{"id":4,"date":"2010-07-11T23:43:30","date_gmt":"2010-07-11T21:43:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=4"},"modified":"2015-02-13T15:39:25","modified_gmt":"2015-02-13T14:39:25","slug":"thema-der-nationalsozialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/07\/11\/thema-der-nationalsozialismus\/","title":{"rendered":"Nationalsozialismus 1933-1945"},"content":{"rendered":"<p>Der Nationalsozialismus war eine <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich\/ns-ideologie-und-weltanschauung\/143-faschismus.html\" target=\"_blank\">faschistische<\/a> politische Bewegung und Weltanschauung, die sich nach Ende des <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/06\/thema-i-weltkrieg-1914-1918\/\" target=\"_blank\">Ersten Weltkriegs<\/a> 1918 w\u00e4hrend der Zeit der <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/08\/thema-weimarer-republik-1919-bis-1933\/\" target=\"_blank\">Weimarer Republik<\/a> in Deutschland entwickelte. Seine Anh\u00e4nger vertraten radikal <a href=\"http:\/\/docupedia.de\/zg\/Antisemitismus\" target=\"_blank\">antisemitische<\/a>, antikommunistische und antidemokratische Positionen. Das Ziel der Nationalsozialisten war es, die deutsche &#8222;<a href=\"..\/files\/2010\/07\/Volksgemeinschaft.pdf\">Volksgemeinschaft<\/a>&#8220; zu schaffen. Eine Gemeinschaft, die nur aus sogenannten <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/nazi\/antisemitismus\/ariernachweis\/index.html\" target=\"_blank\">Ariern<\/a> bestand und aus der Juden, anders Denkende, Behinderte, Sinti und Roma, Kommunisten und Menschen slawischer Herkunft ausgeschlossen waren. Die Idee von der Volksgemeinschaft entstand aus den schon vorher bestehenden\u00a0 &#8222;<a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/weimar\/wegbereiter\/voelkische\/index.html\" target=\"_blank\">V\u00f6lkischen Bewegung<\/a>&#8222;, deren Gedanken die Nationalsozialisten ins Extrem weiterentwickelten. Antisemitische Gedanken und \u00c4u\u00dferungen waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht ungew\u00f6hnlich, wenn auch nicht in der aggressiven Form der Nationalsozialisten. Au\u00dferdem vertrat die <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/dokumente\/nsdap25\/index.html\" target=\"_blank\">NSDAP in ihrem Parteiprogramm<\/a> wie viele Deutsche die Ansicht, der Versailler Vertrag solle r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden. <!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_48\" aria-describedby=\"caption-attachment-48\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48\" title=\"Nationalsozialismus: Adolf Hitler\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/test\/files\/2010\/05\/hitler-ryback-540x304.jpg\" alt=\"Nationalsozialismus Zweiter Weltkrieg\" width=\"540\" height=\"304\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-48\" class=\"wp-caption-text\">Mai 1940: Adolf Hitler in seinem Hauptquartier in Bruly de Peche, Belgien \u00a9 Hulton Archive\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Auch die die wirtschaftlichen Probleme und die hohe Arbeitslosigkeit in den zwanziger Jahren boten der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) mit ihrem Vorsitzenden Adolf Hitler die Grundlage, ihre Ideologie bei den Massen popul\u00e4r zu machen. Zu der Ideologie geh\u00f6rten die sozialdarwinistische Vorstellung der sogenannten germanischen Herrenrasse und der Kampf gegen eine vermeintliche &#8222;j\u00fcdische Weltverschw\u00f6rung&#8220;. Durch die Ausgrenzung aller nicht &#8222;arischer&#8220; Bev\u00f6lkerungsgruppen und die Eroberung von neuem &#8222;Lebensraum&#8220; sollten die Deutschen zu einer eingeschworenen Gemeinschaft werden. Diese Vorstellung von einer Gemeinschaft, die sich \u00fcber ihre Abstammung definierte und aufgrund der eigenen \u00dcberlegenheit beanspruchte, Gebiete zu erobern, bezeichneten Zeitgenossen als Blut und Boden Ideologie.<\/p>\n<p>1933 ernannte Reichspr\u00e4sident Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler und er nutzte den <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich\/beginn-und-festigung-der-ns-herrschaft\/161-der-reichstagsbrand-1933.html\" target=\"_blank\">Reichstagsbrand<\/a> um die Erm\u00e4chtigungsgesetze zu erlassen. Damit hebelte er die Demokratie aus, indem die Regierung Gesetze ohne den Reichstag beschlie\u00dfen konnte. Er erlie\u00df weitere Gesetze, die <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich\/beginn-und-festigung-der-ns-herrschaft\/153-die-gleichschaltung-der-medien-im-dritten-reich.html\" target=\"_blank\">die L\u00e4nder mit dem Bund gleichschalteten und die Medien <\/a>unter staatliche Kontrolle brachten. Deutschland wurde zu einem totalit\u00e4ren &#8222;F\u00fchrerstaat&#8220;.