{"id":4218,"date":"2012-03-30T18:16:21","date_gmt":"2012-03-30T16:16:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=4218"},"modified":"2014-01-24T17:52:12","modified_gmt":"2014-01-24T16:52:12","slug":"kolonialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/03\/30\/kolonialismus\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ischer Kolonialismus"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4225\" aria-describedby=\"caption-attachment-4225\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4225  \" title=\"Befreite Sklaven Kolonialismus\" alt=\"Kolonialismus Sklaven\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/03\/freed-slaves_400.jpg\" width=\"580\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/03\/freed-slaves_400.jpg 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2012\/03\/freed-slaves_400-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4225\" class=\"wp-caption-text\">Sklaven werden an Bord eines Schiffs von einem Kolonialherrn befragt. \u00a9 Hulton Archive\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus begann Ende des 15. Jahrhunderts und reichte bis in die erste H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts. Dass die Europ\u00e4er auf die Idee kamen, L\u00e4nder au\u00dferhalb Europas zu erkunden, f\u00fcr den Handel zu erschlie\u00dfen und die Herrschaft \u00fcber die Bev\u00f6lkerung zu beanspruchen, hatte verschiedene Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Erst seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war es europ\u00e4ischen Seefahrern m\u00f6glich, die sieben Weltmeere zu besegeln. Bis dahin waren Schiffe nicht hochseetauglich, und das Wissen der Kartografen und Astronomen reichte nicht aus, um zu allen Kontinenten zu gelangen.<\/p>\n<p>Der Wille, fremde L\u00e4nder f\u00fcr den Handel zu erschlie\u00dfen, entstand mit den kapitalistischen Wirtschaftssystemen in Europa ab dem 16. Jahrhundert. Denn der Bedarf an Rohstoffen, Gold, Gew\u00fcrzen und Farbstoffen war in Europa hoch und nicht mehr durch die lokalen Ressourcen zu decken. Die Waren von Zwischenh\u00e4ndlern wie dem Osmanischen Reich zu kaufen war teuer. Auch das Bev\u00f6lkerungswachstum und der steigende Bedarf an Nahrungsmitteln f\u00fchrten dazu, dass die Europ\u00e4er Kolonien errichteten. Die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2014\/01\/23\/industrialisierung-geschichte-revolution\/\">Industrialisierung<\/a> bef\u00f6rderte die Bewegung zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Kaufleute schlossen sich zu Handelsgesellschaften zusammen und finanzierten ebenso wie K\u00f6nige und Adelige die Fahrten in die neue Welt. So entstand zun\u00e4chst ein weltumspannendes Handelsnetz. Die Herrschaft \u00fcber Kolonien erlangten die Machthaber Europas, indem sie Milit\u00e4r in die Kolonien entsendeten und Zivilverwaltungen aufbauten. Dieses Vorgehen rechtfertigten sie damit, dass sie die Bev\u00f6lkerung in den kolonialen Besitzungen f\u00fcr minderwertig erkl\u00e4rten. Die sogenannten Wilden betrachteten sie als rassisch unterlegen, als unzivilisiert und unf\u00e4hig, sich selbst zu verwalten. Es galt daher als legitim, sie in den Kolonien zur Arbeit zu zwingen oder als Sklaven zu exportieren.<\/p>\n<p>Kolonialm\u00e4chte wollten Kolonien aber nicht nur beherrschen und ausbeuten, sondern ihnen auch ihre Kulturen und Religionen aufpr\u00e4gen. Die Kirchen entsendeten Missionare, um die Menschen in den Kolonien zu christianisieren. Die Kolonialverwaltungen zwangen der Bev\u00f6lkerung die Sprache der Kolonialherren auf und versuchten, regionale Traditionen abzuschaffen. Gleichzeitig nutzten Wissenschaftler die koloniale Bev\u00f6lkerung als Forschungsgegenstand.<\/p>\n<p>Aus dem Wettstreit um die besten Kolonien resultierten immer wieder gewaltsame Konflikte. Sie f\u00fchrten dazu, dass die Kolonialreiche Spaniens und Portugals im 17. Jahrhundert ihre Bedeutung verloren. Auch die Unterdr\u00fcckung der Bev\u00f6lkerung in Kolonien f\u00fchrte zu Kriegen. Der Boxeraufstand und Herero-Krieg zeigen, dass die Menschen in den Kolonien sich gegen Versklavung und die Ausbeutung ihrer Rohstoffe wehrten. Sie zeigen auch, wie brutal die Kolonialherren gegen Menschen vorgingen, die sie als minderwertig betrachteten.<\/p>\n<p>Auf dieser Seite erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber die wirtschaftlichen, politischen, sozialen, wissenschaftlichen und kulturellen Aspekte des Kolonialismus. Die Texte und Videos behandeln auch die Geschichte der Sklaverei, der Kolonialgesellschaften und der Verbindung von Wissenschaft und Kolonialismus.<\/p>\n<h3><strong>Zu den Begriffen: Kolonialismus, Imperialismus<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/hintergruende\/kolonialismus-und-imperialismus\/benedikt-stuchtey-kolonialismus-und-imperialismus-von-1450-bis-1950\/?searchterm=None\" target=\"_blank\">Kolonialismus und Imperialismus von 1450 bis 1950<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Wann begannen die Europ\u00e4er, ferne L\u00e4nder zu kolonialisieren? Was bedeuten die Begriffe Kolonialismus und Imperialismus? Das erfahren Sch\u00fcler aus diesem Text.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/tsingtau\/katalog\/auf1_22.htm\" target=\"_blank\">Kolonialherrschaft und Imperialismus \u2013 ein Blick zur\u00fcck<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> In diesem Artikel erkl\u00e4rt der Historiker Wolfgang Mommsen ausf\u00fchrlich den historischen Kontext von Kolonialismus und Imperialismus. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den kolonialen und imperialistischen Ideen und Praktiken des Deutschen Reichs.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/hintergruende\/europaeische-begegnungen\/guido-abbattista-europaeische-begegnungen-im-zeitalter-der-expansion\/?searchterm=None\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Begegnungen im Zeitalter der Expansion<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Der Beitrag rekonstruiert die europ\u00e4ische Expansion in \u00dcbersee. Der Autor beschreibt die vielf\u00e4ltigen Begegnungen von europ\u00e4ischen Seefahrern, Eroberern, Kolonisatoren, Kaufleuten und Missionaren mit den &#8222;anderen&#8220; V\u00f6lkern und Kulturen im Verlauf von vier Jahrhunderten.