{"id":391,"date":"2012-02-15T13:50:28","date_gmt":"2012-02-15T12:50:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=391"},"modified":"2013-09-11T11:51:25","modified_gmt":"2013-09-11T09:51:25","slug":"literatur-der-empfindsamkeit-1740-1790","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/15\/literatur-der-empfindsamkeit-1740-1790\/","title":{"rendered":"Literatur der Empfindsamkeit (1740-1790)"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"artikel\"><\/a><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4944\" aria-describedby=\"caption-attachment-4944\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4944 \" title=\"Literatur der Empfindsamkeit Emo\" alt=\"Empfindsamkeit Literatur Emotion\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/02\/empfindsamkeit-540x304.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/02\/empfindsamkeit-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/02\/empfindsamkeit-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4944\" class=\"wp-caption-text\">Waren die Schriftsteller der Empfindsamkeit Vordenker der heutigen Emo-Bewegung? \u00a9 <a href=\"http:\/\/www.photocase.com\/inkje\">Inkje<\/a>\/Photocase<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Himmelhochjauchzend, zu Tode betr\u00fcbt: Die empfindsamen Schriftsteller sind in ihren Werken zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt, und alles kann daf\u00fcr Anlass sein: die ihnen durch den herrschenden Adel gesetzten Grenzen in ihrer individuellen Entfaltung, die Erhabenheit der Kunst, Anmut und Tugend, Freundschaft, Natur, Idylle und Heiterkeit. Ihre Protagonisten verzweifeln an der Unterdr\u00fcckung durch F\u00fcrsten (wie in\u00a0Lessings\u00a0B\u00fcrgerlichem Trauerspiel\u00a0<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/1174\/1\"><em>Emilia Galotti<\/em><\/a>, 1772) oder wegen unerf\u00fcllter Liebe, die sie bis in den Selbstmord treibt (wie in\u00a0Goethes\u00a0<a href=\"http:\/\/projekt.gutenberg.de\/buch\/3636\/1\"><em>Die Leiden des jungen Werther<\/em><\/a>, 1774).<\/p>\n<p>Indem sie das Emotionale zum Ideal erkl\u00e4rt, grenzt sich die literarische Empfindsamkeit nur scheinbar von der zeitlich parallel verlaufenden\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/04\/27\/thema-literatur-der-aufklarung\/\">Aufkl\u00e4rung<\/a>\u00a0und ihrem Rationalismus ab. Beide haben das Wesentliche gemein: Das zu Wohlstand gelangte, gebildete B\u00fcrgertum ist politisch einflusslos und mit seinem Streben nach Emanzipation darum auf andere Bereiche verwiesen. Und so sucht es sich in der Auspr\u00e4gung einer starken Pers\u00f6nlichkeit eine Nische, in der es sich gegen\u00fcber dem herrschenden Adel Geltung zu verschaffen versucht. Auch die Anh\u00e4nger der Empfindsamkeit berufen sich auf die Aufkl\u00e4rung, ihre Morallehre und die Vernunft: Die durch die Lekt\u00fcren provozierten emotionalen Ausbr\u00fcche sollen kein Selbstzweck sein. Sie sollen den B\u00fcrgerlichen darin schulen, mit sich und seiner Umwelt bewusster umzugehen.<\/p>\n<p>Gef\u00fchle und die F\u00e4higkeit, ihre Regungen intensiv zu erleben, gelten den Empfindsamen als Ma\u00dfstab f\u00fcr die Ausbildung ihrer Pers\u00f6nlichkeit. Das Schreiben wird darum zum Instrument der Selbsterforschung. Die\u00a0<a href=\"http:\/\/lexikon.stangl.eu\/765\/introspektion\/\" target=\"_blank\">Introspektion<\/a>, also der nach Innen\u00a0 gerichtete Blick, wird in den meisten Gedichten, Dramen und Prosast\u00fccken zum Leitmotiv. Kein Wunder also, dass die Empfindsamkeit viele nicht nur zu sanften Tr\u00e4nen bewegt, sondern sogar zum literarischen Selbstversuch. In seinem Moralismus, seiner \u00fcberschw\u00e4nglichen Emotionalit\u00e4t und der Bildung, die es daraus ableitet, f\u00fchlt sich das B\u00fcrgertum dem Adel \u00fcberlegen.<\/p>\n<p>Beeinflusst wird die Empfindsamkeit von der Gl\u00e4ubigenbewegung des\u00a0<a href=\"http:\/\/www.heiligenlexikon.de\/Glossar\/Pietismus.html\" target=\"_blank\">Pietismus<\/a>, die sich gegen die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Orthodoxie\" target=\"_blank\">Orthodoxie<\/a>\u00a0und den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Dogmatismus\" target=\"_blank\">Dogmatismus<\/a>\u00a0der klassischen\u00a0Theologie\u00a0ihrer Zeit wendet. Ihre Literatur wird vor allem von Schriftstellern in Gro\u00dfbritannien, Russland, Frankreich und Deutschland gepr\u00e4gt, aber auch in Polen und Italien stehen Autoren ihr nahe. Die Empfindsamkeit kann als Vorl\u00e4ufer der Literatur des\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/15\/thema-literatur-des-sturm-und-drang-1767-1790\/\" target=\"_blank\">Sturm und Drang<\/a>\u00a0bezeichnet werden, die das Bekenntnis zur Emotion bis ins Leidenschaftliche radikalisiert.