{"id":674,"date":"2012-02-20T16:34:16","date_gmt":"2012-02-20T15:34:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=674"},"modified":"2012-09-04T17:03:23","modified_gmt":"2012-09-04T15:03:23","slug":"thema-literatur-der-moderne-1890-1920","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/20\/thema-literatur-der-moderne-1890-1920\/","title":{"rendered":"Literatur der Moderne (1890-1920)"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"artikel\"><\/a><strong>\u00dcberblick:<\/strong> Die Literatur der <a href=\"http:\/\/docupedia.de\/zg\/Moderne\">Moderne<\/a> entstand, als das traditionelle Weltbild durch wissenschaftliche Erkenntnisse ersch\u00fcttert wurde: Albert Einstein ver\u00f6ffenlichte seine Relativit\u00e4tstheorie, Max Planck die Quantentheorie und Sigmund Freud schrieb \u00fcber das Unbewusste. Diese neuen Perspektiven auf die Wirklichkeit, die das Zuf\u00e4llige und Heterogene allen Geschehens betonte, brachte die Schriftsteller dazu, eine neue \u00e4sthetische Konzeption zu entwickeln. Das Experimentieren mit neuen literarischen Techniken stand deshalb w\u00e4hrend der Moderne im Vordergrund. Wichtige Stilmittel moderner Romane sind die freie indirekte Rede, eine fragmentierte Weltsicht, die Relativierung von Ansichten und der Perspektivenwechsel. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"#dossier\">Zur Textsammlung springen<\/a><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_680\" aria-describedby=\"caption-attachment-680\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/thomas-mann-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-680\" title=\"Thomas Mann\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/thomas-mann-540x304.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/thomas-mann-540x304.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/thomas-mann-540x304-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-680\" class=\"wp-caption-text\">Thomas Mann \u00a9 A. Pfister\/AFP\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt in der Entwicklung der Moderne war die Sprachkrise der Jahrhundertwende, in welcher<br \/>\ndie M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Sprache diskutiert wurden (z.B. in <em>Ein Brief<\/em> von Hugo von Hofmannsthal). Wichtige Autoren waren unter anderem Thomas Mann, Christian Morgenstern, Hermann Hesse, Stefan Zweig und Rainer Maria Rilke.<br \/>\n<a name=\"dossier\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#artikel\">Zum Artikel springen<\/a><br \/>\n<strong>Ausgew\u00e4hlte Artikel und Materialien zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dichter und Lyrik<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.li-go.de\/definitionsansicht\/rhetorik\/rhetorikanalyse.html\" target=\"_blank\">Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe Online<\/a> (LiGo.de)<br \/>\n<em> LiGo ist ein Selbstlernkurs zu literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen. Die Analyseformen f\u00fcr <\/em><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/literaturwissenschaft-aktiv\/Vorlesungen\/epik\/main.htm\" target=\"_blank\">Erz\u00e4hltexte<\/a> (z.B. Romane)<em>und Lyrik werden im Detail erl\u00e4utert und die Kunst der Rhetorik erkl\u00e4rt. Was ist ein Akt, was eine Szene? Welche Erz\u00e4hlformen gibt es und was ist die Erz\u00e4hlstimme? Was ist die semantische Ebene eines Gedichts und was die narrative Struktur? Was bedeuten Alliteration, Anapher, Parallelismus und Klimax in Texten?<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"..