{"id":848,"date":"2012-02-24T15:04:50","date_gmt":"2012-02-24T14:04:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/?p=848"},"modified":"2013-12-23T15:42:10","modified_gmt":"2013-12-23T14:42:10","slug":"thema-nachkriegsliteratur-1945-1950","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2012\/02\/24\/thema-nachkriegsliteratur-1945-1950\/","title":{"rendered":"Nachkriegsliteratur (1945-1950)"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"artikel\"><\/a><strong>\u00dcberblick:<\/strong> Der Begriff <em>Nachkriegsliteratur<\/em>, oder auch <em>Tr\u00fcmmerliteratur<\/em>, <em>Literatur der Stunde Null<\/em> oder <em>Heimkehrerliteratur<\/em>, bezeichnet in der Germanistik die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Literatur in Deutschland. Die Literatur der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war in verschiedener Hinsicht gespalten: ein Teil der Autoren wollte die <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/07\/11\/thema-der-nationalsozialismus\/\">NS-Diktatur<\/a> in ihren Werken Verarbeiten, ein anderer Teil war dabei, sie zu verdr\u00e4ngen. Es bestand auch eine Kontroverse zwischen den Autoren, die in Deutschland geblieben und in die &#8222;Innere Emigration&#8220; gegangen waren und den Vertretern der <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/2010\/08\/19\/thema-exilliteratur-1933-1945\/\">Exilliteratur<\/a>. Ausl\u00f6ser war Thomas Mann, der die angebotene R\u00fcckkehr nach Deutschland mit der Begr\u00fcndung ablehnte, sich durch die Zeit der NS-Diktatur von seiner Heimat entfremdet zu haben. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"#dossier\">Zur Textsammlung springen<\/a><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_879\" aria-describedby=\"caption-attachment-879\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-879 \" title=\"Nelly Sachs\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/nelly-sachs.jpg\" width=\"180\" height=\"250\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-879\" class=\"wp-caption-text\">Die Schriftstellerin Nelly Sachs floh vor den Nazis \u00a9 Central Press\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Exilautoren, die in die westlichen Besatzungszonen zur\u00fcckgekehrt waren, waren bald entt\u00e4uscht dar\u00fcber, dass sich allm\u00e4hlich konservative Autoren durchsetzten und die j\u00fcngste Vergangenheit verdr\u00e4ngte wurde. Viele der nach Westdeutschland zur\u00fcckgekehrten Exilautoren gingen daraufhin erneut ins Exil oder siedelten in die Osth\u00e4lfte Deutschlands \u00fcber. Die <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/Z4E3F7,0,0,Gruppe_47.html\" target=\"_blank\">&#8222;Gruppe 47&#8220;<\/a> war ein westdeutsches Netzwerk von Autoren und Verlegern, die sich zu j\u00e4hrlichen Versammlungen trafen, darunter Ingeborg Bachmann, Heinrich B\u00f6ll, G\u00fcnter Grass und Paul Celan. Auch auf diesen Treffen wurde weder der Krieg noch die Teilung Deutschlands behandelt. In der Sowjetischen Besatzungszone und der aus ihr hervorgehenden DDR bildete sich eine relativ homogene Literatur heraus. Staatliche Einflussnahme und die beherrschende Stellung heimgekehrter kommunistischer Emigranten pr\u00e4gten als erstes Hauptthema die Abrechnung mit dem Nationalsozialismus als einer verbrecherischen Ausformung des Kapitalismus. Danach stellte sich die Literatur weitestgehend in den Dienst des Aufbaus einer sozialistischen Gesellschaft.