{"id":5158,"date":"2013-11-20T10:00:32","date_gmt":"2013-11-20T09:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=5158"},"modified":"2014-04-24T17:41:08","modified_gmt":"2014-04-24T15:41:08","slug":"friedrich-nietzsche-es-denkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/11\/20\/friedrich-nietzsche-es-denkt\/","title":{"rendered":"Friedrich Nietzsche: Es denkt"},"content":{"rendered":"<p><i style=\"font-size: 13px;\">Aus unserer Serie: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5828\" aria-describedby=\"caption-attachment-5828\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5828 \" alt=\"Friedrich Nietzsche Philosophie\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Friedrich-Nietzsche-Hulton-Archive1.jpg\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Friedrich-Nietzsche-Hulton-Archive1.jpg 578w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2013\/07\/Friedrich-Nietzsche-Hulton-Archive1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5828\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Nietzsche: Fotografie aus dem Jahr 1882 \u00a9 Hulton Archive\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"435\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/IQ4nwTTmcgs?rel=0\" width=\"580\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Was bedeutet das f\u00fcr unsere Vorstellung von einem wirklich existierenden &#8222;Ich&#8220;?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer das <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/philosophie-der-aufklaerung\/\">Dossier zur Philosophie der Aufkl\u00e4rung<\/a> gelesen hat, wird vielleicht bei der <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/rene-descartes-der-methodische-zweifel\/\">kartesischen Frage nach der letzten Wahrheit<\/a> h\u00e4ngen geblieben sein. Dabei ging es darum, was rein methodisch alles in Zweifel gezogen werden k\u00f6nnte: Alle Sinneswahrnehmungen, sagt Descartes, damit auch die Wahrnehmungen unseres eigenen K\u00f6rpers, k\u00f6nnten getr\u00fcbt und falsch sein. Was bleibt ist nach Descartes die als <em>cogito ergo sum<\/em> bekannte Gewissheit: &#8222;Ich denke, also bin ich&#8220;, die gem\u00e4\u00df seiner Auffassung notwendig wahr sein muss. Denn ohne dass <i>ich denke<\/i>, kann der Gedanke, dass ich eben dies (oder etwas anderes) denke, nicht wahr sein. Anschlie\u00dfend an Descartes kann man die Frage stellen: Kann es sein, dass das &#8222;Ich&#8220; bei &#8222;Ich denke&#8220; noch weiter zerlegt werden muss?<\/p>\n<p>Im Wissen um das Libet-Experiment sieht es wohl genau danach aus. Denn offenbar ist das Bewusstsein unserer selbst gar nicht in der Lage, unsere Handlungen zu bestimmen. Was aber, wenn wir das Denken als eine unserer Handlungen einordnen? Sind wir dann noch in der Lage, unser Denken gem\u00e4\u00df der Vernunft selbst\u00e4ndig zu verfassen? Oder sind unsere Gedanken vielleicht doch vorgegeben, und zwar durch physische Prozesse in unserem Gehirn, die wir letztlich als &#8222;Denken&#8220; und als &#8222;Ich&#8220; bezeichnen, die aber in Wirklichkeit von dem Organ Gehirn verursacht werden, ohne dass wir einen Einfluss auf sie h\u00e4tten?<\/p>\n<p>Die Folgen w\u00e4ren weitreichend. Wir m\u00fcssten davon ausgehen, dass wir selbst nicht Herr unserer Gedanken sind. Mithin k\u00f6nnten wir nicht mehr selbst sagen &#8222;Ich denke&#8220;. Stattdessen m\u00fcssten wir dieses Denken, was auch immer es w\u00e4re, einer Funktion unseres Gehirns zuschreiben, so dass das Denken einfach passiert. &#8222;Es denkt&#8220;, schl\u00e4gt Nietzsche in <em><a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Philosophie\/M\/Nietzsche,+Friedrich\/Jenseits+von+Gut+und+B%C3%B6se\/Erstes+Hauptst%C3%BCck.