<\/p>\n<h4><strong>England wird zum literarischen Vorbild Europas<\/strong><\/h4>\n<p>F\u00fchrenden Einfluss gewinnt England ab 1700 schon durch die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.bender-verlag.de\/lexikon\/lexikon.php?begriff=Sentimental+comedy\">Sentimental Comedy<\/a>, gefolgt von den\u00a0<a href=\"http:\/\/www-gewi.uni-graz.at\/cocoon\/mws\/\">Moralischen Wochenschriften<\/a>\u00a01715, den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/epik\/briefroman.htm\">Brief- bzw. Tugend- und Familienromanen<\/a>\u00a01740 und schlie\u00dflich 1760 den\u00a0<a href=\"http:\/\/translate.google.de\/translate?hl=de&amp;langpair=en%7Cde&amp;u=http:\/\/www.britannica.com\/EBchecked\/topic\/534911\/sentimental-novel\">Sentimentalen Romanen<\/a>. Besonders die Autoren Samuel Richardson, Laurence Sterne und Oliver Goldsmith \u00fcben einen gro\u00dfen Einfluss auf ihre Zeitgenossen aus. Lessing \u00fcbersetzt das englische &#8222;sentimental&#8220; mit &#8222;empfindsam&#8220; und gibt der Str\u00f6mung so einen deutschen Namen.<\/p>\n<p>Parallel entstehen im st\u00e4rker rationalistisch gepr\u00e4gten Frankreich die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.retrobibliothek.de\/retrobib\/seite.html?id=103574\">com\u00e9die larmoyante<\/a>\u00a0(engl.: sentimental comedy) und die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/dramatik\/trauerspiel.htm\">b\u00fcrgerliche Dichtung<\/a>\u00a0Denis Diderots. Die britische Sentimental Comedy und ihr franz\u00f6sisches Pendant inspirieren in Deutschland das Weinerliche Lustspiel; auch Jean-Jacques Rousseaus Briefroman\u00a0<a href=\"http:\/\/www.klassiker-der-weltliteratur.de\/heloise.htm\"><em>Nouvelle H\u00e9lo\u00efse<\/em><\/a>\u00a0(1761) entfaltet eine gro\u00dfe Wirkung.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Schriftsteller der deutschen Empfindsamkeit sind f\u00fcr das Drama Gotthold Ephraim Lessing (dessen\u00a0<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/1169\/1\"><em>Miss Sarah Sampson<\/em><\/a>\u00a0au\u00dferdem das deutsche\u00a0<a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/dramatik\/trauerspiel.htm\">b\u00fcrgerliche Trauerspiel<\/a>\u00a0begr\u00fcndet) und Christian F\u00fcrchtegott Gellert, der neben Johann Gottfried Schnabel und Sophie von La Roche mit seinem Werk auch die empfindsamen Romane pr\u00e4gt (exemplarisch:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/M\/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott\/Roman\/Das+Leben+der+schwedischen+Gr%C3%A4fin+von+G...\"><em>Das Leben der schwedischen Gr\u00e4fin von G&#8230;<\/em><\/a>). Matthias Claudius Gedicht\u00a0<a href=\"http:\/\/www.strusel007.de\/liederbuch\/Volkslieder\/Der_Mond_ist_aufgegangen.html\"><em>Der Mond ist aufgegangen<\/em><\/a>\u00a0ist noch heute vielen Deutschen als Kinderlied oder aus der Schule bekannt.\u00a0Friedrich Gottlieb Klopstock wird in Deutschland zum einflussreichsten Schriftsteller seiner Zeit. Die deutsche Empfindsamkeit entwickelt sich \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.goethezeitportal.de\/fileadmin\/PDF\/db\/wiss\/epoche\/adam_freundschaft.pdf\">Freundschaftskult<\/a> hin zur Kunstlyrik Klopstocks, der seine Leser nicht mehr blo\u00df belehren und unterhalten, sondern durch Erhabenheit ersch\u00fcttern will. Viele Schriftsteller wirken zugleich an der\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/04\/27\/thema-literatur-der-aufklarung\/\">Literatur der Aufkl\u00e4rung<\/a>\u00a0mit. Der nationalistische\u00a0<a href=\"http:\/\/www.goethezeitportal.de\/wissen\/projektepool\/goettinger-hain\/einleitendes-zum-goettinger-hain.html\">Dichterbund G\u00f6ttinger Hain<\/a>\u00a0bildet einen \u00dcbergang zwischen der Empfindsamkeit und der Epoche des\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/15\/thema-literatur-des-sturm-und-drang-1767-1790\/\">Sturm und Drang<\/a>; er strebt nach der Befreiung der Dichtung vom aufkl\u00e4rerischen Rationalismus und Einfl\u00fcssen aus dem Ausland und pflegt um Klopstock einen Personenkult. Als seine bedeutendsten Vertreter gelten der an Tuberkulose leidende Schriftsteller\u00a0<a href=\"http:\/\/www.deutsche-liebeslyrik.de\/holty.htm\">Ludwig H\u00f6lty<\/a>, der mit nur 28 Jahren stirbt, sowie der Dichter und \u00dcbersetzer Johann Heinrich Vo\u00df, dessen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.digbib.org\/Homer_8JHvChr\/De_Ilias_.pdf\" target=\"_blank\"><em>Ilias<\/em>-\u00dcbertragung<\/a>\u00a0von Philologen noch heute anerkannt wird.<\/p>\n<p>Klopstocks Epos\u00a0<em>Messias<\/em>\u00a0gilt als das wichtigste Schriftst\u00fcck der Empfindsamkeit. Der Quedlinburger stellt darin die Passion und die Auferstehung Christi dar. Stilistisch angelehnt ist der\u00a0<em>Messias<\/em>\u00a0mit seinem durchgehenden\u00a0<a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/lyrik\/hexameter.htm\" target=\"_blank\">Hexameter<\/a>\u00a0an die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.digbib.org\/Homer_8JHvChr\/De_Ilias_.pdf\">antiken Epen Homers<\/a>. Wie sonst nur wenige deutsche Dichter bekennt Klopstock sich 1789 zu den Idealen der\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/07\/16\/thema-aufklarung\/\" target=\"_blank\">Franz\u00f6sischen Revolution<\/a>. Als sich nach der Hinrichtung Ludwig des XVI. die Bewegung in Frankreich radikalisiert, distanziert er sich aber davon.