<br \/>\n<a name=\"dossier\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#artikel\">Zum Artikel springen<\/a><br \/>\n<strong>Allgemeine Materialien zur Nachkriegsliteratur<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.li-go.de\/definitionsansicht\/rhetorik\/rhetorikanalyse.html\" target=\"_blank\">Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe Online<\/a> (LiGo.de)<br \/>\n<em> LiGo ist ein Selbstlernkurs zu literaturwissenschaftlichen Grundbegriffen. Die Analyseformen f\u00fcr <\/em><a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/literaturwissenschaft-aktiv\/Vorlesungen\/epik\/main.htm\" target=\"_blank\">Erz\u00e4hltexte<\/a> (z.B. Romane)<em> und Lyrik werden im Detail erl\u00e4utert und die Kunst der Rhetorik erkl\u00e4rt. Was ist ein Akt, was eine Szene? Welche Erz\u00e4hlformen gibt es und was ist die Erz\u00e4hlstimme? Was ist die semantische Ebene eines Gedichts und was die narrative Struktur? Was bedeuten Alliteration, Anapher, Parallelismus und Klimax in Texten?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1993\/46\/Falscher-Hase\">Nachkriegsliteratur &#8211; Falscher Hase<\/a> (DIE ZEIT Nr. 46\/1993)<br \/>\n<em>Im Jahr 1993 kritisiert ein ZEIT-Autor, die Nachkriegsliteratur sei feierlich, heimelig und nostalgisch geworden. Mit der deutschen Einheit sei sie nicht an ihr Ende gekommen, denn die deutsche Heimkehrerprosa und Tr\u00fcmmerliteratur bl\u00fche. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1979\/47\/Vom-Geist-der-Zeit\">Innere Emigration &#8211; Vom Geist der Zeit<\/a> (DIE ZEIT Nr. 47\/1979)<br \/>\n<em>Der Dichter unter dem Diktator &#8211; Kritik und W\u00fcrdigung der Inneren Emigration im Nazi-Reich.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1996\/11\/Man_schreibt_deutsch\">R\u00fcckkehrer aus dem Exil &#8211; Man schreibt deutsch<\/a> (DIE ZEIT Nr. 11\/1996)<br \/>\n<em>Schriftsteller wie Alfred D\u00f6blin und die Philosophin Hannah Arendt waren entsetzt, als sie aus dem Exil zur\u00fcck nach Deutschland kamen und feststellten: Die Menschen machten weiter, als sei nichts geschehen. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/36\/L-W_Jasper\">Ein R\u00e4tsel im R\u00e4tsel im R\u00e4tsel<\/a> (DIE ZEIT Nr. 36\/2004)<br \/>\n<em>Auch nach dem Krieg wollte die Mehrheit der Kulturverantwortlichen sich mitnichten so etwas wie eine Schuld- und Schamkultur aufn\u00f6tigen lassen. Sie verliehen Literaturpreise an Autoren der Nazi-\u00c4ra, lie\u00dfen Schriftsteller wie Alfred D\u00f6blin als &#8222;\u00fcberfl\u00fcssig&#8220; in die zweite Emigration entfliehen. Die widerspr\u00fcchliche Geschichte der deutsch-j\u00fcdischen Literatur.<\/em><\/p>\n<p><strong>Gruppe 47<\/strong><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/files\/2010\/08\/Die-Gruppe-47.pdf\">Die Gruppe 47<\/a> (digitale-schule.de)<br \/>\n<em>Wer waren die Mitglieder der Gruppe 47? Warum fanden sie sich \u00fcberhaupt zu einer Gruppe zusammen und was pr\u00e4gte ihre Werke?