{"id":5097,"date":"2015-12-09T16:15:18","date_gmt":"2015-12-09T15:15:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=5097"},"modified":"2015-12-14T17:30:09","modified_gmt":"2015-12-14T16:30:09","slug":"immanuel-kant-anschauung-ethik-staatenbund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2015\/12\/09\/immanuel-kant-anschauung-ethik-staatenbund\/","title":{"rendered":"Peter Maffay erkl\u00e4rt Immanuel Kant"},"content":{"rendered":"<p><i style=\"font-size: 13px;\">Aus unserer Serie: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5258\" aria-describedby=\"caption-attachment-5258\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"   wp-image-5258\" title=\"Immanuel Kant und Peter Maffay\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/AndreasRentzGetty110761422-2.jpg\" alt=\"Peter Maffay\" width=\"580\" height=\"397\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/AndreasRentzGetty110761422-2.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/AndreasRentzGetty110761422-2-300x205.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5258\" class=\"wp-caption-text\">Weiter unten finden Sie einen kostenfreien und legalen Download\u00a0eines kompletten Konzerts von Peter Maffay in CD-Qualit\u00e4t. Versprochen! \u00a9 Andreas Rentz\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Kant entwickelt 1785 die <em><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Kant,+Immanuel\/Grundlegung+zur+Metaphysik+der+Sitten?hl=grundlegung;\" target=\"_blank\">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten<\/a><\/em>. Er wendet er sich gegen eine Moralphilosophie, die ausgehend von den Einzelf\u00e4llen, die es zu bewerten gilt, argumentiert, den Utilitarismus. Das kann auch <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jeremy_Bentham\" target=\"_blank\">Benthams Utilitarismus<\/a> mit einschlie\u00dfen. Dieser macht zwar nicht mehr dogmatisch von einer theologischen Lehre abh\u00e4ngig, was gut und was schlecht ist, sondern von den Folgen einer Handlung. Der Utilitarismus aber und andere Einzelfall-Ethiken beinhalten ein Problem: Denn sie argumentieren immer ausgehend von der vorgefundenen Realit\u00e4t, sind also immer ein St\u00fcck weit\u00a0<i>deskriptiv<\/i>.<\/p>\n<p>Hingegen denkt Immanuel Kant: Es kann durchaus vorkommen, dass man sich anhand der Erfahrung und der Einzelfallbeurteilung f\u00fcr das Bessere entscheidet und auch aus der Erfahrung hilfreiche praktische Regeln ableiten kann. Dennoch ist ihm diese praktische Grundlage zu unsicher. Immerhin geht es in der Ethik doch um\u00a0<i>normatives<\/i>\u00a0Denken zur\u00a0<i>Beurteilung<\/i>\u00a0der Realit\u00e4t, und nicht darum, sich genau auf diese Realit\u00e4t zu verlassen. Die Kriterien f\u00fcr die Beurteilung der Realit\u00e4t k\u00f6nnten also in Schieflage geraten, wenn wir sie von der Realit\u00e4t abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p>Dagegen m\u00f6chte Kant f\u00fcr die ethischen Beurteilungsma\u00dfst\u00e4be einen von allen Einzelf\u00e4llen und Meinungen unabh\u00e4ngigen Grund finden: Die Vernunft soll Kriterium sein f\u00fcr die Beurteilung der Frage nach dem Guten. Um dies zu leisten, m\u00fcssen wir uns ein allgemeines Gesetz denken k\u00f6nnen, ohne uns dabei in logische Widerspr\u00fcche zu verstricken. Das hei\u00dft: Eine Handlung ist dann vertretbar, wenn ihr Grundsatz, den wir von der Handlung ableiten, zu einem Gesetz verallgemeinerbar ist. Wer sich beispielsweise zugesteht, Versprechen zu brechen, weicht den Begriff des Versprechens so stark auf, dass dadurch die Vorstellung, ein Versprechen zu brechen, unm\u00f6glich w\u00fcrde: Denn zu brechende Versprechen sind gar keine Versprechen. Logisch lie\u00dfe sich hier kein Gesetz ableiten.