+Von+den+Vorurteilen+der+Philosophen\/11-20\">Jenseits von Gut und B\u00f6se<\/a><\/em> als alternative Formulierung vor (Absatz 16). Vielleicht aber hat Nietzsche damit recht. Er war nicht der erste, der derart radikale Thesen \u00fcber das &#8222;Ich&#8220; verfasste: Ein B\u00fcndel von Wahrnehmungen, mehr nicht, sei der Geist, sagte bereits David Hume Jahre vor ihm.<\/p>\n<h3><strong>Nietzsche: Die Sprache und die Wahrheit<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Aufgabe zum Vorphilosophieren: Er\u00f6rtern Sie, was der folgende Textauszug \u00fcber Wahrheit aussagen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8222;Wir reden von einer Schlange: Die Bezeichnung trifft nichts als das Sichwinden, k\u00f6nnte also auch dem Wurme zukommen. Welche willk\u00fcrlichen Abgrenzungen, welche Einseitigen Bevorzugungen bald der bald jener Eigenschaften eines Dinges! Die verschiedenen Sprachen nebeneinander gestellt zeigen, dass es bei den Worten nie auf die Wahrheit, nie auf einen ad\u00e4quaten Ausdruck ankommt. Denn sonst g\u00e4be es nicht so viele Sprachen. [&#8230;] Was also ist Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien, Anthropomorphismen kurz eine Summe von menschlichen Relationen, die, poetisch und rhetorisch gesteigert, \u00fcbertragen, geschm\u00fcckt wurden und die nach langem Gebrauche einem Volke fest, canonisch und verbindlich d\u00fcnken: Die Wahrheiten sind Illusionen, \u00fcber die man vergessen hat, dass sie welche sind [&#8230;]&#8220;\u00a0\u2013 zitiert aus F. Nietzsche:\u00a0<i><a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/3243\/1\">\u00dcber Wahrheit und L\u00fcge im au\u00dfermoralischen Sinne<\/a>.<\/i><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir die Welt mit unserer Sprache wahrheitsgem\u00e4\u00df beschreiben? Zun\u00e4chst einmal sollten wir dazu \u00fcberlegen, was wir als Wahrheit bezeichnen. Ein Beispiel: &#8222;Ein Buch liegt neben mir&#8220; ist ein Satz, der entweder wahr oder falsch ist. Wir nehmen an, dass der Satz nicht wahr ist, wenn neben mir kein Buch liegt. Jemand k\u00f6nnte diese Aussage (&#8222;Neben mir liegt kein Buch&#8220;) treffen, ohne dass es f\u00fcr sie eine Grundlage gibt. Dann k\u00f6nnte der Satz sich zwar zuf\u00e4llig als zutreffend erweisen. Jedoch w\u00fcrden wir nicht behaupten, es handle sich um Wissen, denn es k\u00f6nnte ja genau so gut auch nur zuf\u00e4llig so sein, wie beschrieben.\u00a0So ergibt sich eine klassische Definition von Wissen: Es ist gerechtfertigte, wahre Meinung.<\/p>\n<p>Beleuchten wir jedoch den Wahrheitswert sprachlicher \u00c4u\u00dferungen mit einem anderen Beispiel: &#8222;Neben mir liegt eine Bremse auf dem Tisch&#8220;. Nun wird es etwas schwieriger. Denke ich an ein Insekt, oder denke ich an eine Vorrichtung, die bewegliche Dinge anhalten l\u00e4sst? Das m\u00fcsste ich Ihnen mitteilen, damit Sie den Wahrheitswert der Aussage beurteilen k\u00f6nnen. Erst wenn wir uns \u00fcber unsere Sprachverwendung unterhalten h\u00e4tten, k\u00f6nnten wir hier weiter urteilen. Und vielleicht w\u00e4re sogar eine Sprache denkbar, in der es f\u00fcr eines der beiden Dinge keinen Begriff gibt, der unser deutsches Wort &#8222;Bremse&#8220; beschreibt.