{"id":5136,"date":"2013-11-11T11:48:31","date_gmt":"2013-11-11T10:48:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=5136"},"modified":"2014-04-24T15:51:55","modified_gmt":"2014-04-24T13:51:55","slug":"marx-engels-industrialisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/11\/11\/marx-engels-industrialisierung\/","title":{"rendered":"Karl Marx und die Industrialisierung"},"content":{"rendered":"<p><i style=\"font-size: 13px;\">Aus unserer Serie: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5791\" aria-describedby=\"caption-attachment-5791\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/07\/02\/marx-engels-industrialisierung\/karl-marx-friedrich-engels3\/\" rel=\"attachment wp-att-5791\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5791\" alt=\"Karl Marx Philosophie\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Karl-Marx-Friedrich-Engels3.jpg\" width=\"580\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Karl-Marx-Friedrich-Engels3.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Karl-Marx-Friedrich-Engels3-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5791\" class=\"wp-caption-text\">Franz\u00f6sische Demonstranten tragen ein gro\u00dfes Banner mit einem Bild von Karl Marx. \u00a9 Steve Eason\/Hulton Archive\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Denken von Marx und Engels ist eng verbunden mit der Idee, dass es geschichtliche Notwendigkeiten geben muss. Diese Idee findet sich auch schon bei <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/11\/07\/hegel-subjekt-objekt-dialektik\/\">Hegels These zum objektiven Geist<\/a>. Marx und Engels sehen das Ende der Geschichte allerdings noch nicht erreicht. Im <i>Kommunistischen Manifest<\/i> formulieren sie, dass es eines Tages notwendig zu Aufst\u00e4nden des Proletariats kommen muss:<\/p>\n<p>&#8222;Das Proletariat macht verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die Bourgeoisie beginnt mit seiner Existenz.&#8220; (<a href=\"http:\/\/Quelle:%20Das%20kommunistische%20Manifest,%20470%20ff,%20www.mlwerke.de\/me\/me04\/me04_459.htm\">Quelle: <em>Das Kommunistische Manifest<\/em>, 470 ff<\/a>)<\/p>\n<p>Um das nachzuvollziehen, ist es sinnvoll, sich in die Jahre zur\u00fcckzuversetzen, <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2014\/01\/23\/industrialisierung-geschichte-revolution\/\">in denen die Industrie in Deutschland aufbl\u00fchte<\/a>. Kaum eine Gegend bietet sich dazu so gut an wie das Ruhrgebiet und der Bergisch-M\u00e4rkische Raum, aus dem auch Engels selbst stammte. Besonders in Wuppertal sind viele historische Fabrikgeb\u00e4ude aus der Zeit von Marx und Engels erhalten geblieben. Auf der im Folgenden verlinkten Seite finden sich einige Bilder aus Wuppertal-Wichlinghausen,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeitspurensuche.de\/05\/05wwic1.htm\">Bild 10 zeigt eine Fabrik aus dem Jahr 1824<\/a>.<\/p>\n<p>Friedrich Engels&#8216; Gro\u00dfvater war selbst Industrieller. <a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/d\/d6\/Wuppertal_Wittensteinstr_0016.jpg\">Zwei seiner Arbeiterwohnh\u00e4user<\/a> in der Wittensteinstra\u00dfe, ganz in der N\u00e4he des Bahnhofes Barmen, stehen heute noch. Sp\u00e4ter erbaute Mietsh\u00e4uer <a href=\"http:\/\/www.zeitspurensuche.de\/05\/05welbn2.htm\">zeugen von dem Wirtschaftswachstum in Wuppertal<\/a>. Und auch auf dieser Abbildung aus dem Jahr 1887 lassen sich die Ver\u00e4nderungen im Stadtteil Barmen erkennen:<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5140\" aria-describedby=\"caption-attachment-5140\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5140 \" alt=\"Barmen_(1870)\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Barmen_1870.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Barmen_1870.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Barmen_1870-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5140\" class=\"wp-caption-text\">Barmen, 1870. Bild von August von Wille, \u20201887<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ruhrkohlebergbau rasant. Die ersten, sehr oberfl\u00e4chennahen Fl\u00f6ze hatte man schon lange zuvor abgebaut, <a href=\"http:\/\/www.geodienst.de\/Floez_Besserdich_Kuelpmann_1.JPG\">wie zum Beispiel in Wetter<\/a>. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten die Zechenbetreiber bereits erkannt, dass sie leistungsf\u00e4higere Infrastruktur f\u00fcr den Transport der Kohle ben\u00f6tigten und <a href=\"http:\/\/www.ruhrkohlenrevier.de\/ob3301.html\">die ersten Pferdebahnen<\/a> entwickelt.