<\/p>\n<p>Mit dem \u00dcberfall auf Polen 1939 begaben sich die Nationalsozialisten auf den Weg in den <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/zweiter-weltkrieg.html\" target=\"_blank\">Zweiten Weltkrieg<\/a>, in dessen Verlauf sie zahlreiche Kriegsverbrechen und Massenmorde ver\u00fcbten, darunter der <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/holocaust.html\" target=\"_blank\">Holocaust<\/a> \u2013 die Ermordung von etwa 6 Millionen Juden. Der Gro\u00dfteil von ihnen starb in Arbeits- und Vernichtungslagern, in denen die Nationalsozialisten auch Kommunisten, behinderte Menschen, Sinti und Roma, sogenannte &#8222;Asoziale&#8220; und &#8222;Arbeitsscheue&#8220; sowie Homosexuelle ermordeten. Viele Millionen Menschen fielen in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben und an den Fronten des Zweiten Weltkriegs. Die Bombenangriffe der deutschen Luftwaffe auf englische St\u00e4dte und der Royal Air Force auf deutsche St\u00e4dte forderten Todesopfer unter der daheim gebliebenen Bev\u00f6lkerung. Am Ende des Krieges hatte er sich weit \u00fcber die Grenzen Europas ausgedehnt und hei\u00dft deswegen Weltkrieg. Russische und afrikanische Soldaten (aus den Kolonien der Alliierten), Japaner, Australier, Amerikaner, Neuseel\u00e4nder und Soldaten vieler anderer Nationen k\u00e4mpften in diesem bisher gr\u00f6\u00dften Krieg der Menschheitsgeschichte an dessen Ende auch noch die erste Nutzung einer Atomwaffe stand. Der Krieg, und damit auch die Zeit des Nationalsozialismus, endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8.\/9. Mai 1945.<\/p>\n<p>Doch die Folgen des Krieges waren noch lange danach zu sp\u00fcren: Die Wirtschaft von L\u00e4ndern wie Russland oder Deutschland konnte sich nur langsam erholen. Zu viele Industrieanlagen waren zerst\u00f6rt, zu viele Menschen im Krieg gefallen. Diejenigen Familien, die im Krieg noch keine Verwandten verloren hatten, warteten h\u00e4ufig lange oder gar vergeblich auf die R\u00fcckkehr von Familienangeh\u00f6rigen, die in Gefangenschaft geraten waren. Die Nachkriegszeit war au\u00dferdem vom <a href=\"http:\/\/www.hdg.de\/lemo\/html\/Nachkriegsjahre\/EntstehungZweierDeutscherStaaten\/derKalteKrieg.html\" target=\"_blank\">Kalten Krieg<\/a> gepr\u00e4gt. Die Teilung Deutschlands, die bis 1990 andauern sollte, geht auf die Konflikte zwischen den Alliierten zur\u00fcck. Die Briten, Franzosen und Amerikaner wollten ein kapitalistisches Deutschland, das heutige Russland hingegen bestand darauf, ein sozialistisches Deutschland zu errichten. F\u00fcr viele Deutsche bedeutete der Krieg auch den Verlust ihrer alten oder neuen Heimat. Sie mussten die vom Deutschen Reich eroberten Gebieten wieder verlassen oder wurden aus Regionen, die schon vor Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Deutschen Reich geh\u00f6rten und nun abgetreten werden mussten, vertrieben. Auch die k\u00fcnstlerische und wissenschaftliche Gemeinde Deutschlands hatte unter der Politik der Nationalsozialistren gelitten. Denn ein gro\u00dfer Teil der Wissenschaftler, Universit\u00e4tslehrer, Schriftsteller, Maler und Schauspieler in Deutschland war j\u00fcdisch und daher nach 1933 ermordet worden oder war ins Exil gegangen \u2013 und ist nicht zur\u00fcckgekommen.<\/p>\n<p>Aber als Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg ist die Europ\u00e4ische Union entstanden \u2013 ein B\u00fcndnis, das nicht nur die wirtschaftliche Zusammenarbeit der EU-L\u00e4nder erm\u00f6glichen soll, sondern vor allem ein friedliches und solidarisches Europa garantiert. Auch die Gr\u00fcndung der Vereinten Nationen, die den Frieden zwischen ganz verschiedenen Staaten mit sehr unterschiedlichen Interessen gew\u00e4hrleisten soll, ist eine Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Nationalsozialismus: Ausgew\u00e4hlte Artikel und Materialien zum Thema:<\/h3>\n<h3>Staat und Gesellschaft<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/01646950938424722470412600973617,0,Nationalsozialismus_II.html\" target=\"_blank\">Nationalsozialismus II <\/a>(Bundezentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em>Von der Weimarer Republik zum Dritten Reich \u2013 dieser politische Wandel vollzog sich nicht \u00fcber Nacht. Wie die Nationalsozialisten das Deutsche Reich zum sogenannten F\u00fchrerstaat ausbauten, den Rechtsstaat abschafften und die Wirtschaft in das totalit\u00e4re Gef\u00fcge einordneten, erl\u00e4utert diese Publikation.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/himmler\/\" target=\"_blank\">Himmler<\/a> (DIE WELT)<em style=\"font-size: 13px;\"><br \/>\nEr war einer der m\u00e4chtigsten Nazi-F\u00fchrer \u2013 verantwortlich f\u00fcr den Tod von Millionen Menschen. Der Organisator des Holocaust, der Chef von Waffen-SS, Gestapo und der Polizei. Hier finden Sie Dokumente aus dem Privatbesitz des \u201eReichsf\u00fchrers SS\u201c: Heinrich Himmlers Briefe, Fotos und Notizen, die lange als verschollen galten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/2004_4_4_wildt.pdf\" target=\"_blank\">Himmlers Terminkalender aus dem Jahr 1937<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte 04\/2004)<br \/>\n<em> Heinrich Himmlers Terminkalender gibt Aufschluss dar\u00fcber, wie die Nationalsozialisten ihren \u00dcberwachungsapparat aufbauten und die Gesellschaft umstrukturieren wollten. Michael Wildt hat Himmlers Kalender aus dem Jahr 1937 ausgewertet.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2009-12\/volksgemeinschaft-propaganda\" target=\"_blank\">Propaganda \u2013 Das Bed\u00fcrfnis Hitler entgegenzuarbeiten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 12\/2009)<br \/>\n<em>Viele Deutsche waren lange Zeit vom &#8222;F\u00fchrer&#8220; fasziniert. Die propagierte Vision von der t\u00fcchtigen und von der eigenen Gr\u00f6\u00dfe befl\u00fcgelten &#8222;Volksgemeinschaft&#8220; trug dazu bei.