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Bereiche der Kolonialpolitik<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/europa-und-die-welt\/herrschaft\/reinhard-wendt-herrschaft\/?searchterm=None#StrukturelleHerrschaft\">Herrschaft<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte haben mit den Kolonien in \u00dcbersee Herrschaftsgebiete errichtet. Eine banale Feststellung. Doch wer kann auf die Schnelle beantworten, wie sie das getan haben? Dieser Text erkl\u00e4rt, wer die Akteure europ\u00e4ischer Kolonialisierung waren, welche Herrschaftsstrukturen sie aufgebaut haben und wie die sich ver\u00e4nderten.<\/em><\/p>\n<p>Wie funktionierten afrikanische Gesellschaften, bevor die Kolonialm\u00e4chte kamen? Mehr dar\u00fcber erfahren Sch\u00fcler <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/17KIXT,2,0,Vorkoloniale_politische_Organisationsformen.html\">hier<\/a>. Wie der Wettlauf um die Kolonien ablief und wie die Kolonialisten die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Afrika ver\u00e4nderten, erkl\u00e4rt <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/6P1FJG,0,0,Ausbreitung_des_Kolonialismus.html#art0\">diese Publikation<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/kaiserreich\/aussenpolitik\/kolonien\/\" target=\"_blank\">Kolonialpolitik<\/a> (Deutsches Historisches Museum, DHM)<br \/>\nDas DHM erkl\u00e4rt die Grundlagen der deutschen Kolonialpolitik. Sch\u00fcler k\u00f6nnen nachlesen, was die Deutschen in den Kolonien Kamerun, Togo, Deutsch-S\u00fcdwestafrika (heute Namibia) und Deutsch-Ostafrika (heute Tansania, Ruanda und Burundi) wollten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/germanhistorydocs.ghi-dc.org\/sub_document.cfm?document_id=783\">Bernhard von B\u00fclow \u00fcber Deutschlands &#8222;Platz an der Sonne&#8220;<\/a> (germanhistorydocs.ghi-dc.org)<br \/>\n<em> Bernhard von B\u00fclow hielt seine ber\u00fchmte Rede 1897, als er Au\u00dfenminister war. Seine Vision deutscher Kolonialmacht lieferte das ideologische Fundament f\u00fcr die expansionistische deutsche Flottenpolitik, die kurz darauf begann.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Kolonialismus_und_Landwirtschaft#Eingriffe_der_Kolonialwirtschaft\">Kolonialismus und Landwirtschaft<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite erfahren Sch\u00fcler, wie die Kolonialherren die Landwirtschaft in den Kolonien ver\u00e4nderten und den modernen europ\u00e4ischen Staat nach Afrika zu exportieren versuchten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/europa-und-die-welt\/herrschaft\/luigi-nuzzo-kolonialrecht\/?searchterm=None\">Kolonialrecht<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Die Europ\u00e4er legten Gesetze fest, die das Leben in den Kolonien in \u00dcbersee regelten und die Inbesitznahme der Kolonien legalisierten. In diesem Text rekonstruiert der Autor, wie sich das Kolonialrecht entwickelte.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freiburg-postkolonial.de\/Seiten\/Sokolowsky-Sprachenpolitik-Togo.htm\">Sprachenpolitik in Togo als Mittel kolonialer Herrschaft<\/a> (freiburg-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Am Beispiel Togo zeigt die Autorin, dass Sprachenpolitik ein wichtiges Mittel war, um die Herrschaft in einer Kolonie zu sichern.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/occasional_papers\/Ndumbe_NS_Planungen_Afrika.pdf\">Afrika in der NS-Planung eines gro\u00dfgermanischen Reiches<\/a> (africavenir.org)<br \/>\n<em> Mit dem Versailler Vertrag hatte das Deutsche Reich seine Kolonien verloren. Das hinderte die Nationalsozialisten nicht daran, sich eine eigene Kolonialpolitik zu \u00fcberlegen. Der Autor beschreibt, was die Nationalsozialisten in Afrika wollten und wie sie mit den afrikanischen Einwohnern umgehen wollten.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Sklaverei und Sklavenhandel<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Sklaverei_in_Afrika\">Sklaverei in Afrika<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite erfahren Sch\u00fcler, was der Begriff Sklave bedeutet und was die Sklaverei in der Zeit des Kolonialismus von der Sklaverei in der Antike unterscheidet.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.planet-wissen.de\/politik_geschichte\/menschenrechte\/sklaverei\/portraet_sklavenhandel_amerika.jsp\">Sklaven f\u00fcr Amerika<\/a> (planet-wissen.de)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite k\u00f6nnen Sch\u00fcler sich \u00fcber die Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels informieren.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerinfo.de\/inhalte\/8_geschichte\/8_2_1_dreieck.htm\">Der Transatlantische Dreieckshandel<\/a> (zuckerinfo.de)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite erfahren Sch\u00fcler am Beispiel des Zuckers, was der Begriff Dreieckshandel bedeutet. Au\u00dferdem wird erkl\u00e4rt, was die Stationen des Dreieckhandels waren und warum Sklaven eine so wichtige Rolle dabei spielten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Sklaverei_in_S%C3%BCdafrika\">Sklaverei in S\u00fcdafrika<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Die Sklaverei in S\u00fcdafrika unterscheidet sich von der in anderen Teilen Afrikas, weil die Europ\u00e4er im Land selbst Sklaven hielten. Hier erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber die Sklavenhaltung und wie sie in die Kritik geriet.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/wissen-bildung\/collegeradio\/medien\/geschichte\/sklaverei\/audio\/\">Der Kampf gegen die Sklaverei<\/a> (<em>radioWissen<\/em>, BR)<br \/>\n<em> Reiche Engl\u00e4nder konnten ein luxuri\u00f6ses Leben f\u00fchren, weil sie Sklaven auf Plantagen ausbeuteten. Dennoch spielten die englischen Qu\u00e4ker im Kampf gegen die Sklaverei die Vorreiterrolle. Verboten wurde sie aber erst im Jahr 1807.