\/files\/2010\/08\/Merkmale-des-modernen-Romans.pdf\">Merkmale des modernen Romans<\/a> (deutsch-digital.de)<\/em><\/p>\n<p><strong>Rainer Maria Rilke<\/strong><em> <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/wissen-bildung\/collegeradio\/medien\/deutsch\/rilke\/audio\/\" target=\"_blank\">&#8222;Du musst das Leben nicht verstehen \u2026&#8220; Rainer Maria Rilke \u2013 eine Ann\u00e4herung <\/a>(BR, radioWissen)<br \/>\n<em>Rilke f\u00fchrte ein ausschweifendes Dichterleben. Mehr \u00fcber dieses Leben, seine Reisen, Liebschaften, Freundschaften und sein Werk erfahren Sch\u00fcler aus diesem Radiobeitrag.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2001\/13\/200113_l-rilke.xml\">Liebe, Tod, Einsamkeit<\/a> (DIE ZEIT Nr. 13\/2001)<br \/>\n<em>Rilke kann beinahe alles. Eine \u00dcberpr\u00fcfung. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/03\/L-B-Rilke-Briefe\">Rainer Maria Rilke: Der treue Sohn<\/a> (DIE ZEIT Nr. 3\/2010)<br \/>\n<em>Die bisher unver\u00f6ffentlichten Briefe Rainer Maria Rilkes an seine Mutter, an Eva Cassirer und Hertha Koenig.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Familie Mann<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2001\/44\/200144_l-buddenbrooks.xml\">Thomas Mann: Die Geburt des Erz\u00e4hlers<\/a> (DIE ZEIT 1998)<br \/>\n<em>Als im Oktober 1901 die Buddenbrooks erschienen, musste einige Zeit ins Land gehen, bis den Deutschen aufging, was sie an diesem Deb\u00fct eines 26-J\u00e4hrigen hatten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/literaturlexikon.uni-saarland.de\/index.php?id=7\">Thomas Mann-Figurenlexikon <\/a>(Literaturlexikon, Universit\u00e4t Saarland)<br \/>\n<em>Das Thomas Mann-Figurenlexikon enth\u00e4lt Kurzportr\u00e4ts von 449 Figuren aus f\u00fcnf Romanen und drei\u00dfig Erz\u00e4hlungen Thomas Manns. Die Kurzportr\u00e4ts fassen die Charakteristika der Figuren zusammen und verweisen auf die einschl\u00e4gigen Kapitel oder Erz\u00e4hlabschnitte der Werke.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/kaiserreich\/kunst\/buddenbrooks\/index.html\" target=\"_blank\">Thomas Mann: <em>Buddenbrooks<\/em><\/a> (Deutsches Historisches Museum)<br \/>\n<em>Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler eine kurze Inhaltsangabe zu den <\/em>Buddenbrooks<em> sowie Hilfe zur Interpretation.<\/em><\/p>\n<p>http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9NI3qqa3mqQ<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9NI3qqa3mqQ\" target=\"_blank\">Die Manns &#8211; Verfall einer Familie<br \/>\n<\/a> (Dokumentarfilm Bayerischer Rundfunk, Youtube)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/10\/L-B-Betrachtungen\">Thomas Mann: Krieg veredelt den Menschen<\/a> (DIE ZEIT Nr. 10\/2010)<br \/>\n<em>Alles nur ein Spiel mit Worten? Thomas Manns ber\u00fcchtigte &#8222;Betrachtungen eines Unpolitischen&#8220; in einer Neuausgabe.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.humboldtgesellschaft.de\/inhalt.php?name=naphta\" target=\"_blank\">Terror auf dem Zauberberg<\/a> (Humboldt Gesellschaft)<br \/>\n<em>Aus diesem Text erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber die Figur Naphta: F\u00fcr welche gesellschaftlichen und politischen Str\u00f6mungen der Weimarer Republik steht er?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2000\/32\/Ein_Bruderzwist_im_Hause_Mann\">Ein Bruderzwist im Hause Mann<\/a> (DIE ZEIT Nr. 23\/2000)<br \/>\n<em>Wenn einer an den andern denkt, geht es nicht immer fein zu. &#8222;Ha\u00df&#8220; &#8211; das notiert Thomas Mann im Tagebuch, wenn er an den Bruder denkt.<\/em><\/p>\n<p><strong>Arthur Schnitzler<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2003\/37\/KA-Sch_9flerbib_37\" target=\"_blank\">Auf fremdem, dunklem Terrain<\/a> (37\/2003)<br \/>\n<em>Der \u00f6sterreichische Arzt Sigmund Freud und seine Idee der Psychoanalyse beeinflussten viele Literaten der Moderne. \u00dcber die Verbindung zwischen Schnitzlers Werken und Freuds Vorstellung von der Psyche k\u00f6nnen Sch\u00fcler in der ZEIT-Sch\u00fclerbibliothek nachlesen.