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.akens.org\/akens\/texte\/info\/35\/41.html\" target=\"_blank\">Justizalltag im &#8222;Dritten Reich&#8220;<\/a> (Informationen zur schleswig-holsteinischen Zeitgeschichte, 35\/1999)<br \/>\n<em>Die Sondergerichte im Dritten Reich verurteilten Juden, Zwangsarbeiter, sogenannte &#8222;Volkssch\u00e4dlinge&#8220; oder Schwarzh\u00e4ndler nach nationalsozialistischem Recht. Sie ignorierten dabei die Prinzipien des modernen Rechtsstaates. Die Praxis der Sondergerichte beschreibt der Richter Klaus-Detlev Godau-Sch\u00fcttke anhand von zwei Beispielf\u00e4llen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1981\/38\/Eine-Rechtsordnung-gegen-das-Recht\">Eine Rechtsordnung gegen das Recht<\/a> (DIE ZEIT Nr. 38\/1981)<br \/>\n<em>Die Perversion der Justiz im <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich.html\" target=\"_blank\">Dritten Reich<\/a>, untersucht am Beispiel der &#8222;Fremdv\u00f6lkischen&#8220;<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich\/herrschaftsinstrument-partei.html\" target=\"_blank\">Herrschaftsinstrument Partei<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.shoa.de\/drittes-reich\/herrschaftsinstrument-staat.html\" target=\"_blank\">Herrschaftsinstrument Staat<\/a> (Shoa.de)<br \/>\n<em>In totalit\u00e4ren Staaten ist die politische Elite bem\u00fcht, die B\u00fcrger im Sinne der jeweiligen politischen Ideen zu erziehen und zu kontrollieren. Daf\u00fcr bedarf es Massenorganisationen, um die B\u00fcrger einzubinden und Organisationen, die in allen Lebensbereichen Kontrolle aus\u00fcben. <\/em><em>Die hier gesammelten Artikel beschreiben Organisationen der Kontrolle und sammeln die zentrale Literatur.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/21\/L-P-Charisma\">Adolf Hitler \u2013 Massenagitator und Menschenfischer<\/a> (DIE ZEIT Nr. 21\/2010)<br \/>\n<em>Vom &#8222;Trommler&#8220; zum &#8222;F\u00fchrer&#8220;: Der Historiker Ludolf Herbst beschreibt mit seiner Studie &#8222;Hitlers Charisma&#8220;, wie der Diktator zur Heilsfigur einer politischen Religion wurde.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.historicum.net\/de\/themen\/zwangsarbeit-rhein-erft-rur\/\" target=\"_blank\">Gezwungenerma\u00dfen \u2013 Zwangsarbeit in der Region Rhein-Erft-Rur<\/a> (historicum.net)<br \/>\n<em>Die Wirtschaft im Dritten Reich funktionierte nur durch Zwangsarbeiter. Denn sie produzierten &#8222;kriegswichtige G\u00fcter&#8220; w\u00e4hrend die Deutschen im Krieg k\u00e4mpften. Auch in der deutschen Landwirtschaft gab es Zwangsarbeiter, die unter unw\u00fcrdigen Bedingungen arbeiteten. Im Dossier zur Ausstellung &#8222;Gezwungenerma\u00dfen \u2013 Zwangsarbeit in der Region Rhein-Erft-Rur&#8220; finden Sch\u00fcler Aufs\u00e4tze zum Thema, Quellen, Links, eine <a href=\"http:\/\/www.zbp.univie.ac.at\/gj\/konven\/bibliographie.htm\" target=\"_blank\">Bibliographie<\/a> und kommentierte Ausstellungsst\u00fccke.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.thueringen.de\/de\/lzt\/downloads\/thueringen\/#popUp80\" target=\"_blank\">Die Geheime Staatspolizei im NS-Gau Th\u00fcringen<\/a> (Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Th\u00fcringen)<br \/>\n<em>Teil <a href=\"http:\/\/www.thueringen.de\/imperia\/md\/content\/lzt\/quellenbd24-1.pdf\" target=\"_blank\">eins<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.thueringen.de\/imperia\/md\/content\/lzt\/quellenbd24-2.pdf\" target=\"_blank\">zwei<\/a> der Publikation dokumentieren die Verordnungen und Gesetze, die den Aufbau der Gestapo regelten und eine Vielzahl weiterer Quellen \u00fcber die Arbeit der Gestapo: Lageberichte von der Gestapo-Arbeit im KZ, Ermittlungsberichte, Dokumentationen von Erschie\u00dfungen, Anfragen von B\u00fcrgern an die Gestapo und Quellen \u00fcber das juristische Vorgehen gegen Gestapo-Mitglieder nach 1945.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<h3>Der Zweite Weltkrieg<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/07\/Hitlers-Krieg.pdf\">Hitlers Krieg<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 1990)<br \/>\n<em>Aufgrund der Taten, die Hitler zu verantworten hat, wird er h\u00e4ufig als Wahnsinniger charakterisiert. Ein Weg sich von seinen Taten zu distanzieren. Das der &#8222;F\u00fchrer&#8220; jedoch von erschreckend eindeutig strukturierten Ideen geleitet war, und seine Kriegspl\u00e4ne bereits zu Beginn seiner politischen Aktivit\u00e4t nicht verheimlichte und die Deutschen sehr wohl wissen konnte, was bevorstand, zeigt Joachim Fest.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1995\/12\/Als_Soldaten_Moerder_wurden\">Wehrmachtsverbrechen \u2013 Als Soldaten M\u00f6rder wurden<\/a> (DIE ZEIT Nr. 12\/1995)<br \/>\n<em>Die Hamburger Ausstellung &#8222;Vernichtungskrieg <\/em>\u2013<em> Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944&#8243; widerlegt die Legende von der &#8222;sauberen Wehrmacht&#8220; erneut. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/36\/Edelmann\">\u00dcberfall auf Polen 1939 \u2013 &#8222;Fragt mich!&#8220;<\/a> (DIE ZEIT Nr. 36\/2009)<br \/>\n<em>Marek Edelman war 20 Jahre alt, als Deutschland am 1. September 1939 Polen \u00fcberfiel. Er k\u00e4mpfte im Aufstand des Warschauer Ghettos gegen Hitlers Armee. Begegnung mit einem der letzten Zeitzeugen eines schrecklichen Jahrhunderts<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.historicum.net\/themen\/bombenkrieg\/\" target=\"_blank\">Der alliierte Bombenkrieg 1939-1945<\/a> (historicum.net)<br \/>\n<em>Die milit\u00e4rische Luftfahrt spielte im Zweiten Weltkrieg f\u00fcr alle Kriegsparteien eine gr\u00f6\u00dfere Rolle als im Ersten Weltkrieg. Meist waren Industrieanlagen und die St\u00e4dte Europas Ziel von Angriffe. Dieses Dossier enth\u00e4lt Aufs\u00e4tze \u00fcber die deutschen und alliierten Luftkriegsstrategien, eine umfassende Bibliographie und eine weiterf\u00fchrende Linksammlung. Au\u00dferdem finden Sch\u00fcler Texte \u00fcber die Nachkriegserinnerung an den Luftkrieg.