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Kein Witz: In Zürcher Kindergärten soll nur noch Dialekt gesprochen werden

 

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat eine Volksinitiative durchgesetzt, dass die Erzieher in Zürcher Kindergärten mit dem Nachwuchs fast nur noch Schwyzerdütsch reden dürfen. So ganz will sich mir die Bedeutung der Sache noch nicht erschließen.

3 Kommentare

  1.   rütli

    In Zürich hat mehr als 50% der Einwohner keinen schweizerischen Hintergrund.( vorwiegend vom Balkan).Für diese Leute ist Hochdeutsch zu hoch.Sehr gut funktioniert diesen Möchtegern-Eidgenossen Konversation in English anzubieten.Da sind die Kenntnisse noch schwächer.Also alles vor diesem Hintergrund betrachten.Und Verhindern deutscher Kindergärtnerinnen ist auch ein Ziel.


  2. […] weiter in der ursprünglichen Message auf Das Schulblog Blogroll   Schul-Politik, schweiz […]

  3.   itelon

    Um das zu verstehen, muss man die allgemeine Abneigung der Schweizer, und besonders der Zuercher, von allem Deutschen kennen. Sie empfinden Hochdeutsch als Fremdsprache, das ihnen von den boesen deutschen Einwanderern aufgedraengt wird. Da kann man mit solchen Massnahmen schnell mal ein Zeichen setzen, genau wie mit Minarettverboten.
    Was aus den deutschen und Oesterreichischen Kindergaertnerinnen, Tessiner und Westschweizer Kindergaertnerinnen, Kindern deren Eltern deutschsprachig sind, wird, dass ist den Zuerchern doch egal. Hauptsache Nationalismus!

 

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