<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zum.de\/Faecher\/D\/BW\/gym\/Novellen\/schnitzler\/index.htm\" target=\"_blank\">Arthur Schnitzler: Traumnovelle<\/a> (Zentrale f\u00fcr Unterrichtsmaterialien)<br \/>\n<em>Die Materialien geben den Inhalt der Novelle wieder und beschreiben die historische Situation, in der die Geschichte angesiedelt ist. Auch die Bedeutung von Tr\u00e4umen und Schnitzlers Austausch mit Sigmund Freud werden beschrieben. Au\u00dferdem erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber die Novelle als Textgattung und k\u00f6nnen eine Charakterisierung der Albertine nachlesen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/br-alpha\/klassiker-der-weltliteratur\/arthur-schnitzler-novelle-leutnant-gustl-ID1292330239785.xml\" target=\"_blank\">Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl<\/a> (BR alpha \u2013 Klassiker der Weltliteratur)<br \/>\n<em>Leutnant Gustl ist der festen \u00dcberzeugung, er m\u00fcsse sich umbringen. Denn er meint, er habe seine Ehre verloren. Arthur Schnitzler beschreibt in einem seiner bekanntesten Werke einen Mann, der verzweifelt ist. Warum daran deutlich wird, wie stark er von Sigmund Freud beeinflusst war erfahren Sch\u00fcler aus einem Text und Film. Darin enthalten sind auch vertiefende Informationen \u00fcber den Autor und sein Werk.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/othes.univie.ac.at\/7969\/1\/2009-11-25_0202801.pdf\">Konstitution und Funktion weiblicher Nebenfiguren in<\/a> <a href=\"http:\/\/othes.univie.ac.at\/7969\/1\/2009-11-25_0202801.pdf\">Arthur Schnitzlers dramatischem Werk<\/a> (Diplomarbeit)<\/p>\n<p><em>Schnitzler hat in seinen Werken verschiedene Frauentypen immer wieder beschrieben: das &#8222;s\u00fc\u00dfe M\u00e4del&#8220;, die Dirne und &#8222;die d\u00e4monische Frau&#8220; \u2013 um nur einige zu nennen.\u00a0 Aus dieser Diplomarbeit erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber Frauenbilder in der literarischen Moderne.<\/em><\/p>\n<p><strong>Stefan George<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/30\/Dichter-George\">Lyrik und Moral<\/a> (DIE ZEIT Nr. 30\/2009)<br \/>\n<em>Viele behaupten, der Schriftsteller Stefan George habe Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum Attentat auf Hitler ermutigt. Das ist ein Irrtum.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/36\/Stefan-George\">Stefan George &#8211; F\u00fchrers Geheimnis<\/a> (DIE ZEIT Nr. 36\/2007)<br \/>\n<em>Stefan George bleibt r\u00e4tselhaft. Sein Werk \u2013 kokett eigene Himmel st\u00fcrmend, die Welt verachtend und sich verplusternd in ausgetuschte Sch\u00f6nheit \u2013 ist der gro\u00dfe Gesang des 20. Jahrhunderts.<\/em><\/p>\n<p><strong>Robert Musil<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.humboldtgesellschaft.de\/inhalt.php?name=musil\" target=\"_blank\">Robert Musil: Ein Mann ohne Eigenschaften? <\/a>(Humboldt Gesellschaft)<br \/>\n<em>Robert Musils <\/em>Der Mann ohne Eigenschaften<em> ist eines der Standardwerke der literarischen Moderne. Der Autor dieses Textes stellt den Protagonisten und die Handlung von Robert Musils Meisterwerk n\u00e4her vor.