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die portugiesischen Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/meuhva06rinku.pdf\">Die europ\u00e4ische Expansion in den Indischen Ozean bis zum 18. Jahrhundert<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Portugiesische Seefahrer segelten im 16. Jahrhundert zu den L\u00e4ndern entlang der afrikanischen Ostk\u00fcste, am Horn von Afrika und im Persischen Golf, um dort Handelspl\u00e4tze zu erschlie\u00dfen. Warum die Portugiesen sich auf den Weg in die bisher islamische Welt machten, wie sie ihre Vormachtposition sicherten und schlie\u00dflich verloren, erkl\u00e4rt dieser Text.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/wwkongoiiirinkkolonialisierung.pdf\">Zeitalter der Entdeckungen: Die Portugiesen vor der K\u00fcste Westafrikas<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Bereits im 15. Jahrhundert, lange bevor der Kongo belgische Kolonie wurde, war das Land portugiesische Kolonie. Die Portugiesen beuteten die Ressourcen aus und versklavten die Bev\u00f6lkerung. Wie Portugal zum Kolonialreich aufstieg und im Kongo herrschte, erfahren Sch\u00fcler aus diesem Text.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die spanischen Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.laconquista.de\/index.htm\">La Conquista<\/a> (laconquista.de)<br \/>\n<em> Herzst\u00fcck des spanischen Kolonialreichs waren Mexiko und Peru. Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler ausf\u00fchrliche Informationen zum Verlauf der Kolonialisierung, Biografien der Akteure sowie wichtige Dokumente und Vertr\u00e4ge.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"zfds:WS_10_HS_Variet_19-11.pdf\">Die Geschichte der Expansion des Spanischen<\/a> (Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen)<br \/>\n<em> Dieser \u00dcberblick fasst zusammen, was die Voraussetzungen f\u00fcr die spanische Expansion waren, wie Spanien Kolonien in Besitz nahm und dann besiedelte und verwaltete.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/radiowissen\/geschichte\/hernan-cortes100.html\">Hern\u00e1n Cort\u00e9s \u2013 Ein Eroberer mit vielen Gesichtern<\/a> (<em>radioWissen<\/em>, BR)<br \/>\n<em> Aus diesem Radiobeitrag erfahren Sch\u00fcler, wie der Konquistador Hern\u00e1n Cort\u00e9s f\u00fcr die spanische Krone nach Mexiko segelte, dort die Azteken besiegte und Spanien so eine reiche Kolonie erschloss.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die Niederlande und ihre Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/HausDerNiederlande\/Zentrum\/Projekte\/Schulprojekt\/Lernen\/Kolonialzeit\/40\/10.html\">Niederl\u00e4ndisch Guyana \/ Suriname<\/a> (Universit\u00e4t M\u00fcnster, Haus der Niederlande)<br \/>\n<em> Die Niederl\u00e4nder besa\u00dfen auf dem amerikanischen Kontinent Kolonien, die heute Suriname und Guyana hei\u00dfen. Welche Wirtschaftszweige dort eine Rolle spielten, wie die Kolonialherren mit den Sklaven umgingen und wie diese sich befreiten, erfahren Sch\u00fcler auf dieser Seite.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/HausDerNiederlande\/Zentrum\/Projekte\/Schulprojekt\/Lernen\/Kolonialzeit\/30\/10.html\">Niederl\u00e4ndisch-Ostindien<\/a> (Universit\u00e4t M\u00fcnster, Haus der Niederlande)<br \/>\n<em> Das heutige Indonesien war einst im Besitz der Niederl\u00e4nder. Welche Politik die Niederl\u00e4nder verfolgten, wie die Arbeitsverh\u00e4ltnisse waren und welcher Skandal schlie\u00dflich zum Ende der Kolonialherrschaft f\u00fchrte, erfahren Sch\u00fcler auf dieser Seite.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die Kolonien Gro\u00dfbritanniens<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=englische%20empire&amp;source=web&amp;cd=35&amp;ved=0CEYQFjAEOB4&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.chbeck.de%2Ffachbuch%2Fzusatzinfos%2FLeseprobe_Das-Britische-Empire.pdf&amp;ei=xWVjT9fZDMnEsgaQlajTBQ&amp;usg=AFQjCNEUGdm1KXqZB9RulPl1uZYXuur4-A&amp;cad=rja\">Das Britische<em> Empire<\/em> \u2013 Geschichte eines Weltreichs<\/a> (chbeck.de, Buchauszug)<br \/>\n<em> Bevor Gro\u00dfbritannien im 18. und 19. Jahrhundert zur gr\u00f6\u00dften Kolonialmacht wurde, unternahmen britische Kaufleute, Seefahrer und die britische Krone viele Versuche, auf dem Seeweg zu fremden Kontinenten zu gelangen, um dort Kolonien in Anspruch zu nehmen. Die Vorgeschichte des Empire, die Geschichte der Konkurrenz mit anderen Kolonialm\u00e4chten und die Geschichte der gro\u00dfen englischen Seefahrt, k\u00f6nnen Sch\u00fcler hier nachlesen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/3JOCFU,1,0,Von_den_Kolonien_zur_geeinten_Nation.html#art1\">Von den Kolonien zur geeinten Nation \u2013 Kolonialzeit<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler eine Einf\u00fchrung in die Geschichte der britischen Kolonien in Amerika. Von den ersten Siedlungen \u00fcber die Hochphase der Kolonialzeit bis zum Unabh\u00e4ngigkeitskrieg reichen die Informationen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/archiv.ub.uni-heidelberg.de\/savifadok\/volltexte\/2010\/1162\/pdf\/Dharampal_Ludwig_2009.pdf\">Die Kolonialisierung Indiens und der Weg in die Unabh\u00e4ngigkeit<\/a> (Universit\u00e4t Freiburg)<br \/>\n<em> In diesem Text schildern die Autorinnen, wie Britisch-Indien von einem Handelsst\u00fctzpunkt zur Herrschaftskolonie wurde, wie die Briten die Gesellschaft ver\u00e4nderten, warum schlie\u00dflich 1947 die Unabh\u00e4ngigkeit verk\u00fcndet wurde \u2013 und die beiden Staaten Indien und Pakistan entstanden.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/lemke.pdf\">Britisch-Indien \u2013 Vom Beginn der europ\u00e4ischen Expansion bis zur Entstehung Pakistans<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Die gr\u00f6\u00dfte britische Kolonie war Britisch-Indien. Dieser Text erz\u00e4hlt, wie die Briten zu der Kolonie kamen, sie beherrschen und wirtschaftlich ausbeuteten und wie schlie\u00dflich ein Teil der Kolonie zum heutigen Pakistan wurde.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=louisiana%20franz%C3%B6sische%20kolonie%20filetype%3Apdf&amp;source=web&amp;cd=19&amp;ved=0CFQQFjAIOAo&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sfb-governance.de%2Fpublikationen%2Fsfbgov_wp%2Fwp19%2Fwp19.pdf%3F1325771189&amp;ei=rIB0T_2KBZGWswbO_4nYDQ&amp;usg=AFQjCNGESZbiClPZ9x2lXRl0O-5jPYByaA&amp;cad=rja\">Verwaltungsstrukturen und Herrschaftsinstitutionen in den britischen und franz\u00f6sischen Kolonialimperien<\/a> (Sonderforschungsbereich Governance)<br \/>\n<em> In einem Abschnitt dieses Textes beschreiben die Autoren das politische System in den britischen Kolonien Massachusetts und South Carolina.