<\/p>\n<p>Dieses Bild stammt aus der Fr\u00fchzeit der Industrialisierung in Deutschland:<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5142\" aria-describedby=\"caption-attachment-5142\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5142  \" alt=\"Alfred_Rethel_001\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Alfred_Rethel_0011.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Alfred_Rethel_0011.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Alfred_Rethel_0011-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5142\" class=\"wp-caption-text\">Mechanische Werkst\u00e4tten Harkort &amp; Co. Bild von Alfred Rethel, \u20201859<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zwei Aufgaben zum Vorphilosophieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Er\u00f6rtern Sie, wie die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der damaligen Zeit auf die Menschen gewirkt haben m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Er\u00f6rtern Sie, welche M\u00f6glichkeiten der Entlohnung sich in Fabrikarbeit ergeben und wie diese M\u00f6glichkeiten der Entlohnung sich von den althergebrachten Weisen des Handels unterschieden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten hat ein Fabrikbesitzer, seine Arbeiter zu entlohnen? Der Arbeiter braucht Mittel, die sein \u00dcberleben sicherstellen, er muss wohnen, essen und sich st\u00e4rken. Die Produkte aus der Fabrik k\u00f6nnen dazu nicht dienen: die Holz- und Stahlprodukte eignen sich nicht zur Ern\u00e4hrung. Und auch der Fabrikbesitzer selbst hat kein Interesse daran, Lebensmittel vorr\u00e4tig zu halten. Seit der fr\u00fchen Neuzeit,\u00a0 mit zunehmender Industrialisierung wird daher die Entlohnung in Geld der Standard. Das Gegenst\u00fcck dazu ist die Arbeit, die der Arbeiter anbietet \u2013 auf dem Arbeitsmarkt. Wie fr\u00fcher der Landwirt seine Ware auf den Markt getragen hat, tut dies nun der Arbeiter, aber statt der Ware, kann er nur seine Arbeit bieten. Mit dem Geld, das er verdient, kann er auf dem Warenmarkt seine Lebensmittel kaufen. Somit ist Geld die Voraussetzung daf\u00fcr, dass Arbeitsteilung funktionieren kann.<\/p>\n<p>Derjenige, der in seinem Unternehmen Geld und Arbeit b\u00fcndelt, muss in einer kapitalistischen Wirtschaft das Geld in neue Maschinen und neue Produkte investieren, um auf dem Markt bestehen zu k\u00f6nnen und nicht unterzugehen. Investitionen erm\u00f6glichen ihm also das \u00dcberleben im Konkurrenzkampf. Damit ist Kapital im Prinzip nichts anderes als zuvor erwirtschaftetes Geld, das zum Verdienen von noch mehr Geld in Maschinen oder andere Hilfsmittel investiert wird. In <em>Das Kapital<\/em> nennt Marx dies &#8222;Geldheckendes Geld&#8220;. Da der Industrielle jedoch nicht alleine auf dem Markt ist, muss er nat\u00fcrlich zusehen, dass die Produktion seiner Waren m\u00f6glichst g\u00fcnstig abl\u00e4uft. Darum stellt sich die Frage: Wie viel soll er dem Arbeiter zahlen?<\/p>\n<p>Durch die Konkurrenz entstehen immer neue Techniken und immer gr\u00f6\u00dfere Betriebe. Wenige Jahre sp\u00e4ter sah es in Wuppertal so aus wie hier <a href=\"http:\/\/bc03.rp-online.de\/polopoly_fs\/bayer-werk-wuppertal-elberfeld-alten-ansicht-1.3204151.1361216028!\/httpImage\/348898211.jpg_gen\/derivatives\/rpoPanorama_786\/348898211.jpg\" target=\"_blank\">am Beispiel des ber\u00fchmten Bayerwerk<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5137\" aria-describedby=\"caption-attachment-5137\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/11\/07\/hegel-subjekt-objekt-dialektik\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5137\" title=\"Hegels Subjekt-Objekt-Dialektik\" alt=\"Marx und Hegel Pottery Class\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/3363687-1.jpg\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/3363687-1.