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zukunft-braucht-erinnerung.de\/zweiter-weltkrieg\/die-westfront\/62-die-alliierte-invasion-in-der-normandie-1944-politische-und-militaerische-gegenmassnahmen-deutschlands.html\" target=\"_blank\">Die alliierte Invasion in der Normandie 1944 \u2013 Politische Gegenma\u00dfnahmen Deutschlands<\/a> (shoa.de)<br \/>\n<em>Die Befreiung Frankreichs von den nationalsozialistischen Besatzern begann mit den Angriffen der Alliierten ab dem 6. Juni 1944 (D-Day). Hitlers Armee sollte an einer neue Front gebunden werden, um die Ostfront Stalins zu entlasten. Warum die Landung der westlichen Alliierten ein Erfolg wurde, erkl\u00e4rt der Autor in diesem Beitrag.<\/em><\/p>\n<h3>Der Ostfeldzug und das Unternehmen Barbarossa<\/h3>\n<p>Vor allem in den \u00f6stlichen Gebieten Europas, \u00a0unter anderem also in Polen, der Sowjetunion, Ungarn und der Ukraine wollte Hitler &#8222;Lebensraum&#8220; f\u00fcr das deutsche Volk gewinnen. Ideologen wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alfred_Rosenberg\" target=\"_blank\">Alfred Rosenberg<\/a> rechtfertigten die Eroberung Osteuropas und Vernichtung der dortigen Bev\u00f6lkerung mit dem vermeintlichen Recht der &#8222;<a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/nazi\/innenpolitik\/volk\/index.html\" target=\"_blank\">Volksgemeinschaft<\/a>&#8220; aller Deutschen auf &#8222;Lebensraum&#8220;. Diese Ideologie schloss die slawischen V\u00f6lker, Juden und andere Gruppen aus der &#8222;Volksgemeinschaft&#8220; aus, indem sie zu minderwertigen Menschen erkl\u00e4rt wurden. Da es den Nationalsozialisten nur darum ging, Land in Osteuropa zu gewinnen, das dann die Deutschen besiedeln und bebauen sollten, standen im Ostfeldzug zwei Ziele im Vordergrund: die milit\u00e4rische Eroberung der osteurop\u00e4ischen Gebiete und die Vertreibung, Vernichtung und Ghettoisierung der &#8222;nicht arischen&#8220; Bev\u00f6lkerung. So gerieten Millionen sowjetische Soldaten in Kriegsgefangenschaft und wurden ausgehungert. Noch mehr Menschen wurden vertrieben oder starben in Konzentrationslagern und durch Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft. In der Schlacht um Stalingrad, die mit der Vernichtung der 6. Armee der Wehrmacht endete, starben auf beiden Seiten 700.000 Menschen durch Kampfhandlungen, Hunger und K\u00e4lte. Nachdem die Wehrmacht zun\u00e4chst weite Teile Osteuropas erobert hatte, konnte sie die Sowjetunion aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Territoriums, der materiellen Versorgungsprobleme und des gro\u00dfen Material- und Soldatenaufgebots der Roten Armee nicht besiegen. Der Krieg an zu vielen Fronten zwang letztendlich das deutsche Reich am 08.\/09. Mai 1945 zur bedingungslosen Kapitulation.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/23\/Zweiter-Weltkrieg-Osten\/seite-1\" target=\"_blank\">Der Weg ins Inferno<\/a> (DIE ZEIT 23\/2011)<br \/>\n<em>Welche Ereignisse gingen dem Angriff auf die Sowjetunion 1941 voraus? Wie stand die milit\u00e4rische F\u00fchrung zu Hitlers Pl\u00e4nen? Und wann und wie begann die Vernichtung der Juden? Diese Fragen erl\u00e4utert der renommierte NS-Historiker Ian Kershaw.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2011\/02\/Kriegsverlauf\" target=\"_blank\">Der Weg in den Abgrund<\/a> (ZEIT Geschichte)<br \/>\n<em>Der Krieg im Osten sei schnell gewonnen, meinte Hitler. Doch er dauerte vier Jahre, vernichtete Menschenleben und wirtschaftliche Ressourcen, zerst\u00f6rte weite Teile Europas und f\u00fchrte in den Weltkrieg. Wie es dazu kam und ob es auch anders h\u00e4tte ausgehen k\u00f6nnen, diskutiert Christian Hartmann.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/25\/Zweiter-Weltkrieg-Russische-Gefangene\" target=\"_blank\">Mir fehlen die Worte<\/a> (ZEIT ONLINE, 17.06.2010)<br \/>\n<em>Was geschah mit den 5,7 Millionen Russen, die ab 1941 in deutsche Gefangenschaft gerieten? Christian Staas geht der Frage nach und berichtet dabei auch \u00fcber den Umgang mit dem Ostfeldzug nach 1945.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/2001_3_1_huerter.pdf\" target=\"_blank\">Die Wehrmacht vor Leningrad<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 03\/2001)<br \/>\n<em>Im September 1941 erreichte die 18. Armee der Wehrmacht die Stadt Leningrad. Neben dem Kampf gegen die Rote Armee war sie dort auch mit der Zivilbev\u00f6lkerung konfrontiert, die die Stadt nicht einfach aufgab. Wie die Wehrmacht sich im Winter 1941\/42 der Zivilbev\u00f6lkerung gegen\u00fcber verhielt, welche Rolle Hunger und K\u00e4lte dabei spielten, schildert Johannes H\u00fcrter.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www1.historisches-centrum.de\/barbarossa\/\" target=\"_blank\">Edition \u201cUnternehmen Barbarossa<\/a>\u201c (historisches-centrum.de)<br \/>\n<em>Diese Seite bietet eine Vielzahl von kurzen wissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen \u00fcber die Planung und den Verlauf des Ostfeldzugs. Auch \u00fcber die Judenvernichtung im Osten, die von Hitler verbreitete Pr\u00e4ventivkriegsthese und die Schlacht von Stalingrad finden Sch\u00fcler Texte.