<\/p>\n<p>Ein vielzitiertes Beispiel ist, dass es in manchen Sprachen mehrere verschiedene Begriffe f\u00fcr verschiedene Arten von Schnee gibt. Wie sollten wir, als Au\u00dfenstehende, \u00fcber die Wahrheit solcher S\u00e4tze urteilen? Und was, wenn die Begriffe der anderen Sprache und unserer Sprache m\u00f6glicherweise in einer Weise entgegengesetzt sind, nach der die Begriffe in einer anderen Sprache nicht wahr sein k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/campus\/2012\/06\/ehemaligenverein-philosoph-ludwig-wittgenstein\">Ludwig Wittgenstein<\/a> f\u00fchrt in seiner Theorie der Sprachspiele ein weiteres popul\u00e4res Beispiel an. Er verwendet im Gedankenexperiment den Begriff &#8222;K\u00e4fer&#8220; f\u00fcr den unbekannten Inhalt einer Schachtel:<\/p>\n<p>&#8222;Angenommen, es h\u00e4tte Jeder eine Schachtel, darin w\u00e4re etwas, was wir &#8222;K\u00e4fer&#8220; nennen. Niemand kann je in die Schachtel des Andern schauen; und Jeder sagt, er wisse nur vom Anblick seines K\u00e4fers, was ein K\u00e4fer ist. Da k\u00f6nnte es ja sein, dass Jeder ein anderes Ding in seiner Schachtel h\u00e4tte. Ja man k\u00f6nnte sich vorstellen, dass sich ein solches Ding fortw\u00e4hrend ver\u00e4nderte. Aber wenn nun das Wort &#8222;K\u00e4fer&#8220; dieser Leute doch einen Gebrauch h\u00e4tte? So w\u00e4re er nicht der der Bezeichnung des Dings.&#8220; [Quelle: Wittgenstein, Ludwig: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Philosophische_Untersuchungen\" target=\"_blank\"><em>Philosophische Untersuchungen<\/em><\/a>. (1953) \u00a7 293.]<\/p>\n<p>Wittgenstein bringt dieses Gedankenexperiment im Kontext seiner \u00dcberlegungen zum Schmerz und wie man sich sprachlich darauf bezieht. Jeder hat nur seine eigenen Schmerzen, der Zugang der anderen zu dem Schmerz einer Person ist indirekt.<\/p>\n<ul>\n<li>Diskutieren Sie:\u00a0Sind Schmerzen wie die K\u00e4fer in der Box? Jeder k\u00f6nnte andere Schmerzen haben, sie k\u00f6nnten sich fortw\u00e4hrend \u00e4ndern? (Diese Aufgabe stammt aus Joachim Eberhardts <a href=\"http:\/\/www.jg-eberhardt.de\/philo_exp\/ex_kaefer_in_der_schachtel.html\" target=\"_blank\"><em>Gedankenexperiment-Lexikon<\/em><\/a>.)<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Weitere Materialien zu Nietzsche:<\/strong><\/h3>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"420\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/3EGOwduWVKA?rel=0\" width=\"560\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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In seiner Philosophie war er stark beeinflusst von der Philosophie Schopenhauers. Hauptwerke umfassen <em>Also sprach Zarathustra<\/em>, <em>Zur Genealogie der Moral<\/em>, <em>Die fr\u00f6hliche Wissenschaft<\/em>, <em>Menschliches, Allzumenschliches<\/em>, <em>Der Antichrist.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/NietzscheFriedrich\/index.html\">Tabellarische Biografie (Quelle: dhm.de)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/sfz71984.html\">Ausf\u00fchrliche Biografie (Quelle: deutsche-biografie.de)<\/a><\/p>\n<p><i style=\"font-size: 13px;\">Hier gelangen Sie zur\u00fcck zur \u00dcbersicht: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2013\/09\/19\/einfuehrung-in-die-philosophie\/\">Einf\u00fchrung in die Philosophie<\/a><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus unserer Serie: Einf\u00fchrung in die Philosophie Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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