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/3363687-1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5137\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Juliette Lasserre\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 1.17em;\">Marx und Hegel: Ent\u00e4u\u00dferte Arbeit<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/11\/07\/hegel-subjekt-objekt-dialektik\/\">Haben wir nicht mit Hegel gelernt<\/a>, dass der Mensch sich durch Arbeit als selbst\u00e4ndiges Subjekt seiner T\u00e4tigkeit erkennt? Hegel, so w\u00fcrde Marx antworten, hat ein anderes Bild der Arbeit vor Augen. Das Ding, das der Knecht bei Hegel bearbeitet, ist am Ende ein fertiges Produkt, zumindest soweit, dass der Mensch die eigene T\u00e4tigkeit an ihm nachvollziehen kann. Der Knecht hat das Ding ma\u00dfgeblich selbst bearbeitet. In der industriellen Massenfertigung ist das anders.<\/p>\n<ul>\n<li>Aufgabe: Versetzen Sie sich in die Lage eines Arbeiters, der sein Leben lang nur eines der Holzst\u00fcckchen herstellt, wie sie in diesem Video bei 1:39 zu sehen sind:<\/li>\n<\/ul>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"326\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/fspRoSaYPGE?rel=0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Es sollte ein Unterrichtsgespr\u00e4ch angeschlossen werden, warum dies der Fall war.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Betrachten wir die industrielle Massenproduktion mit ihren riesigen Hoch\u00f6fen, Walzwerken und Gruben, wie Marx sie kennen gelernt hat. Das Verh\u00e4ltnis von Arbeit und Mensch ist hier ein anderes. Denn die Arbeit, die in das Werkst\u00fcck geht, ist f\u00fcr den Arbeiter, nennen wir ihn Peter, und f\u00fcr den Kapitalisten in erster Linie als Arbeitszeit wichtig. Das Werkst\u00fcck wird produziert \u2013 wenn nicht durch Peter, dann durch einen anderen. Die eigene Arbeit am Werkst\u00fcck ist austauschbar und Peter ist ein Anh\u00e4ngsel des gesamten arbeitsteiligen Produktionsprozesses, der auch ohne ihn sehr gut funktionieren w\u00fcrde. Das hei\u00dft: Die eigentliche pers\u00f6nliche Arbeit, wie sie Peter als Person in das Werkst\u00fcck steckt, ist v\u00f6llig irrelevant. Wichtig ist nur, dass sich irgendein Arbeiter X \u00fcber eine Zeit X mit dem Werkst\u00fcck befasst. Denn die Zeit, die f\u00fcr die Produktion verwendet wird, macht den Wert des Gegenstandes f\u00fcr den Kapitalisten und f\u00fcr den Abnehmer aus.<\/p>\n<p>Dadurch kehrt sich das Verh\u00e4ltnis um: Polemisch formuliert Marx in den<i> <a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me40\/me40_510.htm\">\u00d6konomisch-Philosophischen Manuskripten<\/a><\/i>, dass der Arbeiter nun auch Knecht ist, aber nicht \u2013 wie bei Hegel \u2013 Knecht des Herrn, sondern des Werkst\u00fccks. An dem Werkst\u00fcck zeigt sich f\u00fcr den Arbeiter nicht mehr, ob er gut oder schlecht gearbeitet hat. &#8222;Das Produkt der Arbeit ist die Vergegenst\u00e4ndlichung der Arbeit&#8220;: Der Arbeiter bearbeitet den Gegenstand im Rahmen der Vorschriften in einer festgelegten Zeit. Fertig, n\u00e4chster Gegenstand. Die Arbeitskraft ist in den Gegenstand geflossen und fort. Alles, was der Arbeiter erkennen k\u00f6nnte, wenn er sich den Gegenstand anschaut, ist, dass er den Gegenstand bearbeitet hat. Dazu kommt es aber nicht, weil die Gegenst\u00e4nde im Warenfluss weitergereicht werden m\u00fcssen. In diesem Warenfluss ist es egal, <i>wer <\/i>an dem Gegenstand gearbeitet hat, es z\u00e4hlt nur, dass lange genug gearbeitet <i>wurde<\/i>. Damit ist der Arbeiter &#8222;entwirklicht&#8220;, weil er als Person austauschbar und ersetzbar ist. Dar\u00fcber hinaus wird in der Entlohnung zu Marx&#8216; Zeit wenig Wert darauf gelegt, wie gut der Arbeiter vom Lohn leben kann.<\/p>\n<p>Eine Darstellung der Uniformit\u00e4t des austauschbaren Maschinenbedieners findet sich auch in Fritz Langs <i>Metropolis<\/i> bei Minute 15:36:<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"326\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/TraX8i6a_UY?rel=0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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(Quelle: deutsche-biographie.de)<\/a>. <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/EngelsFriedrich\/\">Tabellarische Biografie (Quelle: dhm.de)<\/a>.<\/p>\n<p><i style=\"font-size: 13px;\">Hier gelangen Sie zur\u00fcck zur \u00dcbersicht: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus unserer Serie: Einf\u00fchrung in die Philosophie Das Denken von Marx und Engels ist eng verbunden mit der Idee, dass es geschichtliche Notwendigkeiten geben muss. Diese Idee findet sich auch schon bei Hegels These zum objektiven Geist. Marx und Engels sehen das Ende der Geschichte allerdings noch nicht erreicht. 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