<\/em><\/p>\n<p>Briefe von der Front<br \/>\n<em>F\u00fcr Soldaten waren Feldpostbriefe die einzige M\u00f6glichkeit Kontakt in die Heimat und zur Familie zu halten. F\u00fcr die nationalsozialistische Propaganda waren sie eine Gefahr,\u00a0 da die Heimatbev\u00f6lkerung durch Informationen von der Front demoralisiert werden konnte. F\u00fcr uns Nachfahren sind Feldpostbriefe eine wertvolle Quelle. Wir erfahren so, wie der einfache Soldat den Krieg erlebt hat. <a href=\"http:\/\/www.museumsstiftung.de\/feldpost\/konvolut.html\" target=\"_blank\">Hier<\/a> k\u00f6nnen Sch\u00fcler Briefe einsehen. Und <a href=\"http:\/\/www.feldpost-archiv.de\/08-werkstatt.shtml\" target=\"_blank\">hier<\/a> finden sie Aufs\u00e4tze, in denen Feldpostbriefe analysiert werden.<\/em><\/p>\n<h3>Alltag, Kultur und Sprache im Nationalsozialismus<\/h3>\n<p>Auch im Dritten Reich gab es einen Alltag, auch wenn die Nachgeborenen das in der R\u00fcckschau oft aus dem Blick verlieren. Sie k\u00f6nnen h\u00e4ufig schwer nachvollziehen, dass die Menschen der modernen, industriell und geistig hoch entwickelten deutschen Gesellschaft Krieg f\u00fchrten, sich gegenseitig terrorisierten und vernichteten. Und dass diese Menschen gleichzeitig zur Schule und ins Theater gingen, sich Witze erz\u00e4hlten, ihre Arbeit verrichteten oder in den Urlaub fuhren \u2013 eben Alltag lebten. Alltag und Kulturkonsum hat es jedoch gegeben. Beides war, mal mehr, mal weniger, durch Krieg und Nationalsozialismus gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/nazi\/alltagsleben\/jugend\/index.html\" target=\"_blank\">Jugend im NS Regime<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em>Kinder und Jugendliche sollten in verschiedenen nationalsozialistischen Gruppen und in der Schule zu strammen Nationalsozialisten erzogen werden. Wie erlebten Kinder die Jahre unter dem Hakenkreuz? Auf dieser Seite pr\u00e4sentiert das Deutsche Historische Museum Erinnerungsdokumente.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chotzen.de\/\" target=\"_blank\">Die Familie Chotzen<\/a> (chotzen.de)<br \/>\n<em>Wie hat sich der Alltag einer j\u00fcdischen Berliner Familie ab 1933 ver\u00e4ndert? Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler vertonte Fotoalben, Texte und Biographien der Familie Chotzen<ins cite=\"mailto:Meike%20D%9Flffer\" datetime=\"2011-06-14T14:53\"><\/ins>, die zeigen, wie das Leben war: vor 1933, w\u00e4hrend der Nazizeit und nach 1945.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.historicum.net\/themen\/bombenkrieg\/themen-beitraege\/aspekte\/art\/Der_grosse_Absch\/html\/ca\/01a6c90bf9a77ac53efcb0989affdc66\/?tx_mediadb_pi1%5BmaxItems%5D=5\" target=\"_blank\">Der gro\u00dfe Abschied \u2013 die erweiterte Kinderlandverschickung<\/a> (historicum.net)<br \/>\n<em>In den St\u00e4dten\u00a0 war der Alltag auch durch die Luftangriffe gepr\u00e4gt. Damit die Kinder sie nicht miterlebten, wurden sie von der Hitler-Jugend aufs Land verschickt. In Erg\u00e4nzung zum Artikel sind <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/wk2\/alltagsleben\/klv\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> Erinnerungsdokumente zu finden.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/library.fes.de\/jportal\/servlets\/MCRSearchServlet?mode=results&amp;id=1qrh309ut5mzlgqth0fpd&amp;numPerPage=10\" target=\"_blank\">Aspekte von Kultur und Freizeit in N\u00fcrnberg w\u00e4hrend des Nationalsozialismus<\/a> (Archiv f\u00fcr Sozialgeschichte, 33\/1993)<br \/>\n<em>In N\u00fcrnberg inszenierte die NSDAP sich auf den Reichsparteitagen, weil Hitler die imposante Kulisse der mittelalterlichen Stadt so gut gefiel. Doch wie sah der Alltag aus, wenn die Parteispitze die Stadt wieder verlassen hatte? Wie waren die Kulturangebote in der Nazizeit? Was ver\u00e4nderte sich im Vergleich zur Weimarer Republik und wie reagierten die Menschen darauf?<\/em><\/p>\n<p>&lt;embed id=VideoPlayback src=http:\/\/video.google.com\/googleplayer.swf?docid=-2603556840060656490&amp;hl=en&amp;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application\/x-shockwave-flash&gt; &lt;\/embed&gt;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/video.google.com\/videoplay?docid=-2603556840060656490#\" target=\"_blank\">Die Sprache l\u00fcgt nicht \u2013 Die Tageb\u00fccher von Viktor Klemperer<\/a> (youtube.com, arte-Dokumentation)<br \/>\n<em>Er hat den Deutschen im Dritten Reich aufs Maul geschaut. Viktor Klemperer, der trotz seines j\u00fcdisch Seins und dank der Hilfe seiner Frau das Dritte Reich \u00fcberlebte, notierte akribisch was die Menschen um ihn herum sprachen. Witze, Reden der Nationalsozialisten, Kneipengespr\u00e4che, Gefallenenanzeigen, Gestapo- und SS-Jargon \u2013 er schrieb alles auf und \u00fcberlieferte so die Sprache des Dritten Reichs. <a href=\"http:\/\/www.slub-dresden.de\/sammlungen\/nachlaesse\/victor-klemperer\/\" target=\"_blank\">Hier<\/a> finden Sch\u00fcler weitere Informationen \u00fcber Klemperers Leben und Werk sowie Links zu Fernseh- und Radiobeitr\u00e4gen \u00fcber ihn.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/1990_1_3_dussel.pdf\" target=\"_blank\">Provinztheater in der NS Zeit<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 1\/1990)<br \/>\n<em>In den 30er und 40er Jahren gab es kein Fernsehen, die Menschen gingen ins Kino und ins Theater. Die Nationalsozialisten hatten jedoch beschlossen, dass die Menschen auch hier nationalsozialistisch erzogen werden sollten. Wie sich das auf die Spielpl\u00e4ne ausgewirkte, erl\u00e4utert Konrad Dussel.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/2004_1_2_schneider.pdf\" target=\"_blank\">Bestseller im Dritten Reich<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 01\/2004)<br \/>\n<em>Viele K\u00fcnstler und Literaten wurden nach 1933 verboten oder gingen ins Exil. Was haben die Deutschen stattdessen gelesen? War alles nationalsozialistische Literatur? Tobias Schneider geht diesen Fragen nach.