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Das Deutsche Reich und seine Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/meuhva07petteru.pdf\">Die Kolonialpolitik des Deutschen Kaiserreichs in Afrika<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Aus diesem Text erfahren Sch\u00fcler, wie das Deutsche Reich ab 1871 zur Kolonialmacht in Afrika aufstieg. Die heutigen Staaten Togo, Kamerun, Tansania, Namibia, Ruanda, Burundi und Papua-Neuguinea wurden zu Schutzgebieten, in denen die Deutschen nach und nach die Vorherrschaft etablierten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=w3eyaagRcGY\">Das Weltreich der Deutschen \u2013 Sturm \u00fcber S\u00fcdwest<\/a> (Phoenix Dokumentation, youtube.com)<br \/>\n<em> Dieser Film zeigt die Geschichte der deutschen Kolonie Deutsch-S\u00fcdwestafrika (heute Namibia). Er beginnt mit der Inbesitznahme durch den Kaufmann Adolf L\u00fcderitz. Es geht um die sogenannten Schutzvertr\u00e4ge zwischen den Einheimischen und den Kolonialherren, die Auswanderung Deutscher, den Herero-Aufstand und den von Lothar von Trotha erlassenen Vernichtungsbefehl.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freiburg-postkolonial.de\/Seiten\/leutwein.htm\">Freiburg und der Gouverneur von &#8222;Deutsch-S\u00fcdwestafrika&#8220;, Theodor Leutwein<\/a> (freiburg-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Theodor von Leutwein war ab 1898 Gouverneur von Deutsch-S\u00fcdwestafrika und lie\u00df sich nach Ende des Herero-Aufstands in den Ruhestand versetzen. Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler Zeitungsartikel \u00fcber Leutwein. Sie erfahren so mehr \u00fcber seine Politik in Deutsch-S\u00fcdwestafrika.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01091\/index.html.de\">Deutschland und China im Zeitalter des Kolonialismus<\/a> (Bundesarchiv, mehrteilig)<br \/>\n<em> Das sogenannte Schutzgebiet Kiautschou mit der Hauptstadt Qingdao\/Tsingtau war deutscher Flottenst\u00fctzpunkt und Zugang zum begehrten Handelsraum in China. Die sieben Dokumentationen einer Ausstellung zeigen, wie das Gebiet Kolonie wurde, wie danach die politische und wirtschaftliche Entwicklung verlief und geben Informationen zum Boxeraufstand. Hier finden Sch\u00fcler Teil <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01661\/index.html.de\">zwei<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01087\/index.html.de\">drei<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01657\/index.html.de\">vier<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01659\/index.html.de\">f\u00fcnf<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01085\/index.html.de\">sechs<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01083\/index.html.de\">sieben<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/tsingtau\/katalog\/auf1_6.htm\">Der Aufbau der Kolonialstadt Tsingtau: Landordnung, Stadtplanung und Entwicklung<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Dieser Artikel beschreibt ausf\u00fchrlich, was nach der Besetzung der Kiautschou-Bucht 1897 geschah. Denn bis dahin hatten die Deutschen ja nur ein St\u00fcck Land besetzt. Das wurde nun vermessen, aufgeteilt, Bebauungspl\u00e4ne wurden erstellt, und schlie\u00dflich entstand die Stadt Tsingtao mit einem Handelshafen und Flottenst\u00fctzpunkt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/afrikanische-diaspora\/59383\/zuwanderung-1884-1945?p=all\">Afrikanische Zuwanderung nach Deutschland zwischen 1884 und 1945<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em> Wie haben die Menschen afrikanischer Herkunft bis 1945 in Deutschland gelebt? Wer waren sie und unter welchen Bedingungen meisterten sie das Leben in einer Gesellschaft, die sie als\u00a0 Fremde betrachtete? Eine Analyse von Originaldokumenten und Fotografien.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01081\/index-0.html.de\">Eine deutsche &#8222;Musterkolonie&#8220; \u2013 Samoa unter dem Kosmopoliten Wilhelm Solf<\/a> (Bundesarchiv)<br \/>\n<em> Anhand von Bildern und Dokumenten erfahren Sch\u00fcler, wie der deutsche Munizipalpr\u00e4sident von Samoa, Wilhelm Solf, die politischen Spannungen in der Kolonie beurteilte und beseitigen wollte.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/kaiserreich\/aussenpolitik\/ostafrika\/index.html\">Die Kolonie Deutsch-Ostafrika<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Auf dieser Seite erhalten Sch\u00fcler einf\u00fchrende Informationen \u00fcber die Kolonie Deutsch-Ostafrika.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die Kolonien Belgiens<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1999\/23\/Das_Unternehmen_Kongo\">Das Unternehmen Kongo<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 23\/1999)<br \/>\n<em> In diesem Artikel beschreibt der Autor, warum K\u00f6nig Leopold meinte, eine eigene Kolonie zu brauchen, wie er in den Besitz des Kongo gelangte und eine Verwaltung aufbaute, um das Land auszubeuten.<\/em><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"1\/9 Wei\u00dfer K\u00f6nig, roter Kautschuk, schwarzer Tod.\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/VUgypBcnARE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. Sie k\u00f6nnen sich externe Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.<noscript>Bitte aktivieren Sie JavaScript damit Sie diesen Inhalt anzeigen k\u00f6nnen.<\/noscript><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"embed-consent\">\n<label class=\"embed-consent__toggle\">\n<input class=\"js-embed-consent__toggle\" type=\"checkbox\" autocomplete=\"off\">\n<span><\/span>\nExterner Inhalt\n<\/label>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\" class=\"embed-consent__datalink-when-active\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>\n<\/div>\n<div class=\"embed-wrapper__footer\">\n<p data-replace=\"no\">\nIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VUgypBcnARE\">Wei\u00dfer K\u00f6nig, roter Kautschuk, schwarzer Tod<\/a> (Phoenix, YouTube, neun Teile)<br \/>\n<em> Der Kautschuk-Abbau im Kongo machte K\u00f6nig Leopold zum zweitreichsten Mensch seiner Zeit. Der Reichtum beruhte auf Folter, Versklavung und V\u00f6lkermord. Diese mehrteilige Reportage zeigt, wie Leopold die Kongolesen ausbeuten lie\u00df und warum die belgischen Gr\u00e4ueltaten schlie\u00dflich doch bekannt wurden.