<\/p>\n<h4><strong>Das Bild der Frau ist im Wandel<\/strong><\/h4>\n<p>Mit La Roches Briefroman\u00a0<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/2373\/1\"><em>Die Geschichte des Fr\u00e4ulein von Sternheim<\/em><\/a>, der ebenso wie Goethes\u00a0<em>Die Leiden des Jungen Werthers<\/em>\u00a0von Samuel Richardsons\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gutenberg.org\/catalog\/world\/readfile?fk_files=2605383\"><em>Pamela<\/em><\/a>\u00a0stark beeinflusst ist,<em>\u00a0<\/em>kommt 1771 erstmals eine Schriftstellerin in Deutschland zu gro\u00dfem Erfolg. Wie die meisten zu dieser Zeit von Frauen verfassten Werke erscheint der Roman zun\u00e4chst anonym. Nachdem sich Erfolg einstellt, wird die Verfasserin aber schnell bekannt. Selbst Hofdame und verheiratet mit einem hohen Beamten und Katholiken, \u00e4u\u00dfert La Roche in ihrem Roman ihre tief empfundene Unzufriedenheit \u00fcber die Gepflogenheiten und Sitten des Adels und findet so gro\u00dfen Anklang bei Leserinnen und Lesern. Lenz, Herder, Goethe und andere Schriftsteller \u00e4u\u00dfern ihre Bewunderung und werden zu wichtigen Freunden La Roches. Ein\u00a0<a href=\"http:\/\/www.grin.com\/de\/e-book\/150383\/frauenideale-in-der-liteartur-des-18-jahrhunderts\">neues Frauenideal<\/a>\u00a0verbreitet sich in Europa, das die weibliche Tugend von der Unschuld l\u00f6st. Ein eben erst erstarktes Ideal von der gef\u00fchlsbetonten Familie bef\u00f6rdert die Entwicklung. Die Rezeptionen Richardsons beg\u00fcnstigen eine Anerkennung Englands als Heimat der Aufkl\u00e4rung und bei vielen Deutschen ein Gef\u00fchl der Verbundenheit mit Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>Die sanfte Gef\u00fchlsschw\u00e4rmerei der Empfindsamkeit wird von der rauschenden Leidenschaft des\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/15\/thema-literatur-des-sturm-und-drang-1767-1790\/\">Sturm und Drang<\/a>\u00a0abgel\u00f6st, lebt aber im 19. Jahrhundert in der Form von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Trivialroman\">Trivialromanen<\/a>\u00a0weiter. Die Empfindsamkeit f\u00fchrte zur Einbeziehung der Selbstreflexion in Kunst und Sprache und pr\u00e4gte so nachhaltig unsere Literatur.<br \/>\n<a name=\"dossier\"><\/a><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Empfindsamkeit: Grundlagen zur Epoche<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lehrer.uni-karlsruhe.de\/~za874\/homepage\/empfindsamkeit.htm\"><strong>Wissenswertes zur Literatur der Empfindsamkeit<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.lehrer.uni-karlsruhe.de\/~za874\/homepage\/empfindsamkeit.htm\" target=\"_blank\">Quelle: Empfindsamkeit, Universit\u00e4t Karlsruhe<\/a>)<br \/>\n<em>Auf dieser Seite erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber den Begriff der Empfindsamkeit sowie die Werke und Biografien der Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock, Matthias Claudius, Ludwig Heinrich Christoph H\u00f6lty und Johann Heinrich Vo\u00df. Au\u00dferdem gibt es Ausz\u00fcge aus ihren Werken.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=12&amp;ved=0CCIQFjABOAo&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.freidok.uni-freiburg.de%2Fvolltexte%2F6775%2Fpdf%2FMauser_Geselligkeit.pdf&amp;rct=j&amp;q=empfindsamkeit&amp;ei=SwU4TvOlBM7Rsgb0_sH7Dw&amp;usg=AFQjCNF3LkpFj8y0wMJi9JDDbIgX86O7xg&amp;cad=rja\"><strong>Die Bedeutung von Geselligkeit und Freundschaft in der Empfindsamkeit<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.freidok.uni-freiburg.de\/volltexte\/6775\/pdf\/Mauser_Geselligkeit.pdf\">Quelle: Wolfram Mauser: Geselligkeit. Zu Chance und Scheitern einer sozialehtischen Utopie um 1750, Freidokumente, Universit\u00e4t Freiburg<\/a>)<br \/>\n<em>Geselligkeit und Freundschaft nahmen in der Epoche der Empfindsamkeit eine zentrale Bedeutung ein. Dieser Text erkl\u00e4rt das Ph\u00e4nomen und erschlie\u00dft seine politische Dimension.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.mybude.com\/wissen\/kunst-wissenschaft\/369-europaische-literatur-18-jahrhundert.html\" target=\"_blank\">Die Anf\u00e4nge des europ\u00e4ischen Romans: von Defoe bis Wieland<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.mybude.com\/wissen\/kunst-wissenschaft\/369-europaische-literatur-18-jahrhundert.html\" target=\"_blank\">Quelle: Europ\u00e4ische Literatur im 18. Jahrhundert, mybude.com<\/a>)<br \/>\n<em>Der Aufstieg des Romans im 18. Jahrhundert scheint im Widerspruch zu stehen mit dem gleichzeitigen Erwachen des wissenschaftlichen Zeitalters. Dennoch war es die neu entstandene, literarisch interessierte Mittelschicht, die mit ihrem aufgekl\u00e4rten Geschmack zuerst eine als Wirklichkeit getarnte Fiktion anzunehmen gelernt hatte, dann den Charakter- und Schicksals-Roman, den Schelmen-Roman, schlie\u00dflich den empfindsamen und am Ende des Jahrhunderts den Geschichts-Roman. Eine \u00dcbersicht.