<\/em><\/p>\n<h3>Judenverfolgung und Holocaust<\/h3>\n<p>Die Wannseekonferenz<br \/>\n<em>Am 20. Januar 1942 fand unter Leitung von Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA), die Wannsee-Konferenz statt. Einziger Tagesordnungspunkt: Die &#8222;Endl\u00f6sung der Judenfrage&#8220;. Im <a href=\"http:\/\/www.ghwk.de\/deut\/proto.htm\" target=\"_blank\">vorliegenden Originalprotokoll<\/a> ist festgehalten, wie der &#8222;deutsche Lebensraum von Juden zu s\u00e4ubern&#8220; war. Sie sollten zur Zwangsarbeit herangzogen werden, die erwarten lie\u00df, dass einige durch &#8222;nat\u00fcrlich Verminderung ausfallen&#8220; w\u00fcrden. Alle anderen sollten &#8222;entsprechend behandelt&#8220; werden, damit die Juden als Bev\u00f6lkerungsgruppe nicht weiter existieren konnten. Erg\u00e4nzende Texte zum Originaldokument findet ihr <a href=\"http:\/\/www.ghwk.de\/deut\/texte\/text.htm\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/32\/RezensionAly\">Judenvernichtung \u2013 Volk und Vorteilsnahme<\/a> (DIE ZEIT Nr. 32\/2005)<br \/>\n<em>Erst raubten die Deutschen alle Juden aus, dann haben sie sie ermordet. Wie konnte es geschehen, dass aus einem Volk, das die Nationalsozialisten noch kurz vor der sogenannten &#8222;Machtergreifung&#8220; mehrheitlich abgelehnt hatte, f\u00fcr einige Jahre eine m\u00f6rderische Gemeinschaft bildete? Und wie wurden <a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/2002_1_2_schulte.pdf\" target=\"_blank\">Arbeitslager zu Vernichtungslagern<\/a>?<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fritz-bauer-institut.de\/fileadmin\/user_upload\/uploadsFBI\/pdfDateien\/dossier-01_renz.pdf\" target=\"_blank\">Der Aufstand des Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau<\/a> (Fritz Bauer Institut)<br \/>\n<em>Im <a href=\"http:\/\/www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de\/Nie-wieder_Teil2.pdf\" target=\"_blank\">Vernichtungslager<\/a> Auschwitz wurden die Leichen ab 1940 in speziellen \u00d6fen verbrannt. Den Transport dorthin, das Entkleiden und Einbringen der Leichen in die \u00d6fen, mussten j\u00fcdischen Arbeiter durchf\u00fchren. Nach einer grausamen <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/wk2\/holocaust\/selektion\/index.html\" target=\"_blank\">&#8222;Selektion&#8220;<\/a> erhoben sie sich schlie\u00dflich zum Aufstand. Dieser Text beschriebt die Situation in Auschwitz, den Aufstand und arbeitet die Zeitzeugenerinnerungen analytisch und kritisch auf.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/44\/SM-Bilder\">Nationalsozialismus \u2013 Blick in dunkle Kammern<\/a> (DIE ZEIT Nr. 44\/2007)<br \/>\n<em>Die KZ-Schergen hatten ihren Opfern ein Bildverbot erteilt, um der Nachwelt die eigene Version von Geschichte aufzuzwingen. Vergeblich. Der Pariser Kunsthistoriker Georges Didi-Huberman hat heimlich aufgenommene Fotos dokumentiert \u2013 und eine hitzige Debatte ausgel\u00f6st.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-64\" title=\"lagerkarte\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/test\/files\/2010\/05\/lagerkarte.gif\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"373\" \/><br \/>\n<small>Infografik: Konzentrationslager 1933 bis 1945<\/small><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/23\/Holocaust-Forschung_xml\">Holocaust \u2013 Logik des Grauens<\/a> (DIE ZEIT Nr. 33\/2006)<br \/>\n<em>Was wissen wir heute wirklich vom Holocaust? Eine Bestandsaufnahme der Holocaust-Forschung 20 Jahre nach dem Historikerstreit.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1989\/35\/endloesung-mit-dem-segen-vichys?page=1\" target=\"_blank\">Endl\u00f6sung mit dem Segen Vichys<\/a> (DIE ZEIT, 35\/1989)<br \/>\n<em>Der franz\u00f6sische Rechtsanwalt Serge Klarsfeld, dessen Vater selbst Opfer der Gestapo wurde, hat sich anhand von Gestapoakten mit der Vernichtung der Juden in Frankreich befasst. Dabei hat er herausgefunden, dass die franz\u00f6sische Vichy-Regierung die Nationalsozialisten unterst\u00fctzt hat. Oft geschah dies sogar bereitwillig.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.politische-bildung-brandenburg.de\/publikationen\/pdf\/ravensbrueck.pdf\" target=\"_blank\">&#8222;&#8230;und dennoch bl\u00fchten Blumen&#8220; \u2013 Dokumente vom Lageralltag<\/a> (Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Brandenburg)<br \/>\n<em>Alltag im Konzentrationslager \u2013 das k\u00f6nnen wir uns nicht vorstellen, denn Alltag bedeutet doch Normalit\u00e4t und Routine. Doch die Frauen des Konzentrationslagers Ravensbr\u00fcck erlebten auch einen Alltag, f\u00fcr sie war Normalit\u00e4t und Routine, was f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar ist. In diesem Buch finden Sch\u00fcler Texte und Zeichnungen, die Frauen im KZ anfertigten oder \u00dcberlebende verfasst haben.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/geschichte\/2015-01\/kz-auschwitz-befreiung-konzentrationslager-fs\" target=\"_blank\">Die letzten Zeugen von Auschwitz<\/a> (ZEIT ONLINE 27.01.2015)<br \/>\n<em>2015 j\u00e4hrte sich die Befreiung von Auschwitz zum 70. mal. Das Vernichtungslager erstreckte sich \u00fcber ein weites Gebiet und war ein Netzwerk aus mehreren Konzentrationslagern. Die bekanntesten sind die Lager I und II, besser bekannt als Auschwitz und Birkenau. Vor Ort finden j\u00e4hrlich Gedenkfeiern statt, die auch viele \u00dcberlebende besuchen. Der Fotograf Christopher Furlong hat einige von ihnen portr\u00e4tiert und die Ausstellung auf dem ehemaligen Auschwitz-Gel\u00e4nde dokumentiert.