<\/p>\n<h3>Ein Gedankenexperiment zur Veranschaulichung<\/h3>\n<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p>ich, der Autor, stehe zu meinem Wort. Herr Maffay wird uns nun in einem Video den Kategorischen Imperativ erkl\u00e4ren, h\u00f6chstpers\u00f6nlich sogar.\u00a0Hier\u00a0finden Sie\u00a0das Video:<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"326\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/778REUJQMvw?rel=0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Da habe ich den Mund wohl etwas zu voll genommen. Tats\u00e4chlich wusste ich ja schon von Anfang an, dass das nicht geht. Von wegen: Peter Maffay erkl\u00e4rt Kant, bei YouTube! Aber das ist ja nicht schlimm. Denn Freude habe ich mit Sicherheit erzeugt, Ihre Vorfreude n\u00e4mlich und die Freude derjenigen, die den Film \u00fcber Duisburger Punker gut finden. Und an alle Peter-Maffay-Fans, bei denen ich nun wirklich Leid hervorgerufen haben sollte: Beweisen Sie erst einmal, dass Ihr Leid gr\u00f6\u00dfer ist als die Freude, die ich mit dem gebrochenen Versprechen erzeugt habe.<\/p>\n<ul>\n<li>Ist der Bruch des Versprechens wie oben in Ordnung? Dass der Bruch Leid erzeugt, ist zumindest schwer nachzuweisen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kant findet eine klare Antwort:<\/p>\n<p><i>&#8222;Die Frage sei z.B.: darf ich, wenn ich im Gedr\u00e4nge bin, nicht ein Versprechen tun, in der Absicht, es nicht zu halten? [&#8230;] Um indessen mich in Ansehung der Beantwortung dieser Aufgabe, ob ein l\u00fcgenhaftes Versprechen pflichtm\u00e4\u00dfig sei, auf die allerk\u00fcrzeste und doch untr\u00fcgliche Art zu belehren, so frage ich mich selbst: w\u00fcrde ich wohl damit zufrieden sein, da\u00df meine Maxime (mich durch ein unwahres Versprechen aus Verlegenheit zu\u00a0ziehen) als ein allgemeines Gesetz (sowohl f\u00fcr mich als andere) gelten solle, und w\u00fcrde ich wohl zu mir sagen k\u00f6nnen: es mag jedermann ein unwahres Versprechen tun, wenn er sich in Verlegenheit befindet, daraus er sich auf andere Art nicht ziehen kann? So werde ich bald inne, da\u00df ich zwar die L\u00fcge, aber ein allgemeines Gesetz zu l\u00fcgen gar nicht wollen k\u00f6nne; denn nach einem solchen w\u00fcrde es eigentlich gar kein Versprechen geben, weil es vergeblich w\u00e4re, meinen Willen in Ansehung meiner k\u00fcnftigen Handlungen andern vorzugeben, die diesem Vorgeben doch nicht glauben, oder, wenn sie es \u00fcbereilter Weise t\u00e4ten, mich doch mit gleicher M\u00fcnze bezahlen w\u00fcrden, mithin meine Maxime, so bald sie zum allgemeinen Gesetze gemacht w\u00fcrde, sich selbst zerst\u00f6ren m\u00fcsse.&#8220; (Eine Maxime ist ein Grundsatz meines Handelns. Gek\u00fcrzt, aus <\/i><em>Immanuel Kant: &#8222;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&#8220;<\/em><i>, erster Abschnitt)<\/i><\/p>\n<p>Dieser Absatz beinhaltet streng genommen zwei Gr\u00fcnde, weshalb ich das Versprechen nicht brechen kann. Denn einerseits ist ein zu brechendes Versprechen gar kein Versprechen, wenn wir den Bruch zum Gesetz machen w\u00fcrden. Wir\u00a0<i>k\u00f6nnen<\/i>\u00a0es also gar nicht wollen, Versprechen zu brechen, weil es logisch widersinnig ist.<\/p>\n<p>Andererseits aber k\u00f6nnen wir uns auch die Frage stellen:\u00a0<i>Wollen<\/i>\u00a0wir \u00fcberhaupt Versprechen brechen? Dann kommen wir vielleicht auf die Antwort: Nein, weil dann niemand mehr einem anderen Vertrauen w\u00fcrde. So ergibt sich die Formulierung des Kategorischen Imperativs:<\/p>\n<p>&#8222;Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen\u00a0<i>kannst<\/i>, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.