen. Ein gutes Beispiel ist die Arbeit der EU-Wettbewerbskommission im Fall Opel.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/Navigation\/Wirtschaft\/Wirtschaftspolitik\/wettbewerbspolitik.html\">Wettbewerbspolitik \u2013 eine \u00dcbersicht des Bundeswirtschaftsministeriums<\/a><br \/>\n<em>Aufgabe der Wettbewerbspolitik ist es, im Interesse der Verbraucher sowie aller Unternehmen unabh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe und Rechtsform funktionsf\u00e4higen, m\u00f6glichst unbeschr\u00e4nkten Wettbewerb zu gew\u00e4hrleisten und nachhaltig zu sichern.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/YJ9CH4,0,Wettbewerb_und_Wettbewerbspolitik.html\">Wettbewerb und Wettbewerbspolitik<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Allgemein l\u00e4sst sich Wettbewerb definieren als Ordnungsprinzip zur Koordination und Steuerung des Verh\u00e4ltnisses zwischen Individuen und Gruppen, die das gleiche Ziel anstreben \u2013 ein \u00dcberblick der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-04\/freiheit-markt-thielemann\">Begrenzen wir den Wettbewerb!<\/a> (ZEIT ONLINE, 26.4.2010)<br \/>\n<em>Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr mehr Ordnungspolitik des Staates: Die freie Marktwirtschaft werde grandios missverstanden, meint der Wirtschaftsethiker Thielemann. Denn der Wettbewerb zwinge jedem ein marktkonformes Leben auf und muss daher reguliert werden.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-04\/markt-freiheit\">Wettbewerb ist die Voraussetzung f\u00fcr Fortschritt<\/a> (ZEIT ONLINE, 27.4.2010)<br \/>\n<em>Ein weiteres Pl\u00e4doyer. Dieses mal f\u00fcr mehr Wettbewerb: Es ist der Wettbewerb, der Firmen zu Innovationen zwingt, sagt der \u00d6konom Carl Christian von Weizs\u00e4cker. Mehr Regulierung w\u00e4re demnach falsch.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/02\/WTO\">Voll handelsf\u00e4hig<\/a> (DIE ZEIT, Nr. 2\/2008)<br \/>\n<em>Wirtschaftliche Ordnungspolitik setzt auch die Rahmenbedingungen f\u00fcr den weltweiten freien Handel. Die Welthandelsorganisation (WTO) ist die Institution, in der dies geschieht. Ein Besuch in der Zentrale der Globalisierung in Genf.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-07\/exportabhaengigkeit\">Vom Wirtschaftswunder f\u00fcr die Zukunft lernen<\/a> (ZEIT ONLINE, 22.7.2010)<br \/>\n<em>Warum h\u00e4ngen die deutsche Lohnpolitik und Exportabh\u00e4ngigkeit und die Frage, wie anf\u00e4llig die deutsche Wirtschaft f\u00fcr Krisen ist zusammen? Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker erkl\u00e4ren es in diesem Gastbeitrag.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2008\/47\/agrarsubventionen-eu\">&#8222;Die Reform gef\u00e4hrdet das Recht auf Nahrung&#8220;<\/a> (ZEIT ONLINE, 20.11.2008)<br \/>\n<em>Im Bereich der Landwirtschaft setzen die Staaten der Europ\u00e4ischen Union gemeinsam den ordnungspolitischen Rahmen. Nicht ohne Widerstand: Verb\u00e4nde kritisieren die Beschl\u00fcsse der EU-Minister. Statt f\u00fcr stabile Preise zu sorgen und so Kleinbauern und Armen zu helfen, dienten sie der Agrarindustrie.<\/em><\/p>\n<p><strong>Geldpolitik:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/M4SKJF,0,0,Geldpolitik_in_der_Praxis.html\">Geldpolitik in der Praxis <\/a>(Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Zentralbanken beeinflussen durch ihre geldpolitischen Ma\u00dfnahmen wesentliche wirtschaftliche Entscheidungen f\u00fcr das jeweilige W\u00e4hrungsgebiet. Artikel der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung gibt einen Einblick, was das f\u00fcr die Wirtschaft in der Praxis bedeutet.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/25\/EZB-Interview-Stark\">&#8222;Es gibt keine Inflationsgefahren&#8220; <\/a>(DIE ZEIT, Nr. 25\/2010 )<br \/>\n<em>J\u00fcrgen Stark, Chefvolkswirt der Europ\u00e4ischen Zentralbank, soircht in einem Interview \u00fcber die Rettung kriselnder Staaten, die Grenzen des Lehrbuchwissens und Merkels Sparpaket. Anhand seiner Aussagen wird deutlich, wie Geldpolitik unsere Wirtschaft beeinflusst.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2010-05\/ezb-rettungsschirm-euro\">Wie die EZB den Euro retten will<\/a> (ZEIT ONLINE, 10.5.2010)<br \/>\n<em>Um den Zerfall des Euroraums zu stoppen, will die Europ\u00e4ische Zentralbank Staatsanleihen aufkaufen. ZEIT ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen zur Rolle der EZB.