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2015\/04\/ns-opfer-entschaedigung-bilanz-70-jahre-nach-befreiung-auschwitz\" target=\"_blank\">Das Ende der Wiedergutmachung<\/a> (DIE ZEIT Nr. 4\/2015)<br \/>\n<em>70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz n\u00e4hert sich die Entsch\u00e4digungspolitik ihrem Abschluss. Ihre Geschichte verr\u00e4t viel \u00fcber unseren Umgang mit den NS-Verbrechen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/geschichte\/2015-01\/auschwitz-befreiung-steinitz-protokoll\" target=\"_blank\">&#8222;Bis heute wundert mich, dass ich dieser H\u00f6lle entkommen bin&#8220;<\/a> (ZEIT ONLINE 27.01.2015)<br \/>\n<em>Nazis ermordeten seine Eltern, als Zwi Steinitz 15 war. Er wurde in Arbeitslager verschleppt, \u00fcberstand Hunger und eisige Kilometerm\u00e4rsche.<\/em><\/p>\n<h3>Widerstand im Nationalsozialismus<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Dokument-Weisse-Rose\">Wei\u00dfe Rose \u2013 Keine Tr\u00e4ne, aufrecht<\/a> (ZEIT Geschichte Nr. 4\/2009)<br \/>\n<em>Am 19. April 1943 endet der zweite Prozess gegen die Wei\u00dfe Rose, die Widerstandsgruppe im Nationalsozialismus. Als einziger der 14 Angeklagten wird Falk Harnack freigesprochen. Ausz\u00fcge aus seinen Erinnerungen und dem Urteil.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Wort-als-Waffe\">Das Wort als Waffe<\/a> (ZEIT Geschichte Nr. 4\/2009)<br \/>\n<em>Flugbl\u00e4tter und Klebezettel, handgeschriebene Protestpostkarten, gef\u00e4lschte Papiere und Zeitungen im Miniaturformat: Wie die Gegner des NS-Regimes die Deutschen zum Widerstand aufriefen und Verfolgten das Leben retteten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/1982_3_1_muth.pdf\" target=\"_self\">Jugendopposition im Dritten Reich<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 03\/1982)<em><br \/>\n<\/em><em>Im Dritten Reich gab es nicht nur die Hitlerjugend und den Bund der Deutschen M\u00e4del oder das Jungvolk. Auch alternative Jugendbewegungen gruppierten sich, leisteten Widerstand gegen die nationalsozialistischen Organisationen und gerieten in Konflikte mit der Staatsgewalt. Von katholischen Gruppen \u00fcber die &#8222;Meuten&#8220; und <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/nazi\/widerstand\/epis\/index.html\" target=\"_blank\">&#8222;Edelwei\u00dfpiraten&#8220;<\/a> \u2013 Heinrich Muth berichtet von Ihnen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gdw-berlin.de\/publ\/pu-bei-d.php\" target=\"_blank\">Beitr\u00e4ge zum Widerstand 1933-1945 <\/a>(Gedenkst\u00e4tte Deutscher Widerstand)<br \/>\n<em>Auf der Seite der Gedenkst\u00e4tte Deutscher Widerstand finden Sch\u00fcler eine umfangreiche Sammlung von digitalen Publikationen \u00fcber die verschiedenen Formen des Widerstandes: milit\u00e4risch, aus dem Exil, von Einzelpersonen, von Arbeitern, Menschen die Juden versteckten und vielen mehr. Es handelt sich dabei teilweise um wissenschaftliche Publikationenm teilweise um Erinnerungen von ehemaligen Widerst\u00e4ndlern.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/07\/Adam-von-Trott.pdf\">Adam von Trott<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 1998)<br \/>\n<em>Der deutsche Diplomat Adam von Trott geh\u00f6rte zum Kreisauer Kreis und war auch an den Vorbereitungen des Attentats vom 20. Juli beteiligt. Warum es ihm nicht gelingen konnte, in Gro\u00dfbritannien Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Widerstand zu gewinnen, beschreibt der Publizist Joachim Fest in diesem Artikel.<\/em><\/p>\n<p>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KcB-4JpHJtk<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KcB-4JpHJtk\" target=\"_blank\">Widerstand &#8211; Kampf gegen Hitler<\/a> (Dokumentarfilm MDR, YouTube)<br \/>\n<em>Dokumentation \u00fcber den Zusammenbruch der NS-Diktatur und die Rolle des Widerstands.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Inhalt\"> Der Widerstand gegen Hitler<\/a> (ZEIT Geschichte Nr. 4\/2009)<br \/>\n<em>Wege des Widerstands <\/em><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Dokument-Weisse-Rose\">\u2013<\/a><em> Wer waren die Menschen, die ihr Leben im Kampf gegen die Diktatur riskierten?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Georg-Elser\">Der Einzelg\u00e4nger Georg Elser <\/a><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Dokument-Weisse-Rose\">\u2013<\/a><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/04\/Georg-Elser\"> Allein gegen Hitler<\/a> (DIE ZEIT Nr. 4\/2009)<br \/>\n<em>Mit seinem Anschlag auf den &#8222;F\u00fchrer&#8220; wollte Georg Elser den Krieg stoppen und die Diktatur beenden. Immer wieder planten Gruppen und Einzelpersonen Attentate, denen Hitler aber zumeist durch unerkl\u00e4rliches Gl\u00fcck entging. Elsers Attentat war neben dem vom 20. Juli 1944 das einzige, das Hitler ernsthaft gef\u00e4hrdete.<\/em><\/p>\n<h3>Kriegsende<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/feature\/zweiter-weltkrieg-dresden-rotterdam-warschau-drittes-reich-staedte-luftkrieg\" target=\"_blank\">Europas Schreckensn\u00e4chte<\/a> (ZEIT ONLINE 13.02.2015)<br \/>\n<em>Bomben auf Dresden: Keine andere deutsche Stadt traf das fl\u00e4chendeckende Bombardement 1945 st\u00e4rker. Wie kam es dazu, und warum?