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/44\/Held_des_Kongo\">Held des Kongo<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 44\/2006)<br \/>\n<em> Im Ausland wurde erst sp\u00e4t bekannt, mit welchen brutalen Methoden K\u00f6nig Leopold die Kautschuk-Arbeiter ausbeuten lie\u00df. F\u00fcr deren Befreiung und gegen den K\u00f6nig setzte sich der Missionar William Sheppard ein und musste daf\u00fcr b\u00fc\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/03\/Kongo-Lumumba\">Lumumbas Martyrium<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 3\/2011)<br \/>\n<em> Der Kongolese Patrice Lumumba wollte den Kongo nach der Dekolonialisierung zu einer Demokratie machen. Da die USA und Belgien aber gegen Lumumbas Befreiungspolitik waren, musste er sterben. Dieser Artikel zeigt, dass Kolonialm\u00e4chte ihre ehemaligen Besitzungen auch nach der Dekolonialisierung unter Kontrolle behalten wollten.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die Kolonien Frankreichs<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Zwischen_zwei_Kolonialreichen:_Algerien_im_19._Jahrhundert#Entwicklung_der_Unterentwicklung_durch_die_Franzosen\">Zwischen zwei Kolonialreichen: Algerien im 19. Jahrhundert<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Dieser Artikel beschreibt die Geschichte Algeriens unter franz\u00f6sischer Kolonialherrschaft im 19. Jahrhundert.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Das_K%C3%B6nigreich_Dahomey_zwischen_Sklavenhandel_und_franz%C3%B6sischer_Kolonie#Kriegsgefangene_werden_zu_Sklaven\">Das K\u00f6nigreich Dahomey zwischen Sklavenhandel und franz\u00f6sischer Kolonie<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Aus diesem Text erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber die Geschichte Franz\u00f6sisch-Westafrikas. Dazu geh\u00f6rte das K\u00f6nigreich Dahomey (heute Benin). Der Autor schildert die sozialen und wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse vor der Kolonialisierung, wie Dahomey zur franz\u00f6sischen Kolonie wurde und welche Rolle der Sklavenhandel spielte.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=louisiana%20franz%C3%B6sische%20kolonie%20filetype%3Apdf&amp;source=web&amp;cd=19&amp;ved=0CFQQFjAIOAo&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sfb-governance.de%2Fpublikationen%2Fsfbgov_wp%2Fwp19%2Fwp19.pdf%3F1325771189&amp;ei=rIB0T_2KBZGWswbO_4nYDQ&amp;usg=AFQjCNGESZbiClPZ9x2lXRl0O-5jPYByaA&amp;cad=rja\">Verwaltungsstrukturen und Herrschaftsinstitutionen in den britischen und franz\u00f6sischen Kolonialimperien<\/a> (Sonderforschungsbereich Governance)<br \/>\n<em> In einem Abschnitt dieses Textes beschreiben die Autoren das politische System in den franz\u00f6sischen Kolonien Canada und Louisiana.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.univie.ac.at\/ecco\/stichproben\/Nr7_Rodet.pdf\">Frauen im Spannungsfeld des <em>Droit colonial<\/em> in <em>Afrique Occidentale Fran\u00e7aise<\/em><\/a> (Universit\u00e4t Wien)<br \/>\n<em> In diesem Text beschreibt die Autorin, dass die Franzosen Kolonialrecht entwickelten, um die Bev\u00f6lkerung in ihren Kolonien zu kontrollieren und zu &#8222;zivilisieren&#8220;. Anhand von zwei Fallbeispielen beschreibt sie, wie sich dadurch die Rechte und die Rolle der Frauen ver\u00e4nderten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/18\/A-Louisiana\">Die Verdoppelung der USA<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em> 18\/2003)<br \/>\n<em> Die Kolonie Louisiana mitten in den heutigen USA geh\u00f6rte Frankreich bis 1803. Warum Napoleon Bonaparte sich entschied, die Kolonie zu verkaufen und die Geschichte einer ganz und gar ungew\u00f6hnlichen Entkolonialisierung erz\u00e4hlt dieser Artikel.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Kolonialgesellschaften und kolonialer Handel<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/afrika-hamburg.de\/willkommen.html\">Afrika Hamburg<\/a> (afrika-hamburg.de)<br \/>\n<em> Hamburg war das Zentrum des deutschen Kolonialismus. Von dort stachen die Schiffe der Handelsgesellschaften in See. Hier erfahren Sch\u00fcler, wie Hamburger Kaufleute die Kolonien und die Menschen dort sahen, welche Kolonialwaren nach Hamburg kamen und wo heute noch Spuren des Kolonialismus in Hamburg zu sehen sind. Au\u00dferdem gibt es eine ausf\u00fchrliche Literaturliste zum Thema Kolonialismus.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/tsingtau\/katalog\/auf1_1.htm\">Kaufleute, Konsuln, Kapit\u00e4ne: Fr\u00fche deutsche Wirtschaftsinteressen in China<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Der Autor dieses Textes beschreibt die Geschichte der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen. Wie versuchten die Hamburger, sich gegen die d\u00e4nische Konkurrenz durchzusetzen? Wer trieb den Handel voran? Welche Rolle spielten deutsche Konsulate?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tea.co.uk\/east-india-company\">East India Company<\/a> (<em>UK Tea Council<\/em>)<br \/>\n<em> Ab dem 17. Jahrhundert gab es mehrere Ostindien-Kompanien, die den Handel mit dem <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=HJA315\">indischen Subkontinent<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.suedostasien.uni-koeln.de\/links\/welcome.html\">S\u00fcdostasien<\/a> organisierten. Eine davon war die britische. Sie sorgte daf\u00fcr, dass die Engl\u00e4nder immer genug Tee hatten. Um die Handelsstationen zu sichern, unterhielt sie eine eigene Armee. Eine kurze Geschichte der Kompanie bis zu ihrem Ende k\u00f6nnen Sch\u00fcler auf dieser Seite nachlesen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/HausDerNiederlande\/Zentrum\/Projekte\/Schulprojekt\/Lernen\/Kolonialzeit\/20\/10.html\">Die Vereinigte Ostindische Kompanie<\/a> (Universit\u00e4t M\u00fcnster, Haus der Niederlande)<br \/>\n<em> Die Vereinigte Ostindische Kompanie war die niederl\u00e4ndische Handelsorganisation, die Amsterdamer Kaufleute gr\u00fcndeten, um das portugiesische Handelsmonopol zu brechen. Hier finden Sch\u00fcler umfangreiche Informationen \u00fcber die Gr\u00fcndung, die Monopolpolitik und wirtschaftliche Bedeutung der Kompanie.