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2010\/02\/Stadtportraet-Altona\"><strong>Aufkl\u00e4rung, Gesch\u00e4fte, Empfindsamkeit: Szenen aus dem Hamburger Alltag um 1800<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2010\/02\/Stadtportraet-Altona\">Quelle: Hella Kemper: &#8222;Ich sehe lauter frohe, ruhige T\u00e4tigkeit&#8220;, ZEIT Geschichte Nr. 2\/2010<\/a>)<br \/>\n<em>Der aufkl\u00e4rungsbegeisterte Hamburger Kaufmann Casper Voght z\u00e4hlt zu den G\u00e4sten seines erfolgreichen Handelshauses neben vielen Kaufleuten, Grundbesitzern und Gelehrten auch Klopstock.\u00a0Die Hamburger lieben und verehren den Dichter f\u00fcr sein Werk und sein Wirken.\u00a0Neben den Gesch\u00e4ften findet die Empfindsamkeit im Kreis der B\u00fcrgerlichen ihren festen Platz.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/swbplus.bsz-bw.de\/bsz103975055rez.html;jsessionid=884EB3AB910939055E05F0983705398D?1344654507268\" target=\"_blank\">Inszenierte Nat\u00fcrlichkeit: Der Brief als Medium der Empfindsamkeit<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/swbplus.bsz-bw.de\/bsz103975055rez.html;jsessionid=884EB3AB910939055E05F0983705398D?1344654507268\" target=\"_blank\">Quelle: Rafael Arto-Haumacher: Inszenierte Nat\u00fcrlichkeit, IASL Online<\/a>)<br \/>\n<em>Der Briefroman wurde zu einem der wichtigsten Formate der Epoche der Empfindsamkeit. Der Text bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die Untersuchungen zum Ph\u00e4nomen der literarischen Briefkultur und behauptet, die Schriften dienten vor allem einem: der Selbstinszenierung.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/audioarchiv.blogsport.de\/2010\/03\/09\/empfindsamkeit-vs-sinnlichkeit\/\" target=\"_blank\">Die ersten Emos<\/a><\/strong> (<a href=\"http:\/\/audioarchiv.blogsport.de\/2010\/03\/09\/empfindsamkeit-vs-sinnlichkeit\/\" target=\"_blank\">Quelle: Empfindsamkeit vs. Sinnlichkeit, audioarchiv.blogsport.com<\/a>)<br \/>\n<em>Wie keiner anderen Jugendbewegung schlagen der <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2008\/33\/22417.html\" target=\"_blank\">Emo-kultur<\/a> international Homophobie und Hass entgegen; in Mexiko, Chile und dem Irak begegnen die meist noch jugendlichen Anh\u00e4nger der Bewegung sogar nackter Gewalt. Geisteswissenschaftler diskutieren die Gr\u00fcnde und sprechen dabei auch \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge der Emo-Kultur der Gegenwart und der Empfindsamkeit. Gibt es \u00fcberhaupt \u00dcberschneidungen? Eine Anregung zur Diskussion.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Epen, Oden und Gedichte:<br \/>\nFriedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803)<\/strong><\/h3>\n<p><em>Zur Einstimmung: Friedrich Gottlieb Klopstock, Der Eislauf<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Friedrich Gottlieb Klopstock \u201eDer Eislauf&quot;\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/-1FSlYN5Q0Y?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Seine Epen, Oden und Gedichte machen ihn zu einem der einflussreichsten Schriftsteller seiner Zeit.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/330\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Klopstocks \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/330\" target=\"_blank\">Quelle: Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a>)<br \/>\n<em>Eine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Friedrich Gottlieb Klopstock.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fundkatalog.de\/2011\/02\/friedrich-gottlieb-klopstock.html\" target=\"_blank\">Hintergr\u00fcnde: Die Geschichte der Familie Klopstock und Ihre Beziehungen in die deutsche Gesellschaft<\/a>\u00a0<\/strong>(<a href=\"http:\/\/www.fundkatalog.de\/2011\/02\/friedrich-gottlieb-klopstock.html\" target=\"_blank\">Quelle: Familienforschung, fundkatalog.de<\/a>)<br \/>\n<em>Klopstocks Familie geh\u00f6rte \u00fcber Generationen der b\u00fcrgerlichen Oberschicht an. Ihre Beziehungen reichten weit. Dieser Text er\u00f6rtert ihre Geschichten und leistet so einen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis des Dichters und seines Werks \u2013 f\u00fcr alle, die es genauer wissen wollen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/12\/Klopstock\"><strong>Spurensuche: Was von Klopstock \u00fcbrig bleibt<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/12\/Klopstock\" target=\"_blank\">Quelle: Rolf Vollmann: O silberner Mond! Auf Klopstocks Spuren in Quedlinburg und Langensalza, DIE ZEIT Nr. 12\/2003<\/a>)<br \/>\n<em>Liest eigentlich heute noch jemand Klopstock? Und welche Spuren hat er sonst hinterlassen? Rolf Vollmann wandelt auf den Spuren des Schriftstellers in Quedlinburg und Langensalza.