&#8220; (In der angegebenen Textquelle bei Absatz 51).<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2642\" aria-describedby=\"caption-attachment-2642\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2642 \" title=\"Immanuel Kant und Julian Assange, WikiLeaks\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/12\/wikileaks-julian-assange-540x304.jpg\" alt=\"Julian Assange, WikiLeaks\" width=\"580\" height=\"328\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2642\" class=\"wp-caption-text\">Verh\u00e4lt sich Julian Assange, der Gr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/06\/14\/wikileaks-idee-und-bedeutung\/\">WikiLeaks<\/a>, konform zu Immanuel Kants Grunds\u00e4tzen f\u00fcr die Ethik? \u00a9 REUTERS\/Valentin Flauraud<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<h3>Gedankenexperiment zur Anwendung des Kategorischen Imperativs<\/h3>\n<p>Stellen wir uns vor, Sie sind Julian Assange, der Gr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/06\/14\/wikileaks-idee-und-bedeutung\/\" target=\"_blank\">WikiLeaks<\/a>. Das Szenario: Sie wohnen im sch\u00f6nen Galgarien. Pl\u00f6tzlich haben Sie die M\u00f6glichkeit, eine geheime Information \u00fcber Ihre Regierung zu erfahren. Sie liegt hier und nur Sie haben Zugriff: Der galgarische Pr\u00e4sident Hernadad m\u00f6chte dem Nachbarstaat Galgariens, Gobustan, den Krieg erkl\u00e4ren.<\/p>\n<ul>\n<li>Beurteilen Sie auf Grundlage des Kategorischen Imperativs: Ist es gut, die Nachricht zu ver\u00f6ffentlichen? Begr\u00fcnden Sie Ihre Entscheidung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es scheinen zun\u00e4chst rein logisch zwei L\u00f6sungen m\u00f6glich: Einerseits w\u00e4re es schwer verallgemeinerbar, Geheimnisse l\u00fcften zu wollen, weil es dann keine Geheimnisse mehr g\u00e4be. Sollen wir also das Handeln geheim halten? Aber dann w\u00fcrde man es zulassen, dass einem Nachbarstaat der Krieg erkl\u00e4rt wird, weil m\u00f6glicherweise niemand einschreitet. Soll es also als allgemeine Maxime gelten, bestehende Geheimnisse nicht zu l\u00fcften? Kant l\u00f6st das Problem so:<\/p>\n<p>&#8222;<em>Alle auf das Recht anderer Menschen bezogene Handlungen, deren Maxime sich nicht mit der Publizit\u00e4t vertr\u00e4gt, sind unrecht.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieses Prinzip ist nicht blo\u00df als\u00a0ethisch\u00a0(zur Tugendlehre geh\u00f6rig), sondern auch als\u00a0juridisch\u00a0(das Recht der Menschen angehend) zu betrachten. Denn eine Maxime, die ich nicht darf\u00a0laut werden\u00a0lassen, ohne dadurch meine eigene Absicht zugleich zu vereiteln, die durchaus\u00a0verheimlicht\u00a0werden mu\u00df, wenn sie gelingen soll, und zu der ich mich nicht\u00a0\u00f6ffentlich bekennen\u00a0kann, ohne da\u00df dadurch unausbleiblich der Widerstand aller gegen meinen Vorsatz gereizt werde, kann diese notwendige und allgemeine, mithin a priori einzusehende, Gegenbearbeitung aller gegen mich nirgend wovon anders, als von der Ungerechtigkeit her haben, womit sie jedermann bedroht.<\/em>&#8220;\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/3674.html\"><em>Zum ewigen Frieden<\/em>, Anhang II<\/a>)<\/p>\n<ul>\n<li>Bewerten Sie unter Bezug auf die obige\u00a0Textstelle, dass WikiLeaks unter anderem auch die privat ge\u00e4u\u00dferten Beschimpfungen \u00fcber Politiker ver\u00f6ffentlicht hat.