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de\/Default.htm\">Der Bildbestand der deutschen Kolonialgesellschaft<\/a> (Universit\u00e4tsbibliothek Frankfurt am Main)<br \/>\n<em> Die Mitglieder der Deutschen Kolonialgesellschaft machten auf Handelsreisen und Expeditionen viele Fotos, die Sch\u00fcler im Internet einsehen k\u00f6nnen. Sie erfahren so, welches Bild sich die Kolonialisten von den Menschen in Kolonien, der Flora und Fauna, dem gesellschaftlichen Leben und der Architektur machten.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Aufst\u00e4nde und Kriege in und um Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeitlaeufte\/herero\">&#8222;\u2026 deutsches Blut zu r\u00e4chen.&#8220;<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 3\/1994)<br \/>\n<em> Wie es zum Herero-Aufstand kam und wie er verlief, erfahren Sch\u00fcler aus diesem Artikel des Historikers Volker Ulrich.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/00663\/index-0.html.de\">Der Krieg gegen die Herero 1904<\/a> (Bundesarchiv)<br \/>\n<em> Hier finden Sch\u00fcler digitalisierte Bilder, Texte und Karten \u00fcber den Hereor-Aufstand: Wie beurteilten Kolonialverb\u00e4nde, Politiker und ausl\u00e4ndische Beobachter den Aufstand? Welche Rolle spielte der deutsche Gouverneur Leutwein?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/02565\/index-0.html.de\">Der Herero-Aufstand aus der Sicht des Soldaten und Kolonialschriftstellers Paul Leutwein<\/a> (Bundesarchiv)<br \/>\n<em> Die digitalisierten Bilder zeigen, wie Leutwein die K\u00e4mpfer der Herero und die deutschen Soldaten sah \u2013 man k\u00f6nnte meinen, es sei kein Schuss gefallen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"zfds:Widerstand_Eine%2520Erinnerung.pdf\">Widerstand \u2013 Eine Erinnerung<\/a> (africavenir.org)<br \/>\n<em> Aus dieser Dokumentation erfahren Sch\u00fcler Grundlegendes \u00fcber die Phasen des afrikanischen Widerstands und k\u00f6nnen sich \u00fcber vier afrikanische Widerstandsk\u00e4mpfer informieren: Hendrik Witbooi, Rudolf Manga Bell, Samuel Maharero und Kinjikitile Ngwale.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/tsingtau\/katalog\/auf1_15.htm\">Gegen die ausl\u00e4ndischen Barbaren: Die &#8222;Boxer&#8220; und ihr Mythos<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Zwei Mythen rankten sich um den Boxeraufstand in China. Der Mythos des zivilisierten Abendlandes, das der &#8222;Gelben Gefahr&#8220; entgegen trat. Der andere, der chinesische, von mutigen chinesischen Bauern, die sich gegen die imperialistischen Besatzer gewehrt haben. Der Autor stellt diese beiden Mythen einander gegen\u00fcber und beschreibt so, was der Boxeraufstand war.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.magazin.avinus.de\/2008\/05\/28\/gliech-oliver-die-sklavenrevolution-von-saint-dominguehaiti-und-ihre-internationalen-auswirkungen-178991-180425-280508\/\">Die Sklavenrevolution von Saint-Domingue\/Haiti und ihre internationalen Auswirkungen<\/a> (1789\/91-1804\/25) (<em>AVINUS-Magazin<\/em>, magazin.avinus.de)<br \/>\n<em> In der franz\u00f6sischen Kolonie Saint-Domingue (heute Haiti) gelang der erste und einzige erfolgreiche Sklavenaufstand, der schlie\u00dflich zur Ausrufung eines unabh\u00e4ngigen Staates f\u00fchrte. Mehr dar\u00fcber erfahren Sch\u00fcler aus diesem Artikel.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2000\/31\/200031.hunnen_.xml\">&#8222;Pardon wird nicht gegeben!&#8220;<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 2000)<br \/>\n<em> 1900 erhoben sich die chinesischen Yihetuan gegen die europ\u00e4ischen Besatzer, die sogenannten wei\u00dfen Teufel, zum Boxeraufstand. Ber\u00fcchtigt ist der Aufstand auch wegen der brutalen Reaktion deutscher Soldaten und Kaiser Wilhelms &#8222;<a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/dokumente\/wilhelm00\/index.html\">Hunnenrede<\/a>&#8222;.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lwg.uni-hannover.de\/wiki\/Der_Maji-Maji-Krieg\">Der Maji-Maji-Krieg<\/a> (LwG, Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Der Maji-Maji-Krieg zwischen 1905 und 1906 war der Widerstand von Afrikanern gegen die deutsche Kolonialherrschaft in Ostafrika. Auf dieser Seite k\u00f6nnen Sch\u00fcler nachlesen, wie er verlief.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/27\/A-Afrika\">Eine deutsche H\u00f6lle<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 27\/2005)<br \/>\n<em> Der Autor dieses Artikels zeigt, dass deutsche Kolonialisten heute keinesfalls problemlos verehrt werden k\u00f6nnen. Er berichtet \u00fcber den Maji-Maji-Aufstand, den die Deutschen 1905 niederschlugen.<\/em><\/p>\n<p>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M_KpDe3n8bc<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M_KpDe3n8bc\">Marokko 1921 \u2013 Ein vergessener Krieg<\/a> (arte, YouTube)<br \/>\n<em> Diese Dokumentation zeigt Ausl\u00f6ser und Verlauf des Rif-Kriegs. Spanier und Franzosen wollten ihre kolonialen Besitzungen in Nord-Marokko erweitern, da dort Eisenerzvorkommen im Boden lagen. Der Berberstamm der Rifkabylen unter F\u00fchrung von Mohammed Abd al-Karim setzte sich immer wieder erfolgreich gegen die Eindringlinge zur Wehr, bis es 1921 zum Krieg kam.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=britisch-indien&amp;source=web&amp;cd=68&amp;ved=0CFIQFjAHODw&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.mgfa-potsdam.de%2Fhtml%2Feinsatzunterstuetzung%2Fdownloads%2Fbaberowskifremdherrschaft.pdf&amp;ei=uPthT6alK43AswaR_N3UBQ&amp;usg=AFQjCNFm0ew-2jHCgGYCcVKyRBJBg7ddvg&amp;cad=rja\">Afghanistan als Objekt britischer und russischer Fremdherrschaft im 19. Jahrhundert<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> In Zentralasien konkurrierten das zaristische Russland und Gro\u00dfbritannien um Handelswege und Rohstoffe. Der Historiker J\u00f6rg Barberowski erkl\u00e4rt, wie Afghanistan deswegen zum Kriegsschauplatz wurde.