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Dramen und B\u00fcrgerliche Trauerspiele der Empfindsamkeit:<br \/>\nGotthold Ephraim Lessing (1729-1781)<\/strong><\/h3>\n<p><em>Zur Einstimmung: Lyrik von Gotthold Ephraim Lessing<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Lyrik f\u00fcr Alle Folge 11 Gotthold Ephraim Lessing\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/YmVSbLI5jfU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Vieles \u00fcber das Leben und Werk des Autoren wird auf dieser Seite zusammengefasst. Au\u00dferdem werden zwei seiner Werke ausf\u00fchrlich besprochen:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.xlibris.de\/Autoren\/Lessing\/Kurzinhalt\/Minna%20von%20Barnhelm\" target=\"_blank\">Minna von Barnhelm<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"http:\/\/www.xlibris.de\/Autoren\/Lessing\/Kurzinhalt\/Nathan%20der%20Weise\" target=\"_blank\">Nathan der Weise<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/369\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Lessings \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/369\" target=\"_blank\">Quelle: Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a>)<br \/>\n<em>Eine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Gotthold Ephraim Lessing.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/dramatik\/lessing.htm\" target=\"_blank\">Lessing als Erneuerer des deutschen Theaters<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/Vorlesungen\/dramatik\/lessing.htm\" target=\"_blank\">Quelle: Gotthold Ephraim Lessing, Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/a>)<br \/>\n<em>Lessing hinterl\u00e4sst nicht nur Theaterst\u00fccke, an deren Auff\u00fchrungen wir uns bis heute erfreuen, sondern auch grundlegende theoretische \u00dcberlegungen \u00fcber Dramatik und Literaturkritik. Was ihm den Titel des Erneuerers einbringt, er\u00f6rtert ein kurzer Text der Universit\u00e4t Duisburg-Essen. Au\u00dferdem wird Literatur zur Vertiefung empfohlen.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/lessing\/nathan-der-weise\/\" target=\"_blank\">Lessings Texte: Zusammenfassung von\u00a0<em>Nathan der Weise<\/em><\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/lessing\/nathan-der-weise\/\" target=\"_blank\">Quelle: Nathan der Weise, Inhaltsangabe.de<\/a>)<br \/>\n<em>Das Drama\u00a0Nathan der Weise von\u00a0Gotthold Ephraim Lessing aus dem Jahr 1779 spielt in der Zeit des Dritten Kreuzzuges w\u00e4hrend eines Waffenstillstandes in Jerusalem und handelt von dem j\u00fcdischen Kaufmann Nathan, der unbewusst alle drei Weltreligionen vereint und durch seine tolerante Weltanschauung als Nathan der Weise bezeichnet wird.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/lessing\/emilia-galotti\/\" target=\"_blank\">Lessings Texte: Zusammenfassung von\u00a0<em>Emilia Galotti<\/em><\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/lessing\/emilia-galotti\/\" target=\"_blank\">Quelle: Emilia Galotti, Inhaltsangabe.de<\/a>)<br \/>\n<em>Gotthold Ephraim Lessings Drama\u00a0Emilia Galotti aus dem Jahr 1772 handelt von dem Prinzen Hettore Gonzaga, seiner besessenen Liebe zu dem b\u00fcrgerlichen M\u00e4dchen Emilia Galotti und seinem Plan, das M\u00e4dchen f\u00fcr sich zu gewinnen. Das Trauerspiel spielt in einem kleinen F\u00fcrstentum in Italien im 18. Jahrhundert.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die erste Frau: Sophie von La Roche (1730-1807)<\/strong><\/h3>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/357\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Sophie von La Roches \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/357\" target=\"_blank\">Quelle: Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a>)<em><br \/>\nEine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Sophie von La Roche.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/07\/A-La-Roche\"><strong>Sophie von La Roche wird zu Deutschlands ersten erfolgreichen weiblichen Schriftstellerin. Ein Portrait.<\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong>(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/07\/A-La-Roche\" target=\"_blank\">Quelle: Doris Maurer:\u00a0Keiner konnte sich der Tr\u00e4nen enthalten, DIE ZEIT Nr. 7\/2007<\/a>)<br \/>\n<em>Sophie von La Roche war Deutschlands erste Erfolgsautorin \u2013 die empfindsame, dramatische &#8222;Geschichte des Fr\u00e4uleins von Sternheim&#8220; machte 1771 Furore. Ihr eigenes Leben verlief nicht minder bewegt. Ein Portr\u00e4t der Dichterin.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10455&amp;ausgabe=200702\" target=\"_blank\">Zu den Bedingungen der Karriere als Schriftstellerin der Sophie von La Roche<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=10455&amp;ausgabe=200702\" target=\"_blank\">Quelle: Ulrike Prokop: Protest im Schreibversteck. Zum 200. Todestag von Sophie von La Roche, literaturkritik.de, C.H.Beck-Verlag<\/a>)<br \/>\n<em>La Roche wusste, worauf es beim Schreiben ankommt. Trotzdem war nicht allein ihr Talent f\u00fcr den Erfolg verantwortlich, den ihr Roman erreichte.