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-8777513.html\" target=\"_blank\">Gruppe 47 &#8211; Mancher Dichter fand es grausam<\/a> (Der Spiegel Nr. 36\/1997)<br \/>\n<em>Interview mit Marcel Reich-Ranicki \u00fcber die &#8222;Gruppe 47&#8220;, ihre Autoren und ihren Gr\u00fcnder. <\/em><\/p>\n<p><strong>Bertolt Brecht<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1998\/07\/brecht1.txt.19980205.xml\">Dem R\u00e4uber, dem Sp\u00f6tter Bertolt Brecht zum Hundertsten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 7\/1998) <em>Er war Dissident, R\u00e4uber, Liebender. Bertolt Brecht portraitiert von Fritz J. Raddatz<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1997\/33\/Der_gute_Mensch_von_Svendborg\">Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Svendborg<\/a> (DIE ZEIT Nr. 33\/1997)<br \/>\n<em>Sechs produktive Jahre verbrachte Bert Brecht im d\u00e4nischen Exil. Sein Haus ist heute ein K\u00fcnstlerdomizil.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-9133540.html\" target=\"_blank\">Bertolt Brecht &#8211; F\u00fchrer im Hofgarten<\/a> (Der Spiegel Nr. 50\/1996)<br \/>\n<em>In einem Berliner Archiv ist eine Erz\u00e4hlung von Bertolt Brecht aufgetaucht &#8211; mit Hitler im Mittelpunkt. Der Autor schrieb die bisher unbekannte Geschichte, die teilweise auf einer wahren Begebenheit beruht, 1942 im US-Exil.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wolfgang Borchert<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/wissen-bildung\/collegeradio\/medien\/deutsch\/borchert\/audio\/\">Wolfgang Borchert: &#8222;Drau\u00dfen vor der T\u00fcr&#8220; &#8211; Das Schicksal eines Kriegsheimkehrers<\/a> (BR, radioWissen)<br \/>\nIn dieser Radiosendung schildern die Sprecher die Biographie von Wolfgang Borchert, der nach seiner R\u00fcckkehr aus dem Kriegsgefangenenlager das Anti-Kriegs-St\u00fcck &#8222;Drau\u00dfen vor der T\u00fcr&#8220; schrieb. Anhand von Ausschnitten aus der Radio-Urauff\u00fchrung, erl\u00e4utern die Sprecher den Kontext des St\u00fccks.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/08\/I__1947__46_marein_borchert\">Wolfgang Borchert &#8211; Da rei\u00dft er sein Herz blutig<\/a> (DIE ZEIT Nr. 46\/1947)<br \/>\n<em>Im November 1947 wurde Wolfgang Borcherts Heimkehrerdrama &#8222;Drau\u00dfen vor der T\u00fcr&#8220; an den Hamburger Kammerspielen uraufgef\u00fchrt. Eindringlich wie kaum ein anderes St\u00fcck aus jener Zeit reflektiert es den bitteren Alltag der Nachkriegsjahre. Eine Rezension.<\/em><\/p>\n<p><strong>Hans Fallada<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/mediathek\/?mode=play&amp;obj=27544\">Widerstand der kleinen Leute<\/a> (3sat)<br \/>\n<em>In <\/em>Jeder stirbt f\u00fcr sich allein<em> hat Hans Fallada die wahre Geschichte des Ehepaars Otto und Elise Hampel verarbeitet. Die haben sich mitten im Zweiten Weltkrieg entschieden, eine heimliche Protestaktion gegen den Hitlerismus zu starten. Aus diesem Fernsehbeitrag erfahren Sch\u00fcler mehr \u00fcber den Inhalt des Buches.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/18\/L-Fallada\/seite-1\">Fallada im Volksstaat<\/a> (DIE ZEIT, 18\/2011)<br \/>\n<em>Adam Soboczynski erkl\u00e4rt, warum Falladas Roman \u00fcber die Geschichte des Ehepaars Hampel auch heute fasziniert.