<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"interview - Jean-Claude Trichet: &quot;Noch einmal werden die B\u00fcrger uns nicht verzeihen&quot;\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ZycTxFYAqLY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Unter seiner \u00c4gide will es die EZB mit dem rekordniedrigen Zinssatz von einem Prozent aus der Krise schaffen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ziele der Wirtschaftspolitik:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=EMQY6A\">Wirtschaftspolitische Ziele<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Was es mit dem &#8222;magischen Viereck&#8220; \u2013 den gesetzlich festgeschriebenen Zielen der deutschen Wirtschaftspolitik \u2013 auf sich hat, fasst die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung zusammen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/warum-vollbeschaeftigung-als-ziel-richtig-ist;2448852\">Warum Vollbesch\u00e4ftigung als Ziel richtig ist<\/a> (Handelsblatt, 25.8.2009)<br \/>\n<em>Im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009 sprach sich der Autor dieses Essays f\u00fcr das Festhalten an der Vollbesch\u00e4ftigung als wirtschaftspolitisches Ziel aus \u2013 und erkl\u00e4rt auch, warum.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/10\/F-Monetarismus\">Zu viel Geld ist gef\u00e4hrlich<\/a> (DIE ZEIT, Nr. 10\/2010)<br \/>\n<em>Die keynesianische Politik produziert hohe Staatsschulden und neue Finanzblasen. Der Monetarismus wird eine Renaissance erleben.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/video.zeit.de\/video\/1199961152001#autoplay\" target=\"_blank\">Die Entstehung von Finanzkrisen<\/a> (ZEIT ONLINE, 4.10.2011)<br \/>\n<em>Wie eine Finanzkrise entsteht, erkl\u00e4rt der \u00d6konom und ehemalige Wirtschaftsweise Professor R\u00fcdiger Pohl.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/die-welt-ist-aus-den-fugen\/4523422.html\" target=\"_blank\">Die Welt ist aus den Fugen<\/a> (tagesspiegel.de, 22.8.2011)<br \/>\n<em>Der Krisensommer 2011 hat eins gezeigt, mein Tissy Bruns: Die M\u00f6glichkeiten, wirtschaftspolitisch Einfluss auf die Finanzmarktwntwicklung und immer komplizierter werdende M\u00e4rkte zu nehmen, sind begrenzt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/nachrichten\/alte-raster-greifen-nicht-mehr\/5750102.html?p5750102=all\" target=\"_blank\">Die versteckte Rezession<\/a> (handelsblatt.com, 26.10.2011)<br \/>\n<em>Wirtschaftsexperten warnen: Wirtschaftspolitiker irren sich, wenn sie meinen, dass die USA und Deutschland nicht mehr in einer Rezession stecken.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lpb-bw.de\/finanz_und_wirtschaftskrise.html\" target=\"_blank\">Finanz- und Wirtschaftskrise<\/a> (Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg)<br \/>\n<em>Wirtschaftspolitiker m\u00fcssen ber\u00fccksichtigen, dass die M\u00e4rkte national, europ\u00e4isch und global sind. Aus diesem Text erfahren Sch\u00fcler, warum und wie die Wirtschaftskrise 2007 auf nationaler, europ\u00e4ischer und globaler Ebene begann und wie Wirtschaftspolitiker seitdem auf den drei Ebenen gehandelt haben.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/33\/Schuldenkrise\/seite-1\" target=\"_blank\">Retten, retten, retten <\/a>(DIE ZEIT, 33\/2011)<br \/>\n<em>Die Autoren dieses Artikels ermahnen Wirtschaftspolitiker: fangt endlich an zu handeln und h\u00f6rt auf zu zaudern. In Krisenzeiten sind praktische Probleml\u00f6sungen gefragt, keine Prinzipienreiterei. Sie wagen einen Blick in die Zukunft und erl\u00e4utern die Schwierigkeiten, mit denen die europ\u00e4ische Wirtschafts zu k\u00e4mpfen haben wird und wie Politiker mit ihnen umgehen sollten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik-nach-der-krise-normalitaet-als-ernstfall-1.146716\" target=\"_blank\">Normalit\u00e4t als Ernstfall (<\/a>sueddeutsche.de, 26.10.2009)<br \/>\n<em>Ende 2009 schien das schlimmste \u00fcberstanden, die Wirtschaft erholte sich. In diesem Artikel aus dem Jahr 2009 haben die Autoren erkl\u00e4rt, wie Wirtschaftspolitiker eine Erholung in Krisenzeiten nutzen sollten und warum sie nicht der Versuchung erliegen d\u00fcrfen, sich zur\u00fcckzulehnen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2008\/49\/Argument-Finanzkrise\" target=\"_blank\">Methode Mugabe<\/a> (DIE ZEIT, Nr. 49\/2008)<br \/>\n<em> Ausgerechnet das arme Simbabwe im S\u00fcden Afrikas soll Vorbild f\u00fcr deutsche Wirtschaftspolitik in Zeiten der Krise sein? Mark Schieritz erkl\u00e4rt, warum sich ein Blick nach Simbabwe lohnt und was wir von der dortigen Wirtschaftspolitik lernen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/politik-und-wirtschaft\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberblick: Solange sie sich an die Gesetze halten, k\u00f6nnen Unternehmen in Deutschland weitestgehend selbstst\u00e4ndig handeln. Sie legen beispielsweise die Preise f\u00fcr ihre Produkte fest und verhandeln die L\u00f6hne der Besch\u00e4ftigten. 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