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2000\/19\/Als_Deutschland_sterben_sollte\">Als Deutschland sterben sollte<\/a> (DIE ZEIT Nr. 19\/2000)<br \/>\n<em>Wie NS-Regime und Wehrmachtf\u00fchrung in den letzten Kriegstagen versuchten, den gro\u00dfen Untergang zu inszenieren<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/19\/A-Flensburg\" target=\"_blank\">Der letzte Spuk<\/a> (DIE ZEIT, 19\/2005)<br \/>\n<em>Der Zweite Weltkrieg war mit der Kapitulation am 08.05.1945 zu Ende. Deutschland war von den Nationalsozialisten befreit worden. Doch in Flensburg versucht Hitlers Nachfolger Gro\u00dfadmiral Karl D\u00f6nitz sich der Realit\u00e4t zu verweigern, und das Dritte Reich am Leben zu erhalten.<\/em><\/p>\n<h3>Aufarbeitung der NS-Zeit<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/45\/Erinnern-NS-Zeit-Jugendliche\">Jugendliche und NS-Zeit &#8211; Was geht mich das noch an?<\/a> (ZEITmagazin Nr. 45\/2010)<br \/>\n<em>Eine Umfrage des ZEITmagazins zeigt: Die NS-Zeit bewegt die Jugendlichen nach wie vor. Aber sie wollen nicht auf Befehl betroffen sein.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fritz-bauer-institut.de\/fileadmin\/user_upload\/uploadsFBI\/pdfDateien\/dossier-02_quindeau.pdf\" target=\"_blank\">Die Einsch\u00e4tzung des Nationalsozialismus im Spiegel der Ausstellung &#8222;Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944&#8220; <\/a>(Fritz Bauer Institut)<br \/>\n<em>Die Wehrmachtsausstellung sorgte f\u00fcr heftige Kontroversen, denn sie zeigte: Auch die Wehrmacht und nicht nur Gestapo, SS und SD hatten im Krieg Verbrechen begangen. Diese Studie analysiert die Einstellungen von Besuchern der Ausstellung.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2010-08\/auswaertiges-amt-nazis\">Nationalsozialismus &#8211; Braune Diplomaten<\/a> (ZEIT ONLINE, 15.8.2010)<br \/>\n<em>Das Ausw\u00e4rtige Amt galt als Hort des Widerstands gegen Hitler. Die\u00a0 gro\u00dfe Studie zur Nazi-Vergangenheit des Ministeriums korrigiert diesen Mythos nun zum Teil.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/52\/Sebastian-Haffner\" target=\"_blank\">Meister der Pointe<\/a> (DIE ZEIT, 52\/2007)<br \/>\n<em>Sebastian Haffner hat das Dritte Reich aus dem britischen Exil beobachtet. Kurz nach der Machtergreifung hatte er Hitlerdeutschland bewusst verlassen. In <\/em>Geschichte eines Deutschen<em> beschreibt Haffner den Weg Deutschlands von 1914 bis 1933. Er vermischt eigene Erlebnisse mit einer Analyse der Zeit. Als Standardwerk gelten seine <\/em>Anmerkungen zu Hitler. Er<em> geh\u00f6rt zu den Deutschen, die in der Nachkriegszeit die Betrachtung und Beschreibung des Dritten Reiches virtuos voran getrieben haben.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ifz-muenchen.de\/heftarchiv\/2004_2_5_neitzel.pdf\" target=\"_blank\">Deutsche Gener\u00e4le in britischer Gefangenschaft 1942-1945<\/a> (Vierteljahreshefte f\u00fcr Zeitgeschichte, 2004)<em><br \/>\n<\/em><em>Was haben die Deutschen gewusst? Was haben sie \u00fcber Hitler gedacht? Fragen, die sich die Nachgeborenen h\u00e4ufig stellen. Der Historiker S\u00f6nke Neitzel hat geheime Abh\u00f6rprotokolle von Gespr\u00e4chen ausgewertet, die deutsche Gener\u00e4le in britischer Gefangenschaft gef\u00fchrt haben.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/14\/Interview-Brigitte-Hamann\">Adolf Hitlers &#8222;Mein Kampf&#8220; &#8211; Das verbotene Buch<\/a> (DIE ZEIT Nr. 14\/2010)<br \/>\n<em>Ein Gespr\u00e4ch mit der Wiener Historikerin Brigitte Hamann \u00fcber Adolf Hitlers bizarre Bekenntnisschrift und den Plan, sie neu zu edieren.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/03\/A-Zwanzigster-Juli\">20. Juli &#8222;Feiglinge&#8220; und &#8222;Verr\u00e4ter&#8220;<\/a> (DIE ZEIT Nr. 3\/2009)<br \/>\n<em>Noch bis weit in die f\u00fcnfziger Jahre hinein wurden in der Bundesrepublik die M\u00e4nner und Frauen des Widerstandes denunziert und diffamiert.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2009\/01\/Justiz\">Deutsche Juristen und die NS-Diktatur &#8211; Was damals Recht war<\/a> (DIE ZEIT Nr. 1\/2009)<br \/>\n<em>In westdeutschen Gerichten hatten nach 1949 wieder ehemalige Nazijuristen das Sagen. Gezielt behinderten sie die Ahndung von NS-Verbrechen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/stoerungsmelder\/2007\/11\/22\/ns-zeit-thematisieren-nicht-schon-wieder_118\">NS-Zeit thematisieren? Nicht schon wieder \u2026<\/a> (ZEIT St\u00f6rungsmelder, 22.11.2007)<br \/>\n<em>\u201cIrgendwann muss doch mal Schluss sein\u201d, \u201cWir Deutschen k\u00f6nnen doch nicht ewig schuldig sein\u201d. So oder \u00e4hnlich klingt es manchmal, wenn es um historische Themen geht. Es gibt jedoch viele gute Gr\u00fcnde, die Erinnerung am Leben zu erhalten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-geschichte\/2013\/03\/benito-mussolini\">Politik der Gewalt<\/a> (ZEIT Geschichte Nr. 3\/2013)<br \/>\n<em>Benito Mussolini war der erste faschistische Diktator Europas. Seine Herrschaft in Italien beruhte auf Krieg und brutaler Unterdr\u00fcckung. Sie wird bis heute verharmlost.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff?\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/geschichte\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Nationalsozialismus war eine faschistische politische Bewegung und Weltanschauung, die sich nach Ende des Ersten Weltkriegs 1918 w\u00e4hrend der Zeit der Weimarer Republik in Deutschland entwickelte. Seine Anh\u00e4nger vertraten radikal antisemitische, antikommunistische und antidemokratische Positionen. Das Ziel der Nationalsozialisten war es, die deutsche &#8222;Volksgemeinschaft&#8220; zu schaffen. 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