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Immanuel Kant: Raum und Zeit<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/john-locke-wahrnehmung-empirismus-buergerrecht\/\">John Locke hatte gesagt<\/a>, alles Wissen komme aus der Erfahrung. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/rene-descartes-der-methodische-zweifel\/\">Ren\u00e9 Descartes hatte gesagt<\/a>, man k\u00f6nne sich nur seiner eigenen Existenz wirklich sicher sein. Aber Lockes Position beinhaltet ein Problem. Wenn er sagt, das Gef\u00fchl f\u00fcr Raum und Zeit komme nur aus der Erfahrung \u2013 woher kommt die Erfahrung dann selbst? Resultieren Raum und Zeit denn wirklich aus unseren Erfahrungen \u2013 oder setzen wir nicht vielmehr, schon w\u00e4hrend wir etwas erfahren, die Dinge in einen raum-zeitlichen Bezug? Werden wir also etwa doch mit einer Zeit-Funktion in unserem Kopf geboren, die vor aller Erfahrung besteht?<\/p>\n<p>Die Zeit sei eben schon vor aller Erfahrung eine Form unserer Anschauung, argumentiert Kant, der Locke damit entschieden widerspricht. Ebenso h\u00e4lt es Kant mit dem Raum. Beide, Raum und Zeit, sind also ihm zufolge Bedingungen unserer Wahrnehmung, aber sie kommen nicht durch die Sinneseindr\u00fccke in uns hinein.<\/p>\n<h3>Raum und Zeit bei Immanuel Kant: Ideen f\u00fcr weiteres Philosophieren<\/h3>\n<ul>\n<li>Bew\u00e4ltigen Sie eine mehrschrittige Rechenaufgabe (<a href=\"http:\/\/www.brinkmann-du.de\/mathe\/fos\/wieder02_01.htm\">zum Beispiel einen Dreisatz<\/a>). K\u00f6nnen Sie die Momente, zu denen Sie auf die Ergebnisse des vorherigen Rechenschritts zur\u00fcckgegriffen haben, in Beziehung zueinander setzen? Er\u00f6rtern Sie, wie das funktionieren kann. Dazu bietet sich auch folgendes Bild\u00a0von Ren\u00e9 Magritte an:\u00a0<em><a href=\"http:\/\/media.liveauctiongroup.net\/i\/8740\/9982700_1.jpg?v=8CD4E2A68D39E40\">La reproduction interdite<\/a><\/em>\u00a0(<a href=\"http:\/\/media.liveauctiongroup.net\/i\/8740\/9982700_1.jpg?v=8CD4E2A68D39E40\">Quelle: media.liveauctiongroup.net<\/a>)<\/li>\n<li>Welche Elemente erkennen Sie in dem Bild?<\/li>\n<li>Interpretieren Sie das Bild. Stellen Sie sich einen Geist nach Descartes vor, der aller seiner Wahrnehmung beraubt ist, aber trotzdem denken kann. Kann er einen zeitlichen Bezug seiner Gedanken herstellen?<\/li>\n<\/ul>\n<p><figure id=\"attachment_5251\" aria-describedby=\"caption-attachment-5251\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5251 \" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/SeanGallupGetty134284903-2.jpg\" alt=\"Deutschland ist Mitglied in der Europ\u00e4ischen Union \u00a9 Sean Gallup\/Getty Images\" width=\"580\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/SeanGallupGetty134284903-2.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/SeanGallupGetty134284903-2-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5251\" class=\"wp-caption-text\">Deutschland ist Mitglied in der <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/09\/10\/politik-und-gesellschaft-in-europa\/\">Europ\u00e4ischen Union<\/a>. \u00a9 Sean Gallup\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<h3>Immanuel Kant und der Staatenbund<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/25\/rousseau-kulturkritik\/\">Jean-Jacques Rousseau<\/a>, ein Zeitgenosse Immanuel Kants, erkennt ein Problem bei der Koexistenz verschiedener Staaten. Das Verh\u00e4ltnis der Staaten zueinander, so sagt er in <em>Auszug aus dem Plan des Ewigen Friedens des Herrn Abb\u00e9 de Saint-Pierre<\/em>, gleicht dem <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/25\/thomas-hobbes-naturzustand\/\">Naturzustand