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/11\/A-Indochina\">Frankreichs Stalingrad<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 11\/2004)<br \/>\n<em> 1954 begann die letzte Phase im Befreiungskrieg der Vietnamesen gegen die franz\u00f6sischen Kolonialherren \u2013 die Schlacht um die Festung Dien Bien Phu. Was kaum bekannt ist: Auf beiden Seiten k\u00e4mpften viele Deutsche.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/meunordafrikarink.pdf\">Nordafrika im 19. Jahrhundert<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Nordafrika war im 19. Jahrhundert Schauplatz vieler Konflikte und Kriege um die begehrten Gebiete Tunesien, Libyen, Algerien und \u00c4gypten. Russland, Gro\u00dfbritannien und Frankreich konkurrierten um nordafrikanische Besitzungen, das Osmanische Reich versuchte erfolglos, diesen Vorsto\u00df aufzuhalten. Mehr \u00fcber den Wettstreit um Nordafrika erfahren Sch\u00fcler aus diesem Text.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Wissenschaft und Kolonialismus<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CDMQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.kopfwelten.org%2Fkp%2Fvirtualmuseum%2FKP%252007%2520Wissenschaft.pdf&amp;ei=hd11T9DmCZHitQaD8fnDAw&amp;usg=AFQjCNEpWQm1xJoa2VMfeV3hyNZ6D_4r3w\" target=\"_blank\">Das M\u00e4rchen von den menschlichen &#8222;Rassen&#8220;<\/a> (k\u00f6ln-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Aus dieser Dokumentation erfahren Sch\u00fcler, wie die \u00f6konomischen Wissenschaften und die sogenannte Rassenkunde den Kolonialismus erforschten, f\u00f6rderten und die Ausbeutung der Menschen in den Kolonien rechtfertigten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/42\/Schaedelsammlungen\/seite-1\">Sch\u00e4del im Schrank<\/a> (<em>DIE ZEIT<\/em>, 42\/2011)<br \/>\n<em> H\u00e4ndler brachten aus den Kolonien Waren mit, Wissenschaftler Menschen und deren Knochen, um &#8222;Rassenforschung&#8220; betreiben zu k\u00f6nnen. Wie Wissenschaftler an Knochen kamen, was sie daraus ableiteten und was nach dem Ende der Kolonialzeit mit den Knochen in Deutschland geschah, erfahren Sch\u00fcler aus diesem Artikel.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/hintergruende\/europaeische-begegnungen\/guido-abbattista-europaeische-begegnungen-im-zeitalter-der-expansion#InsertNoteID_56\">Europ\u00e4ische Begegnungen im Zeitalter der Expansion<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> In diesem Aufsatz beschreibt der Autor, wie Wissenschaftler, Reisende und Missionare auf die als &#8222;die Anderen&#8220; wahrgenommenen Menschen in den Kolonien reagierten. Welche Vorstellungen entwickelten sie von den Menschen, die dort lebten? Wie beeinflussten diese Vorstellungen europ\u00e4ischer Wissenschaftler den Umgang mit den Bewohnern in den Kolonien?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ubm.opus.hbz-nrw.de\/frontdoor.php?source_opus=1093&amp;la=de\">Deutsche Forschungsreisende im westlichen Zentralafrika des 19. Jahrhunderts<\/a> (Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz)<br \/>\n<em> F\u00fcr europ\u00e4ische Wissenschaftler war der afrikanische Kontinent ein Traumziel. Unz\u00e4hlige bisher unbekannte Tiere und Pflanzen gab es zu entdecken. Die Geografie des Kontinents galt es zu erforschen und nicht zuletzt die afrikanischen V\u00f6lker und St\u00e4mme. Dieser Text berichtet \u00fcber Ethnologen, die sich im 19. Jahrhundert aufmachten, um afrikanische Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freiburg-postkolonial.de\/Seiten\/robertkoch.htm\">Robert Koch, die Schlafkrankheit und Menschenexperimente im kolonialen Ostafrika<\/a> (freiburg-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Den meisten Menschen ist Robert Koch heute als Begr\u00fcnder der Bakteriologie bekannt. In der Kolonialzeit erforschte er in Deutsch-Ostafrika Tropenkrankheiten. Als Versuchsobjekte dienten ihm die Bewohner der Kolonie.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/00929\/index-0.html.de\">Die Kaiserliche Marine und die Kaiserin-Augusta-Fluss-Expedition<\/a> (Bundesarchiv)<br \/>\n<em> Im 19. Jahrhundert hatte das Deutsche Reich die Inseln Kaiser-Wilhelms-Land, das Bismarck-Archipel und die n\u00f6rdlichen Salomonen in Besitz genommen. Die Expedition von 1912\/1913 markiert die wissenschaftliche Erforschung des Kolonialgebietes. Hier finden Sch\u00fcler den Bericht des Kommandanten der Kaiserin-Augusta-Fluss-Expedition.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialismus: Die christliche Mission in den Kolonien<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/tsingtau\/katalog\/auf1_3.htm\">F\u00fcr Gott und Vaterland? Die christlichen Missionen<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Am Beispiel Chinas zeigt der Autor auf, wie die katholische und protestantische Mission im 19. Jahrhundert verlief. Was waren die Ziele, welche Widerst\u00e4nde gab es und wie verhielten sich die Missionare?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/europa-und-die-welt\/mission\/michael-sievernich-christliche-mission\/?searchterm=None\">Christliche Mission<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online, englisch)<br \/>\n<em> Dieser Text beschreibt die Hochphase der katholischen Mission zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Der Autor beschreibt die Ziele und das Vorgehen in Asien, Afrika und Amerika.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Kolonialausstellungen, V\u00f6lkerschauen und Wahrnehmung der Kolonien im Deutschen Reich<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.geschichte.uni-hannover.de\/kolonialismus\/index.html\">Spuren des Kolonialismus in Hannover <\/a>\u00a0(Universit\u00e4t Hannover)<br \/>\n<em> Neben Menschen und Waren brachten die Kolonialherren auch Beschreibungen von Land und Leuten aus den Kolonien mit. In Stra\u00dfennamen und Denkm\u00e4lern verewigten sie die Gr\u00f6\u00dfe des deutschen Reiches zu Hause und erinnerten an wichtige Ereignisse in den Kolonien. Wie Kolonialismus in Hannover pr\u00e4sent war und ist und was f\u00fcr ein Afrikabild Hannoveraner Kolonialisten hatten, beschreiben Studenten der Uni Hannover.