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1979\/47\/imaginierte-weiblichkeit\"><strong>Zur Ausklammerung der Weiblichkeit aus den kulturhistorischen Diskursen: Silvia Bovenschens &#8222;Die imaginierte Weiblickeit<\/strong><\/a><strong><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1979\/47\/imaginierte-weiblichkeit\" target=\"_blank\">&#8222;<\/a><\/strong>\u00a0\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1979\/47\/imaginierte-weiblichkeit\" target=\"_blank\">Quelle: Renate M\u00f6hrmann: Imaginierte Weiblichkeit, DIE ZEIT, Nr. 47\/1979<\/a>)<br \/>\n<em>Die Epoche der Empfindsamkeit brachte einen wichtigen Wandel f\u00fcr die Frauen: sie traten nun aktiv, als Schriftstellerinnen und Dichterinnen auf. Silvia Bovenschens 1979 erschienene Arbeit &#8222;Die imaginierte Weiblichkeit&#8220; geht dem erstaunlichen Ph\u00e4nomen auf den Grund, warum die Frau in der Kulturgeschichte fast nie zum Thema wissenschaftlichen Interesses wurde.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Der Fabeln dichtende Lehrer:<br \/>\nChristian F\u00fcrchtegott Gellert (1715-1769)<\/strong><\/h3>\n<p><em>Zur Einstimmung: Lyrik von Christian F\u00fcrchtegott Gellert<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Lyrik f\u00fcr Alle Folge 8 Christian F\u00fcrchtegott Gellert\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Pe84FhScqxg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Das brachte ihm einen Spitznamen ein: &#8222;Lehrer der Nation&#8220;.<\/em>\u00a0<em>Alles zu seinem Leben findet ihr in diesem Beitrag von Bernd Witte.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.lehrer.uni-karlsruhe.de\/~za874\/homepage\/gellert.htm\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Christian F\u00fcrchtegott Gellerts \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.lehrer.uni-karlsruhe.de\/~za874\/homepage\/gellert.htm\" target=\"_blank\">Quelle: Daten zur deutschen Literatur, Universit\u00e4t Karlsruhe<\/a>)<em><br \/>\nEine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Christian F\u00fcrchtegott Gellert.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.archive.org\/stream\/bergellertsrel00frenuoft#page\/n5\/mode\/2up\" target=\"_blank\">Zum religi\u00f6sen Wirken von Gellerts Werk<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.archive.org\/stream\/bergellertsrel00frenuoft#page\/n5\/mode\/2up\" target=\"_blank\">Karl Otto Frenzel: \u00dcber Gellerts religi\u00f6ses Wirken, Archive.org<\/a>)<br \/>\n<em>In dieser Dissertation von 1894 untersucht Karl Otto Frenzel das Wirken von Christian F\u00fcrchtegott Gellerts Literatur unter religi\u00f6sen Aspekten.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de\/veranstaltungen\/vorlesungen\/literatur18\/gellert131106-2.pdf\" target=\"_blank\">Empfindsamkeit: Gellert und was ihn ausmacht<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de\/veranstaltungen\/vorlesungen\/literatur18\/gellert131106-2.pdf\" target=\"_blank\">Quelle: Literaturwissenschaft Online, Universit\u00e4t Kiel<\/a>)<br \/>\n<em>In diesem Text wird ein \u00dcberblick \u00fcber Gellerts Werk und \u00fcber die f\u00fcr ein Verst\u00e4ndnis von ihm erforderlichen Begriffe gegeben.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Der dichtende Journalist:<br \/>\nMatthias Claudius (1740-1815)<\/strong><\/h3>\n<p><em>Zur Einstimmung: Lyrik von Matthias Claudius<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Lyrik f\u00fcr Alle Folge 13 Matthias Claudius\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/lDml3Q99v3M?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Interessierte erfahren au\u00dferdem mehr \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeit des Dichters.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/103\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Matthias Claudius \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/103\" target=\"_blank\">Quelle: Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a>)<br \/>\n<em>Eine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Matthias Claudius.