bei Thomas Hobbes<\/a>. Denn es gibt keinen gemeinsamen Gesetzesrahmen, den alle Staaten befolgen k\u00f6nnen. Daher schl\u00e4gt er einen Bund der Herrscher der Staaten vor, der sicherstellen soll, dass im Konfliktfall ein Schiedsspruch gef\u00e4llt werden kann. Eine \u00e4hnliche Argumentation findet man sp\u00e4ter bei Immanuel Kants\u00a0<a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/kant_frieden.html\" target=\"_blank\"><i>Zum Ewigen Frieden<\/i><\/a>: &#8222;Das V\u00f6lkerrecht soll auf einen F\u00f6deralism freier Staaten gegr\u00fcndet sein&#8220;, hei\u00dft es dort. Kant ist in diesem Punkt Praktiker und geht von der &#8222;Ausf\u00fchrbarkeit [&#8230;] dieser Idee&#8220; aus: Ein Zusammenschluss freier, aufgekl\u00e4rter Staaten unter diesem Friedensbund wirkt sich quasi-vorbildlich auf angrenzende Staaten aus, die sich dann dem Bund anschlie\u00dfen und ihn somit st\u00e4rken.<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberlegen Sie sich, wo Staatenb\u00fcnde bestehen. Haben sie zur Sicherung des Friedens beigetragen?<\/li>\n<\/ul>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"326\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/c8kCPJB9CI8?rel=0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Kant hingegen sieht Aufkl\u00e4rung weniger als abzuschlie\u00dfende historische Epoche, sondern vielmehr als Methode, die es immer anzuwenden gilt:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wissensnavigator.com\/interface1\/coding\/documents\/KantAufklaerung.pdf\" target=\"_blank\"><i>Der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unm\u00fcndigkeit<\/i><\/a>\u00a0geht jeden an und das auch heutzutage. Die Tatsache, dass es eine Epoche gegeben hat, die Aufkl\u00e4rung genannt wird, kann also nicht sicherstellen, dass wir heutzutage aufgekl\u00e4rt sind. Zur Aufkl\u00e4rung braucht es Mut, sagt Kant, und zwar den &#8222;Muth dich deines\u00a0<i>eigenen<\/i>\u00a0Verstandes zu bedienen&#8220;. Mit Blick auf die Geschichte der Philosophie bedeutet das: In der Lage zu sein, zu kritisieren, zu revidieren und radikal in Frage zu stellen, um sich eben nicht blo\u00df vorgedachten Gedanken anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><em>Lesen Sie jetzt:<\/em><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2014\/09\/04\/kant-menschheits-zweck-formel-konsum-ethik\/\">Die harmlosen Garnelen und Kant<\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2014\/09\/04\/kant-menschheits-zweck-formel-konsum-ethik\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6238 alignleft\" title=\"Kant Menschheitszweckformel\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2014\/09\/zeit_supermarkt-kauf04-580x326.jpg\" alt=\"Was kann ich guten Gewissens noch kaufen? \u00a9 ZEIT ONLINE\/David F\u00fcleki\" width=\"148\" height=\"84\" \/><\/a>Was kann ich essen? Was darf ich kaufen? Was kann ich importieren? Was ist nachhaltig?<br \/>\nWir pr\u00fcfen mit Immanuel Kant, ob konventioneller Konsum ethisch vertretbar ist.<\/p>\n<h3>Immanuel Kant: Weitere Materialien<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/51\/Wikileaks\"><strong>Julian Nida-R\u00fcmelin:\u00a0<em>Hat Immanuel Kant von WikiLeaks getr\u00e4umt?<\/em><\/strong> (Quelle: ZEIT ONLINE)<\/a><br \/>\nImmanuel Kant formulierte eine klare Bedingung f\u00fcr den demokratischen Frieden: transparente Regierungen. Julian Nida-R\u00fcmelin glaubt deswegen, Kant h\u00e4tte das Vorgehen von WikiLeaks begr\u00fc\u00dft.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Kant,+Immanuel\/Kritik+der+reinen+Vernunft\/I.