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/modelle-und-stereotypen\/wilde-und-zivilisierte\/anne-dreesbach-kolonialausstellungen-voelkerschauen-und-die-zurschaustellung-des-fremden\/?searchterm=None\">Kolonialausstellungen, V\u00f6lkerschauen und die Zurschaustellung des &#8222;Fremden&#8220;<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Dieser Artikel erkl\u00e4rt ausf\u00fchrlich, welchen Zweck die sogenannten V\u00f6lkerschauen hatten, wie sie aufgebaut waren und warum sie schlie\u00dflich in die Kritik und damit aus der Mode gerieten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freiburg-postkolonial.de\/pdf\/Armbruster-Voelkerschauen-in-Freiburg.pdf\">V\u00f6lkerschauen um 1900 in Freiburg \u2013 Kolonialer Exotismus im historischen Kontext<\/a> (freiburg-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Auf sogenannten V\u00f6lkerschauen wurden im 19. Jahrhundert Menschen aus fernen L\u00e4ndern und ihre Lebensweisen ausgestellt. Die Darstellung der Menschen war dabei stark davon gepr\u00e4gt, dass die Kolonialherren und Wissenschaftler sie als fremd, anders, exotisch und wild wahrnahmen. Aus dieser umfangreichen Arbeit erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber Afrikaner im Deutschland der Kolonialzeit.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/ausstellungen\/namibia\/stadtspaziergang\/treptow.htm\">Die Deutsche Colonial-Ausstellung von 1896 im Treptower Park<\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em> Im Rahmen der Gro\u00dfen Gewerbeausstellung in Berlin 1896 wurden einhundert Herero in einem nachgebauten Dorf in Berlin ausgestellt. Wie im Zoo sollten sie den Deutschen zeigen, wie Afrikaner in der Vorstellung der Deutschen lebten. Dass deutsche und afrikanische Normvorstellungen sehr unterschiedlichen waren und die menschlichen Ausstellungsst\u00fccke\u00a0 aus Namibia daher f\u00fcr einige Aufregung sorgten, zeigt dieser Text.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.freiburg-postkolonial.de\/Seiten\/presse.htm#1852\">Dokumentation von (post-)kolonialen Artikeln der Freiburger Lokalpresse<\/a> (freiburg-postkolonial.de)<br \/>\n<em> Was hielten die deutschen Medien von der deutschen Kolonialpolitik? Was schrieben Journalisten \u00fcber die Themen Auswanderung, Sklavenhandel, den Boxeraufstand und andere Konflikte? Wie nahm die Presse die afrikanische Kultur und K\u00fcnstler wahr, die Kolonialherren mitbrachten? In digitalisierten Artikeln der Freiburger Lokalpresse aus den Jahren 1853 bis 1943 finden Sch\u00fcler Antworten auf diese und andere Fragen.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Das Ende des Kolonialismus? \u2013 Dekolonialisierung und Postkolonialismus<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/YFDOUM,3,0,Deutschland_in_Afrika_Der_Kolonialismus_und_seine_Nachwirkungen.html#art3\">Deutschland in Afrika \u2013 der Kolonialismus und seine Nachwirkungen<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em> Der Verfasser dieser Publikation erkl\u00e4rt, welche Auswirkungen die deutsche Kolonialpolitik auch nach dem Verlust der Kolonien dort hatten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mgfa-potsdam.de\/html\/einsatzunterstuetzung\/downloads\/meunordafrikaruf.pdf?PHPSESSID=92bb8\">Prozesse der Entkolonialisierung (1922\u20131962)<\/a> (Milit\u00e4rgeschichtliches Forschungsamt)<br \/>\n<em> Aus diesem Text erfahren Sch\u00fcler, wie die Entkolonialisierung in den nordafrikanischen L\u00e4ndern \u00c4gypten, Algerien, Tunesien, Marokko und Libyen verlief. Es gab friedliche Prozesse, aber auf B\u00fcrgerkriege oder Kriege gegen die kolonialen Besatzer.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/6ZN01X.html\">Der Vorwurf von kultureller Dominanz und Neokolonialismus<\/a> (Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung)<br \/>\n<em> Im 20. Jahrhundert haben die Kolonialm\u00e4chte ihre Kolonien politisch in die Unabh\u00e4ngigkeit entlassen. Dennoch ist der Einfluss in den ehemaligen Besitzungen weiterhin gro\u00df. Daher ist oft die Rede vom Neokolonialismus. Was damit gemeint ist, erfahren Sch\u00fcler aus dem Text.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wissen.dradio.de\/dekolonisierung-von-britisch-indien-nach-london.37.de.html?dram:article_id=14585\">Migrantische Einfl\u00fcsse der Dekolonialisierung \u2013 von Britisch-Indien nach London <\/a>\u00a0(<em>DRadio Wissen<\/em>, Deutschlandfunk)<br \/>\n<em> Aus diesem Interview erfahren Sch\u00fcler, was der Begriff Dekolonialisierung bedeutet. Der Historiker Sebastian Conrad erkl\u00e4rt auch, dass die Kolonialisierung nicht nur Spuren in den ehemaligen Kolonien hinterlassen hat. Auch die Kolonialm\u00e4chte haben sich durch die Kolonialisierung ver\u00e4ndert. Wie und warum, erkl\u00e4rt der Historiker im Interview.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ieg-ego.eu\/de\/threads\/europa-und-die-welt\/postkoloniale-studien\/harald-fischer-tine-postkoloniale-studien\/?searchterm=None\">Postkoloniale Studien<\/a> (Europ\u00e4ische Geschichte Online)<br \/>\n<em> Als <\/em>postcolonial studies<em> gilt die wissenschaftliche Untersuchung von nicht-materiellen Auswirkungen des Kolonialismus nach seinem Ende. Das bedeutet, dass die <\/em>postcolonial studies<em> nach Denkmustern, Wahrnehmungen und Vorstellungen fragen, die durch die Kolonialisierung entstanden sind und die Nach-Kolonialzeit beeinflussen.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff?\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/geschichte\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus begann Ende des 15. Jahrhunderts und reichte bis in die erste H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts. Dass die Europ\u00e4er auf die Idee kamen, L\u00e4nder au\u00dferhalb Europas zu erkunden, f\u00fcr den Handel zu erschlie\u00dfen und die Herrschaft \u00fcber die Bev\u00f6lkerung zu beanspruchen, hatte verschiedene Gr\u00fcnde. Erst seit der Mitte des 15. 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