<\/em><\/p>\n<p><strong>Paul Celan<\/strong><\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"embed\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Todesfuge - Paul Celan\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/gVwLqEHDCQE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><em>Paul Celan, sp\u00e4ter Mitglied der &#8222;Gruppe 47&#8220;, liest in diesem Video sein wohl bekanntestes Gedicht &#8222;Die Todesfuge&#8220;. Er hatte es noch im Zweiten Weltkrieg geschrieben und so versucht die Judenvernichtung lyrisch zu erfassen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1997\/21\/celan.txt.19970516.xml\">Paul Celan &#8211; Nimmerges\u00e4nge und Zwitscherhymmnen<\/a> (Die ZEIT Nr. 21\/1997)<br \/>\n<em>Die Verse aus Paul Celans Nachla\u00df, unver\u00f6ffentlichte Gedichte der Jahre 1944 bis zum Tod des Dichters in der Seine im April 1970, waschen uns die Augen, sch\u00e4rfen das Gef\u00fchl f\u00fcr deutsche Sprache, machen den Kopf hell und traurig das Herz.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/48\/L-B-Celan\">Paul Celan &#8211; Gl\u00fchbirnen des Geistes<\/a> (DIE ZEIT Nr. 48\/2009)<br \/>\n<em>Der deutsche Tiefsinn ist eine franz\u00f6sische Erfindung. J\u00fcngstes Beispiel: Jean Daives Erinnerungen an Paul Celan.<\/em><\/p>\n<p><strong>Weitere Autoren der Nachkriegszeit<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2001\/39\/200139_schriftsteller_b.xml\">Johannes R. Becher &#8211; Schreiben f\u00fcrs Volk<\/a> (DIE ZEIT Nr. 39\/2001)<br \/>\n<em>1928 gr\u00fcndete Johannes R. Becher, Schriftsteller und sp\u00e4terer Kulturminister der DDR, den Bund proletarisch-revolution\u00e4rer Schriftsteller. Die ZEIT hat die letzten Aktivisten getroffen. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=1223322\">Nelly Sachs im Interview<\/a> (Deutsche Welle)<br \/>\n<em>&#8222;Im letzten Augenblick hierher gekommen&#8220; &#8211; Die Schriftstellerin Nelly Sachs erinnert sich an ihre Flucht aus Deutschland. In dem Interview mit der Deutschen Welle spricht sie \u00fcber ihre Flucht aus Nazi-Deutschland, ihr Leben und ihr Werk.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/06\/L-Eich\">G\u00fcnter Eich &#8211; &#8222;Absicht des Anarchischen&#8220;<\/a> (DIE ZEIT Nr. 6\/2007)<br \/>\n<em>Mit G\u00fcnter Eich ist die deutsche Literatur aus den Ruinen des &#8222;Dritten Reiches&#8220; wiederauferstanden, hat n\u00fcchtern, sachlich und bescheiden, wie das sonst nicht ihre Art ist, ihre vier Sachen zusammengesucht und noch einmal von vorn angefangen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1957\/07\/Der-kesse-Herr-Arno-Schmidt\">Der kesse Herr Arno Schmidt<\/a> (DIE ZEIT Nr. 7\/1957)<br \/>\n<em>Als 1949 der Novellenband &#8222;Leviathan&#8220; von Arno Schmidt erschien, durfte man annehmen, ein drahtiges Erz\u00e4hlertalent mit un\u00fcberblickbaren Entwicklungsm\u00f6glichkeiten sei in die deutsche Literatur eingetreten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2004\/51_lit\/P-Zuckmayer\">Carl Zuckmayer &#8211; Die Nachsicht des Emigranten<\/a> (DIE ZEIT Nr. 51\/2004)<br \/>\n<em>Carl Zuckmayer warb f\u00fcr eine Politik des Herzens gegen\u00fcber den Nachkriegsdeutschen \u2013 und bewies wenig Geduld mit den Amerikanern.<\/em><\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten noch mehr Lesestoff? <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/suche\/index\">Hier k\u00f6nnen Sie das Archiv von ZEIT und ZEIT ONLINE durchsuchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/schueler\/literatur\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberblick: Der Begriff Nachkriegsliteratur, oder auch Tr\u00fcmmerliteratur, Literatur der Stunde Null oder Heimkehrerliteratur, bezeichnet in der Germanistik die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Literatur in Deutschland. 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