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/matthias-claudius-teil-xxiii-schiffsmeldungen-1.254662\"><strong>Der dichtende Journalist: Ein Portrait von Matthias Claudius<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/matthias-claudius-teil-xxiii-schiffsmeldungen-1.254662\" target=\"_blank\">Quelle: Reymer Kl\u00fcver: Schiffsmeldungen, S\u00fcddeutsche Zeitung vom 12.5.2003<\/a>)<br \/>\n<em>In diesem Artikel aus der Serie &#8222;Ber\u00fchmte Journalisten&#8220; erz\u00e4hlt Reymer Kl\u00fcver aus dem facettenreichen Leben von Matthias Claudius. Bekannt ist Claudius bis heute f\u00fcr das Lied Der Mond ist aufgegangen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/49\/Das-ist-mir-heilig\"><strong>Appell an die Gl\u00e4ubigen: &#8222;Dass die Furcht Gottes die Quelle alles Guten sei&#8220;<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/49\/Das-ist-mir-heilig\" target=\"_blank\">Quelle: Matthias Claudius: Gute Furcht Gottes, DIE ZEIT, 49\/2010<\/a>)<br \/>\n<em>Als Literatur-Redakteur der Zeitung Wandsbecker Bothe rief Matthias Claudius die Menschen zur Gottesfurcht auf. Das mag heute befremdlich erscheinen, zeigt aber exemplarisch, welche Rolle der Pietismus und religi\u00f6se Empfindungen f\u00fcr die Dichter der Epoche spielten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/glareanverlag.wordpress.com\/2011\/05\/19\/literatur_interview_matthias-claudius_annelen-kranefuss_glarean-magazin\/\"><strong>Claudius-Forschung: Vorrang der Realit\u00e4t vor aller Kunst<\/strong><\/a>\u00a0(<a href=\"http:\/\/glareanverlag.wordpress.com\/2011\/05\/19\/literatur_interview_matthias-claudius_annelen-kranefuss_glarean-magazin\/\" target=\"_blank\">Quelle: G\u00fcnter Nawe: Vorrang der Realit\u00e4t vor aller Kunst. Interview mit der Claudius-Biografin Annelen Kranefuss, Glarean-Verlag<\/a>)<br \/>\n<em>In diesem Interview erkl\u00e4rt die Claudius-Biographin Dr. Annelen Kranefuss, was Claudius damit meinte, es gelte &#8222;den Mensch in seinen Zeitverh\u00e4ltnissen&#8220; darzustellen, und berichtet \u00fcber ihre Erkenntnisse \u00fcber den Dichter.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Der \u00dcbersetzer:<br \/>\nJohann Heinrich Vo\u00df (1751-1826)<\/strong><\/h3>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1991\/29\/ein-mann-wie-voss\" target=\"_blank\">Ein Mann wie Vo\u00df: ein Portrait<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1991\/29\/ein-mann-wie-voss\" target=\"_blank\">Quelle: Ein Mann wie Vo\u00df, DIE ZEIT 29\/1991<\/a>)<br \/>\n<em>Johann Heinrich Vo\u00df machte sich einen Namen als Dichter und Gr\u00fcnder des G\u00f6ttinger Hain, ist aber heute vor allem f\u00fcr seine \u00dcbertragung der Ilias sowie der Odyssee bekannt. Ein Portrait.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1991\/29\/ein-mann-wie-voss\" target=\"_blank\">Zu Leben und Werk Johann Heinrich Vo\u00df \u2013 in K\u00fcrze<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1991\/29\/ein-mann-wie-voss\" target=\"_blank\">Quelle: Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a>)<br \/>\n<em>Eine Kurzbiografie f\u00fcr den raschen \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Daten zu Leben und Werk von Johann Heinrich Vo\u00df.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1976\/16\/sei-kein-genie\" target=\"_blank\">Tr\u00e4nen \u00fcber Tr\u00e4nen: Geschichten vom &#8222;wackern Eutinischen Leuen&#8220;<\/a><\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1976\/16\/sei-kein-genie\" target=\"_blank\">Quelle: Petra Kipphoff: Sei kein Genie!, DIE ZEIT 16\/1976<\/a>)<br \/>\n<em>Was fr\u00fcher die Menschen zu Tr\u00e4nen r\u00fchrte, schafft das noch heute \u2013 beim Lachen. Die im Hexameter verfassten Schriften von Vo\u00df lesen sich schwierig bis schw\u00fclstig. Schwierig hatte es seinerzeit auch der v\u00f6llig verarmte Autor, der sich aus diesem Zustand mit der Herausgabe eines Briefwechsels zu retten versuchte. Petra Kipphoff hat sich das einmal angesehen und eine am\u00fcsante Mischung aus Rezension und Portrait verfasst.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Prim\u00e4rliteratur der Empfindsamkeit: Eine Auswahl<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/M\/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott\/Roman\/Das+Leben+der+schwedischen+Gr%C3%A4fin+von+G...\" target=\"_blank\"><strong><em>Christian F\u00fcrchtegott Gellert: Leben der schwedischen Gr\u00e4fin von G**<\/em><\/strong><em>, Zeno.org<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/3717\/1\" target=\"_blank\"><strong><em>Christian F\u00fcrchtegott Gellert: Abhandlung f\u00fcr das r\u00fchrende Lustspiel. \u00dcbersetzt von Gotthold Ephraim Lessing<\/em><\/strong><em>, Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/5647\/1\" target=\"_blank\"><strong><em>Johann Wolfgang v. Goethe: Der Triumph der Empfindsamkeit. Eine dramatische Grille<\/em><\/strong><em>, Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/projekt.gutenberg.de\/buch\/3636\/1\" target=\"_blank\"><strong><em>Johann Wolfgang v. Goethe: Die Leiden des jungen Werther<\/em><\/strong><em>,\u00a0<\/em><em>Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutsche-liebeslyrik.de\/holty.htm\" target=\"_blank\"><strong><em>Ludwig Christoph Heinrich H\u00f6lty, Liebesgedichte<\/em><\/strong><em>, deutsche-liebeslyrik.de<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/M\/Klopstock,+Friedrich+Gottlieb\/Gedichte\/Der+Messias\" target=\"_blank\"><strong><em>Friedrich Gottlieb Klopstock: Der Messias<\/em><\/strong><em>, Zeno.org<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/2373\/1\" target=\"_blank\"><strong><em>Sophie