+Transzendentale+Elementarlehre\/Erster+Teil%3A+Die+transzendentale+%C3%84sthetik\"><b>Immanuel Kant: <em>Kritik der reinen Vernunft<\/em><\/b>\u00a0(Quelle: www.zeno.org)<br \/>\n<\/a>Theoretisches Hauptwerk Immanuel Kants. Die Fragen zu Raum und Zeit werden in der &#8222;transzendentalen \u00c4sthetik&#8220; gekl\u00e4rt.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Kant,+Immanuel\/Grundlegung+zur+Metaphysik+der+Sitten?hl=grundlegung;\"><b>Immanuel Kant: <em>Grundlegung zur Metaphysik der Sitten<\/em><\/b>\u00a0(Quelle: www.zeno.org)<br \/>\n<\/a>Kants bekanntestes Werk der Praktischen Philosophie. Herleitung und Beispiel des falschen Versprechens im\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Kant,+Immanuel\/Grundlegung+zur+Metaphysik+der+Sitten\/Erster+Abschnitt%3A+%C3%9Cbergang+von+der+gemeinen+sittlichen+Vernunfterkenntnis+zur+philosophischen\">ersten Abschnitt<\/a> ab Absatz 28; Formulierung des Kategorischen Imperativs bei Absatz 51.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/cgi-bin\/search\/proxy.cgi?terms=eisler&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.textlog.de%2Frudolf-eisler.html\"><b>Eisler: <em>Kant-Lexikon<\/em><\/b> (Quelle: www.textlog.de)<br \/>\n<\/a>Ein oft verwendetes Referenzwerk f\u00fcr Kant ist Eislers Kant-Lexikon. Es verweist in den jeweiligen Artikeln auch auf die relevanten Kant-Textstellen und eignet sich daher besonders zum Herstellen von Zusammenh\u00e4ngen zwischen den Kantischen Schriften.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Kant,+Immanuel\/Prolegomena+zu+einer+jeden+k%C3%BCnftigen+Metaphysik?hl=prolegomena%20\"><em><b>Prolegomena zu einer jeden k\u00fcnftigen Metaphysik die als Wissenschaft wird auftreten k\u00f6nnen<\/b> <\/em>(Quelle: www.zeno.org)<br \/>\n<\/a>Kant unternimmt mit den <i>Prolegomena\u00a0<\/i>einen Versuch, eine heranf\u00fchrende, lesern\u00e4here und vor allem k\u00fcrzere Schrift zur Vorbereitung seiner Leser auf die <i>Kritik der reinen Vernunft<\/i>\u00a0zu verfassen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Immanuel Kant: Biografische Daten<\/h3>\n<p><strong>Immanuel Kant<\/strong> (1724\u20131804), Philosoph aus K\u00f6nigsberg, Autor des Kategorischen Imperativs (<em>Grundlegung zur Metaphysik der Sitten<\/em>) und Begr\u00fcnder des Transzendentalen Idealismus (<em>Kritik der reinen Vernunft<\/em>), einer Theorie, nach der die Gegenst\u00e4nde, so, wie sie sich uns darstellen, von unserem Bewusstsein erzeugt sind. Das <em>Ding an sich<\/em> kann man nicht erkennen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.immanuel-kant.net\/?page_id=2\" target=\"_blank\"><strong>Biografie zu Kant<\/strong> (Quelle: Immanuel-Kant.net)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/autor\/310\" target=\"_blank\"><strong>Kant-Kurzbiografie in Stichpunkten<\/strong> (Quelle: gutenberg.spiegel.de)<\/a><\/p>\n<p><i style=\"font-size: 13px;\">Die urspr\u00fcngliche Verison dieses Textes vom 19. September 2013 wurde am 9. Dezember 2015 aktualisiert.<\/i><\/p>\n<p><i style=\"font-size: 13px;\">Hier gelangen Sie zur\u00fcck zur \u00dcbersicht: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus unserer Serie: Einf\u00fchrung in die Philosophie Kant entwickelt 1785 die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Er wendet er sich gegen eine Moralphilosophie, die ausgehend von den Einzelf\u00e4llen, die es zu bewerten gilt, argumentiert, den Utilitarismus. Das kann auch Benthams Utilitarismus mit einschlie\u00dfen. 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