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/literaturlexikon.uni-saarland.de\/index.php?id=5\" target=\"_blank\">Figurenlexikon zu Robert Musils <em>Der Mann ohne Eigenschaften<\/em><\/a> (Literaturlexikon, Uni Saarland)<br \/>\n<em>Dass Musil 21 Jahre an seinem ber\u00fchmtesten Roman gearbeitet hat, zeigt, wie sehr ihn die darin verarbeiteten Themen besch\u00e4ftigt haben. Es geht um die Entwicklung der Massengesellschaft und die Schwierigkeiten des Individuums, sich in der modernen Welt zurechtzufinden. Auf dieser Seite finden Sch\u00fcler ein Lexikon, in dem die Figuren ausf\u00fchrlich vorgestellt werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Charles Baudelaire<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/mediathek\/html\/regional\/2011\/04\/09\/wdr3-wdr5-zeitzeichen-charles-baudelaire.xml\"><em>Blumen des B\u00f6sen<\/em><\/a> (<em>ZeitZeichen<\/em>, WDR 5)<br \/>\n<em>Charles Baudelaire gilt als Wegbereiter der literarischen Moderne. Er war au\u00dferdem Dandy, Wagner-Liebhaber und vor allem der Verfasser der <\/em>Blumen des B\u00f6sen<em>. \u00dcber sein Leben und Werk berichtet dieser Radiobeitrag.<\/em><\/p>\n<p><strong>Biographien und Originaltexte<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-COCQEINZEL_mi_SP19580709_mi_C0500685-name.html\" target=\"_blank\">Hermann Hesse: Im Gem\u00fcsegarten<\/a> (DER SPIEGEL Nr. 28\/1958)<br \/>\n<em>&#8222;Morgens so gegen die sieben&#8220; verl\u00e4\u00dft ein alter Mann seine Stube und tritt, wie er es schildert, &#8222;erst auf die lichte Terrasse&#8220;. Er nimmt sich den &#8222;runden Korb f\u00fcr das Unkraut &#8230;, Hacke und Spaten&#8220; und der &#8222;Gie\u00dfkannen zwei, gef\u00fcllt mit sonnegew\u00e4rmtem Wasser&#8220;. Was immer der menschenscheue Hesse tut, um sich dem \u00f6ffentlichen Kulturbetrieb zu entziehen: die Gesten und Geb\u00e4rden der Weltabgeschiedenheit f\u00fchren um so sicherer dazu, da\u00df ihm von eben jenem \u00f6ffentlichen Kulturbetrieb gehuldigt wird. Ein Text aus den Lebzeiten Hesses.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1998\/24\/Saat_der_Gewalt\">Saat der Gewalt: Stefan Zweig und seine Briefe<\/a> (DIE ZEIT Nr. \/241998)<br \/>\n<em>Dem Ged\u00e4chtnis von Zeitzeugen ist, man wei\u00df es, nicht zu trauen. In seiner kurz vor seinem Freitod im brasilianischen Exil 1942 beendeten Autobiographie &#8222;Die Welt von Gestern&#8220; hat Stefan Zweig versichert, da\u00df er, der Weltb\u00fcrger, im August 1914 &#8222;gewisserma\u00dfen geimpft&#8220; gewesen sei &#8222;gegen die Infektion patriotischer Begeisterung&#8220;. Seine Briefe aus den Jahren 1914 bis 1919, die jetzt in einer Auswahlausgabe vorliegen, belegen freilich, da\u00df der Wiener Schriftsteller genauso hin- und mitgerissen war vom nationalen \u00dcberschwang der ersten Kriegstage wie die meisten anderen \u00f6sterreichischen und deutschen Juden. <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Wirkung von moderner Literaten \u00fcber die Moderne hinaus<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1946\/17\/Gerhart-Hauptmann\">Zum Tod von Gerhart Hauptmann<\/a> (DIE ZEIT Nr. 17\/1946)<br \/>\n<em>Gehrhart Hauptmann starb am 6. Juni 1946. Hier finden Sie den original Nachruf aus der ZEIT von 1946.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/22\/L-B-Kappacher\">Ein Sommer in Bad Fusch<\/a> (DIE ZEIT Nr. 22\/2009)<br \/>\n<em>Walter Kappacher hat die Lebenskrise Hugo von Hofmannsthals in einen zauberhaften kleinen Roman verwandelt.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/11\/Theater-London\">S\u00fc\u00dfe Nichtigkeiten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 11\/2010)<br \/>\n<em>Junge Menschen gehen aneinander vorbei: Luc Bondy inszeniert in London eine Neufassung von Arthur Schnitzlers &#8222;Liebelei&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/literatur\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberblick: Die Literatur der Moderne entstand, als das traditionelle Weltbild durch wissenschaftliche Erkenntnisse ersch\u00fcttert wurde: Albert Einstein ver\u00f6ffenlichte seine Relativit\u00e4tstheorie, Max Planck die Quantentheorie und Sigmund Freud schrieb \u00fcber das Unbewusste. 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