von La Roche: Geschichte des Fr\u00e4uleins von Sternheim<\/em><\/strong><em>, Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/1174\/1\" target=\"_blank\"><strong><em>Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti<\/em><\/strong><em>, Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/em><\/a><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/1169\/1\" target=\"_blank\"><strong>Gotthold Ephraim Lessing: Mi\u00df Sara Sampson. Ein Trauerspiel in f\u00fcnf Aufz\u00fcgen<\/strong>, Projekt Gutenberg, Spiegel Online Kultur<\/a><\/em><\/p>\n<h4><strong><br \/>\nWeiteres<\/strong><\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/\" target=\"_blank\">Projekt Gutenberg Deutschland<\/a>\u00a0\/\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gutenberg.org\/\" target=\"_blank\">Projekt Gutenberg USA<\/a>\u00a0(gutenberg.spiegel.de \/\u00a0gutenberg.org)<br \/>\n<em>Der Amerikaner Michael Stern Hart machte sich die Digitalisierung und freie Verbreitung von Literatur zur Lebensaufgabe. 1971\u00a0rief Hart das Projekt Gutenberg ins Leben, welches inzwischen 33.000 Titel kostenlos anbietet.<\/em><\/p>\n<p><em>Weitere kostenlos zug\u00e4ngliche Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rliteratur findet man im Netz unter<\/em>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/\" target=\"_blank\">Zeno.org<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/\" target=\"_blank\">textlog.de<\/a>\u00a0<em>oder<\/em>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.liberley.it\/\" target=\"_blank\">liberley.it<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/einladung\/\" target=\"_blank\">Einladung zur Literaturwissenschaft<\/a> (uni-due.de)<br \/>\n<em>Auf diesen Seiten der Universit\u00e4t Duisburg-Essen finden Interessierte eine Einf\u00fchrung in die Literaturwissenschaft und ihre grundlegenden Begriffe. Sie bieten Besuchern die M\u00f6glichkeit, sich in die zentralen Fragestellungen des Fachs zu vertiefen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.li-go.de\/definitionsansicht\/rhetorik\/rhetorikanalyse.html\">Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe Online<\/a>\u00a0(LiGo.de)<br \/>\n<em>LiGo ist ein Selbstlernkurs zu literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen. Die Analyseformen f\u00fcr\u00a0<\/em><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/literaturwissenschaft-aktiv\/Vorlesungen\/epik\/main.htm\"><em>Erz\u00e4hltexte<\/em><\/a><em>\u00a0(z.B. Romane)\u00a0und Lyrik werden im Detail erl\u00e4utert und die Kunst der Rhetorik erkl\u00e4rt. Was ist ein Akt, was eine Szene? Welche Erz\u00e4hlformen gibt es und was ist die Erz\u00e4hlstimme? Was ist die semantische Ebene eines Gedichts und was die narrative Struktur? Was bedeuten Alliteration, Anapher, Parallelismus und Klimax in Texten?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/inhaltsangaben\/\" target=\"_blank\">Inhaltsangaben zur deutschen Literatur<\/a>\u00a0(inhaltsangabe.de)<br \/>\n<em>Hier findet man ein wachsendes Sammelsurium an Texten zu Werken von Autorinnen und Autoren \u00fcberall aus der Welt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.inhaltsangabe.de\/schreiben\/tipps\/\" target=\"_blank\">Wie verfasse ich eine Inhaltsangabe?<\/a>\u00a0(inhaltsangabe.de)<br \/>\n<em>Inhaltsangaben fassen einen Text knapp und sachlich mit eigenen Worten zusammen. Regelm\u00e4\u00dfig sind sie Thema bei Pr\u00fcfungen und Hausarbeiten. Eine gute Inhaltsangabe bringt den Inhalt der Lekt\u00fcre auf den Punkt.\u00a0Wie man das schafft? Hier gibt es Tipps, die die Arbeit erleichtern.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff?\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/literatur\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Himmelhochjauchzend, zu Tode betr\u00fcbt: Die empfindsamen Schriftsteller sind in ihren Werken zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt, und alles kann daf\u00fcr Anlass sein: die ihnen durch den herrschenden Adel gesetzten Grenzen in ihrer individuellen Entfaltung, die Erhabenheit der Kunst, Anmut und Tugend, Freundschaft, Natur, Idylle und Heiterkeit. Ihre Protagonisten verzweifeln an der Unterdr\u00fcckung durch F\u00fcrsten (wie in\u00a0Lessings\u00a0B\u00fcrgerlichem Trauerspiel\u00a0Emilia [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":359,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2459,2387],"tags":[20588,20392,20393,20585,18026,1296,1380,20391],"class_list":["post-391","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-empfindsamkeit","category-literatur","tag-empfindsamkeit","tag-hausaufgaben","tag-inhaltsangaben","tag-literatur","tag-referat","tag-schule","tag-unterricht","tag-zusammenfassung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Literaturepochen: Literatur der Empfindsamkeit. 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